Beiträge von Sonnenblume

    Die Bausperre ist unnötig. Wenn rechtzeitig erweitert wird, geht der Bien nach oben, nicht runter. Bei einräumiger Betriebsweise sollte man gleich Dadant oder Zadant wählen. Ist aber nur meine persönliche Meinung und Erfahrung. Das Volk baut nach unten wild, wenn es keinen Platz nach oben bekommt (Zander), oder seitlich erweitert wird (Dadant/Zadant). In den meisten Fällen Drohnenzellen. Wenn man also eine Bausperre benötigt, ist das eher ein Hinweis darauf, nochmal zu überdenken, ob man richtig erweitert hat.
    Ich hatte anfänglich flache und hohe Böden. Habe früh die flachen Böden ausgesondert. Der obere Steg beim Einflugloch war so dünn, dass er sich verzogen hat und der Fluglochkeil klemmte. Dies ist beim hohen Boden (Hohenheimer) besser gelöst. Den zusätzliche Trommelraum im hohen Boden finde ich beim Transport vorteilhaft.

    Guten Abend,


    ich möchte von Doppelsieb auf Siebkübel um/aufsteigen. Ausgesucht habe ich mir den Siebkübel von CFM, da den 32kg Kübel mit konischem Feinsieb, eingehängt.

    Meine Fragen wären, hat jemand diesen Siebkübel im Einsatz und würde sich ihn wieder anschaffen, bzw. nicht und warum?
    Da das konische Sieb ein Feinsieb ist-sollte der Honig vorher noch durch ein Grobsieb, oder ist das nicht nötig?
    Fließt der Honig durch den oberen Auslass zuverlässig raus, oder muss man wie beim Doppelsieb aufpassen, dass er nicht überläuft?


    Geerntet wird Raps, Wald und Edelkastanienhonig. Die Waldtracht wird nur grob oder gar nicht gesiebt. Ich vermute, das würde der Kübel nicht ändern.

    Schon mal Danke für eure Erfahrungen und Infos.

    Ein unbeladener Einachser hopst recht freudig. Aber wenn da acht bis zehn Völker drauf stehen, dazu Wandermaterial, hopst da auch nicht mehr viel. Ein Zweiachser läuft per se ruhiger, keine Frage. Aber mit entsprechender Beladung ist der Einachser auch kein Stoppelhopser mehr.

    Ja ich hab mir jetzt ein paar Anhänger rausgesucht und werde nach dem Lockdown ein paar Händler abklappern.

    Grundsätzlich tendieren ich jetzt zu einem Hochlader alle Seiten abklappbar und aus Alu ist.

    Ich werde berichten.

    Bist Du dir schon im Klaren ob Einachser oder Zweiachser? Zweiachser laufen deutlich ruhiger. Kosten aber auch deutlich mehr und sind größer. Die meiste Zeit steht der Anhänger aufm Grundstück im Weg-da muss es nicht der Größte sein.
    Im Moment wanderst Du mit 8 Völker, wenn ich das richtig mitbekommen habe. Vielleicht werden es ja noch paar mehr mit der Zeit. Die würde ich nicht (!!) ungebremst transportieren. Anhänger mit Bremse empfehle ich auf jeden Fall.
    Die 100 km/h Zulassung ist zu überdenken. Ich habe es damals verworfen. Ich meine die Versicherung wird teurer (?) und jemand schrieb hier was von Kurzen Reifenwechselintervallen.
    Viel Spaß bei der Entscheidungsfindung.

    Hallo,


    hat hier jemand Erfahrung mit dem Trompetenbaum gemacht. Ihn gibt es als Prächtigen Trompetenbaum und als Großkronigen Trompetenbaum. Er soll reichlich Nektar bieten und unempfindlich gegen Trockenheit und Kälte/Frost sein.

    Hallo,


    da ich mit dem Gedanken spiele, mir unabhängig von/zu den Gläsern die Twist off Deckel mit BlueSeal zu bestellen, möchte ich mal in die Runde fragen, wer diese Deckel nutzt, und wie die Erfahrungen damit sind? Merkt man als Abfüller/Imker überhaupt einen Unterschied? Seid ihr bei den Deckel mit blue Seal geblieben, oder seid ihr wieder zu den "normalen" Twist Off Deckeln zurückgekehrt?



    Gruß,


    Tom

    Wow das klingt ja super. Unglaublich das meine Damen nichts eintragen wollen. Vielleicht zu viele Fichten im Wald,die durch sind.

    Dem Geschmack und seiner Erfahrung nach, sei es Tannenhonig. Wir werden aber von beiden Durchgängen Honigproben einschicken. Wir vermuten, dass die Fichten zu viel Trockenheit abbekommen haben. Die Weißtanne ist da etwas(!) leidensfähiger. Ich lerne gerade enorm. Ich wandere seit fünf Jahren mit, aber die letzten drei Jahre war ja nichts oder Melezitose.


    Tom

    Wir haben unsere Völker im Schwäbischen Wald stehen. Haben jetzt am WE das zweite Mal geschleudert. Wir sind fix und fertig. Wir sind noch am rechnen, aber mein Imkervater sagt, sowas habe er in den letzten 40 Jahren noch nicht erlebt. Nach der zweiten Schleuderung wandern wir normalerweise ab. Aber unter der Tanne spritzt es immer noch. Auch die Völker haben sich noch nicht so abgearbeitet, wie sonst. Es ist fast zu viel des Guten, aber nur fast. ^^

    Im Gegensatz zum ersten Durchgang, wo Melezitose stellenweise auftrat und einige Waben aufgegeben werden mussten, ging im zweiten Durchgang alles raus.


    Tom

    Wir haben letzte Woche geschleudert. Es ist zufriedenstellend, vor allem in Anbetracht der letzten mageren Waldtrachtjahre.

    Auffällig war, dass es eine Zeitspanne geben haben muss, in der sie Melezitose eingetragen haben. Diese Waben gingen in der Schleuder teilweise zu Bruch und müssen aufgegeben werden. Der überwiegende Teil ging gut raus. Feuchte bei ~16%.


    Gefühlt nehmen die Melezitoseerscheinungen in den letzten Jahren zu. Wie seht Ihr das?


    Tom

    Nach dem Rest deiner Antwort hat fast er nicht gefragt,

    und Du wurdest gar nicht gefragt. :huh:


    Er hat mich direkt gefragt, nach meinem Resümee. Ich habe geantwortet, in dem Umfang wie ich es für angebracht halte.


    DU wurdest gar nicht gefragt und hast ihn und indirekt alle, die dein „imkerliches Niveau“ nicht halten können für blöd erklärt. Fachliche Inhalte hat dein Beitrag ja nicht. Eher der Drang sich Geltung zu verschaffen. Haste ja geschafft. Profi.

    Punkt und aus.


    Tom

    Alles Käse, ..,,

    wie Du Dich hier aufführst. Man, man, man und ts, ts, ts.



    bienenbodo


    Die Nicotböden sind schon ok. Ich h

    abe aktuell fünf Stück im Einsatz, mit denen ich letztes Jahr auch auf Wanderschaft war. Zu deinen Punkten.

    Der Abstand nach unten ist ausreichend. Hatte keine Probleme beim Totenfall.
    Trommelraum. Wenn Du mit Zander wanderst, würde ich ein Wandergitter nutzen. Ich Imker im Zadant Maß und der Raum hinter dem Schied war/ist ausreichend. Bodenbrett raus- ist selbstredend.

    Die Fluglochschieber sind sogar sehr gut. Die Arretierungen sind stramm genug. Das Praktische ist, man muss den Schieber nur „kopfüber“ stecken und dicht ist das Flugloch. Sonst habe ich immer mit Schaumstoff das Flugloch verschlossen. Den darf man aber nicht vergessen mitzunehmen. ;) Den Schieber kannste nicht vergessen. Der weiße Schieber ist ausreichend. Die anderen (Farben) haben spezielle Hintergründe (zB. asiatische Hornisse, Drohnen/Königinensperre etc..) Im Raps lasse ich ganz offen und lege den Schieber unter den Beutendeckel.


    Die Haptik von Plastik muss man halt mögen. Und die Zanderzargen die zu erst auf den Boden stehen müssen in die Hand genommen und angepasst werden bzw. der Boden muss erst angepasst werden. Siehe erste Beiträge. Ich schraube unter den Überstand der Zarge eine Leiste an den Boden. Verhält sich sehr gut.


    Den Boden gibt es nur in Dadant Blatt. Aber frag doch mal den Profi, der hat ne Quelle wo es auch Langstroth gibt. Ganz sicher!


    Gruß,


    Tom

    Ich kann die weiß Plastikfuttettaschen empfehlen. Da gibt es welche, die sind innen mit rauer Oberfläche. Da passt einiges an Honig rein. Futtertasche ran ans Brutnest und gut ist.


    Tom