Beiträge von Cabra

    Dann wäre da die Frage ob das gepansche noch schmeckt. Ich werde wohl versuchen einen Teil des Honigs irgendwie noch zu verwenden und den rest wieder zurück füttern. Verkaufen, Verschenken möchte ich ihn so nicht. Und die Frühtracht will ich mir nicht versauen.

    Ich hatte gedacht das man bei so geringen mengen noch relativ einfach was draus machen kann, aber kann verstehen wenn sich grössere Imker auf Verfahren stützen, die den Honig noch nachtrocknen lassen. Wenn ich da an andere denke die deutlich grössere Mengen ernten ...

    Ich habe leider kein Auto ^^
    Ansonsten wäre das Angebot natürlich nicht uninteressant.


    Leider habe ich nur so einen Pseudo keller auf Boden höhe. Da sind die Temperaturen meist um die 20 Grad.

    Ja ich selber vermeide es Alkohol bei mir daheim zu haben. Wie viel würde man den aus den 60 Kilo rund machen? Ui ... hab jetzt mal im Forum geschaut. Ist ja sehr aufwändig dieser Bärenfang. Und die Rechtliche Seite erst, wenn man das dann auch noch verkaufen würde.


    Und ich versuch mein Zuckerkonsum zu reduzieren ... ich verbrauch derzeit mehr als ein 500 Gramm Glass Honig in der Woche. Das kann nicht gesund sein ^^

    In meinem Verein möchte ich nicht nach Fragen. Ich habe da mal mitbekommen wie jemand wegen Honigtrocknung was nach gefragt hat und die Reaktionen waren keine die mich auf mich ziehen möchte.


    Jemand noch andere Ideen? Ich hab mal ne Flasche Wodka vom Netto genommen udn da Honig reingefüllt, aber das hat mir persönlich jetzt nicht wirklich geschmeckt. Also Honig in Alkohol schütten .. so einfach ist es leider nicht ^^

    Hallo,


    leider wurde mir extern bestätigt das mein Honig zu Feucht ist. Bei den Wabenproben war ich zwischen 18-19 %. Die Eimer haben leider 20-22%. Ich hatte erst auf einen Fehler meinerseits gehofft, aber da mir dieses Ergebnis bestätigt wurde, ist es eben so. Es sind rund 60 Kilo. Zurück füttern möchte ich nicht. Dan wäre die ernte Arbeit umsonst gewesen. Eine Melitherm zum Trocken kaufen ... für 60 Kilo ... Nein. Das wäre gesponnen und irgendwie unethisch.


    Was kann ich noch einfaches mit dem Honig anfangen? Met herstellen möchte ich mal Probieren, aber nicht jetzt und nicht so unter zwang. Das kann nur in einem schlechten Ergebnis resultieren. Ich hatte mir überlegt 10 Kilo einen Freund zu geben der selber Bier braut und sich mal an Honig Bier versuchen möchte. Ich würde mich dann einfach in Bier und dem Ergebnis verköstiegen lassen. Aber dann sind immer noch rund 50 Kilo übrig.

    Ich hoffe ihr habt ideen wie ich das Zeug noch einfach in etwas verwandeln kann, dass sich gut hebt und als Verkehrsfähig zumindest verschenkt werden kann.



    Danke für eure Tipps.


    Nachtrag: Wie lange hebt sich dieser Honig eigentlich? 3 Monate ?

    Hi,


    da in einem anderen Thread (Waldtracht 2017) gesagt wurde, dass die Honiganalyse wohl lediglich bis zum 14 Juli gehen soll, habe ich eine E-Mail an den Landesverband Badischer Imker geschickt. Um zu fragen ob das Stimmt. Da es auf meinen Unterlagen keine Zeitangaben gab.


    Dies ist die Antwort darauf.


    Sprich Imker im Baden Württemberg haben das ganze Jahr über die Möglichkeit die Förderung zur Kontrolle der eigenen Honig Qualität, Rückstandsanalyse im Honig oder im Wachs zu nutzen. Auch wenn andere es unter anderem als "Subventionitis" schlecht machen, ist es gerade für Anfänger die ohne hin durch die Anschaffungskosten gut geschröpft sind, aber auch für alle anderen Imker aus Baden Württemberg eine unterstützende Maßnahme. Ich für meinen Teil werde sie gerne in Anspruch nehmen und meinen Honig Analysieren lassen. Da ich Wissen möchte, was ich den da überhaupt verkaufen werde. Da ich mit dem Verkauf erst anfangen, wenn meine Analyse durch ist.

    Ich hoffe die Information nützt den ein oder anderen verunsicherten Imker aus Baden Württemberg :)

    ist blöd, dass bedeutet ja quasi, dass man gezwungen wird Anfang Juli zu schleudern um den Aktuellen Honig noch untersuchen lassen zu können oO

    Bis zum 14? Muss der Honig da eingeschickt sein oder kann man bis dahin nur die Papiere vom Verband beantragen um Proben ein zu schicken?
    Ich kann nämlich erst in 2 wochen schleudern , aber aber das Dokument vom Verband bereist um die Sache für 30 Euro zu bekommen.

    Bei euch klingt das als wäre noch übelst ertrag. Die letzten zwei Besichtigungen meines Standes haben kaum mehr eintrag gebracht. Heute noch mal hin und dann wird in zwei wochen geschleudert, weil ich nicht früher kann. Die Spättracht wird bei mir nicht gross werden. Und wir hatten immer wieder Starken regen die letzten 2 Wochen. Mit Waldhonig ist da leider auch nichts. Neben dem "Wie messe ich die Wasserwerte jetzt am besten und richtigsten" kreisen meine Gedanken schon um die Völkervermehrung, Behandlung und Einwinterung.

    Bei mir haben sie auch ein Nest entweder unter der Terrasse gebaut oder in die Wand. Sie laufen immer immer über die Fugen der Bodenkacheln ins innere. Ich habe es mal mit mit 2 Einer Wasser versucht, aber das hat nix gebracht., Daher denke ich sie sind in der Wand. Bin etwas ratlos, da ich die nicht einfach aufklopfen kann/will. Bisher interessieren sie sich nicht für mich, aber ka wie die werden, wenn der Sommer voran schreitet.

    Die Glässer finde ich auch toll. Weiss jemand ob es die auch als 500g Glass gibt? Ich zumindest habe keine Gefunden.

    Die Etiketten sehen toll aus. Wie macht ihr das eigentlich von der Zeichnung auf die Druckfläche? Muss man die Flache nicht irgendwie definieren oder kann man das Etikett einfach erstellen und im nachhinein sagen auf welche Fläche das ganze in diesem Verhältniss gedruckt werden soll?

    Also ich wärme diesen Beitrag mal auf. Da ich versuche mich in diese Melitherm Geschichte ein zu Lesen. Allerdings habe ich immer noch Fragen dazu.


    Als erstes, es heisst Melitherm, aber nirgendwo steht wie man damit Melihonig aus den Wabben bekommen soll. Auch finde ich kein Video dazu. Würde man die Wabenstücke so oben rein werfen, dann würden das Schmelzende Produkt nur den Seilsack verstopfen. Ohne diesen Sack ... würde was passieren? Ich verstehe die Funktionsweise da irgendwie nicht.


    Zweite Frage. Wenn man jetzt z.b. Rapshonig auftauen möchte der Feincremig ist und durch die Melitherm jagt, Kristallisiert er dann wieder so Feincremig, wenn man ihn direkt abfüllt? Ich verstehe das nämlich so, dass die Kristalle komplett aufgelöst werden dadurch, aber erzeugt man dann nicht wieder eine unkontrollierte Kristallisierung?


    Dritte Frage. Der Preis der Melitherm ist schon nicht ohne. Dafür das es eigentlich kein Technisch besonderes Gerät ist. Als Alternative habe ich von Logar diese Honeytherm gefunden, von Api Nord und so eine Honigtau. Wobei Honeytherm und Api Nord nicht wirklich günstiger sind. Honigtau scheint mir für Kleinimker die Wahl zu sein. Die drei gross Hersteller sind für mich schwer ein zu schätzen. Videos findet man keine, selbst Bildmaterial ist sehr rar. Hat jemand eines dieser Konkurenz Produkte und kann eine vergleich Meinung zur Melitherm geben? Also unterschiede wie Aufbau, nutzbarkeit usw. Da die Melitherm unumstritten funktioniert und die Unterschiede interessant wären, wenn es den welche gibt.



    Was vergesse ich als Laie bezüglich des Gerätes zu bedenken?


    Ja ich überlege ob eine Anschaffung Sinn macht, da Multifunktionell und Platzersparnis mir wichtig sind. Und ich eine "Melitherm" vermutlich genauso oft benutzen würde wie ein Einweck Automat, aber vielleicht so ein Melitherm am Ende doch mehr Vorzüge/Einsatz Möglichkeiten hat.

    Und da ich im Sinne einer Investition denke, muss ich mir die Frage stellen was am Ende unbenutzt rumstehen würde, weil es doch nicht so Vorteilhaft ist.

    Es gibt echt viele Arten die Brut Freiheit zu erreichen. Ein Imker hat mal einen Vortrag gehalten, dass er Anfang Juli alle Königinnen killt bis auf seine Zuchtkönigin. Die hat er in einer Mini. Dann errechnet er sich die Brutfreiheit und Startet eine Serie Königin die er dann als Weisezellen in die Völker gibt, so dass er 3 Tage nach dem die letzten Bienen geschlüpft sind die Bienen mit Milch oder Oxalsäure behandel (weiss nicht mehr was er genau nimmt) und die Prinzessinnen 2 Tage Später Schlüpfen. So spart er sich nach eigener aussage eine Materialschlacht, kann Waben austauschen und für die Honigernte macht es auch keinen unterschied mehr, sofern man nicht eine Tracht nach Juli ansteuert. Zudem würde man so wohl einen direkten Cut von Sommerbiene zu Winterbiene haben. Und könnte mit AS noch eine Behandlung nach schieben, wenn man es für nötig hält z.b. durch reinvasion.


    Ich finde diese Methode interessant, weil man keine Minis vorhalten muss, der Materialbedarf wohl geringer ist erscheint, und man nur ein paar Königinnen als Ersatz zurückhalten muss, falls eine Prinzessin verloren geht.


    Wenn man hier so mit Lesen tut, dann tun sich da auch ein paar Nachteile auf. Der Knick in der Bienenpopulation, der Späte Zeitpunkt der Begattung, Standbegattung, keine Nutzung einer möglichen Spättracht.




    So als Standimker klingt das doch ziemlich brauchbar. Und jede Königin wird im Volk geboren. Erscheint mir noch als Vorteil


    Und man spart sich dieses verwenden von Käfigen, Banwabben usw. Alles wieder extra Material. Das scheut mich schon sehr muss ich zugeben.