Beiträge von al.ex

    Hallo Zusammen!


    Danke für die Antworten! Natürlich ist das nicht die optimalste Form der Überwinterung, ich möchte meine Materialschlacht aber nicht mehr weiter vergrößern. Und die Kieler Zargen sind halt da.
    Dirk : Werde dann wohl noch einen neuen Boden Zimmern, Absperrgitter hab ich noch genug. Die Völkchen hatte ich vor Begattung als KS schon mit Milchsäure behandelt, sollten also noch halbwegs gesund sein. Dann werd ich wohl erst im Winter mit Oxalsäure behandeln.
    frank : das mit den unterschiedlichen Höhen nervt echt.


    Hab übrigens verschiedene Begattungskästchen ausprobiert, bin ja noch recht grün hinter den Ohren ;) Die haben alle gut funktioniert, haben halt unterschiedlich Vor- und Nachteile. Hatte Mini-Bivo, diesen Apidea-Nachbau und Kieler. Von MiniBivo hab ich zwar viel negatives gelesen, die haben bei mir aber auch funktioniert. Da muss die Königin halt nur schnell wieder raus und man muss die Plasikmittelwände noch mit Wachs behandeln (hab ich zumindest gemacht, da ich gelesen hab, dass es sonst Kaltbau im Kasten gibt, trotz anderer vorgaben. Hat bei mir prima geklappt.)
    MiniPlus hab ich nicht ausprobiert, da ist der Bieneneinsatz m.E. zu hoch, da hb ich dann lieber direkt Begattungsableger im Standmaß gemacht, erschien mir sinnvoller.


    Viele Grüße
    Alex

    Hallo Zusammen!


    Lese hier schon seit einiger Zeit mit und habe schon ein paar hilfreiche Tips hier gefunden. Jetzt habe ich aber zum Thema "Überwintern im Kieler Begattungskästchen" zu ein paar Fragen, die sich mir stellen keine fertige Antwort gefunden. Also zu meinen Fragen:
    Ich habe im Juli bei einem leistungsschwachen Volk über die OKS- oder TuB-Methode umgeweiselt. Den Brutteil des Volkes habe ich dann sofort mit einem Zuchtrahmen ausgestattet. Dabei sind einige begattete Königinnen zuviel entstanden. Habe alle bis auf eine dann aber doch noch verwerten können.
    Die letzte, die jetzt noch übrig ist, wohnt in einem Kieler Kästchen, derzeit auf zwei Zarge, wird am Freitag noch um eine erweitert.
    Jetzt stellt sich die Frage nach Varroa-Behandlung. Schwammtuch ist vermutlich die einzig sinnvolle Option, aber wie? Wieviel AS und welche Konzentration? Wie oft? Wie kontrolliert man den Erfolg?
    Danach stellt sich noch die Frage nach der Futtermege: würde denken, so 2/3 der Waben voll wäre gut, dann ist erstmal noch genug Platz zum Brüten. Wie seht Ihr das? Oder einfach wiegen? Wie schwer müsste das Kästchen sein?


    Viele Grüße
    Alex