Beiträge von beegoodies

    Ich hatte letztes Jahr blaue Hohlkammerwahlplakate ausprobiert. Auch mit Loch.

    Selbst die haben sich gewellt und wurden anschl. angebaut. War nicht lustig die wieder raus zubekommen...

    alle 45 am fliegen. Geringer Polleneintrag. Nur ein Pia Aumeier Volk war Ende Oktober von den anderen am Stand ausgeräumt worden. Milbenbelastung lag im Standmittel.

    Schade um die Königin. Nette Bienen, guter Ertrag. Hätte ein paar Königinnen davon nachgezogen. Hab ja noch eins. Nicht schlimm.

    Der Völkerverkauf lief super dieses Jahr. 35 Völker mit Anzahlung schon vermittelt.

    8 neue Buckies auf Dadant, sowie das letzte Aumeier Volk und ein Buckfast auf DNM bleiben bei mir. Ich bin sehr zufrieden mit der Überwinterung.

    Letztes Jahr war die Nachfrage nach Völkern nicht so groß und ich musste mehr Völker als geplant durch die Saison bringen. Dafür quillt das Honiglager jetzt fast über..


    Diese Woche werden die enger gesetzt und es gibt erstmal Proteinfutterteig sowie normalen Futterteig oder Futterwaben wo nötig.

    Ian Steppler hat auch keine Abstandshalter in seinen Honigräumen.

    Nein, hat er nicht. Aber Hoffmänner. Im Brutraum hat er 10 Rähmchen und in den Honigräumen meist nur 9, diese aber auf Abstand geschüttlet. Gibt ein Video dazu, wie er die Honigräume aufsetzt.
    Überbau ist auch bei einer Entdecklungsmaschine nötig, damit man nicht viel manuell nacharbeiten muss.

    Wenn es bis zum März kommt, werde ich es ein paar Wochen mit ASG auf mein starkes Volk setzen.

    Würde ich nicht. Lieber länger laufen lassen und später zu Ablegern verarbeiten.
    Man weiß ja meist nicht, warum das Volk so schwach ist. Nicht dass du dein starkes Volk deswegen auch noch verlierst.

    4 Waben DNM gehen zu überwintern. Habe das schon öfters für Reserveköniginnen gemacht. Einheiten aus 4-5 Begattungskästchen Anfang Sept. gebildet klappen auch. Die müssen nur varroafrei im Herbst sein und genügend Futter haben.
    Auch ein Einwabenkrüppelchen von Mai müsste im Herbst besser da stehen, als 4 Waben. Da waren bestimmt noch andere Faktoren mit im Spiel. (Varroa, Wespen, Träufelung)

    Egal...

    (Minimale Arbeiterinnenzellenlänge von 12mm + 4mm für Ammenbiene) mal zwei. Sind minimal 32 mm. Ein paar Brutdurchgänge und die räumen eine Seite aus, tragen dort die Zellewände einwenig ab und lagern da dann Vorräte ein. Ist kein schönes Brutnest mehr. Das kann man auch beobachten, wenn die Mittelwände wellig werden.

    Wenn man Bienen und Mittelwände für ein 5,1er Zellmaß oder kleiner hat kann das mit dem geringeren Abstand funktionieren. Das ist hier aber bestimmt nicht der Fall.

    Meines Erachtens muss eine Folie relativ durchsichtig und fexibel sein.
    So kann ich im Winter schauen, was abgeht ohne das Volk zu öffnen.
    Bei der Einfütterung mit Futtertaschen finde ich die auch sehr praktisch. Dann stört man nicht das ganze Volk. Am besten sind die durchsichtigen dünnen Tischdecken. Am günstigsten die Folien der großen Invertsirup Kartons

    Zur Not musst Du halt auf beiden Seiten Polsternägel anbringen, damit der Wabenabstand passt: 22 + 7 + 7 = 36mm

    Die treffen nie genau Spitze auf Spitze. Ist Murks.
    Rähmchen zurückgeben. 33-35mm von Mittelwand zu Mittelwand muss schon sein.

    Ansonsten weg damit, sind doch nur 80 Stk. Ich hätte keine Lust mich damit noch weitere Jahre rum zu ärgern.

    Zwei Stücke Dachlatte 4x6 auf 51cm ablängen, mit je zwei Spaxschrauben (Senkkopfschrauben: die dichten doch das Loch beim anziehen ab!) so anschrauben, dass die bündig mit dem Fütterer sind (Löcher in Holz und Fütterer vorbohren!)


    Ich wollte den Futtertrog nicht unnötig undicht machen. Wenn da mal Feuchtigkeit an einen 4x6er kommt, können sich die Dinger ganz schön verziehen und dann, knack, hast du den Schraubenkopf durchgezogen oder der Fütterer ist eingerissen.... Wäre mir zu gefährlich.

    Hallo zusammen,

    ich habe mir jetzt auch einen Nicot Fütterer zugelegt, um meine 12er Dadant damit zu füttern.
    Ich habe bei meinen 12ern den Beespace oben, da mir das Verkitten der Honigrähmchen an der Zarge darüber auf den Geist gegangen ist.

    Daher kann ich die Leisten nicht unter dem Fütterer nicht machen, so wie von Kuden-Imker beschrieben.
    Ich hatte mir vorgestellt ich schneide mir 1,5cm dicke Klötzchen und leime die in die Aussparungen an den Seiten des Fütterers ein. Darauf wollte ich dann ein 4x6er schrauben. (Falls die sich verziehen, könnte ich die ggf. dann so immer noch mal austauschen)
    Würde das so klappen? Muss ich die Kunststoffoberfläche anrauen? Langt ein D3 Leim?
    Oder halten das die 4 Schrauben den 4x6er so wie von Wasi hier beschrieben:

    Schraub durch die Steege außen an den Ecken. 3,5x50! (Vorbohren!)

    Nicht das die den Trog kaputt reißen, wenn die sich verdehen...

    Ich mache immer 2 links auf die Seite, dann kannst du die Rähmchen drehen, egal was du machst, bei einer Technik bleiben.

    Und noch zwei Posternägel des Abstands wegen rechts in die Beute? Nö, nicht mehr mit mir...

    Außerdem liegen die Rähmchen beim Einlöten der Mittelwände dann flach auf dem Tisch, man kann alle 4 Polsternägel auf einmal einschlagen und direkt einlöten ohne einmal zu drehen.


    Ich musste noch keine Rähmchen in der Beute drehen. Falls man bei der Schwarmkontolle doch mal vergessen hat, wie das Rähmchen drin war, zeigen es mir die Polsternägel.

    Nichts für ungut...


    LG Thomas