Beiträge von iWei

    Wenn die Hornissen eine Biene erwischt haben, könnte man die leicht beseitigen, weil sie die dann atwas abseits erst mal „filetiert“. Dann sitzt die im Kraut vor der „Front“ und

    könnte leicht platt gemacht werden.

    Ich konnte der Versuchung bisher widerstehen. Es gibt Jahre, da sieht man gar keine Hornissen … dieses Jahr sind sie hier überall.

    Von „Plage“ aber noch weit entfernt.

    Grüße Ralf

    Ralf,

    gönn Deinen Hornissen doch das eine oder andere Bienenhäppchen. Die Flugbienen sind ja sowieso die Alten, die bald den Löffel abgeben - und es kommen sicher mehr nach, als die Hornissen erjagen werden.

    ... und wahrscheinlich holen sie sich ebensoviele Wespen - ganz unbemerkt, das siehst Du nicht.


    Gruß, Jörg

    Bis auf den einen Bienenbaum sind mir alle kaputt gegangen, den jetztigen konnte ich nur durch umpflanzen retten.Die Nähe zu meiner Thujenhecke hat die alle gekillt, bis ich den letzten rechtzeitig umpflanzte, seitdem ist er riesengroß geworden!

    Wie erklärst Du Dir den Zusammenhang von Thuja und nicht wachsen wollendem Bienenbaum?


    Gruß, Jörg

    Zum Schwarm gehört die Stimmung ... und ich kann mir kaum vorstellen, dass die aufkommt, wenn plötzlich die eigene Hütte samt Brut weg ist.

    Und das wird dann auch nicht dadurch besser, dass das, was in aller Eile gebaut wurde (u.a. damit die Königin möglichst schnell was neues zum Stiften hat), nach 3 Tagen vom Beutendeckel gekratzt wird und es nochmal von vorne losgehen muss.


    Gar seltsam ist manch Imkerdenke,

    wenn er glaubt, dass er nun besser lenke,

    was von Natur seit langer Zeit,

    als Bien recht schlüssig eingerichtet scheint.


    Gruß, Jörg

    diese Version der TBE hört sich für mich als Anfänger weniger kompliziert an als die von Kleingartendrohn und reduziert die mögl. Fehler bei Auswahl und Entnahme der Fangwaben. Wenn man dann noch mit Oxalsäure Sprühbehandlung durchführt sollte es für das 1. Jahr auch gut funktionieren. Oder was haltet ihr von dem Konzept ?

    Wobei die Materialschlacht nicht ohne ist...

    DANKE

    Ich finde das charmante an Kleingartendrohn 's Methode ja gerade, dass im Rahmen der TBE über Fangwaben die Varroa-Last gesenkt wird, so dass sich jede weitere Varroa-Behandlung gut an den dann wirklich noch auftretenden Befallszahlen orientieren kann (war bei mir dann nur noch max. 1 x AS via NH-Verdunster als Sommerbehandlung).


    Die Methode von Guido Eich (s. #304) macht:

    • totale Bauerneuerung
    • Brutunterbrechung
    • (Nutzen der Brutunterbrechung zur Varroa-Behandlung im brutfreien Zustand?)


    Die Methode von Kleingartendrohn :

    • totale Bauerneuerung
    • Brutunterbrechung
    • Fangwaben-Verfahren

    Gruß, Jörg

    Hm, wenn ich es richtig verstehe, kommt die alte Königin mit allen Bienen des alten Brutraums in eine neue Kiste an den alten Standort. Damit werden sich hier auch nach alle Flugbienen sammeln, die entweder gerade nicht zuhause waren oder in den HRs waren.

    Wozu soll es gut sein, dieses quasi verkunstschwarmte (aber sich bereits kennende) Völkchen eine Nacht in der verschlossenen Kiste ohne Leerrähmchen oder MWs stehen zu lassen?


    Gruß, Jörg

    Ich bezog mich hier auf die HR Zarge und Einsatz der Bienenflucht.

    Ich habe es so verstanden das die HR Zarge inkl. Bienen auf dem Brutspender verbleibt, da der Brutsammler eh genug Bienen hat, wenn man ein kleines Volk / Ableger nimmt.

    Nach dem Schlupf der Bienen im Sammler sind doch mehr als ausreichend Bienen vorhanden, darum kann man die HR Bienen doch beim Spender lassen.


    Liebe Grüße Bernd

    Ja.

    d2dum : Je nach dem, wie stark der Brutsammler war und wieviele Zargen mit bienenleeren BrW iWei aufsetzte. M.E. müßte ein Brutsammler nach Kleingartendrohns Konzept sogar funktionieren, wenn er aus einem Ableger gebildet wird (mit legender Kö. und 1 Fangwabe jüngster Brut/aufgesetzter BrW-Zarge).

    Genau:


    Entweder

    • man nimmt sein schwächstes Volk als Brutsammler (der dann ggf. mit alter Kö gegen Varroa behandelt (bei mir mit AS-Schwammtuch) und danach bei der Verkunstschwarmung umgeweiselt werden kann),

    oder

    • man nimmt einen Ableger (habe ich letztes Jahr gemacht; ging prima)

    Dann läßt du dem Brutsammler jedoch Bienen, die er meiner Meinung nach gar nicht braucht.

    Liebe Grüße Bernd

    Die Idee dabei: ich entnehme den Brutspendern keine Bienen mit der Brut - so bleiben alle Bienen beim eigenen Volk ... so hoffe ich auf weniger Verwirrung und Verflug am Stand (?).


    Gruß, Jörg