Beiträge von Honey Bee

    Sind 2-3 Tage Legepause für die neue Weisel nicht problematisch?


    Ich muss auch noch paar Völker umweiseln und hätte bedenken bei Königinnen die bei mir jetzt auf 2 Zargen Mini+ legen so ne lange Legepause einzuschieben.

    Warum setzt du nicht nach der Altkönigin-Entnahme die Mini+-Zargen, ggf. auf eine Zarge reduziert, auf die Beute?

    Ich imkere auf Dadant, da passt so ein Mini + nicht einfach drauf, oder? Königin 1 ist nun auf jeden Fall gekäfigt (wie gut, wenn man seine Damen gekennzeichnet hat, dann findet man sie auch im Halbdunkel), Nummer 2 ist dann erst morgen dran, zu dem Stand habe ich es nicht mehr geschafft.

    Ich kann die Königinnen am Sonntag früh abholen, sie kommen dann direkt aus ihren Begattungseinheiten (sollten also voll legen). Ich würde sie dann direkt zum Stand bringen und könnte dort einweiseln. Sollte ich dann schon Samstagabend die anderen Königinnen käfigen?

    Hallo in die Runde,


    ich habe zwei Völker, die ich gern umweiseln möchte. Volk 1 ist ein Ableger aus diesem Jahr, standbegattet, sehr stark, und sehr aggressiv. Volk 2 ist ein Wirtschaftsvolk, was deutlich hinter den Erwartungen zurück blieb (im Vergleich mit den anderen Völkern). Die Königin aus Volk 2 ist aus dem letzten Jahr, das Volk ist insgesamt eher schwach.

    Nun kann ich von einem Züchter am Sonntag zwei Königinnen bekommen - aber wie gehe ich dann beim Umweiseln vor? Ich hatte eigentlich gehofft, noch bis September warten zu können, dann wird ja alles wohl etwas einfacher. Aber jetzt gerade bin ich ratlos, weil ja bis Sonntag noch nicht einmal 9 Tage vergehen, in denen sie weisellos wären. Habt ihr Tipps, Erfahrungen?


    VG und vielen Dank

    Ich bin richtig froh, den Großteil meiner Völker mit TBE/Fangwabe behandelt zu haben. Hier sind seit Wochen täglich über 30 Grad. Später im Jahr schaue ich dann nach dem Befall und behandle bei zu hohem Milbenfall nach.

    Meine Völker bekommen seit Samstag Zuckerwasser 1:1, die Abnahme ist bisher mäßig. Ich habe bisher noch nicht wieder kontrolliert, ob nun gebaut wird. Ich werde berichten, sobald ich das getan habe :)

    Dann haben wir am gleichen Datum die TBE gemacht :) Ich denke inzwischen auch, dass es wohl daran liegen muss, dass ich nicht direkt gefüttert habe. Aber eigentlich dachte ich bisher, dass es auch funktionieren sollte, wenn natürlicher Nektar von außen reinkommt.

    Wie war denn die Volkssituation vor der TBE?


    Wie stark? Mit was für einer Königin?


    Zu wenig Baubienen drinnen? Zu schwach für mehr?

    Die Königinnen sind aus 2017, vor der TBE saßen die Völker auf sechs bis sieben Waben (Dadant) mit Brut und 2 HR. Sie waren stark und haben sehr viel Honig eingetragen (und tun das ja auch wie gesagt immer noch), nur bauen mögen sie nicht.

    Hallo ihr Lieben,


    eigentlich dachte ich, ich sei ziemlich nach Lehrbuch vorgegangen: Etwa eine Woche vor der Honigernte habe ich eine TBE gemacht, mit Fangwabe, die ich knapp zwei Wochen danach entnahm. Die Völker waren stark und hatten ordentlich Honig, es gab auch noch gut Tracht.

    Inzwischen sind mehrere Wochen vergangen und bei der Kontrolle heute musste ich feststellen, dass die Bienen kaum gebaut haben. Gerade einmal vier MW sind im Schnitt ausgebaut, die sie alle gut mit Honig voll getragen haben (es kommt also immer noch was rein). Die Brutnester sind dementsprechend klein :(

    Habe nun als Sofortmaßnahme Fütterer aufgesetzt und mit 1,5 l 1:1 gefüttert, das will ich jetzt einige Tage so machen und hoffe, sie bauen dann? Habt ihr noch andere Tipps?

    Ein Volk hatte noch einen HR zum Ausschlecken, der ist wieder schön voll getragen...bin etwas ratlos.

    Viele Grüße!

    Hallo,


    ich habe dieses Jahr erstmals mit einem Spitzsieb von Holtermann ("fein") meinen Honig gesiebt. Nun ist der Honig nicht wie sonst wunderbar klar, sondern erscheint eher trüb. Das liegt aber nicht an der Kristallisation, es handelt sich um dunklen Sommerhonig. Welche Siebe verwendet ihr zum Sieben eures Honigs? Hätte ich die Stufe "extra fein" wählen müssen?


    Viele Grüße und Dank für eure Tipps!

    Heute den ersten Ableger mit verdeckelter Schwarmzelle erstellt. Das Muttervolk, superstark mit inzwischen fast 1 1/2 gefüllten Dadant-HR, hatte fast 15 Schwarmzellen angelegt, mehrere bereits verdeckelt. Zum Glück war die Königin noch da.

    Es gibt hier bei Hamburg ja sogar eine Landbelegstelle im Sachsenwald. Nur das Material für die Verschickung der Königinnen fehlt mir - mal sehen, was mein Konto so hergibt in der nächsten Zeit ;) Lust hätte ich.

    Hallo ihr Lieben,


    ich habe dieses Jahr eine für mich bisher außergewöhnliche Königin. Sie ist letztes Jahr als vom Volk geplante Schwarmkönigin geschlüpft, ich habe sie abgefangen und mit ihr einen Ableger erstellt. Der hat sich von Beginn an sehr gut entwickelt und nun sitzt das Volk im BR (Dadant) auf sieben voll bebrüteten Waben. Der Drohnenrahmen, den ich vor einer Woche gab, ist voll ausgebaut und bestiftet. Der erste Honigraum ist fast voll, heute habe ich den zweiten gegeben. Im Vergleich zu meinen anderen Völkern ist das Volk extrem stark (sie stehen alle in Hamburg/S-H, wir haben es also erst seit kurzem warm). Von so einer Königin möchte man eigentlich gerne nachziehen.

    EIGENTLICH, denn: Das Volk ist nicht das sanftmütigste. Man kann gut mit ihnen arbeiten, wenn gutes Wetter ist, heute ging das sogar ohne Rauch. Ohne Schleier würde ich mich aber nicht heran wagen, man wird immer sofort von einigen Bienen angeflogen und wenn man nicht besonnen und ruhig hantiert, auch mal gestochen.

    Ich würde gern wissen, wie ihr solche Kandidaten handhabt und welche Erfahrungen ihr damit gemacht habt, von solchen Königinnen nachzuziehen. Man sagt ja, sie werden bei Standbegattung mit jeder Generation stichiger. So kann ich sehr gut mit dem Volk arbeiten, will aber nicht riskieren, dass Ableger zu kleinen Stechern werden. Falls jemand Erfahrung in der Zucht hat, freue ich mich natürlich sehr :)


    Viele Grüße, HoneyBee

    Die Auswaschprobe ergab soeben: 0 Milben auf den von mir von den Waben gefegten toten Bienen. Allerdings waren die ja auch schon mit Ox-Säre behandelt worden.

    Für mich ist es nach wie vor ein Rätsel - nicht, woran das Volk am Ende starb (geringe Größe/überdosierte Ox/Kälteperiode) - aber weshalb es zuvor so stark schrumpfte. Ich werde in diesem Jahr noch genauer den Milbenbefall kontrollieren und das TBE-Konzept verändern. Mit Sublimation möchte ich allerdings nicht arbeiten, da mir das eigene Gesundheitsrisiko zu hoch ist.