Beiträge von Hadeka

    Servus Berti,


    also ich muss sagen, bei mir geht es bis jetzt. Genauer gesagt sogar besser als die letzten beiden Jahre. Es gibt erste Spielnäpfchen, aber mehr nicht. Ich habe rechtzeitig erweitert und Honigräume sind auch drauf gekommen. Dank der rauen Gegend und der damit verbundenen verzögerten Entwicklung in der Natur habe ich Zeit zu reagieren, wenn hier die ersten Aktionen starten. D.h. im Klartext, Schwarmkontrolle ist angesagt, aber hier noch kein Grund zur Hektik.


    Trotzdem glaube ich, Du bist ganz sicher nicht allein. Siehe Faden "Schwarmsaison 2022"...


    Kopf hoch und dran bleiben. Du hast es mit Bienen zu tun, die sind immer wieder für Überraschungen gut. Auch im positiven Sinn.


    Grüße

    Roland

    ... und man sollte sich gut überlegen, ob man das wirklich will. Denn da wo sie dann wachsen, haben sie im Laufe der Zeit schon sehr deutlich den Hang zur Ausbreitung. Überwachsen der Fläche oben und untendrunter die Wurzelschösslinge nachschieben. Dem ist schwer Einhalt zu gebieten.


    Wenn viel Platz da ist, dann los. Ich mag Schlehenhecken, die Vögel und Bienen auch.


    Grüße

    Roland

    so, heuer kommen wirklich die Mäusegitter über den Winter dran. Von meinen sieben Völkern haben zwar alle ganz gut überlebt, aber in zwei der Beuten waren die Mäuse aktiv. Interessanterweise war ein Volk das Esszimmer, während das zweite als Schlafzimmer eingerichtet war. Im Esszimmer waren die Waben angefressen und jede Menge Bienenteile zu finden, während im Schlafzimmer offensichtlich kein Schaden angerichtet wurde, nur eben viel Laub und Moos reingetragen. Offensichtlich ist der Spruch wahr: "wer schläft, sündigt nicht".

    ^^


    Seit 2015 ist es das erste Mal, dass ich mit Mäusen zu tun hatte. Und das letzte, hoffe ich...


    Grüße

    Roland

    Alter Falter :rolleyes:

    1. Warum kann man da nicht einfach mal hingehen, wenn man den neuen Kollegen schon sieht, und ihn ansprechen? Ohrstöpsel lassen sich auch rausnehmen.

    2. Wie soll das im Forum gelöst werden? So Szenarien mit Hausfriedensbruch sind doch nicht hilfreich, wenn man die genaue Situation gar nicht kennt?

    3. Wenn der Kollege wirklich keinen Bock auf Kontakt hat, lass ihn in Ruhe. Das muss man nicht unbedingt gut finden, kann es aber doch tolerieren.

    4. Wenn sich dann wirklich negative Auswirkungen auf Deinen Betrieb zeigen sollten, kannst Du doch immer noch überlegen, was machbar ist. Ansonsten geh einfach davon aus, dass er sein Zeug schon ordentlich machen wird.


    Also ruhig bleiben und freundlich. So wie wir Imkers normalerweise ja alle sind. :)


    Grüße

    Roland

    ... ich hab noch ausreichend Reserven hier. Außerdem viele Rückläufer, es wird also so schnell keine Knappheit eintreten. Und wenn, auch egal. Bin ja eh reich :D


    Wabenhonig kommt zu allerletzt erst in Betracht. ;)


    Grüße

    Roland

    Nordler das kommt auf die Größenordnung an... Als Hobbyimker kommst Du mit deutlich weniger aus. Nach dem Startinvest hält es sich in vernünftigen Grenzen, auch wenn die Liste mit den Dingen, die man regelmäßig braucht, erstaunlich lang ist. Und natürlich immer wieder mal neue "nice-to-have" Ergänzungen... :)

    Aber das ist es auf jeden Fall wert!!!


    Grüße

    Roland

    ... vielleicht will man auch das Wasser bei der Reinigung nicht unten an der Welle zum Motor rauslaufen sehen. Das sollte aber der Kontrukteur schon berücksichtigt haben, hoffe ich.


    Grüße

    Roland

    WFLP: und wieder stellt sich mir die Frage, warum ich das Futter durch ein Schied vom Bienensitz trennen sollte? Das macht doch gerade dann, wenn wieder vermehrt welches geholt werden muss keinen Sinn, solange es noch mal richtig kalt werden kann, oder bin ich nur zu doof? (Kompaktes Brutnest schön und gut, aber nicht, wenn der Futterabriss wahrscheinlich wird)


    Grüße

    Roland

    Gestern auf Arte gesehen, schöner Film von Jan Haft "Im Wald der wilden Bienen".

    Hier der Link: Arte Mediathek


    Der Film zeigt sehr schöne Aufnahmen nicht nur von verwilderten Honigbienenvölkern, sondern auch anderen Waldbewohnern. Tendenziell ein eher wertneutral kritischer Film. Meiner Meinung nach etwas zu viel Optimismus bei der Aussicht auf die Entwicklung von Varroa-Schutzmechanismen durch gegenseitiges Putzen. Da hätte man die hohe Wahrscheinlichkeit des frühen Absterbens dagegen setzen sollen. Selbst der Pseudoskorpion hatte eine kleine Nebenrolle und der Bienenfloh, der eigentlich eine Fliege ist.


    Ich fand den richtig schön, nix zum drüber aufregen, aber was zum gucken und lernen.


    Grüße

    Roland