Beiträge von Sonnenblume

    Hallo Bernd,


    erstmal Danke für deine ausführlichen Antworten. Danke für alle Antworten. Dein Hauptargument dagegen ist also, die zu geringe Bienenmasse. Bei zwei Brutwaben plus Futtertasche wäre die Bienenmasse aber in Ordnung? So habe ich Dich verstanden. Eine Futterwabe ist einer Futtertasche vorzuziehen- Check, ist mir klar. Nur weiß ich noch nicht, ob ich genug Futterwaben haben werde. Ich habe dieses Jahr Mini Plus Völker erfolgreich gebildet. Wie diese durch den Winter kommen werde ich sehen. Bisher habe ich mit Kielern gearbeitet, mit Einheiten auflösen etc...

    Mein Beweggrund, nach dem Du gefragt hast, ist die Effektivität. Ich kann mit einem Boden, Zarge, Deckel zwei Begattungseinheiten bilden. Doppelt so viele Einheiten ins Auto packen. Nach der Belegstelle werden sie ja zügig in ganze MiniPlus gesetzt. Ich distanziere mich aber davon zu schludern oder sparen (finanziell?) zu wollen!! Das ist nicht meine Art.

    Danke für den Denkanstoß. Ich werde noch ne Zeit lang drauf rumdenken. Vielleicht nutze ich erstmal die MiniPlus so wie sie gedacht sind, und werde mit nur einer/dieser Zarge das mal ausprobieren.


    Danke und schönen Abend noch.

    Hallo,


    ich habe mir ein Mini Plus mit Trennschied geteilt. Dazu habe ich vor, die Futterversorgung per Futtertasche mit Futterteig sicher zu stellen. Bestücken würde ich jedes Abteil mit einer Brutwabe, einer Mittelwand und einer/dieser Futtertasche. Im Bild ist nur eine Futtertasche zu sehen. Nach der Belegstelle löse ich die Abteilungen auf und lasse sie in ganzen Mini Plus Zargen aufwachsen.


    Frage: Kann das so klappen? Habe ich etwas nicht überdacht? Seht ihr Nachteile?


    Danke für eure Meinungen.

    Danke für den Tip. Ich werde es mal mit mehr Bienen probieren. Die Anfangsstreifen nehmen sie schon an. Sie bauen die Kiste sozusagen von (ganz) hinten nach vorne auf. Ist ja prinzipiell richtig- nur den Futtertrog könnten sie verschonen.

    Aber Danke noch mal- ich merke es mir für das nächste Mal. 👍🏻

    Hallo,


    ich hatte immer wieder mal im Futtertrog der Kieler Begattungskästchen Wildbau. Heuer in jedem Futtertrog/ jedem Kieler. Das nervt mich jetzt schon sehr. Ich fülle beim Erstellen der Einheiten den Trog mit Apifonda Futterteig, 4 Tage Kellerhaft, Kö dazu.

    Woran liegt das? Mach ich einen Fehler? Falsches Futter? Oder ist das so bei den Kielern?


    Danke.

    Die Bausperre ist unnötig. Wenn rechtzeitig erweitert wird, geht der Bien nach oben, nicht runter. Bei einräumiger Betriebsweise sollte man gleich Dadant oder Zadant wählen. Ist aber nur meine persönliche Meinung und Erfahrung. Das Volk baut nach unten wild, wenn es keinen Platz nach oben bekommt (Zander), oder seitlich erweitert wird (Dadant/Zadant). In den meisten Fällen Drohnenzellen. Wenn man also eine Bausperre benötigt, ist das eher ein Hinweis darauf, nochmal zu überdenken, ob man richtig erweitert hat.
    Ich hatte anfänglich flache und hohe Böden. Habe früh die flachen Böden ausgesondert. Der obere Steg beim Einflugloch war so dünn, dass er sich verzogen hat und der Fluglochkeil klemmte. Dies ist beim hohen Boden (Hohenheimer) besser gelöst. Den zusätzliche Trommelraum im hohen Boden finde ich beim Transport vorteilhaft.

    Guten Abend,


    ich möchte von Doppelsieb auf Siebkübel um/aufsteigen. Ausgesucht habe ich mir den Siebkübel von CFM, da den 32kg Kübel mit konischem Feinsieb, eingehängt.

    Meine Fragen wären, hat jemand diesen Siebkübel im Einsatz und würde sich ihn wieder anschaffen, bzw. nicht und warum?
    Da das konische Sieb ein Feinsieb ist-sollte der Honig vorher noch durch ein Grobsieb, oder ist das nicht nötig?
    Fließt der Honig durch den oberen Auslass zuverlässig raus, oder muss man wie beim Doppelsieb aufpassen, dass er nicht überläuft?


    Geerntet wird Raps, Wald und Edelkastanienhonig. Die Waldtracht wird nur grob oder gar nicht gesiebt. Ich vermute, das würde der Kübel nicht ändern.

    Schon mal Danke für eure Erfahrungen und Infos.

    Ein unbeladener Einachser hopst recht freudig. Aber wenn da acht bis zehn Völker drauf stehen, dazu Wandermaterial, hopst da auch nicht mehr viel. Ein Zweiachser läuft per se ruhiger, keine Frage. Aber mit entsprechender Beladung ist der Einachser auch kein Stoppelhopser mehr.

    Ja ich hab mir jetzt ein paar Anhänger rausgesucht und werde nach dem Lockdown ein paar Händler abklappern.

    Grundsätzlich tendieren ich jetzt zu einem Hochlader alle Seiten abklappbar und aus Alu ist.

    Ich werde berichten.

    Bist Du dir schon im Klaren ob Einachser oder Zweiachser? Zweiachser laufen deutlich ruhiger. Kosten aber auch deutlich mehr und sind größer. Die meiste Zeit steht der Anhänger aufm Grundstück im Weg-da muss es nicht der Größte sein.
    Im Moment wanderst Du mit 8 Völker, wenn ich das richtig mitbekommen habe. Vielleicht werden es ja noch paar mehr mit der Zeit. Die würde ich nicht (!!) ungebremst transportieren. Anhänger mit Bremse empfehle ich auf jeden Fall.
    Die 100 km/h Zulassung ist zu überdenken. Ich habe es damals verworfen. Ich meine die Versicherung wird teurer (?) und jemand schrieb hier was von Kurzen Reifenwechselintervallen.
    Viel Spaß bei der Entscheidungsfindung.

    Hallo,


    hat hier jemand Erfahrung mit dem Trompetenbaum gemacht. Ihn gibt es als Prächtigen Trompetenbaum und als Großkronigen Trompetenbaum. Er soll reichlich Nektar bieten und unempfindlich gegen Trockenheit und Kälte/Frost sein.

    Hallo,


    da ich mit dem Gedanken spiele, mir unabhängig von/zu den Gläsern die Twist off Deckel mit BlueSeal zu bestellen, möchte ich mal in die Runde fragen, wer diese Deckel nutzt, und wie die Erfahrungen damit sind? Merkt man als Abfüller/Imker überhaupt einen Unterschied? Seid ihr bei den Deckel mit blue Seal geblieben, oder seid ihr wieder zu den "normalen" Twist Off Deckeln zurückgekehrt?



    Gruß,


    Tom