Beiträge von Night Shadow

    Auch die Lenkradhalter haben zu einen gewissen Zeitpunkt bewiesen, dass sie die Grundlagen beherrschten, sonst wären sie nicht mal Lenkradhalter.


    Es ist eher, wie Blumenbesitzer. Man kann sich die prachtvolleste Blume kaufen, doch bei der Pflege kann etwas schiefgehen. Es hat keine Konsequenzen, wenn etwas schiefgeht.... einfach neu holen.

    Nun ja, ob die Stichsäge den Schreiner macht....lass ich mal so stehen, eigentlich gehört dazu noch ne Prüfung etc. 😉


    Eigentlich will ich auf die Zweischneidigkeit raus, dass zum einen Bienen, wie Hunde gehalten werden. Als Schosstier, weil es gerade in ist, bis man merkt, dass das Arbeit wird und irgendwann gar lässtig.

    Andererseits das Abgrenzen von der Imkerschaft, als würde diese besonders schlimm mit den Bienen umgehen und nur die Völker ausbeuten ohne Rücksicht auf die Völker.

    Tut mir leid, aber ich kann es mir echt nicht verkneifen.


    keinimker

    Wenn du Bienen hast, dann bist du ein Imker.

    Oder ab wann meinst du, ist man ein Imker? Ab 5 g oder erst ab 50 kg pro Volk im Jahr Honigernte? Es gibt Imker, die mussten dieses Jahr füttern, statt ernten. Sind das nur Insektenliebhaber?

    Du willst dich mit "Bienenhalter" herausheben aus der Imkerschaft, aber mit gefangen, mit gehangen. Du musst der Realität ins Gesicht sehen....


    Willkommen zu unserem anonymen Imkertreffen.....

    Wir haben Honigbienenvölker, also sind wir leider Imker.....

    Nur wenn wir die Sucht überwinden und unsere Völker abgeben, können wir uns als trockene Imker sehen und nach 10 Jahren vielleicht als keinimker.

    Es hängt und fällt mit dem Imker, da haben hier alle recht. Es gibt schwarze Altschafe, aber auch richtig gut Neulinge. Ganz klar.


    Doch geht es mir nicht um die " Ausreißer" in der Statistik, sondern um die Flächenpropaganda.

    Was wird wie vermittelt?

    Sind wir Imker jetzt insektenfreundlich, oder zerstören unsere Bienenvölker sogar die Nahrungsgrundlage von anderen Insekten. Ihr kennt die Diskussionen.... und vieles ist nicht mal gut recherchiert. Trotzdem findet so etwas eine breite Masse.

    Eine wenigstens in den Grundlagen Völkerführung und Bienenkrankheiten einheitliche Ausbildung wäre schön, aber nein, jeder kann Kurse geben.

    Sogar mit 7 Sterneaufstellung.

    Man kann sich etwas tolles ausdenken und es verkaufen.

    Ein Berufsimker könnte Meditationsimkern anbieten... 6 Std a 250 Euro, ein Schnapper....


    Die gegenläufigen Imkereiansätze bekriegen sich, wesensgemässe und naturfreundlich, Honig behaltend...etc und machen es den Anfängern schwer, das wesentlich zu erlernen. Das Wohl des Bienenvölker.

    Und da hat der Berufsimker ein erhebliches Interesse dran, dass seine Bienen gesund bleiben, denn sonst gibt es keinen Honig.

    Unrecht hat da rase natürlich nicht.


    Je mehr Leute auf einander hocken, desto größer die Gefahr der Ausbreitung.

    Doch natürlich wird auch der Einsiedler mal krank. Es hat nur nicht die Auswirkungen auf das Gesamtumfeld


    Eigentlich geht es auch nicht um die Menge der Bienenvölker. Die lag schon einmal deutlich höher.


    Es geht um den Umgang mit Bienen! Und natürlich um Hygiene und Krankheiten.


    Und hier ist ein Trend entstanden, der einem erstmal unwissenden Menschen einfach ermöglicht Bienen zuhaben. Das war früher genauso möglich. Nur hat sich die Zielsetzung verändert.

    Früher waren Bienen Zubrot und man hatte klare Absichten. Daher wurde sich auch anders gekümmert und ein Misserfolg hatte Konsequenzen. Daher haben nur erfolgreiche Imker, die Honig etc rauswirtschaften konnten, weiter gemacht. Sonst ist Imkern ziemlich teuer....

    Heute wollen viele "etwas für die Natur tun"... und schaffen sich ein oder mehrere Völker an. Doch Bienenhaltung ist Arbeit und man muss auch mal Urlaubsplanung etc über Bord werfen ....

    Problem dabei, ein gesundes Volk bringt Honig! Ein gesundes Volk kommt in Schwarmstimmung in der Saison und ein gesundes Volk bekommt häufiger ein Problem mit der Varroa ( gesundes Volk= viel Brut = viel Varroen).

    Lässt man das Volk schwärmen, hat das Konsequenzen. Manchmal wird das Volk Buckelbrütig, weil es die Jungkönigin nicht gepackt hat...etc.

    Die Vorteile der Honigernte, es gibt wieder Platz im Volk, Bau- und Wabenerneuerung kann gemacht werden, Säuberung von Sporen und anderen Belastenden Stoffen im Honig. So hat jede Maßnahme eigentlich einen guten Sinn.


    Die gute Imkerliche Praxis arbeitet nicht gegen das Volk, sondern unterstützt es im Aufbau und Krankheitsvorbeugung, natürlich auch Schwarmverhinderung. Doch scheint dies häufig vergessen zu werden und wird sogar teils als Ausbeutung gesehen und den Interessierten auch so verkauft.


    Und da habe ich ein Problem mit! Dem Neuling wird etwas als "naturgemäß" verkauft, aber weder zum Wohle der Bienen, noch zum Wohle des interessierten Neulings. Es werden neue Ideologien erstellt, teils mit dem Feindbild des " alten Imkern".


    Ist nur meine Meinung.

    Tut mir leid, aber....

    Die Grippe ist ein Virus und man kann sich dagegen impfen lassen, also vorbeugend, bevor man die Grippe überhaupt hat! Es gibt bis auf eines, keine wirksamen Mittel gegen Viruserkrankungen. Wer da etwas findet, ist ein gemachter Mann.

    Noch klappen die Impfungen nicht ganz sicher....und die Akzeptanz ist noch nicht hoch. Doch wenn 95 % Geimpft wären und die Grippe sich nicht zu stark variieren würde, hätte man keine Grippeepidemie mehr.


    Doch reden wir von Varroa, einem Parasiten, wie Läuse und Flöhe. Bei Läusen gibt es nicht vorbeugendes, bei Flöten könnte man das Flohhalsband als so etwas sehen. Trotzdem würdest du wirklich warten, wenn du bei deinen Kind oder Hund ...oder ...Einen Parasitenbefall feststellst? Sei der noch so gering? Wartest du wirklich bis sich Gesundheitsschäden zeigen?


    Bisher gab und gibt es keine Immunität gegen Parasiten, ob wohl wir x Jahrtausende mit Flöhen und Läusen zusammenleben, in der gleichen Umwelt. Trotzdem gibt es die Hoffnung in wenigen Jahrzehnten resistente oder tolerante Bienen zuhaben. Ich denke durch Gentechnik ist dies vielleicht möglich.


    Viele Imker denken genauso, wie oben angegeben, daher ist keine gute Behandlung mögliche, die eine Heilung ermöglichen würde. Aber die Berufsimker mit vielen Völkern und einem guten Behandlungsschema zeigen gut, wie gut man Varroa reduzieren kann, wenn man einheitlich und zum gleichen Zeitpunkt behandeln würde. Oft haben Berufsimker deutlich weniger Verlust, obwohl sie die gleichen Mittel und Methoden anwenden, nur ist ihre Wirkung durch die Masse höher.


    Im Kindergarten wird auch das Kollektiv behandelt, bei Auftreten von Läusen.


    Es soll nur zum Nachdenken anregen.


    Bienen sind Umweltabhängig, sie schränken die Brut ein, wenn es an Wärme, Pollen oder Futter mangelt. Doch die Brut ist eine Notwendigkeit für die Vermehrung der Milbe. So entstehen abhängig von Umweltbedingungen und Vorhandensein anderer Völker und der Situation im eigenen Volk ( weisellosigkeit etc.), immer unterschiedliche Voraussetzungen für die Vermehrung der Milben und damit unterschiedliche Belastungen, auch der Völker an ein und demselben Stand. .

    Sitzen nicht viele Milben auf den Bienen, kann trotzdem bei viel Brut viele Milben in der Brut sein. Dann sieht man sie nicht auf der Windel, der Co2 oder Puderzuckermethode. Da hier nur die Bienen kontrolliert werden. Nimmt man Bienen vom Brutnest oder aus dem Honigraum, verändert sich das Ergebnis ebenfalls.

    Wir arbeiten mit einem, sich stark veränderten System. Als Beispiel: Wenn man bei relativen Hunger, also nur verdeckeltes Futter vorhanden, schaut, sieht man im Sommer Milben auf den Bienen rumturnen. Aufgrund des relativen Futtermangels ist nur wenig Brut vorhanden. Und doch gibt man dann Futter, sieht man bereits am nächsten Tag keine Milben mehr. Nicht weil die alle plötzlich Brut gefunden hätten oder tatsächlich verschwunden wären, sondern weil die Bienen wieder besser zurecht sind und nicht mehr auf Diät. Die Milben können wieder mehr saugen. Geht es den Bienen gut, geht es auch der Milbe gut.


    Es ist leider so, dass jeder Imker so gut behandelt oder nicht, wie er kann. Mit dem Wissen und auf Stand seiner Erfahrungen, und dies kann sehr unterschiedlich sein.

    Das tut mir leid für Dich, rase .


    Man kann es drehen und wenden, wie man will. Es ist Ärger pur, wenn jemand schon ungefragt in die Beuten schaut. Das ist kein kollegiales Verhalten.

    Aber hier wurde ein Schaden verursacht, nicht nur Honig und Wachs, sondern auch Arbeit mit Umzug, neuen Stellplatz suchen, ... etc.


    Hier bleibt die Ungewissheit, ob beim nächsten Mal nicht Waben oder gar das ganze Volk oder alle Völker am Stand wegkommen.

    Der Dieb war allerdings nicht sehr klug, daher drück ich die Daumen, dass dies nie wieder vorkommt!


    Mich würde das allerdings fuchsteufelswild machen!

    Meiner Meinung nach, macht es einen Unterschied, wie stark besetzt die Beute


    Bei stark besetzten Beuten kann das Volk viel besser das Brutnestklima herstellen. Dazu gehört derzeit auch Kühlung über Wasser Verdunstung. Somit ist auch trotz viel Verdunstungsmenge nicht unbedingt die notwendige Konzentration der AS zur Milbenschädigung gegeben. Die AS wird durch die erhöhte Ventilation wirkungslos schnell aus der Beute entfernt. Dann fallen nur wenige Milben und man freut sich, dass nur wenige da waren. Im Winter kann dann das Erwachen kommen.


    Bei einer spärlich besetzen Beute mit viel leerem Raum kann das Volk nicht so gut das Klima halten. Es kommt dann auch öfter zu kleineren oder auch größeren Brutschäden. Die Säure bleibt länger in der Beute.


    Dazu kommt noch Auswirkungen von aussen, wenn die Beute in der Sonne steht. Wetterbedingungen. Holzbeute oder Styropor...etc.


    Das habe ich so über die Jahre beobachtet und spiegelt nur meine persönliche Erfahrung wieder.

    hartmut , ist es nun gut oder schlecht dir aufzufallen?


    Soll ich lieber 0815 Antworten mit Schmeicheleien kombinieren und meine Meinung für mich behalten? Dann ecken wir beide nie an, aber du würdest auch immer nur dein eigenes Kommentar in anderen Worten, wieder und wieder lesen? Das wäre echt langweilig.


    Deine Anspielung allerdings über mein reales Leben stimmt nicht. Da zeigen sich mal Vorurteile...😂😂😂


    Auch hast du mich falsch verstanden, du pauschalisierst die Neulinge, dass diese lieblos mit den Altforianern umgehen und unbelehrbar sind. Muss man hier erst 10 Jahre schreiben, um als echter Imker anerkannt zu werden? Dann sind wir wieder beim "Geheimbund".


    Ich habe mir dem Spaß mit der Suchfunktion mal gegeben. Leider kam kein Thread neuen Datums dabei raus. Da wird dann angezeigt, ob man wirklich einen Thread wieder öffnen will, der älter als ein Jahr ist. Das hemmt schon heftig.

    Doch natürlich hast du recht, im Forum ist alles sicher ein bis mehrfach durchgekaut.... gehört irgendwie dazu.

    Diese Leute haben sich von Anfang an um sehr fundierte Antworten bemüht. Wieder und immer wieder wurden die gleichen Fragen der Anfänger beantwortet, in einer Engelsgeduld. Aber über die Jahre hinweg und bei oft einer Unbelehrbarkeit mancher Anfänger, lässt dann diese Ausführlichkeit nach. Das zu Recht.

    Tja, dann muss man den Forumsanfängern nur noch den Link zu der alten ausführlichen Antwort weisen und kann sich jede Antwort sparen. Das ist dann auch der Tod des Forums.


    Auch pauschal Unbelehrbarkeit, Lieblosigkeit etc. Gegenüber dem Forum und den alten Forummitgliedern zu unterstellen, nur weil jemand neu ist und nicht sofort demütig sich gegen den " Geheimbund" äussert, finde ich schwierig.


    Als Scherz überspitzt geschrieben.....


    Vielleicht sollte man neue Forenregeln einführen?

    1. Mitglieder des "Geheimbundes" haben immer recht.

    2 Haben sie mal nicht recht, tritt automatisch 1. Ein.

    3. Neulinge werden, wenn sie fragen haben, angewiesen, genaue Daten zunennen und müssen ihr Profil unbedingt ausfüllen.

    4. Neulinge sollten die Mitglieder des "Geheimbundes" als Unfehlbar anerkennen.

    5. Eine Frage kostet die Seele des Neulings.


    Hätte den Vorteil, dass jeder Neuling weiß, mit wem er sich hier unterhält oder gar um Rat bittet. Ja, ich mag die Bezeichnung " Geheimbund" 😊

    Ein Scherz soll auch zum Nachdenken anregen, ist jedoch nicht ernst gemeint.


    hartmut Klar, hast du die Arbeit und den Ärger mit dem Forum, und ich werde jede Strafe von dir kommentarlos annehmen, wenn du wirklich meinst, dass meine Meinung und mein Scherz beleidigend oder ähnliches ist. Ich hoffe allerdings, dass du die kleine Kante, die ich in deiner Argumentation angesprochen habe, auch wahrnimmst und mir deswegen nicht zu böse bist. 😉


    Hier war es nur eine Ungenauigkeit des Fragenden, die eine Kette des Unmuts auslöste. Ja, passierte nicht zum ersten Mal. Nun, dem Neuling schon, aber nicht den Altforianer. Nur schade ist, dass das Ganze mit etwas mehr Geduld von Seiten der Altforianer vermeidbar gewesen wäre. Aber man möchte auch etwas unterhalten werden.


    Ein Forum lebt von gegensätzlichen Meinungen, Missverständnissen und kleine Streitereien, dass habe ich hier gelernt. In diesem Sinne 😆

    Honigpreise scheinen einen nicht unwesentlichen Anteil an dem Problem "viele Imker an einem Ort" zu haben.

    Ich hab eher die Krankheitsverbreitung durch zu viele Völker im Kopf gehabt, aber es scheint eher der Absatz von Honig nicht zu stimmen.


    Aber woran liegt das? An anderen Imker?

    Ich denke, nein.

    1. Der Kundenstamm für unseren Honig ist tatsächlich begrenzt. Viele Menschen kennen nur Honig aus Pressflaschen für 1,99- 2,99. Für diese ist Honig fast gleich Honig. Ja, steht doch Waldhonig etc drauf, muss dann auch drin sein. Das aber eigentlich nicht jeder Honig immer mit gleicher Qualität verfügbar beim Imker ist, kennt der Kunde, der in die Discouter geht nicht. Dort ist alles verfügbar, auch Imkerhonig im DIB Glas, allerdings oft im teuren Segment, um 4-5 Euro. Der Kunde sieht da mal ein oder zwei Sorten, aber die Vielfalt ist bei anderen Grossherstellern. Somit schlagen wir uns um die paar Kunden, die besser informiert sind.


    Wir sind nicht wirklich Marktfähig, so lange wir da so ein Preisgefälle haben. Sollte man die Einfuhr von Honig reglementieren? Einfuhrsteuern erheben? Das hätte nur den Effekt, dass Honig als teures Lebensmittel weniger gekauft wird.


    Oder sollten die Berufsimker nicht, wie die Landwirtschaft subventioniert werden? Damit sie den Honig günstiger an den Mann bringen können? Und so Marktfähig werden?


    Der Hobbyist ist frei in seinem Handeln.


    Ich verkaufe für 5 Euro 500g, besser wären 4 Euro für den Absatz.

    oh je, da war ich jetzt erstaunt, als ein 3 km Radius AFB Bezirk über 100 Völker zu betonen sind. Aussage des BSV: Schön wäre Hilfe, weil Probenziehen "so schwierig" ist. Man könnte doch wenigstens die Nachbar-BSVs zu Hilfe holen, aber nein, dafür fehl die Organisation.


    Das Verrückte dabei, der einzige Neuimker mit zwei Völkern hatte die FKP positiv, sonst nur Altimker in der Gegend und keiner hat eine FKP gemacht.


    Eine hohe Dichte kann ok sein, wenn die Imker zusammenarbeiten, sonst würde es keine Berufsimker geben, die an manchen Ständen viele Völker haben. Das klappt nur mit Wissen und System.


    Ich sehe die Probleme mehr bei Imkern, die es versucht haben und nach kurzer Zeit, auch aufgrund von Misserfolg, die Lust verlieren sich, zu kümmern. Ich unterstützen jeden Anfänger, der Interesse zeigt und Durchhaltevermögen.

    Finde ich bisschen früh, wenn hier einige jetzt schon mit der Sommerbehandlung abschließen wollen. Ich würde da lieber Mitte/Ende August nochmal Bienen auswaschen, um auch sicher gehen zu können. Das Blatt kann sich schnell wenden ...


    Grüße,

    Marco

    Mir wäre es zu spät bei meiner Befallsquote. Die Völker legen jetzt ihre ersten Winterbienen an. Die Drohnenbrut wurde sogar bereits ausgefressen.

    Wenn ich erst Ende August schauen würde, wäre der Befall gestiegen. Die Brut würde mit deutlich höheren Schäden schlüpfen. Auch der Virenschaden wäre grösser. Diese geschädigten Bienen ziehen aber nur noch schlecht gute Brutmengen heran und vertragen die Behandlungen schlechter.


    Dann die Dauer der Behandlung und die Erholung danach. AS mit Nassenheider braucht nur 10 Tage, aber die Brut und das Volk brauchen 20 Tage danach um sich davon zu erholen. Dann sind wir aber schon Ende September und wenn ich dann bedenke, was da noch für Brutmengen im Volk sind. Die Brutmenge ist im Oktober überschaubar. Dann würde das ein sehr kleines Wintervolk werden und ob das mit der Situation Durchbrüten etc klar kommt, auch ohne Milbenbefall, ist echt schwierig zu sagen.


    Ich habe bei der Sanierung im letzten Jahr Ende August gesehen, wie Völker nur mit Brut aus September und Oktober durch den einfachen Winter 2018 gingen. Das war knapp genug und ging nur, weil es ein toller untypischer Oktober war und die Brutmengen durch die Temperaturen nicht ganz so stark reduziert wurden. Aber wäre da nicht die 14 Tage warmes Wetter im Februar gewesen, hätten trotzdem viele ihre Völker begraben können. Da hatte Guido Eich recht... Im August und September sollte keine Sanierung erfolgen.

    wasgau immen

    Wenn es klappen sollte, bei dir. Dann komm bitte mal hier her, Münsterland.


    Wenn es hier dann genauso klappt, dann ist es Genetik.


    Bisher scheitern die Versuche immer bei Ortwechsel.


    Bin da offen. Also viel Erfolg.