Beiträge von Bienenschwaermer

    Hallo zusammen,

    ich bin im Internet auf diesen OS-Verdampfer gestoßen Link :

    Man schiebt den Verdampfer durch die Revisionsöffnung in den Beutenboden ein und bedampft von unten.

    Hat jemand diesen Vedampfer im Einsatz und kann von seinen Erfahrugen berichten?

    Vielleicht die Imker aus dem Raum Köln....?


    Viele Grüße

    Guten Morgen beinand,

    hier lass ich mal die "Unschuldsvermutung" nicht gelten, denn sowas ist in meinen Augen kriminell!

    Absolute Zustimmung. Aufklärung ist gefordert, selbst seiner Kunden!

    Es Gefahr im Verzug! Fordert das Offenlegen der Kunden zum Schutz der Umgebung und sofortige Kontrollen mit entsprechenden Konsequenzen.


    Simon, Rottbee und Reiner, vielen Dank für Eure konstruktiven Beiträge!

    Meine Quelle war gestern das österr. Bienenforum: Link 
    Es kommt jetzt hoffentlich Sachlichkeit in die Diskussion, da Aufklärung not tut. Es nützt nichts jetzt ein Kesseltreiben zu veranstalten. Zu urteilen obliegt immer noch dem Staat.


    Weiters ist es so, dass es nur einen Händler und einen Markt gibt, wenn es auch Käufer gibt. In der Imkerschaft ist/war es eine alte Tugend, sich mit Ablegern und Schwärmen aus der Umgebung zu versorgen und sich nicht vermeintlich günstig aus dem Internet zu bedienen....

    In diesem Sinne, viele Grüße aus dem Gamsgebirg'

    Hallo zusammen,


    Das österreichische Ministerium für Frauen und Gesundheit (Organisationseinheit Tiergesundheit,..) berichtete Anfang vergangener Woche über Bienenimporte eines deutschen Imkermeisters, aus Italien (s. Schreiben im Anhang). Im Amtsschreiben wird auch die Homepage des dt. „Importeurs“ genannt.

    Die Bienen sollen aus einer kontaminierten Region südl. von Bari stammen und in Deutschland entlang der Autobahnstrecke von der Österr. Grenze bis nach Berlin, an verschiedenen Rastplätzen angeboten/verkauft werden.

    Von den österreichern wurden die deutschen Veterinärstellen bereits informiert und gebeten, enstspr. Schritte beim „Importeur“ zu veranlassen.

    Ich bin gespannt, ob auf dt. Seite gegen diese Gedankenlosigkeit, Fahrlässigkeit, (Raffsucht und Profitgier?) des dt. Händlers vorgegangen wird.


    Viele Grüße und eine Bienenstock-Käfer freie Zeit

    Griaß Eich,


    Vielen Dank Hartmut für die Veröffentlichung !
    Ich lese den Untersuchungsbericht vom DROHN etwa so: wir (das Institut) können es nicht genau bewiesen, aber es (das Bienenwachs) ist nicht rein und geht in die gepantschte Richtung. Ich finde das immerhin einen guten ersten Ansatz.
    => Das heist für mich weiter: drann bleiben und keine Ruhe geben! Ich habe auch zwei Wachsproben bei mir liegen, die ich einschicken werde....


    Vui Griaß, Konrad


    ....Erklärungsansätze?
    .... Wetterverlauf? Genetik? Zufall? ...?


    Hallo zsuammen,


    ich kann nur schreiben wie's bei mir war/ist:
    - Der Vorschwarm mit der alten Königin hatte keine Brutpause und enstpr. 4 -5 abgefallene Milben am Tag => werde ich bei Zeiten behandeln müssen.
    - ein weiterer Nachschwarm aus dem Muttervolk und das Restvolk, jew. mit unbegatteter KÖ, haben "keine" Milben (0 - 1 pro Tag), da jeweils ein Monat Brutpause.
    Bei uns wars ein Schwarmjahr. Also irgendwie Wetterverlauf und Gentik....


    VG Konrad

    Hallo zusammen,


    Da mich Jonas Einwurf interessiert habe, hat mir Google zwar nicht die Komplette Arbeit geliefert, aber einen Jahres Bericht eines Fachzentrum für Bienen der Bayrischen Landesanstalt für Wein und Gartenbau.


    Ein Link zur ganzen Arbeit ist hier im Forum zu finden (Beitrag #12): http://www.imkerforum.de/showthread.php?t=37162


    Für mich liest sich die Arbeit im Großen und Ganzen so, dass sich bei einer Behandlungszeit von ca. zwei Stunden und 41°C keine schädlichen Auswirkungen ergeben (siehe Zusammenfassung auf S.3). Anders sieht es jedoch Längeren Behandlungszeiten und höheren Temperaturen. Die Mortalität der Drohnenbrut steigt dann an.


    Weites kann ich Andreas Beitrag (#24) nur zustimmen. Bei dem von mir besuchten Vortrag wurden von den Herstellern ähnliche Aussagen gemacht und ich hatte für mich auch die selben Schlüsse wie Andreas gezogen.


    Und zum Vergleich des Kostenrahmens: für den Preis von ca. 1400,--EUR pro Saunagerät, gäb's eine Menge Honig, auch wenn ich als Imker den Honig selber hab...


    Mein persönliches Fazit: Wenn jemand die Bienensauna unbedingt braucht und eine Menge Geld ausgeben möchte, kann er sich das Gerät zulegen. Ich sehe es als technische Spielerei an und muss jedenfalls keine technische Apparatur im Bienenstock haben.


    VG Konrad

    Hallo Traugott und Ralph !


    Dass das Futterholen aus der Futterzarge schief gehen könnte, hatte ich mir ebenso gedacht. Gott sei Dank ist jedoch ab Mitte kommender Woche bei uns auch stabil gutes Wetter angesagt...
    Die Lösung mit dem aufgesetzten Zander-Brutraum finde ich auch recht elegant, zumal ich nur einen Oberträger umbauen muss und nur ein Kuntsch-Rähmchen in der Zander-Brutzarge habe. Eine Kuntsch-Zander-Adapterplatte bauen ist auch kein Problem.


    Vielen Dank für Eure Tipps und viele Grüße, Konrad

    Hallo zusammen,
    ich habe eine Frage an die Foumsgemeinde! Kommende Woche bekomme ich mein erstes Bienenvolk. Es ist sehr stark und derzeit in einer Kuntsch-Trogbeute untergebracht.

    Ich hatte mir die Umsiedlung folgendermaßen vorgestellt:

    • Volk auf neuen Standort stellen und einige Tage in der bisherigen Beute belassen, bis sie sich wieder an den neuen Standort eingeflogen haben.
    • Die Oberträger der jetzigen Bruträhmchen mit einer zus. Leiste (als OT für Zander) versehen und samt aufsitzender Bienen in die neue Beute einhängen.
    • Zusätzlich möchte ich 1,5-fach Zanderrähmchen mit Mittelwände einhängen, damit sie diese ausbauen können und sich ihren neuen Stock entsprechend „einrichten“ können.
    • Die vorhandenen Futterrähmchen im Kuntschmaß möchte ich in eine aufgesetzte Futterzarge hinein legen, damit sie das Futter in die Mittelwände im Brutraum umtragen.
    • Die restlichen Bienen in den neuen 1,5er Zander Brutraum umlogieren.
    • Die Kuntschrähmchen im neuen Zander-Brutraum nach und nach ersetzen


    Was sagt Ihr zu dieser Vorgehensweise bes. zu Punkt 4 „Futterzarge“.



    Vielen Dank für Eure Antworten und viele Grüße aus dem regnerischen Chiemgau