Beiträge von Night Shadow

    Mir wäre es lieb, wenn man doch etwas gemeinsames findet und nicht die Unterschiede zu einem Angriff auf die jeweilige bevorzugte Imkerei sieht.

    Gemeinsam für die Bienen.


    Allerdings musste ich unlängst feststellen, dass meine Einstellung. Jeder imkere so, wie es ihm richtig und möglich erscheint, um den Völkern über das Jahr ins nächste zu begleiten. Nicht als liberal, sondern als radikal gesehen wird.

    Mir wird plötzlich der Vorwurf gemacht, dass ich nicht wesensgemäss imkere, nur Honig sehen würde und meinen Bienen mit meiner Art des imkerns übles will. Das meine Varroabehandlungen Völkern Schaden zufügen, ( Was ich nicht bestreite, aber der Zweck wird erreicht und das Überleben gesichert). Das alleine schon das Imkern an sich, den Bienen schadet.



    Ich fühle mich angegriffen und mir wird schuld zugeschoben, die ich nie bisher gesehen habe.


    Ich war immer der Überzeugung, dass ich meinen Bienen wenigstens nichts schlechtest antue.


    Da bildet sich bei mir eine Front des Widerwillens. Wie kann es sein, dass ich als Imker mit wenigen Verlusten und immer zu vielen Völkern im Frühjahr dastehe und mir ein anderer sagen darf, dass ich nicht wesensgemäss imkere?


    Ich erlaube mir kein Urteil über andere Imker. Wenn die Völker überleben, reicht mir das völlig.

    Ich versuche echt mich nicht mehr hier aktiv zu beteiligen. Aber manchmal überkommt es mich einfach.

    Nehmt es als eine menschliche Schwäche....


    Wenn schon irgendwelche toleranten Gene.... wie auch immer... vorhanden wären, wäre vor 40 Jahren die Wahrscheinlichkeit dafür am größten gewesen. Es gab, als die Varroamilbe sich verbreitete viele Völker mit unterschiedlichen Herkünften und die genetische Breite insgesamt war viel höher als jetzt.

    Da gab es auch noch vermehrt "wilde" Völker. Wenn also da ein tolerantes Volk etc. gewesen wäre, hätte diese Genetik zu einem evolutionären Vorteil geführt. So dass sich diese Gene deutlich besser hätten verbreiten können.

    Aber nein, dazu kam es nicht.

    Bei der Hygiene hingegen hat man einen Ansatz.


    Leider kommt aber bei der Varroa ein großes Problem zutage, was eine Toleranzzucht oder sogar Resistenzzucht deutlich erschwert, bzw. unmöglich macht.

    Varroa ist nicht sofort tödlich.

    Das heißt, Völker, egal wie "tolerant" sie sind. Können mindestens einmal schwärmen und mindestens eine Saison lang Drohnen produzieren. Und damit wird ihre Genetik weitergeben und zwar völlig unabhängig von einer Varroatoleranz.


    Wäre Varroa sofort ein Todesurteil für das Volk, würden genau die Völker überleben, die einen genetischen oder anderen Vorteil haben. Damit hätte man schnell und effektiv einen Zuchterfolg. Alles was nicht passt, fliegt raus.


    Leider ist es aber so, dass selbst ein mässig Varroatolerantes Volk bei einer hohen Varroalast zusammenbricht und dann aus dem genetischen Pool verschwindet. Dagegen kann ein überhaupt nicht Varroatolerantes Volk schick überleben, wenn die Umgebung die richtigen Vorraussetzungen bietet.


    Problem ist auch die Toleranz überhaupt zu beschreiben. Bei der Hygiene wird ein bestimmtes Verhalten überprüft.


    Es ist alles nicht gold, was glänzt und man muss sich darüber im Klaren sein, dass in jeder Generation 50% Erbgut von der Mutterseite kommt und 50% von der Vaterseite und man bei der Biene zunächst nur die Mutterseite zu einem guten Stück beurteilen kann, aber die Drohnen erschwert sind. (Ausnahme ist die ein Drohnbesamung).

    Die Frage ist doch vielmehr, was hilft den Bienen mehr. Ein Schwarm im Baum, der unerreichbar ist und mit leider doch relativer Sicherheit im Laufe der nächsten Jahre stirbt. Oder ein Schwarm, der erreichbar am Boden sitzt und eingesammelt wird und dadurch besssere Chancen für ein Überleben hat?


    rase hat da im Übrigen recht, Schwärme kann man vermeiden als Imker. Wer einen Schwarm hat, hat vorher einiges übersehen. Ein Schwarm passiert nicht aus heiterem Himmel heraus.


    Wer also Moral und Ethik sucht, muss sich mit der Zeitachse der Völker beschäftigen. Eine kurzfristige "bienenfreundliche" Lösung die Flügel der Königin nicht zu schneiden oder Drohnenbrut zu schneiden oder oder oder.... hat in der Zukunft des Volkes vielleicht weniger "bienenfreundliche" Auswirkungen auf das Volk.

    Standardbeispiel Varroabehandlung: Ja, richtig durchgeführte AS Behandlungen schädigen zu einem Teil das Volk, aber die akute Schädigung kann im weiteren zeitlichen Verlauf das Überleben des Volkes sichern. Ethisch die Frage, ob eine absichtliche Schädigung des Volkes gerechtfertigt ist, ein nur mögliches Weiterleben des Volkes zu ermöglichen.

    Beim Menschen wurde diese Frage mit Ja beantwortet. Jedoch hat der Patient immer die letzte Entscheidungsgewalt. Aber wer würde den möglichen Tod in Kauf nehmen, wenn es auch eine zwar schmerzhafte, aber relativ sichere Methode gibt, dass Leben zu erhalten und noch schöne Jahre zu verbringen. (Ein Volk erholt sich ja im Frühjahr und kann das Leben genießen).


    Moral: Wenn Schwärme in Deutschland zu mehr als 50 % überleben würden in der Natur, wäre die Entscheidung klar. Aber wer genau hinsieht, viele Imker haben Schwärme, absichtlich oder unabsichtlich, aber wir haben trotzdem nur wenige "wilde" Völker, die wir entdecken. Somit ist die Überlebenschance eher gering.

    Und jetzt mal hart moralisch gesprochen:

    Wer würde absichtlich ein Pferd in die "Freiheit" schicken? Ja, Pferde sind Herdentiere und irgendwann gab es auch hier mal richtige Wildpferdherden. (Heute gibt es davon eine in Deutschland) Die Haltung von Pferden ist nicht wesensgemäß meistens, Stallhaltung, oder umzäunte Wiese.... wie tiergerecht ist das?

    Das Pferd würde in unserer Umwelt auf Zäune und Autos treffen und entweder eingefangen oder sterben.

    Sorry, wenn ich hier reinplatze.


    Aber ich sehe es, wie die Natur.


    Wer überlebt, hat recht.


    Es mag wenig ethisch korrekt sein.

    Aber der Imker, der nicht seine Bestände nach dem Winter ergänzen muss, der hat wesensgemäss geimkert.

    Die Natur macht in ihrer Auslese. Wer nicht mit dem zurecht kommen, was geboten wird, stirbt aus. Die Dinos haben zu viel gebraucht, als Nahrung etc. Knapp wurde. Dagegen zeigten sich Säugetiere genügsam und überlebten den plötzlichen Klimawandel.


    Es geht um Anpassung, welcher Imker schafft es, seinen Bienen einen Vorteil im Überlebenskampf zu bieten? Damit Dröhnen und Königinnen für weitere Generationen zu liefern?


    Der Schiffertree Liebhaber ist eher unwahrscheinlich, da er sich kaum 100erte Völker hält.


    Aber jeder Imker, ob Demeter oder irgendwas anderes, der Bienen erfolgreich hält, kann ein kleines Zünglein an der Waage sein. Er kauft vielleicht Königinnen, bevorzugt die eine oder andere Eigenschaft.

    Aber jeder von ihnen hält ein paar Völker.


    Die Berufsimker mit ihren vielen Völkern, ihrer Zielsetzung in den Eigenschaften ihrer Bienen hat die größte Auswirkung auf unsere Honigbienen. Diese Imker leben vom Erfolg ihres Könnens mit der Biene. Sie müssen ihre Bienen wesensgemäss behandeln, da sonst kein Erfolg im Sinne von Honigernte, Vermehrung von Völkern etc möglich wäre.


    Jeder, der mal versucht hat, in einem Gebiet mit einem Berufsimker eine andere Rasse zu halten, weiss, dass man gegen die geballte Drohnenmacht nach wenigen Jahren einknickt.


    Wer also "wesensgemäss" Imkern möchte, sollte weniger auf Ideologien, Beuten und Betriebsweisen achten, sondern mehr darauf, ob man seine Völkerzahlen stabil halten kann oder sogar vergrössern kann und das über Jahre und Jahrzehnte hinweg. Der Imker, der das kann, hat das Wesen des Biens verstanden und kann diesem Organismus helfen, zu überleben und sich zu vermehren und das auch, wenn es zu widrigen Umweltveränderungen kommt.


    Leider zersplittert die Imkergruppe und bekämpft einander. Die "normalen" Imker sind schuld, dass noch keine " varroa-angepasste Honigbiene aufgetaucht sei, die müssten nur aufhören zu behandeln. Der Bio-Imker Demeter, .... Wesensgemässe Imker ist ein Faulbrutherd und ähnliches.


    Doch eigentlich haben alle ( ja, ok, fast alle) das gleiche Ziel, gesunde Völker.


    Die anderen wollen den Imker etwas verkaufen, mit cleveren Sprüchen und Marketing.


    Wem es um die Bienen geht, sucht sich Imker, die erfolgreich ihre Völker über den Winter bringen. Doch die sind meistens still und reden nicht über ihre Massnahmen oder Behandlungen oder Betriebsweisen. Sie müssten sich gegen Neid durchsetzen, sich rechtfertigen und belegen, warum sie Erfolg, wo andere Verluste haben.


    Sorry, für die Länge .

    Ich war gespannt und neugierig und echt erstaunt, wo überall für diesen Vortrag geworben wurde.


    Also ab ich mir den Vortrag angesehen.

    Im Ernst, zunächst war ich positiv überrascht. Es kam nicht einfach runtergeknallt rüber, von wegen "es ist meine Meinung, und alle die was anderes sagen sind Deppen" Was wirklich sehr angenehm war, war der Gesprächsstil. Also alles gut.


    Was hätte ich mir mehr gewünscht?

    Ehrlich, etwas weniger hätte mehr Klarheit gebracht. Du hast ein sehr umfangreiches Thema mit einem Rundumschlag abhandeln wollen. Damit ging einiges wichtiges unter und wurde unübersichtlich für Anfänger.

    Dann fehlt mir bei einigen Thesen von Dir die Begründung. "Es ist einfach nur schlecht..." ist für mich nicht ausreichend. Ist nur ein oder zweimal passiert. Aber zwei Sätze mehr und jeder versteht, warum du das nicht unterschreiben willst.


    Überleg dir, ob du den Chat wirklich nutzen willst. Mir war es zu viel und ich hab den ausgemacht und war später etwas verwirrt, weil du auf Chatkommentar wohl geantwortet hast. Chat ist schön, wenn Du auf Fragen da eingehen willst. Aber hier war es störend, weil es deinen Vortrag unterbrochen und verändert hat.


    Vielleicht hilft eine kritische Meinung weiter.


    Trotzdem ist das Fazit durchweg positiv.


    AG

    Mutter F0: beide Eltern reinrassig

    erste Tochter F1: ist reinrassig, wird aber von mehreren Drohnen unbekannter Herkunft begattet (Arbeiterinnen haben 50 % Ursprungsgene, 50% fremd)

    zweite Tochter F2: hat nur 50% reinrassig, 50% fremd und wird von Drohnen unbekannter Herkunft begattet. ihre Arbeiterinnen sind damit nur noch grob zu 25 % mit den Ursprungsgenen belastet.

    dritte Tochter F3: 25 % Ursprung, 75% fremd.....

    vierte Tochter F4: 12,5 % Ursprung..... es bleibt nicht viel vom Ursprünglichen übrig.


    Klar kann ein Drohn dabei sein, der Ursprungsgene mit sich führt.... aber wir wissen nie, welches Erbgut gerade für den Drohn genutzt wurde. Daher sind Drohnenvölker so wichtig mit einer F1 Königin. Sie gibt an die Drohnen ihre Ursprungsgene 100 % weiter und man hat dadurch auf Belegstellen eine höhere Chance auf Drohnen mit dem entsprechenden Erbgut.

    Wenn du Pinte Hilfe brauchst, sag bescheid, bin nicht weit entfernt.


    Wichtig ist nicht unbedingt ein Kurs, sondern das Grundlagenwissen. Wie Hagakure sagt, man muss lesen, sehen und verstehen, was man tut. Dafür braucht es Praxis und einen Paten, der mit schaut und erklärt und bei Problemen hilft.


    Das ist bei jedem Anfang erstmal viel Theorie, und zunächst geht es in erster Linie um die Bienen und deren Wohlergehen. Im weiteren Verlauf kann man dann auf Feinheiten und eigene Zielsetzungen hinarbeiten.


    Es ist kein einfaches Hobby und hat leider auch Suchtcharakter :) Viel Erfolg

    in jeder dunklen Ecke wartet doch ein ahnungsloser Schlauberger;)

    Zur Nachhilfe:

    Bruder Adam Züchtung der Honigbiene- Seite 145 : Verwendung von Kittharz -6

    Aber dazu müsste man wissen das die Frasciata (so heißt die) fast ausgestorben weil verdängt ist, und wissen was -6 bedeutet

    Ich habe nur auf die besonderen Möglichkeiten des ägyptischen Propolis verwiesen. Wer da mehr reininterpretiert, ist selber schuld.

    Schön, dass es dich wasgau immen dazu anregt, genauer zu beschreiben, was man vorher nicht sagte. Auch wenn es schon bekannt war.

    Wie du allerdings wissen willst, wer hier was weiss, und wer ein ahnungsloser Schlauberger ist, wird wohl ewig ein Rätsel bleiben. Ausser du beschreibst dich selbst, als ahnungsloser Schlauberger?

    Ahnungslos, weil du etwas annimmst, was da nicht steht. Und Schlauberger, weil du hier ein Buch zitierst, was wirklich jeder hat.


    Mir ging es wirklich nur um ägyptisches Propolis, ( nirgendwo steht, dass ich behaupte, dass dieses Propolis von der fast verdrängten Frasciata kommt) was sogar AFB Sporen abtöten kann, aber eben auch sehr überraschende medizinische Wirkungen hat. Dass du dich nicht dafür interessierst, ist mir klar, aber dann hättest du meinen Text einfach ignorieren können?

    Genau darin besteht der Reiz.

    Jeder kann Imkern, aber nur wenige schaffen es zum grossen Erfolg und ohne den Völkern zu schaden.


    Ich denke da an, Herbert mit seinem YouTube Kanal. Er hat vor zwei Jahren fast alle Völker verloren. Dann diesen Winter von über 20 nur 4 halten können.


    Er hangelt sich durch, und hat sicher Spass am Imkern, aber ein Fachmann wird er so nicht.

    Ein Berufsimker könnte sich dies nicht leisten und muss mehr Qualität bringen, um bestehen zu können.


    Es ist die Vielfalt der unterschiedlichen erfolgreichen Wege beiim Imkern, die einen Reiz hat.


    Aber es ist ein Trugschluss auf Erfolg zu hoffen, wenn man nur das Imkern eines anderen nachahmt. Man hat nie die gleichen Vorrausetzungen und jedes Jahr ist anders. Der Spezialist passt sich an und hat damit oft Erfolg.

    Wäre bestimmt lustig wenn jeder hier seine eigene krude Theorie dazu beitragen würde. Eine Seite wilde Theorie, dann zwei Zeilen von Ralf die das Ganze widerlegen. Das wäre eine tolle Sammlung die jeden Anfänger abschrecken würde und an sich zweifeln lassen würde. Stellt Euch mal vor, wir sind alt, schaukeln im Stuhl, halten einen Kamillentee in der zittrigen Hand und lächeln, weil wir wissen, daß irgendwo ein zukünftiger ehemaliger Imker an dem Buch verzweifelt. Er verkauft sein Starterset bei eBay, fängt an zu trinken, wird deshalb gekündigt und schließlich von seiner Frau und den drei Kindern verlassen. Er verwahrlost komplett und verliert aus Geldnot sein Haus, schläft auf der Straße unter der Severinsbrücke auf Pappkartons, seinen Kopf auf ein seltsames, dickes Imkerfachbuch gebettet. Und wir müssen den ganzen Tag lächeln.
    Viele liebe Grüße

    Wolfgang, Milchkaffee in der Hand

    Ich bin mir fast sicher, dass es da einen Markt für gibt.


    Ich hatte mir mal überlegt mit meinem Kollegen, der diese Comics http://www.medi-learn.de/cartoons/ zeichnet..... eine Comicserie über das Imkern und die Imker zu machen.


    Da würden die Kommentare von rase auch passen. :)

    Das ändert sich erst wenn eine / einer die Bienen gefunden / erzüchtet hat, die selbst mit der Milbe fertig wird.

    So eine Biene kommt aus dem Genlabor und dann muss man alle zwei Jahre Allimente zählen um sie nutzen zu dürfen. Da sie sonst in der nächsten Generation ihre Fähigkeiten verliert. Zucht ist schön und gut, hat aber Grenzen.

    Deichkind

    Genau darauf wollte ich raus.

    Ja, Herr Heuvel hat einiges gemacht, jedoch eben jetzt ein Buch.

    Nur ist das eben nicht mit der Aktion von Rase und Ludger vergleichbar. Schau dir nur die Diskussionen an, über das Paralysevirus. Da geht es weit in die Tiefe, und dass leistet kaum ein Buch. Und wenn ich die Videos von Herrn Heuvel in Erinnerung habe, war das zwar gute Praxis, doch nicht so richtig Theorie. Was völlig ok ist.

    Alles hat seine Berechtigung, nur muss man dafür nicht anderen ihre Arbeit schlechter machen, wie es BeeTane getan hat.

    Für sehr lange Winterabend. Ich hab es durchgeblättert und musste feststellen" dass man damit jemanden erschlagen kann. " und wenn ich bei Durchblättern schon Wiederholungen finde,... Bis repetita non placent.

    Eine weitere Kritik spare ich mir, da ein Fanbuch, eben ein Buch für Fans ist. Ich habe es geschenkt bekommen und einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.


    Wir sollten hier nicht den einen oder anderen über jemanden erheben. Ich bin kein Fan, weder vom einen noch vom anderen. Mach mir halt gerne selber Gedanken.

    Trotzdem:

    Rases Kanal ist eine super Sache, auch und gerade mit der Kooperation mit Ludger. Sie geben kostenlos Informationen und man kann hier zu bestimmten Themen Fragen stellen und näher diskutieren. Das ist Gold wert für alle Anfänger und dafür ziehe ich hier offiziell meinen Hut vom Kopf. Das tun nicht viele Imker, offen und frei ihr Wissen diskutieren lassen.


    Das Buch von Herrn Heuvel ist umfangreich und auch da steckt Energie drin. Doch gibt es nur seine Sicht der Dinge.... aber eben ohne andere Sichtweise zu diskutieren. Die anderen Sachen sind nicht gut und fertig.

    Es ist Arbeit, aber es gibt viele Bücher.

    Und es interessiert keinen, ob man es kritisch beurteilt.

    Rase und Ludger reagieren auf Kritik.


    Das Buch hat seine Berechtigung, aber ich habe mehr Achtung vor der Leistung von Rase und Ludger.


    Das ist eine ernst gemeinte Einschätzung! Die Welt der Imkerei ist groß genug, dass es viele Meinungen geben kann, und jeder Blick über den Tellerrand hinaus, kann uns nur voran bringen.