Beiträge von Juli

    Hi Jan,
    die Bienen danken!


    Das Schwammtuch liegt jetzt mit 22 ml 60%iger AS (Tuch hinten rechts direkt rauf, gekühlte AS raufgeträufelt). Klar, es wird nicht wie im August wirken / schocken - bei momentan 16/9 Grad. Ein paar homöopathische Milben sollen sie aber ruhig behalten, "Lebensgemeinschaft" etc. . ;)
    Ich hatte das Flugloch 10 cm breit auf gemacht und nach ner Stunde kontrolliert: es war normaler Verkehr, keine Traube davor. Der Wind blies auch direkt ins Loch - so habe diesen Fluglochkeil, aber diesmal ohne weitere Einengung, wieder reingesetzt, sprich: 6 mm Schlitz auf ca. 30 cm.
    Varroabelastung vor einer Woche war 3 Milben auf der Schublade nach 24 Std. .
    Verkrüppelte Flügel habe ich nirgends gesehen.


    ..., Beute aus dem Wind drehen,

    Du würdest die Kiste drehen?? Da soll man vorsichtig sein. Ich hatte im Zentrum die kleine eingengte Öffnung und diese eben durch eine 10 cm an der linken Seite ersetzt. Es war auffällig, wie die Binen aufs Zentrum gepolt waren und dass es jetzt ein paar cm links rein geht, schwer erschien ... Ich dachte, man bewegt die kiste nur 3 Km weg.


    Ist das eigentlich richtig: den Varroaboden habe ich diesmal, wie ein Pizzablech, dünn mit Olivenöl (griech.!) eingeschmiert. Damit das Gemüll fixiert wird (Wespen etc. verfälschen ja)? Das habe ich gelesen (hier auch). Ärgerlich ist, dass jetzt auch ein paar bees geölt rumlaufen (dachte erst, das wären schwarze Königinnen) ... daher kommt mir das etwas fragwürdig vor.


    vg. Juli

    > ...
    > Am nächsten Tag zur selben Zeit:
    > - Völk öffnen, Deckel oder FZ nur ankippen, wenn nötig etwas sprühen
    > - Schwammtücher (jetzt hart und angekittet, z.T. bienenbesetzt) abziehen und vor's Flugloch ins Gras werfen
    > - schließen
    > - Futter einfüllen
    24 Std. machst du das nur?
    Ich hatte oft gelesen, 3-4 Mal über drei, vier Wochen, sprich: nach 24- und 48 Std. hätte ich das Tuch neu beträufelt und erst nach den Tagen ins Gras geworfen.


    Juli


    (Danke noch für die tolle Beschreibung!)

    Danke!


    die scheinen noch zu brüten - brachten vor n paar Tagen jedenfalls noch Pollen ein.
    momentan siehts hier nach 15 / 9 Grad die nächsten Tage aus.
    Vor 2 Tagen habe ich nach 24 Std. ein Milbe entdeckt - allerdings ohne Öl, das wohl zum "Fixieren" des Gemülls ist.



    > ... Flugloch eher gross, 30min später mal schauen, ob die Bienen vorlagern, dann grösser machen.
    kannst du da noch was zu sagen? Was meinst du mit "vorlagern" ? Also (kurzzeitige) Flucht?
    Also diese Verengung ganz raus, damit kein Panikstau?



    Und die Menge mit je 1x 20ml auf ein Tuch ist ok.



    > ... diese (Brutflächen) Wabe vor der Behandlung auch entfernen oder die verdeckelten Zellen aufkratzen
    also die bees, die noch schlüpfen sollen?



    J.

    Hi,


    bei einem jungen, fertig aufgefütterten Einzarger mit ca. 9 belaufenen Zanderrähmchen
    plus Wildbau in die Bodenzarge wollte ich jetzt (jaa, es ist spät :( )
    die AS-Behandlung anfangen - zur Schwammtuchmethode habe ich mich entschieden.


    Bisher habe ich das Flugloch schön klein gehalten, dass nur 5 Bees durchkommen.
    Im Video habe ich gesehen, dass man Flugloch bei der Behandlung ganz auf machen soll. In der Nachbarschaft ist aber ein recht potenter Imker mit sicher 20 Zweizargern. Ist das nicht gefährlich? Könnte doch auch reichen, wenn für 20 bees Platz ist (so ein 6 mm hohe "Mäuseschutzschlitz", auf halber Breite offen)? Oder brauchen die Durchlüftung oder Fluchtmöglichkeiten und ich sollte das ganze 3cm hohe Tor aufmache?


    Das ist meine erste Kiste und erste Behandlung, so evtl. eine kleine Absegnung von euch (?) / wäre das so ok:
    1. Varroaboden reinschieben
    2. Flugloch auf 20 bee Breite öffnen
    3. ein Schwammtuch anfeucht, 20 ml AS raufträufeln, mittig auf Rähmchen und schließen
    4. nach 24 Std. nochmal 20 ml AS raufträufeln
    5. nach 48 Std. das Schwammtuch wieder raus
    Das Prozedere nach 3-4 Tagen wiederholen und insgesamt vier Mal,
    also fast einen Monat dabei sein.


    'Ein' Schwammtuch ist doch sicher ok? Und 40 ml / Behandlung für einen Einzarger mit 10 Rähmchen bei den jetzt rel. kühlen Temperaturen?
    Manche packen 2 oder gar 4 Schwammtücher drauf, aber das meist bei Zweizargern ...


    Juli

    rase
    > ... und möchtest jetzt Absolution? Ok.
    Danke! Ein Glück.





    Jörg
    > ... Entweder komplett mit MW auffüllen oder die Rähmchen im Block an eine Seite schieben.
    komplett auffüllen habe ich gelesen, dann "verschmutzen" die noch nicht bebauten.
    mittig ist eigentlich blöd: stimmt. Nächstesmal besser!
    (wobei die bees bei Mittig mehr die Wahl haben: eine Seite haben sie ja verstärkt ausgebaut)



    Danke,
    Juli, mein Monat

    Hey,


    ich habe einen Ableger mit fünf Rähmchen,
    ich glaub 4 Brut- und ein Futter- und
    habe die mittig in einer Zarge hängen,
    rechts und links ein Mittelwandrähmchen; in einem haben sie nach 2 Tagen massiv (2/3) angefangen "aufzustocken", im anderen ansatzweise.


    Nun habe ich eine Mittelwand auch mittigs in diesen Ableger gehängt,
    also das achte Rähmchen, um "eine Stärkung" etwas zu beschleunigen.
    Damit habe ich den Ableger ja sozusagen geteilt. Jetzt habe ich "ein schlechtes Gewissen".
    Muss ich das haben? Kommen die bees mit so einer Teilung klar? Was machen die wohl?
    Ich kucke eigentlich erst in 10 Tagen wieder rein (da meine ersten Bienen möchte ich eigentlich ständig mal rausziehen ...) - es sei denn, ihr meint, die "Teilung" wäre das Aus für die bees.
    Das treibt mich momentan ziemlich um. Denn: an und für sich sollte so einer "Beschleunigungs-Teilaktion" mit einer Leerwabe passiern, die ich aber nicht habe.


    Juli