Beiträge von Night Shadow

    Ich wäre ganz bei dir.


    Doch aus Jahrelanger Erfahrung und gerade auch erst letzter Woche wieder Gespräch mit BSV gehabt. Wo wieder Thema FKP und Faulbrut kam.

    Er wäre selber betroffen gewesen, aber nur weil sein Nachbarimker unsauber gearbeitet hätte.

    Ich habe dann mal gefragt, was er meint, woher Sporen kommen? Na klar, vom Nachbarimker.

    Ja, aber woher kamen die Sporen bei dem Nachbarn? Und was meint unsaubere Arbeiten?

    Nach mehrfacher Erklärung, was ich meinte, kam weiß er nicht.

    Hat der Imker sich Völker gekauft? Honig gefüttert? Oder was?

    Nein, unsauber war gemeint, dass der Imkeranzug nicht sauber sei und sein Werkzeug nicht geputzt war.

    Daher kommen aber keine Sporen ins Volk.


    Das da also nicht viel Sachverstand ist, ist geschenkt. Doch viel schlimmer ist, dass er als BSV anderen Imkern ohne viel Nachdenken seine Story erzählt und man sehr einfach seinen Nachbarimker herausfinden kann und die Story immer weiter erzählt wird. Egal ob der Imker fachlich gut oder wirklich schlecht war, der Ruf ist hin.

    Und nur weil jemand was erzählen will. Siehe Frau Pia Aumeier bei einem Livestream. Auch sie erzählt solche Geschichten und keiner denkt sich etwas dabei, aber für den Betroffenen, der sich nicht wehren kann, ist das beleidigend und beschämend.

    Ein BSV muss schweigen können und das habe ich bisher nur einmal erleben dürfen.

    Also bist du im Grundsatz dafür sämtliche Kinder jedes Jahr mindestens einmal auf Scharlach zu untersuchen? Häufigkeit von Scharlach liegt bei 5 von 1000. Faulbrutausbruch liegt bei 2-3 von 1000?


    Wir untersuchen normalerweise nur, wenn Symptome vorliegen und dann macht die Beprobung Sinn. Das war in den 90er Jahren auch bei der Faulbrut so gedacht.


    Wenn du also für Beprobung bist, dann musst du effektiv beprobrn, dass heißt, Winterfutter, erste, zweite, dritte Ernte und noch einmal zur Sicherheit im Herbst. Sind also 4-5 Proben, die du eigentlich mindestens ziehen müsstest. Da sie aber schon 14 Tage bis zum Ergebnis brauchen und du beim Wandern den Ort des Eintrags veränderst, muss man auch beim Ortswechsel ….oder bei Räuberei und co auch Proben gezogen werden.


    Die Proben sollten natürlich immer dokumentiert werden und die Labore müssten jedesmal.einen Nachweis führen.


    Wenn du das jetzt als übertrieben wahrnimmst, warte ab, es wird noch besser. Wenn du nämlich den Honig derzeit beproben würdest, hättest du bei einigen, die ein Gesundheitszeugnis schön im Frühjahr oder Winter gezogen haben, den Nachweis Sporen im Honig ( warum auch 70 % der importierten Honige Sporen enthalten und niemand da ein Problem damit hat)

    Der Honig wird ja aus den Völkern entfernt durch Ernte und dann sind oft die Völker schnell wieder unter der Nachweis Grenzen und nicht mal erkrankt.


    Aber klar, sinnloses Beproben hilft ungemein den Bieneninstituten, die die Labore betreiben und damit Geld ziehen. Und das für nicht standardisierte Untersuchungen. Es ist fast Kaffeesatz lesen …


    Frag ruhig Guido Eich zum Thema Imker und Faulbrut und wie gesagt, bei uns hat sich vor Jahren ein Imker wegen der Diagnose Faulbrut erhängt.


    Wie sieht es aus bei Stigmatisierung bei HIV oder Hep C oder jetzt Affenpocken?

    Der Umgang mit solchen Stigmen ist den BSVs völlig unbekannt. Es ist immer der Imker schuld und das wird locker erzählt und die Konsequenz ist menschliches Leid.


    Darf so etwas wirklich in der heutigen Zeit so umgesetzt werden?


    Ich wette, wenn du den Berliner Imker fragst, ob er angefeindet wurde, wird die Antwort ein ja sein. Obwohl und da muss ich einfach den Mut und die Ehrlichkeit des dortigen Vereins und der Leiter bewundern, dass die Leute zu diesem Imker halten und ihn unterstützen. Das ist eine absolute Ausnahme!

    Wo das Problem ist?


    Hab einfach einmal Faulbrut. Hier haben sich Imker deswegen erhängt. Da geht dann die üble Nachrede los und ja, dabei ist Faulbrut nicht ausrottenbar und seit Jahrtausenden gehen damit unsere Bienen um und sterben nicht aus. Und das ganz ohne Imker und ohne Veterinäramt. Aber wenn du einen BSV fragst, dann ist immer der Imker schuld.


    Doch hat man es, ist man sofort ein schlechter Imker und bei uns in der Gegend sind drei Stände in Flammen aufgegangen.


    Und Veterinäramt sagte ein paar hundert Völker müssen abgeschwefelt werden, ob positiv oder negativ war völlig egal. Niemand konnte mehr sagen, welche Probe, welche Völker betroffen hat, daher dann alle.


    Das wäre so, als würde man wegen einem positiven Coronatest einen ganzen Landkreis isolieren oder….

    Was man auch zwischendurch mal durchgezogen hat. Und in China wird das so gemacht.


    Doch die Faulbrut ist leicht zu bekämpfen und tötet die Völker nur selten unentdeckt. Wo ist die Gefahr, die dieses Töten von Völkern, die man mit einfachen Maßnahmen sanieren.kann, rechtfertigt?


    Ich habe einen Anspruch an Qualität und wenn es diese Ausmaße hat, dann muss die Probennahme professionell sein und die Labore müssen nachweisen, dass ihr Ergebnis passt……


    Warum darf bei Bienen geschludert werden?


    Und jetzt noch einmal für dich zum Nachdenken, würdest du einem Gesundheitszeugnis trauen, was aufgrund einer schludrigen Probennahmen und laboruntersuchung dir erklärt, alles ist gut?

    Frag dich einfach, ob.der ganze Aufwand lohnt?


    Die Bienen tragen ein und räubern und können schnell sein, weißt du, was sie in der nächsten Stunde, Tage, Wochen, Monate eintragen?


    Und weißt du, wie viele Gläser umgespult in den Container kommen, ob ein Glas auf dem Supermarktparkplatz zu Bruch geht?


    Kontrollierst du nicht nur dein Winterfutter, sondern auch deine verschiedenen Honigernten? Kannst du jeden Schwarm verhindern? Und jede Räuberei?


    Statistisch ist jedes 10 Volk mit Sporen belastet. Weißt du, dass der Berufsimker immer mit Sporen rechnen muss und dann lahm gelegt wird?


    Gib mir einen einzigen guten Grund für dieses Handeln, nur einen?


    Und dann erkläre mir, warum wir bei der Varroa alle Augen zudrücken?

    ribes

    Es steht in der Verordnung drin.. Es muss "amtlich" festgestellt werden. Damit ist klar, dass nicht der Imker, sondern das Amt die Arbeit machen muss und auch nur bedingt übertragen kann an BSVs.


    Oberverwaltungsgericht NRW, 13 B 1313/19


    ribes

    Ich finde nicht, dass man BSVs abschaffen sollte. Ich finde sogar, dass sie sich vielmehr stärker einbringen und Wissen vermitteln könnten. Nur ist die Faulbrut im Grunde eine Gefahr, die man leicht durch Wissensweitergabe bannen kann, die nicht tausende von Völkern kostet und dem Imker nur verständlich gemacht werden muss.


    Es geht nur darum, ob ein Veterinär, der mit Bienen nur wenig zutun hat, ein Gesundheitszeugnis, dass keinerlei Aussagekraft für Monate hat und ein BSV, der rechtlich (weil oft mit Werksvertrag abgespeist) nicht gut abgesichert ist, ob so ein System, was nicht wirklich hilft, hier aufrechtgehalten werden sollte.

    ribes

    Ich mag deine kopierten Texte, nur wäre es auch toll, wenn du sie verstehen würdest.


    -ein Sperrgebiet ist zwingend einzurichten, sobald AFB „amtlich“ festgestellt wurde.

    Klinischer Befund und Labornachweis


    Amtlich ist hier entscheidend. Hier gelten die Vorgaben der „amtlichen Probennahmen“, die im Neuen AHL und auch in der deutschen Gesetzgebung festgeschrieben sind.


    Das heißt im Grundsatz, dass genau zu dokumentieren ist, was wann wie entnommen wurde.

    Und ein Foto reicht nicht aus, was sehr schön in der Urteilsbegründung des Oberverwaltungsgerichts deutlich wird.


    Es darf kein Zweifel bestehen, woher die Probe kommt oder die Wabe, welche Völker beprobt wurden und noch ein paar wichtige Punkte.


    Und dazu kommt noch der klinische Befund, dieser muss zwingend vom Veterinär erhoben werden und kann nicht auf BSV Aussage gestützt sein. Auch hierbei gibt es Regeln zur Dokumentation.


    Ansonsten besteht eben nur der Verdacht der AFB und nicht mehr.


    Bisher wurde nie näher hingeschaut bei AFB, oft hat das Veterinäramt einfach auf Zuruf eines BSV einen Sperrbezirk ausgerufen, dass darf aber so nicht sein, dafür hat der Veterinär eine besondere Position.


    Meist du, dass man auf Vermutung einen ganzen Tierbestand einfach keulen darf als Veterinär?


    Das wirklich spannende ist, dass die richtige Dokumentation auch bei jedem Gesundheitszeugnis erfolgen muss. Was bisher aber niemand interessiert hat. Es ist immerhin eine „amtliche“ Bescheinigung.



    Zusatz: Laborbefunde sind nicht über jeden Zweifel erhaben. Auch hier muss dann das Labor nachweisen, dass seine Ergebnisse korrekt waren mit der Methode und sie sauber gearbeitet haben. Dies wird oft durch die A und B Probe gewährleistet, den zwei Labore sollten bei den Proben zum gleichen Ergebnis kommen.

    Das Veterinäramt muss sicherstellen, dass die Proben aus den Völkern des Imkers kommen. Kann man der FKP Probe ansehen, aus welchem Volk oder Völkern sie stammt?

    Der Imker kann nicht seine eigene Handlung beanstanden, dass könnte nur das Veterinäramt. Dann müssten sie aber wieder Proben ziehen, die nach der Verordnungen einer amtlichen Probennahme erfolgen müssen. Mit z.B. der Möglichkeit der A und B Probe und der verschiedenen Labore. Damit die Ergebnisse überprüfbar werden, muss auch beim Labor das Veterinäramt sicherstellen, dass die Ergebnisse reproduzierbar positiv oder negativ sind.

    Damit müsste man sogar die Ausgangsproben über einen Zeitraum lagern und nochmals untersuchen. Bei FKP ist das absolut möglich, da die ja lange haltbar sind.

    Anders ist das bei Blutproben, wo bestimmte Werte schon nach sehr kurzer Zeit verändert sind.


    Wenn auch die Probennahme unbeanstandet bliebe, wie sieht das mit dem Ergebnis des Labors aus? Kann mit der derzeitigen Untersuchung eine sichere Aussage getroffen werden? Unterschiedliche Nährmedien und sogar mögliche Fremdverunreinigungen können Ergebnisse verfälschen.

    (Daher wurde z.B. im Fall Nawalny von den europäischen Referenzlaboren selber Probennehmer entsandt und jedes Verfahren mit Vergleichstest sichergestellt, dass die Verfahren ordnungsgemäß durchgeführt wurden. Damit niemand das Ergebnis beanstanden konnte)


    Dann muss der Veterinär auch noch den Ausbruch der Faulbrut festgestellt und die Diagnose gestellt haben und eine Beurteilung vorgenommen haben, um die Maßnahmen dann einzuleiten, die entsprechend dem Befund verhältnismäß sein müssen. Hier darf nur der approbierte Tierarzt eine Entscheidung treffen.

    Die sind verpflichtet, dir alle Angaben zumachen, da es um eine Beschränkung deiner Völker geht.


    Aber sie haben das Problem, dass die Probennahme sicher nicht rechtsgültig ist, was im Endeffekt einen unrechtmäßigen Sperrbezirk und für dich einen Schaden entsteht.


    Du musst nur die Probennahme beanstanden, die du nicht selber durchgeführt hast. Und natürlich hast du ein Recht darauf, deine Ergebnisse zu bekommen, es sind deine Völker.

    Wenn du einen Coronatest machst, bekommst du auch das Ergebnis.


    Das ist doch alles schwammig in der Aussage.


    Es gibt mittlerweile einen Berufsimker, der trotz positiver FKP weder Sperrgebiet noch Sanierung auferlegt bekam, weil er sich wehrte.

    Das ist kein Buckfastproblem alleine, wer sich die Belegstelle Norderney anschaut, ist auch etwas überrascht.

    Man muss bedenken, dass die Bewertung oft durch den Züchter erfolgt und 4 das beste darstellt. Wenn dann eine 2,4 da steht, ist das eine sehr ehrliche Aussage des Züchters über seine eigenen Bienen und jeder darf sich selber überlegen, ob er diese Anpaarung so will.

    Nur mit einem gewissen Maß an Offenheit und Ehrlichkeit kommt man bei der Zucht weiter.

    Man mag, die Bewertungen immer als subjektiv wahrnehmen, aber wenn man sie sammelt und im Kontext zueinander setzt, entsteht ein Bild.


    Wenn man also eine gute Biene sich holt und diese für sich prüft und das Ergebnis dem Ergebnis der Eltern entspricht und verschiedene Züchter unterschiedlich anpassen. Dann wird es gut geprüft, was diese Bienen weitergeben.


    wenn man aber nicht offen über die Eigenschaften sprechen darf, weil sich dann jemand beleidigt sieht, dann kann man die Zucht vergessen. Es geht eben nicht um den Züchter sondern um die Bienen

    rase erfolgversprechende Entwicklung?

    Da bin ich gespannt, ob du recht haben wirst.

    Warten wir 5 oder 10 oder wieder 20 Jahre?.


    Die Gentechnik lässt auf den Rücken von Mäusen Ohren wachsen und sie grün leuchten. Bei der Zucht erlebt man sowas weniger.


    Hoffentlich blockiert man nicht andere Wege ohne Veränderung der Bienen, weil man auf das falsche Pferd gesetzt hat.

    FranzXR ich verwechsele das nicht. Es wird immer alles beworben, aber kein derzeitig verwendetes Testverfahren kann hier eine ernstzunehmende Antwort bieten.


    Erst wenn eine wiederholbare und überprüfbare Messung erfolgen kann, kann man bei den verschiedenen „Varroa…. „ etwas erreichen.


    Ich bin Realist, da kann man züchten, wie man will. Es wird kein Zuchterfolg geben oder von Dauer sein. Außer mit Gentechnik.

    Dieser Realität verweigern sich viele, aber auch beim Klimawandel muss man sich der Realität irgendwann stellen. Je eher, desto besser ist es meist, da man sonst unnötig Energie und Zeit aufwendet.


    Ich sag es so, 40 Jahre Varroa, und vor 20 Jahren lass man im Bienenjournal, die gleichen Geschichten, und alle wähnten sich kurz vor dem Durchbruch. Und zwanzig Jahre weiter? Sehen wir im Alltag 21%zugegebene Verluste.

    Bei mir war die Ausräumungsrate abhängig von der Lochgrösse und ich habe das mehrfach bei gleichen Völkern überprüft. Warum bekommt man nicht gleiche Ergebnisse, wenn es das selbe Volk mit den selben Bienen ist? Ich bin dann soweit gegangen, dass ich auf der gleichen Wabe beide Probenfelder nebeneinander gesetzt habe.


    Eine andere Methode zeigt Jungels oder auch J. G. Die nutzen flüssigen Stickstoff in einer Dose. Da wird die Zelle nicht verletzt, das Wachs nicht durchstoßen. Aber auch dort gibt es einen Unterschied, die Kälte kann auch für eine Reaktion der Bienen sorgen.


    Wenn man solche Einflüsse vermeiden möchte, wäre eine rückwärtige Punktion eine Lösung mit feiner Nadel. Dann muss man auf der anderen Seite durch das Y und würde so einen Abstand zur toten Larve schaffen ohne Verletzung des Wachsdeckels.


    Habe ich ausprobiert und bei auch AGT Völkern wird da kaum ausgeräumt.


    Dann ist da noch das Problem, weshalb ich nicht überzeugt bin. Varroa tötet die Larve sehr oft nicht. So ist das Ausräumverhalten eher nachrangig.


    Und dann habe ich mit meinen Mitteln noch geschaut, ob ein Volk schneller ausräumt, wenn es mehr oder weniger Bienen oder Brut hat. (Ableger und Kunstschwärme gebildet.) und ja, die Größe und auch die Menge an Brut haben Einfluss auf den Nadeltest.


    Meine ganz persönliche Meinung, der Nadeltest bringt mir keine Aussage zur Hygieneverhalten des Volkes, da dieses von vielen anderen Punkten, wie Volksstärke, Trachtsituation, Menge an Brut etc. Zutun hat.


    Und damit bin ich nicht alleine. Unser Zuchtobmann, der 45 Jahre Züchter und Imkermeister ist, Berufsimker, ist genau dieser Meinung. Und biologisch gesehen, braucht man erst ein gutes Testverfahren, dass auch sicher etwas prüft, bevor es Zuchtergebnisse geben kann.


    Wenn man keinen Coronatest hat, können die Symptome für viele Erkrankungen sprechen. Erst mit Nachweis des Virus steht die Diagnose.


    Wenn man kein guten Test hat, wie die Schnellteste z B. Können falsche Ergebnisse zu falschen Entscheidungen führen. Daher erfolgt der PCR Test, als sichere Überprüfung.


    Wer sich hier einen Zuchterfolg aufgrund des Nadeltest erhofft, wird sehr enttäuscht werden, da Zuviels Einflüsse auf das Ergebnis wirken können.

    Je dicker das Loch im Zelldeckel, desto unklarer wird, was Du dann mißt.

    Ja, dass war auch mein Gedanke. Daher habe ich die Kleinsten verfügbaren gekauft 000. Doch da räumen die Bienen nur sehr schleppend aus. Ich denke, der Geruch dringt dort auch schlechter heraus.

    Ich habe dann mal erfahrene Züchter gefragt und die Arbeiten mit Stärke 1, oder 0. Auch mit Stärke 2 gab es jemanden.

    Ich bin vom Nadelstempel nicht überzeugt. Jeder kennt das kurze verrutschen beim Stempeln, dass sorgt nicht gerade für kleine Löcher.

    So kann der Geruch einer toten Larven schnell zu den Bienen dringen und man misst vielleicht nur den tollen Geruchssinn der Bienen.

    Ja, und bei dir wäre jetzt die Säure für immer wirksam und nachweisbar, ist dem denn wirklich so ?


    Da ich hier als dumm und unwissend gelte, möchte ich diesen Eindruck nicht verändern. Du bist ja schon auf dem richtigen Weg und kommst selbst auf die Lösung und bist damit viel schneller als ich darauf gekommen.