Beiträge von DavidD

    Deine Frage lässt sich einach beantworten:

    Weil sie es/sie nicht brauchen.

    Hallo Berggeist,

    danke für deine schnelle Antwort.


    Dann habe ich ja nicht wirklich etwas falsch gemacht?!


    Wenn ich die alten Rähmchen, die schon zu Waben umgebaut waren, genommen hätte, wären diese sicher mit Honig gefüllt gewesen, bin ich mir ziemlich sicher.


    Hätten sie diese dann auch nicht gebraucht, aber trotzdem mit Honig gefüllt, da diese "nur noch gefüllt werden mussten", ohne die Arbeit des Wabenbaus?


    Grüße,

    David.

    Hallo,

    ich habe hier ein Bienenvolk auf zwei Zargen.


    Im Frühjahr habe ich eine dritte Zarge aufgesetzt, als Honigzarge.


    Da die Rähmchen, die für diese Honigzarge vorgesehen waren, total veraltet waren, habe ich in dieser Honigzarge alle Rähmchen gegen neue Rähmchen mit neu eingelöteten Mittelwänden ersetzt.


    In den ersten paar Tagen hatte ich in die Futterzarge ganz oben Zuckerwasser gegeben, um die Bienen in die Honigzarge zu locken.


    Leider haben die Bienen in der Honigzarge bis jetzt, also in ca. drei Monaten, keine Waben aus den neuen Mittelwänden gebildet. Zudem sind immer nur einige wenige Bienen in der Honigzarge.


    Da habe ich wohl einen schweren Fehler begangen. Was habe ich falsch gemacht?


    Liegt es vielleicht an dem Königinnen-Absperrgitter, das ich unter die Honigzarge gelegt hatte? Oder, hätte ich einige mit Brut und Honig gefüllte Waben in die Honigzarge hängen sollen?


    Viele Grüße,

    David.

    Alles gut... die schlürfen nur das Wasser auf.

    Du musst dir erst sorgen machne, wenn sie auf dem Gitterboden und vor der Beute liegen und den Rüssel rausstrecken, aber sich nicht mehr bewegen oder nur zucken. 8o

    Gruss David

    Hallo David,

    danke für die Antwort, da bin ich aber beruhigt.


    Sollte ich den Bienen irgendwie Wasser zur Verfügung stellen?


    Allerdings befindet sich ca. 50 Meter entfernt ein See.


    Grüße,

    David.

    Hallo,

    ich habe bei meinen Bienen folgendes beobachtet, was mich etwas beunruhigt: Wenn ich den Deckel meiner Beute abheben, kann ich auf die oberste Zarge sehen. Hier ist noch eine Platte/Folie. Relativ viele Bienen "kleben" oben an der Abdeckung und strecken den Rüssel aus.


    Warum das? Wollen die an das Kondenswasser? Oder, haben die so einen Hunger? Oder, riechen sie die Zarge, die darüber gebaut/gelagert ist? Oder haben die nach oben hin zu wenig Platz?


    Bisher war auf der Beute oben noch ein Rahmen, dann kam erst die Folie. Vor einigen Tagen habe ich den Rahmen abgebaut. Die Folie liegt nun also direkt auf den Rähmchen. Kann es daran liegen?


    Hier habe ich mal ein Video hochgeladen: https://streamable.com/iewfr


    Wer hat eine Idee?


    Grüße,

    David.

    Hallo,

    ich habe hier mal einige Bilder:

    http://www.bilder-upload.eu/upload/28292d-1536426659.jpg

    http://www.bilder-upload.eu/upload/926f6d-1536426658.jpg

    http://www.bilder-upload.eu/upload/ba80d7-1536426660.jpg

    http://www.bilder-upload.eu/upload/671b65-1536426659.jpg

    http://www.bilder-upload.eu/upload/da42fa-1536426654.jpg


    Der helle Honig ist von der Sommertracht. Der dunkle Honig ist von der Spätsommertracht, wurde also erst vor einigen Tagen geschleudert.


    Warum ist der Honig von der Spätsommertracht so dunkel? Ist das Waldhonig? Oder Honigtau? Gab es zu wenige Blüten wegen des trockenen Sommers, sodass die Bienen "in den Wald gegangen" sind?


    Grüße,

    D.

    Hallo,
    ich müsste nun eigentlich für einige Wochen weg. Nun bin ich am überlegen, wie ich das mit meinen Bienen mache.


    Ich habe vor einigen Wochen geschleudert, die Honigwaben haben also noch genügend Kapazität. Honig und Brutwaben sind durch Gitter voneinander getrennt.


    Ich würde den Stock nun so lassen und die Bienen einfach arbeiten lassen. Zurückkommen würde ich etwa Mitte September. Dann würde ich als erstens den Honig schleudern und den Stock auf Wintergröße verkleinern. Dann würde ich die Bienen, falls dringend nötig, einige Tage füttern und dann die Varroabehandlung mit Ameisensäure und dem Nassenheider Verdunster vornehmen. Anschließend würde ich nochmal füttern, wenn es erforderlich scheint.


    Ist das so sinnvoll? Kann ich das so machen? Ist Mitte September zu spät für solche Arbeiten? Ist die Reihenfolge so sinnvoll?


    Falls das so totaler Schwachsinn sein sollte tut es mir Leid. Ich kenne mich noch nicht so aus. Notfalls muss ich halt früher zurückkommen oder so.


    Ich hoffe jemand mit Erfahrung kann mir seine Meinung mitteilen.


    Viele Grüße,
    David.

    Hallo,
    vielen Dank an alle, die geantwortet haben.


    Ich habe heute mal wieder nachgeschaut und mehrere Stifte gefunden, zwei Tage alt. Außerdem habe ich auch Maden entdeckt, ca. 6 Tage alt. Insgesamt sind ca. 1,5 Waben (drei Seiten) mit Eiern oder Maden befüllt.


    Die Königin habe ich zwar nicht gefunden, ich habe aber auch nicht richtig gesucht.


    Ich habe mal gelesen, dass Arbeiterbienen unter Umständen auch Eier legen können. Stimmt das? Wie kann ich erkennen, dass diese nun wirklich von einer Königin sind, (ohne die Königin gefunden zu haben)?


    Wann setzte ich eine neue Zarge auf? Wenn der Platz eng wird?


    Kann ich nun noch einen Ableger bilden? Oder ist das schon zu spät? Wovon hängt das ab?


    Viele Grüße,
    David.


    Hallo Christoph,
    vielen Dank für deine Antwort.
    Dann werde ich noch etwas warten. Die Bienen scheinen sich relativ normal zu verhalten, normaler Flugverkehr und drinnen wird auch gearbeitet.


    Gibt es irgendeinen Trick um die Königin schnell zu finden und zu erkennen? Ich tue mich da immer schwer.


    Viele Grüße,
    David.

    Hallo,
    ich habe am 11. Juni einen neuen Ableger gebildet. Also einzelne Zarge mit Boden und Deckel. Darin Brutwaben, Futterwaben (Honigwaben), Pollenwaben, leere Waben. Leider hatte keine der Waben bereits eine Weiselzelle.


    Nun, nach über drei Wochen kann ich weder eine Königin, noch Brut/Stifte finden. Ist das normal?


    Viele Grüße,
    David.