Beiträge von Night Shadow

    JCD

    Es ist ohne Frage ärgerlich Königinnen zu kaufen und dann 4ü% bis jetzt schon abschreiben zu müssen. Ich hatte das mit Celler Königinnen, die wollten bei mir nicht so und ausser Spesen ist nix gewesen. Da bekommt man auch nix wieder.


    Die andere Seite ist, dass der Züchter nur kurz die Königin betrachten kann. Du willst ja keine Königin, die im zweiten Jahr ist und geprüft wurde und auch da kann sich einiges ändern beim Einweiseln.

    Der Züchter gibt sich Mühe um eine gute Wahl bei den Eltern zutreffen, doch ist es die Zukunft, die zeigen wird, ob alles passte.

    Dieses vergangene Jahr war nicht ganz gut für die Züchter, da die Begattungsumstände nicht optimal waren.


    Manchmal ist einfach der Wurm drin.

    Du hast noch 6 Königinnen und ich hoffe, dass sie dir mehr Freude machen.

    Ich bin tatsächlich etwas skeptisch geworden. Danke @Bergeist „schöner Wohnen“ für Bienen? hört sich leider etwas kritisch gegen den angepassten Brutraum an. Ich habe angefragt und vielleicht klappt es.

    Ansonsten habe ich morgen ja schon eine Fortbildung zur Zuchtwertbestimmung.

    Nordler Es ist eher eine Frage, was du willst?

    Wenn dich die Bienen und das Imkern interessiert, ist es nie zu spät.

    Du kannst dir die Seite "www.die-honigmacher.de" anschauen, da hast du Grundlagen und hast schon etwas Wissen für den Kurs.


    Doch es macht süchtig!

    Jedes Jahr ist eine neue Herausforderung. Man macht seine Züge und sie müssen den Bienen und den Gegebenheiten passen. Und manchmal passt es nicht so, wie man denkt. Es ist auch viel Vorbereitung und Planung und später Säuberung, und dann sieht man das Volk Wochen bis Monate nicht..... es wird zur Leidenschaft.

    Ich gebe zu bedenken, dass es verschiedene Futterteige gibt, oder auch Zusätze, die genau diese Entwicklung bei den Völkern unterstützen, wenn sie nichts außerhalb finden. Bruder Adam hat dieses Problem häufiger, da dort keine Frühtracht vorhanden war und hat seine Völker entsprechend versorgt, bis dann die Tracht eintrat.

    Auch die Heideimker kennen diese Probleme und müssen entweder wandern oder füttern im Frühjahr, sonst hat man zur Trachtzeit keine Trachtvölker.

    Wer sonst Frühtracht hat, ist in so einer Situation oft zerrissen, da man jeden Tag hofft und sich schwer tut doch zu füttern. Es war eine schwierige Situation im letzten Jahr.

    Ja, das stimmt. Es war sogar 2020 mal was geplant, aber dank C. fand es damals nicht statt. Man muss manchmal echt Glück haben, wenn man von einigen Veranstaltungen etwas erfahren will. Ich würde aber auch nach München fahren für einen guten Vortrag.

    Jetzt muss ich erstmal bis Ende Mai warten bis zum nächsten Imkertermin.

    Ich würde gerne für einen Vortrag von Werner Gerdes längere Strecke fahre. Und ich bin da wohl auch nicht alleine.

    Nur wird es nicht so publik.gemacht, wie bei den anderen genannten. Es klappert wohl nicht so laut, doch die Qualität ist es, die einen lockt.

    Die Schweizer haben noch mehr verschiedene Beute Maße.

    Und wenn ich die Auswahl bei Werkzeug sehe, wie viele verschiedene Zangen es beispielsweise gibt, wie unterschiedlich Fahrräder sind uns so weiter, wundere ich mich immer über das Vereinheitlichen von Beuten, was irgendwie nur von dennen gefordert wird, die mit der perfekten Beute Imkern.


    Beim Imkern kommt es nicht auf die Beute an, sondern auf den Imker und ob er seine Betriebsweise umsetzen kann in einem dynamischen System, dass sich jedes Jahr anders gestaltet.

    Imkern nach 0815 Schema kann auch schiefgehen.

    Weil danach eine lange Vermehrungsphase folgt, sowohl für die Bienen, als auch für die Milben. Da man aber in der Saison nur eingeschränkt behandeln kann, kann aus wenigen Milben viele Milben werden. Je weniger Varroen im Winter durchkommen, desto besser. Auch ist bei vielen Behandlungsmethoden die Wirkung am besten, wenn die Bienen nicht ausfliegen und keine Brut haben. Daher ist es sinnvoll, obwohl auch einen Schaden an den Bienen verursacht wird, im Winter zu behandeln.