Beiträge von c.valentin

    Guten Morgen.

    Habe in 2 Jahren das 2. Rührwerk.

    Beim ersten ist die Endstufe weggebrannt, weil er überlastet war und nicht für den Dauereinsatz von 10 Raps-Honig-Eimern ausgelegt war.

    Du kannst theoretisch jedes Rührwerk nehmen, der 2 Gänge hat. Empfehle dir aber etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen.

    Mit einem Adapter auf normales Bohrfutter kannst du auch jeden Honigrührer benutzen.

    Damit sich kleine Eimer nicht drehen habe ich aus dem Baumarkt so eine schwarze Unterlage für Waschmaschinen untergelegt.

    Eine Frage zum wandern in den Raps: Ich habe gestern das erste Mal zwei Völker in den Raps gestellt, ca. 400 Meter vom Rhein entfernt. Drumherum sind einige Felder und Gärten. Aber auch diese sind ca. 400 Meter weit weg. Wie sollte ich es mit der Wasserquelle für die Bienen handhaben? Zusätzlich noch eine Wasserquelle anbieten oder machen die das schon?

    400m sind nicht viel. Und dann haben die ja noch den Morgentau. Würde keine andere anbieten.

    Hallo Georgie,


    man kann als AG Leiter auch die Einwabenableger erstellen und die minderwertigen Königinnen dann austauschen, wenn diese gezielt gezogene Königinnen Ende Juni/Juli verfügbar ist und Umwechseln.

    Aber warum nicht gleich mit dem optimalen Bedingungen starten und einen gescheiten Ableger machen. Und später noch einen. Dann mit einer guten Königin arbeiten und später umweiseln. Dann entwickelt sich das Volk auch richtig und den Bienen geht es gut.

    Guten Morgen.

    Habe ein Volk was ich als Starter zur Königinnenzucht nutzen wollte.

    Jetzt hat sich das Volk entschieden umzuweiseln. Den Starter wollte ich erst um Ostern erstellen, weil das dann mit dem Umlarvtermin passen würde.

    Soll ich sie nachziehen lassen und dann trotzdem als Aufzuchtsvolk nutzen oder lieber ein anderes nutzen?

    Habe dann den Völkern Pollenfutter gegeben, als sie anfingen zu brüten. Brutnester sind jetzt riesig und die Völker sind so gut aus dem Winter gekommen wie noch nie

    Ohne Vergleichsvölker hat diese Beobachtung keinerlei Aussagekraft.


    Dieser Winter war ein Extremfall. Die Völker hatten es extrem leicht.

    Der Winter war relativ einfach, der Weg dahin aber mühsam. Weil ab August nichts mehr viel reingekommen ist. Weder Nektar noch Pollen.


    Ich habe ja gesagt es ist nicht vergleichbar, habe aber dennoch meine Erfahrungen mitgeteilt. Und dann kommt immer dieses „Ja,aber....“ sowas gibt es nur bei Imkern und das nervt manchmal echt.


    Am Ende muss es jeder für sich entscheiden, ich werde es wieder machen, wenn kaum Pollen da ist, geschadet hat es nicht.

    Hallo.

    Habe es dieses Jahr zum ersten Mal versucht, die Völker hatten aufgrund des Wetters vom letzten Jahr kaum Pollen mehr zur zum Winter.

    Habe dann den Völkern Pollenfutter gegeben, als sie anfingen zu brüten. Brutnester sind jetzt riesig und die Völker sind so gut aus dem Winter gekommen wie noch nie.

    Werde es also weiter testen ob es wirklich hilft.

    Guten Morgen.

    Hatte anfangs auch Probleme mit der Wachsmotte. Nach der Enttäuschung beim öffnen nach dem Winter wird jetzt konsequent jede Wabe mit Pollen oder Honig eingeschmolzen.

    Brutwaben versuche ich nicht mal aufzuheben. Da kann man zusehen wie die wegkrabbeln.

    Seit dem ich diese Strategie verfolge kann ich meine Waben ohne Essig und irgendwelche anderen Mittel einfach übereinander gestapelt im Keller lagern.

    Ich habe die letzten 4 Jahre, ausser im letzten Herbst über 3000 Krokusse gepflanzt.. Dieses Jahr sind über die Hälfte verschwunden.. Also an manchen Stellen sind sie komplett weg,obwohl sie davor die Jahre noch herrlich geblüht haben... Gepflanzt habe ich Elfenkrokusse, und eben die gelben, weißen, und dunkel lila farbenden. Woran könnte es liegen?

    Mäuse?

    War auch das erste was mir eingefallen ist.

    Könnte auch an Staunässe liegen oder vielleicht zu früh gemäht?