Beiträge von Night Shadow

    Nun ja, man kann es auch, wie Frau Dr. Pia Aumeier in ihrem Livestream machen....

    Sehr früh Ableger bilden, dann braucht es auch keine Schwarmverhinderungsmaßnahmen. Nun ja, kleinere Punkte, wie Honigertrag sind eher unwichtig.

    Die Gegendarstellung von Herrn Schiffer ist jetzt bei YouTube zusehen.


    Ich möchte hier den Link nicht einstellen, weil ich nur 5 min gesehen habe und mir die Angriffe auf alle Imker zu weit gehen.

    Alle schneiden Flügel, alle schneiden Drohnenbrut und alle wollen nur Honig. Zu viele Völker, die allen anderen Insekten was weg futtern und Hummeln sterben deshalb.... sehr polarisiert und nicht zielführend. Die wissenschaftlichen Arbeiten, die er anführt schau ich mir irgendwann später an.

    Helmholt Ja, genau.


    wasgau immen Du hast recht, es Königinnenkauf ist Vertrauenssache. Und Pedigree sagt nichts über die Qualität der Königinnen aus. Nur kann es die Planung erleichtern.


    Ich fand es spannend, dass ab Sommer vermutlich bei den Carnicazüchtern eine genetische Bestimmung möglich sein soll. Chip für 50 Euro. Ich bin am überlegen, ob ich da mitmache. Dann weiß man zwar nichts über die Qualität, aber über die Gene....

    Ich bin da bei rase und JaKi .

    Das Problem bei ohne Pedigree ist, dass man immer bei 0 anfängt. Man schaut sich die Königin an und wenn man dann sagt, die ist super, muss man die Anpaarung planen, doch dafür ist das Wissen über die Herkunft schon wichtig.... sonst hat man vielleicht, die Tante mit dem Neffen und so weiter.... Es ist keine Sicherheit, aber es hilft schon.

    wasgau immen Du bist ein anständiger und ehrlicher, andere sind nicht so und verkaufen Buckfast sogar mit falschen Pedigree. Das ist aber kein Buckfastproblem, auch bei Carnica kann man auch an die falschen geraten. Es ist Vertrauenssache. Doch muss ich mittlerweile sagen, dass Beebreed wirklich spannend ist, wenn man Ahnenforschung betreibt und man dann sieht welche Wege schon ausgesondert wurden. Man muss stöbern, aber es hilft bei Entscheidungen und man muss nicht mehr das gleiche ausprobieren.....

    Es ist, wie es ist und wir machen nix dran.


    Manchmal unterhalte ich mich mit älteren Menschen. Irgendwie beruhigt mich das und manchmal erfahre ich so neue Dinge, die altbekannt waren.


    So erklärte mir jetzt ein über 100 Jähriger, wie es in seinem Dorf war. Jeder hatte Kühe oder Schweine laufen und ein paar Hühner waren auch gut, Bauern hatten Pferden für die Feldarbeit. Jeder wusste, wie er Kühe oder Ochsen, Pferde, Schweine oder Hühner zu behandeln hatte. Es gehörte zu den Aufgaben und man hatte dann von diesen Tieren Nutzen. Nur die armen Leute hatten weniger oder gar keine Tiere und mussten sich beim Bauern ihr Brot verdienen. Bei ihm gab es keine große Industrie, der Schmied war ein reicher Mann, aber noch reicher war der Bauer, weil er immer auch etwas zu essen hatte und er seine Knechte auch verköstigen konnte. So wurde man als Gast immer eingeladen zum essen um zu zeigen, was man hatte.

    Der alte Mann erzählte dies mit strahlenden Augen und man sah die Erinnerung in seinem Gesicht. Dann sagte er, heute wissen die Leute nicht mehr, woher ihr Essen kommt. Sie wissen nicht mehr, was eine Kuh oder Schwein zum leben braucht, wie wertvoll die Tiere sind, wenn sie das Überleben einer Familie sichern. Heute schaut man im Supermarkt auf eine riesige Anzahl von toten Tieren, auf Gemüse, die es eigentlich nur zu bestimmten Zeiten im eigenen Garten gibt.


    Wir leben auf Kredit und haben kein Respekt mehr vor den Tieren, weil sie immer verfügbar sind und genau die, die da rufen, Naturschutz, haben kein Verständnis für die Tiere. Die Insekten sterben, aber nicht durch den Bauern. Jeder der Auto fährt, verändert die Luft und hat einige Insekten auf dem Auto kleben.

    Mit einer Kutsche hatte man dies nicht.


    Ein kluger Mann.


    Wir sind echt hochmütig und arrogant, wenn wir anderen sagen, was tiergemäß ist, obwohl wir mit diesen keine Erfahrungen haben. Wir sagen einfach, damals war das alles nicht tiergerecht, und doch war man den Tieren und der Natur viel näher.


    So kommt es auch zu dieser BeeBox für den Unwissenden Menschen, der an ein Thema mit "easy und einfach" gelockt wird, um dann mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit zu scheitern. Eine Vorstellung von einem naturnahen Garten mit eigenen Summenden Bienen ist einfach verlockend. Das man dafür nicht Kontakt haben muss.... super. Natur zum anschauen, aber auf Entfernung, weil man das Risiko von einer Bienen gestochen zu werden als zu groß ansieht.


    Doch die Natur kann man nicht ausschließen, nur weil man klimatisiert lebt. Wir sind abhängig von ihr und es reicht eine Katastrophe, ein Krieg oder auch eine Seuche aus, die uns zeigt, wie wichtig Klopapier wirklich ist.

    Sorry, aber gegen eine Säure gibt es keine Resistenz.

    Nicht nur die Azidose tötet die Milbe, schon der Zelluläre Schaden an den Haftfüsschen kann tödlich sein. Die Milbe kann sich nicht mehr an die Biene klammern und verliert ihre Nahrungsquelle. Dafür reicht leichte Verletzungen der oberen Hautschicht.

    Ihr könnt auch nur noch bedingt auftreten, wenn bei mechanischer Belastung eine Blasenbildung am Fuss entsteht. Dabei ist der Schaden begrenzt und nicht erheblich.

    Eine Säure kann je nach Ort und Einwirkungszeit mehrere Zellschichten durchdringen.

    Selbst wenn also nur ein kleiner Kontaktschaden entsteht, kann dies tödlich enden. Ein systemischer Schaden durch Verätzung der Lunge, eine Azidose, etc. Ist meist tödlich.


    Eine Resistenz kann es hier nicht geben.


    Du kannst deine Hand in eine Säure tauchen, ohne Schutzhandschuhe geht das immer gleich mit Schaden einher.

    Jedoch ist der Schaden durch die Konzentration und Einwirkzeit sowie vom Zustand der Haut im Vorfeld definiert.

    Eine leichte Säure bei geringer Einwirkzeit macht kaum einen Schaden, eine starke Säure und längere Zeit kann einen nicht nur lokalen massiven Schaden auslösen sondern auch systemisch wirken.


    Zwar gibt es eine Anpassung von Lebewesen an ein saures Milieu, aber diese leben dort dann permanent, da einige Anpassungen in einem neutralen Milieu einen Nachteil bieten.

    Leider sind die möglichen genetischen Mutationen, aufgrund des eingeschränkten Genpools der Varroamilbe deutlich geringer und damit wird eine effektive Mutation wahrscheinlicher.


    Problem bei Apitraz ist leider die gute Wirksamkeit gegenüber der Varroamilbe. Damit überlebt das Bienenvolk relativ sicher, aber natürlich gibt es keine 100% Wirksamkeit gegenüber der Milbe,

    so dass immer wieder Milben im selben Volk überleben, die vielleicht nur an einer Stelle geschützt saßen oder doch, eine Mutation aufweisen könnten. (Da in unseren Völkern mehr Milben, als in einem Ceranavolk sind, ist die genetische Breite größer und damit die Wahrscheinlichkeit für eine Mutation höher. ) Und wir reden hier nicht von einem Volk, sondern von tausenden Völkern, die alle mit Apitraz behandelt werden, wo dann irgendwie eine Milbe, genau die Mutation haben könnte....


    Diese Milben würden sich dann immer weiter vermehren und ihre Mutation weitergeben, die wiederum die Möglichkeit weiterer Mutationen bietet.


    Wenn man dann immer wiederholt den Flaschenhals (Apitraz) anwendet, wird Apitraz zum Selektionsmerkmal (wie eine Insel) und nur die Milben, die besonders angepasst an die Wirkungsweise von Apitraz sind, überleben regelmäßig die Behandlung und vermehren sich und so nimmt bei jeder Folgebehandlung die Wirkung von Apitraz ab.


    Dies ist nicht planbar. Es kann nach zwei oder drei Behandlungen bereits eine schlechtere Wirksamkeit eintreten, oder erst nach 50 Behandlungen. Aber das Risiko wird mit jeder nochmaligen Behandlung erhöht.


    Erst wenn man ein anderes Mittel mit einer anderen Wirkungsweise verwendet, kann sich eine zwar an Apitraz angepasste Milbe nicht unbedingt auch für dem anderen Mittel genauso anpassen.

    So dass die Wahrscheinlichkeit für eine Resistenz verringert wird, aber nicht ausgeschlossen.


    Ganz ausgeschlossen kann bei solchen Mittel nie eine Resistenz.

    Nur bei Säuren ist eine Resistenzbildung auszuschließen, da Säuren einen effektiven Schaden an dem Organismus erzeugen und dieser Schaden von der Einwirkzeit und Ort der Einwirkung abhängig ist.

    Bei einer Mutation kommt es immer auf die Information an, die verändert wird.

    Auch wenn beide Stränge der Mutter gleich sind, wird durch eine Mutation meistens nur ein Strang verändert. Wenn genau diese Information bei dem Männchen genutzt wird, gibt es mehrere Möglichkeit. Die Mutation hat eine Information für ein lebenswichtigen Prozess, Protein, Verdauung etc so verändert, dass das Ei der männlichen Milbe sich nicht entwickeln kann. Oder im Entwicklungsprozess eine Störung vorliegt, dass die Entwicklung blockiert oder den Fortpflanzungsprozess stört.... etc. Männliche Wesen sind meistens für Erkrankungen anfälliger.

    Nur wenn eine Mutation genau das richtige Gen betrifft und genau in die richtige Information verändert, kann daraus eine Resistenz folgen. Aber das ist ein 6 er im Lotto.


    Bei Bakterien ist die Anzahl dieser sehr hoch, somit die Anzahl der möglichen Veränderungen sehr hoch und die Vermehrung enorm hoch. (20 minuten eine Generation ist einfach unschlagbar schnell für einige Bakterienkulturen). Bei Viren wird die Wirtszelle genutzt und auch deren Informationsmaterial.


    Aber es kommt nicht nur auf die genetische Information an, sondern auf die Umwelt.

    In einer Umwelt mit begrenzten Ressourcen von Nahrung und Platz etc. überleben nur die bestangepassten Organismen und vermehren sich, Mutationen können hier Vorteile bringen.

    In einer Umwelt mit unbegrenzten Ressourcen, wo genug Bienen als Nahrung und genug Brut zum vermehren vorhanden ist, können sich auch nicht so gut angepasste (fehlerhafte) Milben weiter vermehren. Was zu einem breiteren Spektrum führt.

    Dawin hat in der Entwicklung der Arten immer den Flaschenhals postuliert. Es muss ein begrenzter Lebensraum und das Wetteifern um Ressourcen geben um eine neue besser angepasste Art entstehen zu lassen. (Inseln etc. )


    Bei der Cerana hat die Milbe begrenzte Ressourcen und muss gut haften und jede Chance gut nutzen. In einem Ceranavolk gibt es nur wenige Milbe, die aber perfekt angepasst sind.

    Bei unserer Honigbiene hingegen lebt die Milbe in einem Paradies, Bienen, Brut, Larven im Überfluss. Hier können auch schlechter angepasste Milben sich reproduzieren und dadurch kommt es leider irgendwann zu einer Übervölkerung, die dann das Wirtsvolk tötet und mit ihr, auch alle Milben, egal ob gut oder schlecht angepasst. Jede Mutation stirbt mit der Milbe mit dem Volk. Nur wenige Milben sitzen gerade auf Flugbienen, die vielleicht ein anderes Volk besuchen..... Das ist Zufall, welche Milben genau das sind. Vielleicht sogar Milben, die sich nicht so vermehren im Volk, weil sie nicht auf der Suche nach der nächsten Brutzelle waren....


    Somit kommt es bei den Varroamilben in unseren Völkern nicht zu einer Resistenzbildung gerade wenn es um einen Stoff geht, der einmal in 3 Generationen der Milbe zugeführt wird.

    Wir werden auch nicht resistent, weil unsere Großmutter mal ein Antibiotikum bekommen hat.


    Sorry, für den langen Text.

    Punkt eins. Ich bin da ganz ruhig und entspannt. Nur die Kollegen sind es nicht, die immer sagen, man ist nur ein guter Imker ohne Handschuhe. :D


    ichundmeinholz

    Ich rede hier mit Laien und natürlich sind die normalen Nitrilhandschuhe unsteril, aber sie beherbergen eben auch nicht unbedingt die gleiche Flora, wie deine Haut. Deine Haut bzw. deine immer wieder absterbenden Hautzellen sind Nahrungsgrundlage für viele Spezies.

    Um hier mal MRSA oder ORSA zu nennen. Diese Keime machen jemanden, der gesund ist, keine Probleme und können sich aber gut auf der Nasenschleimhaut oder der Rachenschleimhaut befinden. Was nach ungefähren Schätzungen mindestens schon 20% der Normalbevölkerung hat.

    Du siehst aber vielleicht auch, dass diese Besiedelung bei den Bienen kaum Auswirkungen haben wird. Auch wenn jemand genau diese multiresistenten Keime verteilt.

    Also wird es kaum eine Rolle spielen, ob mit Handschuhen oder nicht geimkert wird. Die Bienen putzen und kaum ein Imker wird mit blossen Händen direkt ins Brutnest greifen.... mit einer Ausnahme der Frau Dr.


    Ich wollte nur zum Nachdenken anregen, dass Handschuhe nicht sofort ein Stempel für einen schlechten Imker mit einem schlechten Feingefühl stehen sollten.

    Handschuhe sind zwar eine Barriere, aber jeder der regelmäßig damit arbeitet, bekommt auch einige Vorteile mit.

    Weniger Propolis an den Händen. (Propolis ist ein Gemisch mit sehr hohem Allergiepotential. )

    Weniger Honig an den Händen, weniger Bienenstiche.

    Und er trainiert sein Feingefühl.


    Wer die Einmalhandschuhe nutzt, da muss ich auch zwei Punkte zum Nachdenken geben.

    Erstens es macht Müll jedes Mal neue zunehmen

    Zweitens für die Haut sind die Einmalhandschuhe über einen längeren Zeitraum getragen schlecht für die Haut der Hände.


    Ich mag es nicht, wenn jemand die Kompetenz angreift von Personen, die man nicht kennt. Ich bewerte auch nicht deine Qualifikation in deinem Bereich, so unqualifiziert bin ich nicht.

    Es gibt viel zu viele Berufe, wo ich keine Ahnung von habe und ich akzeptiere daher auch die Qualifikation von Ausbildungsberufen, Handwerker und Co.

    jonas Nur weil Du jeden Duzt, ist das nicht in jeder Generation eine Höflichkeit, eher das Gegenteil.


    Aber Du zeigst mir sehr klar, dass Du von mir nichts hälst. Ich will mich ja nur anbiedern.

    Was bist Du für ein "Mensch", der andere nur wegen etwas Höflichkeit gleich beurteilt und verurteilt? Du musst ja mindestens Papst, Chef und Kanzler in einem sein?


    Ich wollte von Herrn Bindet eine Antwort, und mit etwas Höflichkeit und Respekt kommt man da oft an Ziel...Nur keine Antwort, ist auch ne Antwort.

    Nein, trockene Lederhandschuhe können Stiche durchlassen.


    Ganz ehrlich, wer mit Handschuhen gut arbeiten kann, hat mehr Feingefühl, als jemand ohne.


    Und nur zum Überlegen. Ärzte tragen Handschuhe nicht nur aus Selbstschutz, sondern auch zum Schutz des Patienten.

    Wer glaubt saubere Hände zu haben, würde sich sehr wundern, was da für leben auf der Haut zu finden ist. Und Seife oder gar Desinfektiinsmittel nehmen Bienen häufiger mal übel.

    Mögt ihr eure Brötchen angegrabbelt von der Verkäuferin? Noch einmal schön drüber geatmet und gesprochen mit dem Kunden?


    Es ist für die normale Situation zwar unerheblich.... ob Handschuhe oder nicht. Aber dies ständige, stolze "Ich imkere ohne Handschuhe" gab es schon einmal. Und das bei der Diskussion über Kindersterblichkeit Im 19 Jahrhundert. Erst als belegt wurde, dass die Kindersterblichkeit nach der Geburt stark sank, als die Ärzte Hände wuschen und dann Handschuhe nutzten, was die Hebammen schon früher erkannt hätten, würde darüber nicht mehr diskutiert.


    Man mag also stolz verkünden, "man nutze keine Handschuhe, weil mein da kein Feingefühl habe" Aber zu unterstellen, dass jemand mit Handschuhen weniger Feingefühl hat, stimmt einfach nicht. Er will auch nicht Bienen quetschen und wer übt, der kann das auch und trainiert sein Feingefühl.

    Herr Binder,

    Ich sehe gerade, dass es hier wirklich schwer fällt eine sachliche Diskussion zu führen, da das Klima hier eher feindlich für Sie ist.


    Trotzdem bin ich mal neugierig und frage nach, wieso setzten Sie drei Schieden? Es war, glaube ich, im zweiten Weihnachtszeitvideo und es hat mich echt nicht losgelassen.

    Würde beim eingeengten Brutraum nicht zwei Isolierungsschiede (Wärmeschiede) ausreichen?

    So viel Isolierung bringt uns eigentlich zu Styropor.


    Ich bin nicht nur mit Dadant unterwegs, sondern imkere auch noch in DNM in Segeberger mit Hoffmannrähmchen. (Die Sie ja nicht wirklich mögen, wo ich aber immer sage, nicht jeder kann mit jedem Hammer umgehen. Nicht das Werkzeug ist schuld, wenn es falsch benutzt wird. Oder liegt es wirklich an der Badehose, wenn der Bauer nicht schwimmen kann? )


    Nun ja, ich schiede erst am Wochenende, da ich denke, dass die Völker bei den kalten Temperaturen wieder aus der Brut gegangen sind. Das Futter könnte jetzt auch knapp werden, somit habe ich das Schied setzen, erst jetzt auf dem Plan. Vorher die Völker aufreißen, bringt mir keinen Vorteil.

    Vermutlich halten Sie mich für einen absoluten Laien. Ich erkläre jedoch mein Vorgehen, aufgrund des Wetters und des Futtertransportes.


    Daher würde ich mich freuen, wenn Sie mir Ihr Vorgehen erklären können und eine Begründung liefern und dann würde ich gerne die Völker nochmals sehen, die Sie so früh geschiedet haben, um einfach deren Entwicklung zu beurteilen.


    Imkerliche Grüsse