Beiträge von Brutus89

    Spurbiene .


    Js, dass weiss ich und ich bin froh dass es diese Subventionen und Unterstützungsprogramme gibt. Denn ohne Sie würde es keine kleinen Betriebe von 25 bis 250 ha mehr geben. Da der kleine Landwirt in Deutschland ohne diese Subventionen nicht mehr wirtschaften könnte.


    Weil der Verbraucher nicht bereit ist, den Preis zu zahlen, den ein Lebensmittel wert ist. Aber indirekt wird er zahlen. Durch Steuern, die in die Subventionen fliessen oder mit seiner Gesundheit oder mit Bidiversitätsverlust. Oder oder oder...


    Redet miteinander macht Standpunkte klar und sucht den Dialog. Meckern alleine bringt nicht und Halbwissen schürt das Meckerpotential.


    ;-)


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    Das ist es, Rübsen würden nicht blühen und der Landwirt darf unter normalen Umständen nicht beim Bienenflug blühende Flächen wegmulchen. Das weiss der gemeine Landwirt auch...
    Richtig Rübsen blühen sonst nicht als Zwischenfrucht. Ich wollte Dich auch nicht anfahren aber manchmal muss sowas raus..gerade wenn ich beide Seiten kenne.


    Mit dem Raps war es das noch nicht. Seine Blüten können Frost ab...zumindedt den, den eir jetzt bekommen. Er bekommt einen Knacks aber die Vollblüte dürfte noch etwas werden!
    Danke für das Kommentar


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    Der Dr. Agr. hört sehr wohl was von Biene, Ökosystemdienstleistung und vor allem Vorschriften. Ich bin Hobbyimker und Doktorand der Agrarwissenschaften... mit elterlichen Betrieb....


    Der Landwirt ist schon lange nicht mehr Chef seines EIGENEN Besitzes. Jeder Schritt, jedes Gram Dünger, PSM muss Dokumentiert und Gerechtfertigt werden.... Ich sehe beides Imker und Landwirt.... ER TUT das weil die Politik sagt er muss es so machen. Was soll er tun? Zwischefrüchte weglassen? Dann gibts Stickstoff im Wasser, nicht eine Blüte....


    Bei solchen Diskussionen sehe ich das werder der Imker weiss was für Landwirte wichtig ist, noch weiss der Landwirt was er mit dem Mulchen anrichtet. Wie auch, es wird emopfolen und Vorgeschrieben.


    Stellt euch mal vor: eure Beuten sind voll mit Rapshonig und er muss geschleudert werden und dann sag euch die Politik du musst noch 3 Wochen warten. Aber der Honig wird fest, sagst du dann... egal die Politik schreibt es vor.....


    Deine Beute ist voller Milben im August....Politik sagt vor 15 September darfst du nicht behandeln.


    wie gehts Dir dann? Stell Dir vor du verdienst damit dein Unterhalt....


    Versetzt euch doch mal in die Lage der Landwirte.. und anders herum....


    Die Landwirte die in unmitelbarer Nähe meiner Bienen Raps haben rufen an und fragen ob meine Bienen noch fliegen...


    Es geht!!!! Redet miteinander klärt auf und nicht immer den Sündenbock suchen...herje....


    Das eine braucht das andere!!!!


    Ohne Landwirtschaft gäbe es bei uns nur Mischwälder... Als Resultat der Klimaxvegetation....



    das musste ich mal loswerden


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    Hallo Ihr Lieben,


    ich habe 6 Völker und bin nun im zweiten Jahr mit meinen Bienen zu gange. Nun habe ich neue Rähmchen gebastelt und Waben eingelassen...die Winterarbeiten eben... da kam mir der Gedanke, dass ich alte Waben, die ich geschenk bekommen habe und NICHT benutzen wollte einschmelzen kann und einige vom letzten Jahr, die nicht mehr schön aussehen.... Nun die Frage reicht ein Sonnewachsschmelzer aus oder doch lieber ein High-Tech-Dampfschmelzer?


    Was könnt ihr mir empfehlen? Ich freue mich über eure Erfahrungen.



    Zudem habe ich eine alte Honigschleuder geschenk bekommen, die ich im letzten Jahr schon benutzt habe. Da war auch alles gut. Nun sie ist sehr alt aber nicht rostig und ich mache sie auch gute sauber...keine Panik... aber jetzt habe ich festgestellt, dass an den "Schweißnähten im Bodenbereich" eine dunkle Oxidationsschicht entsteht. Die bekommen ich auch leicht mit heißem Wasser und einen Topfschwamm ab... Ist das okay oder soll ich lieber eine Neue kaufen? Bzw. Ist es nötig diese zu kaufen?


    Ich frage das nicht, weil ich zu geizig bin eine Neue zu kaufen sondern weil ich ebend so viel wie möglch richtig machen wil... Da ich nun zu Übertreibungen neige, will ich nicht unnötig eine Neue kaufen, wenn es nicht sein muss"


    Auch hier freue ich mich über eine konstruktive Antwort!
    Besten Gruß,
    Brutus

    Hallo Ihr Lieben,


    ich habe nun den Varroabefall ermittelt es waren an drei Tagen 0 bis 4 Varroen in den 6 Völkern die ich noch habe! Habt Dank für eure Hilfe und ich denke, dass ich nochmal glück gehabt habe.


    Die Bienen sind alle fleißig. Jetzt haben sie sich wunderbar entwickelt und "arbeiten" in meinen 3 selbstgebauten Holzbeuten (DNM, 2x 24 Rähchen, ein Brutraum und Honigraum hintereinander) auf ca 6 bis 8 Rämmchen. Als ich die Frage online stellte sah das noch ganz anders aus. In meinen 3 Segebergerbeuten (2 Zargen) "arbeiten" sie auf der gesamten Zarge! Sie wurden jetzt nochmal alle gefüttert und ich hoffe, dass ich gut durch das Jahr komme. Wenn die Sonne rauskommt fliegen sie auch wunderbar. Verkrüppelte sind nicht zu sehen.


    anderes Thema:


    Ich habe drei Völker verloren. Ich vermute einen "Spritzschaden".. bin mir aber nicht sicher. Die ersten zwei sind schon im Herbst gestorben... es lagen alle Tot auf dem Beutenboden und nun habe ich feststellen müssen, dass ein drittes nun auch gänzlich tot ist (ich habe das erst jetzt festgestellt, da es mir zu kalt war um die Beuten zu öffnen...Das war mein stärkstes Volk!!!). Es sind keine Varroen zu sehen, keine Schädlinge, keine Faulbrut und Verhungert sind sie auch nicht. Die Leichen sind alle vollentwickelt und zeigen keine Symptome einen Varroainvasion (Verkrüppelungen)
    Was könnte diesen Totalausfall noch erklären außer ein "Spritsschaden"?


    Meine Imkerkollegen vermuten das selbe wir ich. Kann ich die Bienen jetzt noch einschicken für eine Untersuchung oder hätte ich das sofort tuen sollen?


    Beste Grüße und vielen Dank!
    Brutus

    Guten Morgen,


    Vielen Dank für diese fülle an Informationen.:daumen:


    jetzt ganz langsam. So würde ich jetzt vorgehen:


    1. Ich behalte jetzt meine Bienen und die Brut im Auge. Schöne runde Deckel auf der Brut und keine Unregelmäßigkeiten.


    2.Ab Ende der Kirschblüte hänge ich in jede meiner Beuten links und rechts in den Brutraum einen "Drohnenrahmen". Sind diese voll WILDausgebaut und mit Drohenzellen bestückt, nehme ich sie raus und Schmelze sie ein.


    3. Wenn ich ab Mai einen Varroa Totenfall von mehr als 10 am Tag habe muss ich die Brut entsorgen um bis zum Spätsommer durchzukommen. ODER ich mache aus diesesn Brutwaben Brutableger und nach 24 Tagen führe ich an diesesn Brutablegern eine Ameisensäurebehandlung durch.


    Sieht das nach einem Guten Plan aus oder sollte ich jetzt schon den Befall bestimmen und wenn dieser über 5 Milben am Tag sein sollte bei gutem Wetter (Temperaturen um 10 °C) schon Brutwaben entfernen um den Anfangsbefall gering zu halten?


    ich hoffe ich habe das jetzt richtig verstanden... Mir erscheint mein Plan logisch....:confused:


    Meine Bienen sehen echt gut aus in drei Segeberger Beuten auf zwei Zargen sind die Bienen auf 6 - 9 Rämchenzwischenräumen aufgeteilt und in den selbstgebauten Holzkästen (es passen 24 Rähmchen Kuntsch hoch nebeneinander erste Spalte Honigraum, zweite Spalte Brutraum (48 Rämchen gesamt) eingeengt auf 10 Rämchen sieht es nicht anders aus! Ich konnte auch keine Deformationen an Flügeln oder anderen Körperteilen feststellen.


    Danke nochmal und ich bin sehr froh, dass noch nicht alles verloren ist. ich hatte echt Panik!!!


    Danke und Besten Gruß,
    Brutus

    Hallo,


    ich habe einen Fehler gemacht und ich weiss jetzt nicht weiter. Ich habe schon Hilfe gesucht aber nur blöde Sprüche anstatt Hilfe bekommen. Also bitte , ich suche Hilfe und keine weiteren Vorwürfe. Ich habe im Winter keine Varroabehandlung durchgeführt. Ich habs nicht getan, ich wusste es nicht.... es ist an mir vorbei gezogen.... jetzt beginnt mein zweites Jahr.


    Ich habe mittlerweile 6 sehr starke Völker. Ich habe ketzte Wiche in die Beuten geschaut. Die Völker sind sehr stark, haben genug Futter und flogen auch schon...


    Jetzt weiss ich nicht was ich tun kann, da ich die Winterbehandlung nicjt durchgefühtz habe. Gibt es noch Hoffnung? Kann ich noch was retten?


    Bg und Danke
    Brutus

    Benutze erst einmal Deinen eigenen Verstand, wie wichtig Dir Sauberkeit, richtig beschriftete Etiketten etc. sind bei Deinem Hobby.[/QUOTE]


    Hallo und Danke,


    Es ist sehr sauber aber nicht steril, eine neue mordene Küche eben in der ab und an mal eine Honigschleuder steht! Lagerung ist auch nach bestem Wissen und Gewissen dunkel, trocken, kühl.
    Die Gläser sind versehen mit Etiketten auf denen steht (Trachtart, MHD, Adresse und Name).


    Ich habe jetzt in 55 Tagen 230 Gläser verkauft und die Leute kommen wieder und machen Werbung für mich, dann ist wohl alles okay, denke ich


    besten Gruß
    Brutus89