Beiträge von nickerlbien

    Das mit dem Nektar in den Zellen hatte ich am Anfang auch.

    Ich hab dann die Kassette bei meinen Dadantrahmen in die Mitte des Rahmens eingebaut, außerhalb des Honigkranzes und dieser Rahmen wurde mitten ins Brutnest gehängt, Die Kassette kommt bei mir voll bestückt 3 bis 4 Tage, bevor die Königin darin gekäfigt wird, in das Volk und sie wurde seit letztem Jahr nicht gereinigt.

    Wie erge geschrieben hat ist das Wintermini länger als der Nassenheider und die Verdunstung funktioniert. Er passt streng rein aber er passt. Ich mache das bereits seit 6 Jahren.

    Ich habe mir dazu Deckel mit 7 cm Rand gemacht die ich zur Behandlung umdrehe und im Winter mit dem Rand nach oben und einer Styroporeinlage benutze. Dann brauche ich keine Zusatzzarge und habe weniger Raum zur Verdunstung. Durch die Verdunsterschale fällt die Ameisensäure nicht direkt auf die Brut und ist so geschützt. für die Verdunstung ist entscheidend wie hoch die Luftfeuchtigkeit und Temperatur über den Rahmen ist. Weiter's liegt der Verdunster bei mir nicht direkt auf den Rähmchen, sondern auf einem Rahmen mit Edelstahlgitter, damit die Bienen nicht zum Verdunster können. So ist ein zusätzlicher Luftspalt über den Rähmchen. Meine Überwinterungsminis haben längs innen 465mm (Langstroth flach 159mm im Kaltbau)

    Ich verwende die 7 Waben Dadant Ablegerkästen um die Jungvölker von MiniPlus Überwinterungszargen auf Dadant zu bringen. Dazu überwintere ich die eine Überwinterungszarge MiniPlus mit aufgesetzter Dadant Ablegerzarge. Im März, wenn die MiniPlus Zarge leer ist, wird diese entfernt und ich habe ein Dadantvolk zum Verkauf. Diese müssen dann aber spätestens Anfang April in die großen Zargen umgesetzt werden, sonst wird der Platz zu wenig. Für die Frühtracht sind die Völker noch nicht voll da, bringen aber bereits Honig.

    Ja! Daraus werden Jungvölker gezogen. Bei der ersten Erweiterung werden sie in eine Überwinterungszarge (14 Waben) übersiedelt. Und bei der nächsten Erweiterung kommt eine Dadant Ablegerzarge (7 Waben) drauf mit 2 Futterwaben und der Rest Mittelwände. Die ganze Zeit wird gefüttert. Die Überwinterungszarge kommt Anfang März weg. Somit sitzen sie auf 7 Waben Dadant. Die stärksten Völker werden im Frühjahr als Jungvölker verkauft und aus 4 bis 5 die übrig bleiben, mache ich wieder einen Sammelbrutableger, der dann auf die MiniPlus aufgeteilt wird.

    Funktioniert bei mir Prima. Mache ich schon einige Jahre. Die Jungvölker haben diese Jahr im April bereits einen Honigraum gebraucht. Waren nicht wesentlich schwächer als die Wirtschaftsvölker.

    Nein. Die leben von den höheren Subventionen auch nur so recht und schlecht. Mit viel Familienarbeitskraft in der Direktvermarktung geht es so einigermaßen.

    Oder die ganz Großen Speudobiobauern die den Kleinen den Markt kaputt machen.

    Da ich nicht mehr gut sehe, arbeite ich mit der Nicot Zuchtkasette und das schon mehrere Jahre.

    Hat bis jetzt immer funktioniert. Ist zwar am Anfang mehr Aufwand, dafür hat man sicher das richtige Larvenalter. Ich habe es auch schon mit Stifte probiert, die Annahmerate ist allerdings schlechter.

    Eventuell ist es Perko PVH eine Kreutzung aus Cinakohl und Ölrüpsen.

    Wurde bei uns früher als Futterpflanze für den Herbst und das Frühjahr angebaut.

    Ich habe ihn auch schon eimal live erlebt. Das ist schon eine Persönlichkeit.

    Er ist vor dem Vortrag bei uns am Tisch gesessen und beim Reden ist überhaupt nich aufgefallen, dass er ein solcher Könner ist. Hut ab vor seiner Leistung. Er arbeitet viel und hart.

    Da könnte sich der Binder eine Scheibe abschneiden. In Italien gilt er als Bienenpapst und wir bei Problemen geholt. Außerdem vermarktet er seine Zuchtmütter in Italien, die Königinnenvermehrung für Endkunden interessiert in nicht.