Beiträge von Hadeka

    ... kann man sich bestimmt mal anhören, man muss aber nicht unbedingt in allen Punkten der gleichen Meinung sein. Kein Insektenstaat überwintert im Boden, wie witzig.


    Imker2016 Danke für den Bericht! Und das ging wirklich ganz friedlich über die Bühne? Waren Imker dort? ;)


    Grüße

    Roland

    zweitens der Schleuderkorb: passend für dein Rähmchenformat und natürlich auch aus Edelstahl. Mit "Grillrost" hast Du normalerweise auch keinen Wabenbruch bei höherer Drehzahl.


    drittens: Antrieb. Falls manuell: ausprobieren, auch ob die Bremse funktioniert. Es gibt unterschiedliche Übersetzungen, habe ich festgestellt. Falls Motorantrieb: dann gleich konsequent mit Schleuderprogramm.


    Grüße

    Roland

    also ich weiß, was hornet meint. Diese Folien schneide ich mir aus Säcken aus, die für keineAhnungwas gedacht waren. Relativ schwere Folie, aber weich. Leider kann ich Euch nicht sagen, wie das Material heißt.


    Die Polycarbonatplatte könnte auch funktionieren, ich mag aber lieber Folie, weil da immer noch ein Weg über die Rähmchen möglich bleibt (per Wachsbrückengang).

    ... man müßte mit Umweltschutz nur Geld verdienen können, dann wären schnell alle dabei.

    Nur mal so als Einwurf. Jeder "müßte", und "man" sollte, aber wer tut denn tatsächlich was, wenn

    er vor der Entscheidung steht, auf Geld zu verzichten oder den bequemen Weg zu gehen? Das

    muss sich jeder einzelne mal fragen. Auch als Chef eines Verbandes oder eines Konzerns.


    Ich weiß, das sagt sich alles so leicht. Deswegen habe ich keine große Hoffnung, dass die Menschheit

    die Kurve noch rechtzeitig kriegt. Keine Schwarmintelligenz, jeder für sich, am Ende alle ausgestorben.

    Insekten werden dann sicher noch welche da sein, das ist die gute Nachricht.


    Grüße

    Roland

    happygerd : ok, ein bisschen habe ich dich falsch verstanden, bzw. die Ausgangsfrage nach der langen Diskussion...

    Du hast ja alles wesentliche verstanden und auch richtig umgesetzt. Dementsprechend wirst Du auch weiter die richtigen Schlüsse ziehen. Und wenns mal nicht nach Plan läuft, nicht verzweifeln :-)


    Frag dann einfach hier wieder und Du bekommst alle möglichen und unmöglichen Antworten ... 8)


    Grüße und viel Spaß bei der Winterarbeit!

    Roland

    happygerd : beantwortest Du Dir grad Deine eigene Frage? ;)


    Gerade in milden Wintern ist es doch nicht so verkehrt, wenn die Völker besser mitkriegen, was draußen für ein Wetter herrscht und wie lang die Tage sind. Den Rest erledigen die sowieso in der Traube (Temperaturregelung, Futter nachholen...). Wichtiger ist genug Futter und möglichst wenig Milben, sowie wenig Störung.


    Grüße

    Roland

    Pro. Polis : wer sagt denn, dass die Bienen immer in der DIN-Baumhöhle mit 40L Volumen, geschlossenem Boden und 10cm² Flugloch gewohnt haben? Und wie lange soll das bitte schon her sein? Die können grundsätzlich fast überall ihr Quartier aufschlagen. Deswegen gibt es die Honigbienen noch, WEIL sie eben sehr anpassungsfähig sind. Wir sollten für diese Eigenschaft dankbar sein, denn so können wir alles mögliche ausprobieren, was uns Imkern sinnvoll und bienengerecht erscheint. Das meiste davon tolerieren sie schulterzuckend. Also macht das mit dem Boden ruhig so, wie Ihr das für richtig haltet... ;)


    Grüße

    Roland

    12er DD mit Folie, Wandergitterdeckel, Holzweichfaserplatte drin und Blechdeckel mit minimaler Hinterlüftung, so um die 5mm. Abstand zum Boden ca. 40cm. In den letzten 5 Jahren bei offenem Gitterboden kein Schimmel feststellbar. Und ziemlich sicher ist das auch eine Frage des Kleinklimas, sprich Standortes.


    Interessant, wie viele Möglichkeiten es gibt, die obendrein auch noch alle richtig sind ^^8)


    Grüße

    Roland

    Baudus : würde nicht schaden, aber so weit wird es nicht kommen. Problembär Bruno und Wölfe sind so gefährlich, dass man die dann ganz sicher abschießen will/muss. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.


    @Wasi: dein Verständnis von der Jägerei und dem überbordenden menschlichen Eingriff in die Natur ist ja nicht ganz verkehrt. Aber wenn ein Reh meinen Salat fressen muss, ist eh irgendwas faul. Es ist alt und krank, es hat die natürliche Scheu verloren oder sonst allerlei Gründe, warum sich das Tier selbst zum Opfer erklärt.

    2. Kulturlandschaft kann heißen Monokultur oder kleinteilige, abwechslungsreiche und tierfreundliche Landschaft. Wir haben eher letzteres, mit Feldrandgehölzen. Lesesteinhaufen, Feldern, Wiesen und Wäldern. Heißt aber auch, dass Pflege und Hege notwendig ist, um zu ernten und zu erhalten. Dazu gehört auch der Abschussplan. Mein Lebensraum frisst keine neue Fläche, ist nicht voll versiegelt und bietet alle möglichen Quartiere für Tiere. Aber ist eben auch mein Lebensraum, wo ich gerne meinen Salat selbst essen würde und auch mal einen Strauch wachsen sehen möchte. Vielleicht gibt es zu viele Menschen, aber das kann ich nicht regeln...


    Wir sollten mal zusammen ein Bier trinken gehen.


    Beste Grüße

    Roland