Beiträge von daHonig

    Hallo zusammen,


    ich bin jetzt ebenfalls an dieser Stelle angelangt und bin gerade dabei mich mit der Wärmeschrank/Einkochautomat Frage zu befassen.


    Ich würde mir gerne einen Einkochautomat zum Verflüssigen von Honig zulegen. Hierfür würde ich gerne 25kg Eimer inkl. Deckel (wie z.b. diese hier: https://www.bienen-voigt.de/im…r-aus-plastik-weiss-25-kg) benutzen. Ich schwanke zwischen dem Weck WAT 25 und dem Weck WAT 35, da ich nicht weiß welchen der beiden ich benötige um diese Eimer hineinzubekommen (die genauen Innenabmessungen des Kessels konnte ich nirgends finden). Der Deckel des Honigeimers sollte natürlich auch drauf sein und der Deckel des Einkochautomats sollte sich dann trotzdem noch ganz schließen lassen, sonst geht zuviel Wärme verloren.


    Hat jemand von euch einen dieser beiden Einkochautomaten in Verwendung und könnte mir sagen welche Eimer sich damit max. verwenden lassen?


    Danke und beste Grüße,
    Roland

    Das ist auf jeden Fall ein Thema. Ich persönlich bin ja ein Fan davon wenn solche Dinge wie ein Honigspender nicht zu "technisch" aussehen, ich mag sowas eher ohne Kabel und Tasten.


    Ich habe den Hotelbetreiber mal gefragt wie lange er glaubt dass es dauert bis so ein Kilo am Frühstücksbuffet vertilgt ist. Bei meinem Honig wahrscheinlich nur wenige Stunden ;-) Nein im Ernst, ich denke dass das eine der entscheidenden Fragen ist um zu entscheiden ob diese Varianten Sinn machen.


    Ich halte euch auf dem laufenden!

    Moin zusammen,


    einer meiner Kunden, der ein Hotel betreibt, möchte gerne einen "großen" Honigspender beim Frühstücksbüffet aufstellen.


    Habt ihr eine Idee wo ich solche Honigspender beziehen kann?


    Es soll nicht irgendein billiger Honig-Bienen-Plastik-Kitsch sein, sondern sollte aus hochwertigen und natürlichen Materialen (hauptsächlich Holz, Glas...) bestehen. Auch sollte das Fassungsvermögen entsprechend groß sein (ich denke da an min. 1kg), damit der Honigspender nicht jeden Tag wieder aufgefüllt werden muss.


    Bin schon auf euere Ideen gespannt :-)


    Danke und beste Grüße,
    Roland

    Hallo zusammen,


    ich habe vor etwa 2 Wochen Cremehonig abgefüllt, den ich kurz vor dem Abfüllen noch einmal durchgerührt hatte, da er sonst zu zähflüssig gewesen wäre um ihn überhaupt abfüllen zu können. Heute habe ich einen Blick in die Gläser geworfen. Der Inhalt sieht jetzt so aus:


    https://drive.google.com/file/…6BRUzymA/view?usp=sharing


    https://drive.google.com/file/…UAHIYdcw/view?usp=sharing


    Ich schätze ich habe durch das Rühren kurz vor dem Abfüllen Luft eingerührt und diese dann in die Gläser mitabgefüllt. Was kann ich tun um diese Lufteinschlüsse aus den Honiggläsern zu bekommen. Erhitzen?


    Handelt es sich bei Lufteinschlüssen im Honig nur um ein ästhetisches Problem oder besteht so auch eine erhöhte Gärgefahr o.ä.?


    Danke für eure Hilfe,
    Roland

    Hallo zusammen,


    was passiert eigentlich mit Honig, der durch Rühren bereits cremig gemacht wurde, wenn er wieder verflüssigt wird? Wird er mit der Zeit wieder zu Cremehonig oder kristallisiert er hart aus und müsste erst neuerlich gerührt werden um wieder einen Cremehonig zu erhalten?


    Danke und Grüße,
    Roland

    Danke für eure tolle Unterstützung. Ja da ist wohl zu wenig Honig im Hobbock. Ich habe mir jetzt noch zusätzlich den Rapido Rührer bestellt, damit ich unterschiedliche Rühraufsätze habe. Habt ihr damit Erfahrung? Soll ja richtige Wunder vollbringen bei bereits kristallisiertem Honig...


    Beste Grüße,
    Roland

    Danke für die Antwort. Es ist Frühtracht (Raps, Löwenzahl, Akazie). Ich verwende eine Rührspirale. Mir ist aufgefallen dass sich beim Rühren die Spirale nicht ganz im Honig befindet, sondern sich ein Teil der Spirale außerhalb des Honigs dreht. Grober Fehler?

    Hallo Imkergemeinde,
    ich hoffe hier Rat zu finden. Ich bin dabei Cremehonig zu machen und habe nach dem abschäumen begonnen den Honig 2x täglich für 5min. über 4 Tage zu rühren. Vor jedem nächsten rühren muss ich jedoch immer feststellen dass sich wieder eine neuen Schicht "Schaum" auf dem Honig gebildet hat. Was mache ich falsch?

    • Rühre ich Luft ein?
    • War der Kristallisationsprozess bereits zu fortgeschritten als ich mit dem Rühren begonnen habe?
    • Honig bereits überrührt?


    Etwas ganz anderes?


    Danke für eure Hilfe und beste Grüße,
    Roland