Beiträge von Sonnenblume

    Wow das klingt ja super. Unglaublich das meine Damen nichts eintragen wollen. Vielleicht zu viele Fichten im Wald,die durch sind.

    Dem Geschmack und seiner Erfahrung nach, sei es Tannenhonig. Wir werden aber von beiden Durchgängen Honigproben einschicken. Wir vermuten, dass die Fichten zu viel Trockenheit abbekommen haben. Die Weißtanne ist da etwas(!) leidensfähiger. Ich lerne gerade enorm. Ich wandere seit fünf Jahren mit, aber die letzten drei Jahre war ja nichts oder Melezitose.


    Tom

    Wir haben unsere Völker im Schwäbischen Wald stehen. Haben jetzt am WE das zweite Mal geschleudert. Wir sind fix und fertig. Wir sind noch am rechnen, aber mein Imkervater sagt, sowas habe er in den letzten 40 Jahren noch nicht erlebt. Nach der zweiten Schleuderung wandern wir normalerweise ab. Aber unter der Tanne spritzt es immer noch. Auch die Völker haben sich noch nicht so abgearbeitet, wie sonst. Es ist fast zu viel des Guten, aber nur fast. ^^

    Im Gegensatz zum ersten Durchgang, wo Melezitose stellenweise auftrat und einige Waben aufgegeben werden mussten, ging im zweiten Durchgang alles raus.


    Tom

    Wir haben letzte Woche geschleudert. Es ist zufriedenstellend, vor allem in Anbetracht der letzten mageren Waldtrachtjahre.

    Auffällig war, dass es eine Zeitspanne geben haben muss, in der sie Melezitose eingetragen haben. Diese Waben gingen in der Schleuder teilweise zu Bruch und müssen aufgegeben werden. Der überwiegende Teil ging gut raus. Feuchte bei ~16%.


    Gefühlt nehmen die Melezitoseerscheinungen in den letzten Jahren zu. Wie seht Ihr das?


    Tom

    Nach dem Rest deiner Antwort hat fast er nicht gefragt,

    und Du wurdest gar nicht gefragt. :huh:


    Er hat mich direkt gefragt, nach meinem Resümee. Ich habe geantwortet, in dem Umfang wie ich es für angebracht halte.


    DU wurdest gar nicht gefragt und hast ihn und indirekt alle, die dein „imkerliches Niveau“ nicht halten können für blöd erklärt. Fachliche Inhalte hat dein Beitrag ja nicht. Eher der Drang sich Geltung zu verschaffen. Haste ja geschafft. Profi.

    Punkt und aus.


    Tom

    Alles Käse, ..,,

    wie Du Dich hier aufführst. Man, man, man und ts, ts, ts.



    bienenbodo


    Die Nicotböden sind schon ok. Ich h

    abe aktuell fünf Stück im Einsatz, mit denen ich letztes Jahr auch auf Wanderschaft war. Zu deinen Punkten.

    Der Abstand nach unten ist ausreichend. Hatte keine Probleme beim Totenfall.
    Trommelraum. Wenn Du mit Zander wanderst, würde ich ein Wandergitter nutzen. Ich Imker im Zadant Maß und der Raum hinter dem Schied war/ist ausreichend. Bodenbrett raus- ist selbstredend.

    Die Fluglochschieber sind sogar sehr gut. Die Arretierungen sind stramm genug. Das Praktische ist, man muss den Schieber nur „kopfüber“ stecken und dicht ist das Flugloch. Sonst habe ich immer mit Schaumstoff das Flugloch verschlossen. Den darf man aber nicht vergessen mitzunehmen. ;) Den Schieber kannste nicht vergessen. Der weiße Schieber ist ausreichend. Die anderen (Farben) haben spezielle Hintergründe (zB. asiatische Hornisse, Drohnen/Königinensperre etc..) Im Raps lasse ich ganz offen und lege den Schieber unter den Beutendeckel.


    Die Haptik von Plastik muss man halt mögen. Und die Zanderzargen die zu erst auf den Boden stehen müssen in die Hand genommen und angepasst werden bzw. der Boden muss erst angepasst werden. Siehe erste Beiträge. Ich schraube unter den Überstand der Zarge eine Leiste an den Boden. Verhält sich sehr gut.


    Den Boden gibt es nur in Dadant Blatt. Aber frag doch mal den Profi, der hat ne Quelle wo es auch Langstroth gibt. Ganz sicher!


    Gruß,


    Tom

    Ich kann die weiß Plastikfuttettaschen empfehlen. Da gibt es welche, die sind innen mit rauer Oberfläche. Da passt einiges an Honig rein. Futtertasche ran ans Brutnest und gut ist.


    Tom

    An ehesten ist es die Phacelia, die nennenswert Nektar liefert.

    Hallo Welp,

    das habe ich anders erfahren müssen.

    Ein Ableger sollte sich am Phaceliafeld richtig gut entwickeln und auch für den Winter auffüttern. Fehlanzeige! Ich musste nachfüttern.

    Es kommt ja nicht nur und ausschließlich auf die Pflanze an. Mir hat ein Landwirt mal gesagt, dass die Phacelia gut wächst (respektive honigt) wenn der Grund eine gewisse Grundfeuchte hat. Also nicht zu trocken.


    Tom

    Die Pros für mich persönlich:

    • Schnellere Kontrollen (nur 10 Waben)
    • Niedrigere Türme
    • Einfacheres Handling
    • Brut bis in die Ecken, bessere "Ausnutzung" der Wabe, sonst oft weniger Bienen in den unteren (Rand)waben
    • Viel weniger Honig im Brutraum
    • Gute Annahme des Honigraums
    • Gute Annahme des Drohnenbrutrahmens

    Hallo HaroldBerlin ,


    deine Vorteile, die Du aufgezählt hast sind typische Eigenschaften der Einräumigen Betriebsweise auf den größeren Waben wie Dadant, oder Zadant.

    Ich weiß zwar nicht, wie weit Du schon ausgestattet bist, als Anfänger. Aber wenn Du jetzt schon die Vorzüge der einräumigen Betriebsweise klar für dich erkennst, überdenk doch mal die Möglichkeit jetzt gleich das System auf Dadant zu wechseln. Wenn Du noch nicht voll ausgestattet bist, ist es jetzt noch relativ günstig "die Kurve zu kratzen". Es wird vieles entspannter. :)


    Tom

    Meine Erfahrung mit Zander einzargig ist eher negativ.

    Contra:

    - Die Durchsicht geht eben nicht schneller. Zu viel Bienenmasse die da hervorquirlt. Dann noch Rähmchen mit Hoffmann Seitenteilen? Gute Nacht. Das ist eher Stress als eine Erleichterung für den Imker.

    -Die Waben waren bei mir so voll besetzt, dass das Finden der Königin eher länger dauerte.

    -Wildbau nach unten. Teilweise auch quer, so dass das Rähmchen ziehen ein Desaster war. Das zeigt mir im übrigen auch an, dass der Platz für den Bien zu gering ist. Der Bien möchte das Brutnest weiter ausdehnen, als es der Imker erlaubt. Daduch resultiert auch ein rießiges virtuelles Brutnest in der ersten Ganzzarge über dem ASG.


    Pro:

    -Die Wabenhygiene geht deutlich einfacher von statten.


    Ich habe nun Zadant. Also Zanderbreite mit Dadanthöhe. So kann ich die langen Zanderohren, die ich sehr schätze, behalten. Alles läuft viel ruhiger und entspannter ab. Dazu die Betriebsweise von Werner Gerdes und Reiner Schwarz, und denke für mich (!!) - besser geht nicht.

    Zander einzargig ist meiner persönlichen Meinung und Erfahrung nach zu klein.

    Aber jedem das Seine. :)


    Tom


    Und wegen Pollenwaben (streng) entfernen. Das sehe ich eher kritisch. Eine Pollenwabe (Zadant) auf Position 1 lasse ich immer drinnen. Letzten Sommer gab es bei uns Pollenarmut. Das habe ich erstmal so garnicht wahrgenommen. Aber als der Pollen auf der Wabe weniger wurde, hatte das wohl seinen Grund. :/ Hätte ich streng alle Pollenwaben entfernt, wäre wohl der Pollenmangel komplett durchgeschlagen. Vermute ich!!

    Ich finde die regional angepasste Biene am besten, also die "Regionalrasse".

    Gibt es die? Wenn ich hier so lese, wo und welche Königinnen/Völker gekauft werden, glaube ich das nicht mehr.

    In meinem Umfeld hat sich in den letzten Jahren die Bienendichte enorm erhöht. Das genetische Profil, welches derzeit hier rum fliegt, hat eine außerordentlich große Bandbreite. Eine Zeit sich regional anzupassen hatte es meiner Meinung nach nicht.

    Da stimme ich Dir zu. Dadurch wird die Völkervermehrung durch Königinenvermehrung wieder interessant. Eine Reinzuchtkönigin vom bewährten Profizüchter kaufen, vermehren und eine Belegstelle nutzen.

    Dann sollte man größtenteils „immun“ gegen unerwünschte Genetik sein.


    Tom

    Naja, in den Lehrschriften steht ja, dass eine Buckfastkönigin niemals nie nach ihrem Äußeren beurteilt wird. Das wäre quasi total egal. Es werden nur Wert auf die Eigenschaften gelegt. So habe ich das bisher verstanden.

    Andererseits, wenn man die gängigen Lehrbücher über die Dadantbeztiebsweise ließt, wo die Buckfast bevorzugt wird, sehen die Königinen immer goldgelb aus. Warum? Zufall?


    Tom

    Ich frage mich oft, ob Derjenige das Gesagte in jenem Ton auch so sagen würde, wenn er demjenigen direkt gegenüberstehen würde.
    Wahrscheinlich nicht.


    Um aus dem entfernten Cyberspace zu feuern braucht’s ned viel Eier in der Hose. Im Chor mit singen und vorverdaute (Forums)Meinungen zu wiederholen auch ned.


    Vielleicht sollte mancher bevor er auf „senden“ drückt sich vorstellen, dass der Gemeinte mit am Tisch gegenüber sitzt und auch ein Hefe trinkt.


    Tom