Beiträge von Nienor

    Hallo!


    Ich bin mit 10 Völkern in den Winter gegangen, wovon 9 bis jetzt noch leben.


    Zwei Völker an meinem Außenstand wurden von Wespen geräubert, was ich leider zu spät gemerkt habe. Sie sind Anfang November nur mit 8 kg bzw. 8,5 kg Futter in den Winter gegangen.


    Heute war (endlich nach gefühlten zwei Monaten Winter) der erste Tag mit ca. 8-9°C. Ich habe diese zwei Völker gewogen und rein "rechnerisch" haben sie nur noch ca. 3,5 - 4 kg Futter drin. Die Bienentraube war bei beiden Völkern recht groß, oben angekommen und über 7-8 Wabengassen.


    Ich habe jetzt bei beiden Völkern einen Beutel Apifonda über der Bienentraube aufgelegt. Ich hoffe ich habe richtig gehandelt. Wann würdet ihr wieder kontrollieren? Die nächste Zeit ist jetzt bei uns wohl erst mal wieder Winter angesagt... leider...


    Liebe Grüße Angelika

    Hm.. danke für Eure Antworten


    Ok, jetzt bin ich wieder verunsichert.


    Ich denke aber, dass ich auf der sicheren Seite bin, wenn ich sie wegstelle, zumindest die zwei Völker die direkt neben den Bauarbeiten stehen.


    Ich würde sie über den Winter auf dem neuen Standort lassen und dann im Frühjahr, je nach Wetter, so im März wieder zurückholen.


    Hatte jemand einen ähnlichen Fall? Habt ihr sie weggestellt oder nicht und wie ist es Euren Bienen ergangen?

    Hallo!


    Leider finden direkt neben meinen Bienenvölkern Erd-/Straßenbauarbeiten statt. Wann diese beendet sind, kann mir leider niemand sagen, es könnte sich noch Wochen hinziehen. Nachdem meine Kästen nur 5 - 10 Meter von der Baustelle entfernt sind, habe ich mich entschlossen sie wegzustellen. Sie sind natürlich schon winterfertig und voll aufgefüttert.


    Meine Frage:


    Ich habe einen guten Überwinterungsplatz gefunden. Er ist ca. 20 km entfernt. Morgen und Sonntag sollen es ca. 10-11°C werden. Kann ich meine Bienen bei dem Wetter wegbringen? Muss ich irgendetwas besonderes beachten?


    Mich nervt das voll sie jetzt wegstellen zu müssen, habe aber Angst, dass die Bauarbeiten schädlicher sind, als einmal umstellen.


    Danke für Eure Antworten.

    Hallo!


    Langsam beschäftige ich mich schon mit den Wintervorbereitungen und bin mir in zwei Dingen nicht ganz sicher.


    Über den Sommer bin ich auf Gaze, statt Folie umgestiegen und das funktioniert auch ganz gut, obwohl es im Moment sehr mit Propolis zugeklebt wird.


    Ich würde jetzt gerne die Gaze über den Winter drauflassen anstatt der bisher üblichen Folie um Schimmelbildung zu vermeiden. Kann ich das Problemlos machen oder gibt es etwas das dagegen spricht?


    Bei den Jungvölkern habe ich das Flugloch noch eng mit Schaumstoffstreifen gehalten, da bei uns diesen Sommer sehr wenig Tracht war und entsprechend viele Suchbienen unterwegs sind.


    Wie lange sollen sie eingeengt bleiben? Auch noch wenn ich im Oktober die Mäusegitter anbringe? Mir wird da nämlich bange, dass bei den Jungvölkern dann das Flugloch 15 cm offen ist, trotz Mäusegitter. Kann ich den Schaumstoffstreifen auch noch später entfernen, wenn es dann richtig kalt ist, so Ende November?


    Lieben Dank jetzt schon für Eure Antworten.


    Gruß Angi

    Vielen Dank für Eure Antworten!


    Heute ist es um einiges ruhiger geworden, zwar noch leichte Klopperei bei zwei Bienenvölkern, aber alles in Maßen, es wirkte jedenfalls so als könnten sich die Bienen wehren.


    Spürbienen sind allerdings immer noch einige unterwegs gewesen und haben an den Beuten rumgesucht.


    Achja, ich habe offene Böden. Beruhigt mich schon, dass man auch mit geschlossenen Böden bei den hohen Temperaturen einengen kann, dann dürfte hoffentlich bei mir nichts schiefgehen. Heute waren jedenfalls keine "Bienenbärte" zu sehen.


    Vielleicht schiebe ich zur Sicherheit die Windel ein um die Böden etwas zu verschließen.


    Liebe Grüße

    Hallo!


    Mir ist gestern ein dummer Fehler beim Einfüttern passiert, den ich jetzt gar nicht weiter vertiefen möchte. Jetzt wird ein Volk bedrängt und an meinen anderen Völkern am Stand sehe ich dauernd Spürbienen hinter, unter und an den Seiten der Beuten "suchen".


    Vor das Volk, das stark bedrängt wird, aber sich gut wehrt habe ich eine "Räuberglasscheibe" angebracht und das Flugloch auf ca. 2 cm eingeengt. Die anderen Völker habe ich auch auf ca. 3 - 4 cm eingeengt.


    Ich bin in Panik Kann oder soll ich noch etwas machen?


    Morgen gibt es bei uns 30°C. Kann ich die Fluglöcher dabei so klein halten? Zwei Völker sitzen stark auf 2 Zargen und 2 Völker stark auf 1 Zarge.


    Danke Euch für die Hilfe!

    Hallo!


    Nachdem die Kabbeleien bei dem Volk nicht aufgehört habe, habe ich es weggestellt. Der neue Standort ist ziemlich genau 2,5 km entfernt (einen weiteren habe ich nicht).


    Ich habe dann eine leere Kiste aufgestellt, falls es doch Räuberei gewesen ist. Jetzt sind ca. 70 Bienen die am Rand der oberen Zarge an der Wand sitzen und einige die ankommen und auch am Flugloch fächeln.


    Sind dass jetzt Räuberbienen oder Flugbienen die leider doch zurück gekommen sind? Soll ich die Zarge entfernen, damit sich die Bienen wanders einbetteln können? Die Fluglöcher der anderen Völker hierfür verkleinern?


    Danke für Eure Hilfe!

    Hallo!


    Danke für Eure Antworten, die mich doch etwas beruhigen!


    Ja, Drohnenschlacht ist bei mir schon seit etwa zwei Wochen im Gange, es war die letzte Zeit leider sehr trachtarm in meiner Gegend, dass ich auch zufüttern musste, weil mein stärkstes Volk, so gut wie keine Vorräte mehr hatte. Ich war aber dabei sehr vorsichtig, habe nur abends gefüttert, wenig (haben sie in einer Nacht geschafft) und nichts verschüttet. Gefüttert habe ich zwei mal, einmal mit ApiInvert und dann nochmal mit Apifonda, ist aber jetzt schon eine Woche her. Die Kabbeleien sind auf jeden Fall zwischen normalen Arbeiterinnen gewesen (ab und an wurde aber auch ein Drohn rausgezerrt und vertrieben).


    Gegen Abend hin ist es jetzt viel ruhiger geworden, nur ganz vereinzelt haben sich einzelne Bienen etwas "heftiger" beschnüffelt, die Verengung der Fluglöcher und die Glasscheiben scheinen etwas gebracht zu haben. Pollen haben alle Völker weiterhin eingetragen.


    Hm.. Mein mittelstarkes Volk hat vor ca. 16 Tagen zwei Umweiselzellen angesetzt, weil sie schon im Frühjahr nicht so richtig aus dem Quark gekommen sind, habe ich sie mal machen lassen. Vielleicht ist dabei wirklich etwas schief gegangen? Ich habe sie seither nicht mehr durchgeschaut, weiß also nicht ob aktuell eine Queen drinnen ist, werde ich aber morgen machen, vielleicht sind sie wirklich weisellos geworden. Hm.. dagegen würde aber sprechen, dass sie seit ein paar Tagen massiv dicke Pollenhöschen eintragen, aber genau weiß ich es leider nicht.


    Heute habe ich gesehen, dass bei uns endlich die Linden angefangen haben zu blühen, ich hoffe das lenkt sie etwas ab.


    Ich werde euch aber weiter berichten wie es abläuft und ob die Kabbeleien bleiben.


    Danke euch und noch einen schönen Abend!

    Hallo!


    Ich habe 6 Völker bei mir im Garten stehen, davon drei Ableger, einer davon sehr klein.


    Bei den zwei stärksten Völkern sehe ich ab und an eine Kabbelei/Rauferei auf dem Flugbrett und bei einem mittelstarken Volk doch recht häufig.


    Ich habe jetzt die Fluglöcher auf 3-5 cm verengt und bei den zwei sich am stärksten kabbelnden ein Stück Glas angebracht. Es hilft aber gar nichts, die kabbeln sich weiter.


    Ist das normaler Verflug, eine Räuberei oder kabbeln sich Bienen ab und an auf dem Flugbrett? Bin mir unsicher, ansonsten fliegen alle Völker gut und alle tragen ordentlich Pollen ein. Ich bin ratlos, wie das zu deuten ist, ist mein erstes richtiges Bienenjahr, letztes Jahr habe ich mit zwei Völkern angefangen.



    Die zwei schwachen Ableger sind übrigens komischerweise nicht betroffen.


    Danke für Eure Antworten


    Gruß Angi

    Hallo!


    Jetzt habe ich noch eine Frage:


    Ein Schwarm von Anfang Mai, besser gesagt genau vom 8.5. (ein Vorschwarm und leider mein eigener), sitzt im Moment auf 2 Zargen.


    Ich habe ihn regelmäßig gefüttert und Mitte Mai über Absperrgitter eine Zarge mit MW aufgesetzt als Honigraum. Vor 7 Tagen habe ich den Brutraum noch 2 MW aufgefüllt (vorher waren da meine Tetras zum Füttern drin).


    Im Moment sind unten 9 Rähmchen gut besetzt auf dem 10. sind wenige Bienen.


    Im HR-Raum haben sie bis jetzt 4 Rähmchen ausgebaut, auf denen auch gut Bienen sitzen und ein bisschen Honig ist auch eingetragen.


    Jetzt die eigentliche Frage:


    Reicht ihnen ein Brutraum aus? Seit ein paar Tagen müssten ja die ersten Jungbienen geschlüpft sein. Im HR ist aber noch massig Platz. Soll ich das so lassen, oder einen 2. BR auf den ersten aufsetzen und darüber den HR?


    Danke für Eure Antworten!

    Ah, dankeschön!


    Ich dachte immer, man könnte den Ableger nach 4 oder 5 Wochen wieder zurückholen.


    Mein alter Standort ist außerhalb des Flugkreises, ich habe extra einen für meine Ableger. Sie können dort aber nicht überwintern, weil er an einem Fluss liegt und im Herbst und Winter eine echte Kältesenke ist.

    Hallo!


    Danke für Eure Antworten!


    Das "Muttervolk" hat schon wieder sehr viele Spielnäpfchen angelegt, eines davon hat definitiv ein Ei drin, deshalb habe ich den ZBA stehen lassen und das Muttervolk verstellt. Im ZBA waren allerdings einige Weiselzellen, die ich bis auf zwei gebrochen habe (oder soll ich nur eine stehenlassen?). Naja, mal schauen was sie machen und ob sie schwärmen.


    Warum ist im Moment die Räubergefahr groß? Ich dachte das ist erst ab Juli ein Problem? Muss ich das Flugloch dann winzig machen oder kann ich es auch drei-vier cm groß halten?


    PS: Warum tut einem Ableger mit junger Königin ein Verstellen auf kurze Distanz nicht gut? Ich wollte meine Ableger, wo die Königin geschlüpft ist eigentlich auf den alten Standort zurückholen, ist das dann auch ein Problem?


    Danke nochmal für Eurer geduldiges Lesen!


    Liebe Grüße Angelika

    Hallo!


    Ich bin in meinem ersten Bienenjahr und habe mal wieder eine Frage:


    Ich habe vor neun Tagen einen Zwischenbodenableger erstellt, weil das Volk in Schwarmlaune war. Jetzt möchte ich morgen das Volk aber nicht wieder rückvereinigen sondern den ZBA als eigenständiger "Ableger" stehen lassen, auch mit der hoffentlich bald nachgeschafften Königin.


    Muss ich dazu den ZBA verstellen oder das restliche Muttervolk? Einige Imkerkollegen haben gemeint, dass mein ZBA schwärmt sobald eine Königin schlüpft. Kommt das nur vor wenn mehrere Weiselzellen da sind oder generell immer? Wie kann ich ein eventuelles Schwärmen des ZBA verhindern, ohne dabei wieder alle Flugbienen zu verlieren?


    Danke für Eure Antworten!


    Liebe Grüße Angelika