Beiträge von Tobber

    Jepp, gibts bei uns auch. Sowohl bei unseren Völkchen im Garten als auch an einem Standort ca. 5km entfernt.

    War zuerst auch beunruhigt, da sich eine in unser Häuschen verirrt hatte. Nach etwas Stöbern im I-Net, bin ich mir auch relativ sicher, dass es sich um die von Kikibee genannte Bernsteinschabe handelt.

    Momentan wohl vermehrt im Süd-Westen anzutreffen...


    Hier auch noch ein kleiner Artikel aus Stuttgart:


    Bernsteinschabe beunruhigen Stuttgarter


    Mittlerweile amüsieren mich die kleinen Kerlchen, wenn sie nach dem Deckel abnehmen losflitzen... sind echt kleine Raketen.


    Viele Grüße,

    Tobias

    Hallo zusammen,


    vielen Dank für eure Rückmeldungen.

    Kurzes Update: Habe heute die ausgeschleuderten Waben zum Ausbessern aufgesetzt und festgestellt, dass aktuell doch noch eingetragen wird. Ich hatte wie von Chris vermutet, den Zander Völkern noch einiges an Honig gelassen, aber auch der 2te Honigraum des Dadantvolks war kaum ausgebaut und hauptsächlich unverdeckelt, von daher bleib dieser HR auch unangetastet.

    Das wohl doch noch etwas Trachtüberschuss da ist, macht mir die Planung nicht gerade einfacher. Nun überlege ich die Behandlung bis zum Wochenende aufzuschieben, allerdings möchte ich in 15 Tagen für eine Woche in Urlaub, bis dahin wollte ich eigentlich die erste Behandlung abgeschlossen haben und mir sicher sein, dass die Völker ausreichend mit Futter versorgt sind.

    Alles nicht so einfach... :/

    Was macht ihr eigentlich mit "zu wenig" verdeckelten Dadant HR Waben? Aufheben, oder ggf. neben den Schied setzen oder sogar mit ASG untersetzen? Bei Zander könnte ich diese ja einfach belassen...


    Viele Grüße von einem ziemlich stark grübelnden Tobias

    Hallo zusammen,


    heute war Schleudertag. Nicht sehr ergiebig, aber für Familie und Freunde ausreichend. Meine Pfälzer Landrasse Immen haben zumindest alles gegeben und sollen nun bestens versorgt in den Winter gehen.

    Es ist aktuell mein 2tes Imkerjahr und der Umstieg von Zander auf Dadant schreitet voran. 4 Völker möchte ich auf Zander überwintern und 6 Völker auf Dadant. Insgesamt sind es lediglich 3 Wirtschaftsvölker, 5 Ableger und 2 Spätzünder vom Vorjahr.

    Also alles super bunt gemischt und ich habe aktuell unzählige Fragen die mich beschäftigen.


    Ursprünglich geplant hatte ich TBE und komplette Umstellung auf Dadant. Ursprünglich wollte ich auch mit max. 6 Völkern in den Winter nun sind es 10 und der Bestand an Dadant-Böden und Brutraumzargen ist aufgebraucht - bedeutet Plan B muss her.


    Behandlung:

    Würde gerne Ameisensäure weglassen und lediglich mit Oxalsäure behandeln (Oxamat). Bei einem der Wirtschaftsvölker zählte gestern bereits ca. 30 Milben in 3 Tagen (natürlicher Fall auf Windel), hier möchte ich schnellst möglich behandeln.

    Die Frage ist, wie und ob ich einen Block-Bedampfung mit dem Einfüttern kombinieren kann? Mein Plan war/ist insgesamt 5 mal, alle 3 Tage zu bedampfen um die Varroa-Population deutlich zu dezimieren. Wie kann ich das mit dem Aufüttern kombinieren? Kann ich einfach parallel mit Futterzarge füttern, oder spricht da was gegen?


    Füttern:

    Möchte keinen heiligen Krieg entfachen, aber spricht etwas gegen Api-Invert als Winterfutter? Wie oben beschrieben, wintere ich eine Mischung aus Ablegern und Wirtschaftsvölkern ein. Für meine Zandervölker habe ich noch genügend ausgebaute, ausgeschleuderte Waben - die Dadant Völkchen sollen noch fleissig bauen. Hier habe ich Mittelwände auf Lager, Naturbau fände ich hier aber auch sehr charmant oder halt ne Kombi.

    Spricht was für "Zucker-Lösung selber anrühren" außer evtl. geringere Kosten?


    Sorry falls konfus und zuviel Text. Gelber Gewürztraminer (trocken, sehr zu empfehlen) ist schuld.


    Danke und Grüße,

    Tobias

    Moin,


    stelle mir aktuell exakt die selbe Frage. Bin auch erst seit einem Jahr dabei, habe mit Folie begonnen, lasse sie nun aber seit diesem Frühjahr weg. Hatte auch den Eindruck, dass diese eher kontraproduktiv ist bzw. den Beespace verkleinert und von daher von den Bienen durch Verbau nach oben "gedrückt" wird.

    Ohne Folie, gabe es mit Wildbau bzw. Ankitten bisher keine größeren Probleme, allerdings habe ich das Gefühl, dass ich seitdem beim Aufsetzen des Deckels häufiger Bienen quetsche als zuvor. Besonders bei starken Völkern und aufgesetztem HR fällt es mir zunehmend schwer, da ich da nicht mit dem Smoker in der HR pusten möchte. Meine Immen sind aber auch relativ wuselig, da aktuell noch pfälzer Landrasse, evtl. wird das ganze Prozedere wabensteteren Damen besser?!

    Überlege aktuell ob ich anstatt Folie mal ne sehr dünne plexiglasplatte ausprobiere, welche gerade noch formstabil ist, sich nicht durchbiegt und von daher den Beespace nicht negativ beeinflusst.


    Grüße Tobias

    Hallo zusammen,


    aktuell stehe ich vor einer ähnlichen Entscheidung, da ich morgen etwas überraschend 2 Königinnen (allerdings nur standbegattet) per Versand bekomme.

    Mein Plan war ursprünglich zwei Kunstschwärme möglichst mit Bienen aus HR und aufsitzenden Ammenbienen aus BR zu bilden und diese gemeinsam mit Trennschied in eine Dadantbeute einzulogieren.


    Meint ihr die Dadantvariante hat auch sehr gut Chancen oder würdet ihr mir wie oben beschrieben eher zu Mini-Plus anraten? Hätte noch 2 Beuten da, welche ich vorbereiten könnte.


    Sollten die Kunstschwärme für 1-2 weisellos sein oder kann ich auch direkt gekäfigt zusetzen wie es in einem anderen Faden fürs Umweiseln empfohlen wird?

    Vielen Dank und Grüße

    Tobias

    Hallo Robert,


    vielleicht hast du sie hier Link gesehen. In einem Vortrag von MM meine ich gehört zu haben, dass die Deckel selbst hergestellt (von Mutter genäht?! ) werden. Kannst ihn ja mal anschreiben.


    Grüße Tobias