Beiträge von TineB

    Meine gusseiserenen Töpfe ( irgendwas französisches) sind nicht konisch, aber schön rot und innen hellbeige. Kochen tun sie perfekt.

    Nur als ich das Brot rausmachen wollte, hatte ich dann schwarze Striemen vom Messer drin. Ich hatte ihn nicht vorher gefettet. Vielleicht war das der Fehler.

    Jedenfalls frei geschoben geht viel besse


    Meine kommen auch aus Frankreich (Staub). Ich hab mich allerdings für schwarz innen und außen entschieden und ich gehe mit denen echt brachial um. Ich gehe da auch mal mit der Stahlwolle rein oder mit dem Messer. Gab bisher noch keine Beschädigungen. Zumindest keine die mir aufgefallen wären ^^.



    Macht jemand von euch das Brotgewürz selbst? Würd mich mal interessieren was und wieviel ihr da verwendet. Ich mach das immer so nach Gefühl und was so da ist. Aber immer rein muss Schabzigerklee, Fenchelsamen, Koriandersamen, Anis und Kümmel. Manchmal mische ich auch Bockshornklee oder frische Kräuter dazu. Was ich auf die harte Tour lernen musste war dass Brot mit zu wenig Salz einfach nicht schmeckt. Ich habe versucht das Salz zu reduzieren da ich ansonsten auch mit wenig bzw. ohne Salz koche, aber für uns klappt das beim Brot einfach überhaupt nicht.



    Hat hier jemand Erfahrungen mit selbst gebauten Lehmöfen zum Brot backen?

    Will mein Mann schon seit 3 Jahren oder so machen. Aber über das Kaufen einiger Bücher und tage - nein monatelanger Recherche im Internet ist er noch nicht hinaus gekommen :D. Berichte mal über deine Erfahrungen - wäre super :-).

    Nur habe ich mir meinen teuren Topf zerkratzt, weil das Brot nicht raus wollte.

    Wie geht denn das? Normal kannst du doch einen Topf aus Gusseisen nicht ruinieren. Ich koche mittlerweile nur noch mit Gusseisen oder Eisen und darin kratze ich rum usw. Kein Problem.


    Noch ne Frage, wieviel altes Brot kommt in den Teig.....

    Ich nehme beim normalen Roggenmischbrot so 100g Altbrot auf 1kg Mehl. Das Altbrot mahle ich in Brösel und weiche es mit ca. 200g Wasser ein. Kann aber auch mal weniger Altbrot sein weil ich nicht immer so viel Altbrot daheim hab...

    - Am Vorabend das Anstellgut aus dem Kühlschrank holen

    - Mit 400g Wasser und 400g Mehl (am besten kein Kuchenmehl, am besten Vollkorn) vermischen und über Nacht bei Raumtemperatur (20 Grad oder mehr) stehen lassen

    - Am nächsten Morgen 2 EL Sauerteig abnehmen und in einem Glas fest verschließen und in den Kühlschrank geben (ich füttere nicht zwischen dem Backen und ich hab auch schon mal 4 Wochen nicht gebacken)


    Ich mache das genauso - nur dass ich an Tag 1 das Anstellgut raus hole - füttere - dann lasse ich es 1 - 1,5 Tage stehen und dann mache an Tag 2 den Vorteig. Gebacken wird dann erst an Tag 3. Ich mache das so weil ich nur alle 4-6 Wochen backe und in der Zeit dazwischen das Anstellgut nicht füttere - sprich das braucht dann meistens a bisl länger bis es "anspringt". Wir frieren das Brot dann ein. Mir ist das zu mühsam einmal die Woche oder öfter zu backen ;).


    Ich muss moniaqua aber zustimmen. Ich hatte anfangs auch meine Probleme einen stabilen Sauerteig herzustellen... Wenn man dann ein stabiles Anstellgut hat ist es kein Problem mehr.

    Ok dann versuche ich mein Glück nochmals herkömmlich. Mein letzter Hefewürfel im Kühlschrank reicht noch für 7 Brote, bis dahin sollte ich hoffentlich was vernünftiges hinbekommen haben.

    Du kannst frische Hefe auch super einfrieren. Mache ich immer wenns im Supermarkt um die Ecke mal die gute Bio Hefe gibt :). Die Hefe ist nach dem Auftauen nicht mehr so fest von der Konsistenz - also am besten vorher portionieren damit man gleich die ganze Hefe verarbeiten kann.

    Ein Kochstück mache ich bei Dinkelteigen eigentlich immer. Uns sind die Brote ansonsten zu trocken. Bei Roggenbroten mache ich in der Regel kein Kochstück.


    Meine Lieblingsseite für Brotrezepte: https://www.homebaking.at

    Unsere Lieblingsrezepte dort sind der Bauernlaib und die Dinkelseelen (funktioniert auch mit Vollkornmehl).


    Ich habe einen 5cm dicken Schamottestein zum Backen. Schwaden geht bei unserem Backofen per Knopfdruck. Kneten tut meine normale Küchenmaschine. Meine Schwester hat einen richtigen Brotbackofen. Außer dass Sie eine größere Menge gleichzeitig einschießen kann sehe ich keinen großen Unterschied zu unserem normalen Haushaltsofen.


    Benutzt ihr verschiedene Apps oder wie plant ihr einen Backtag? Ich versuche immer den Tag so gut es geht zu planen aber umso mehr verschiedene Brote ich mache desto größer ist die Gefahr dass dann mal eins zu lange in der Stückgare liegt weil der Ofen noch nicht frei ist oder ich dazwischen den Ofen ausmachen und dann wieder aufheizen muss weil ein Brot noch nicht so weit ist... Das stört mich immer ein bisschen - aber ich kriege es nicht hin das genau durchzuplanen...


    Brot backen ist ein wunderschönes Hobby und wenn man es öfter gemacht hat erzielt man wirklich sehr gute Ergebnisse.


    Die Milben sind im Stall, nicht auf dem Huhn. Jedenfalls nicht tags. Die verstecken sich tags in den Ritzen und befallen das Huhn nur nachts. Auf dem Huhn findet man eher Federlinge, die sind vergleichsweise harmlos und häufen sich meist nur bei kranken Hühnern. Selten ist die nordische Vogelmilbe (eher braun als rot) die ist auch tags auf dem Huhn zu finden.

    Ok - gut zu wissen - da muss ich mich dann einlesen falls ich Stefanie behalte.

    Wenn du Stefanie den Stall beibringen willst, nimmst du sie abends im Dunkeln von ihrem jetzigen Schlafplatz. Im Dunkeln haben Hühner i. dR keinen Fluchtreflex mehr. Dann setzt du sie in deine Hütte und lässt sie 2 Tage da drin, Futter und Wasser dabei.

    Werde ich dann wohl mal versuchen wenn ich eine Hütte habe. Morgens um halb 6 wenn ich zur Arbeit gehe schaue ich öfter bei ihr vorbei - da schimpft sie immer lauthals los und geht am Zaun hin und her :D. Also mal sehen ob sich die einfangen lässt.

    Kannst das Gleiche auch machen, indem du sie zu den anderen setzt nachts. Dann geht sie morgens natürlich mit den anderen raus. Dauert ggfs dann länger. Aber wenn das klappt, sparst du dir den Bau einer eigenen Hütte.

    Die anderen fünf gehören nicht mir. Die gehören einem Bauern ca. 200m von uns. Die laufen dort frei herum und kommen daher täglich zu uns - scheinbar schmeckt es bei uns am besten.


    Stefanie wiederum gehört nicht diesem Bauern. Wir wissen auch nicht wem sie sonst gehören könnte. Sie war auf einmal da und ist nicht mehr gegangen. Vielleicht wurde sie durch die anderen Hühner angelockt :/ - keine Ahnung. Eigentlich wollten wir nie Hühner und wenn dann würde ich auch nur für sie eine Hütte bauen und keine weiteren Hühner dazu anschaffen. Mein Mann ist jetzt schon nicht sonderlich begeistert von der Idee.

    Erstmal danke für eure Tips. Ich werde mir das Hühner Forum gleich mal anschauen.

    Eure Stefanie scheint ja wenig von der Gesellschaft anderer Huehner zu halten, sonst wuerde sie versuchen, sich den 5 aus dem Vorgarten anzuschliessen.

    Habt Ihr sie schon mal in Gesellschaft anderer Huehner gesehen? Wird sie vielleicht verkloppt?

    Vielleicht gibt es ja sowas wie 'Einzelhuehner', aber ein paar nette Damen als Gesellschaft koennte man ihr trotzdem mal anbieten - so auf lange Sicht, falls sie Dauergast bei Euch bleibt... ;)

    Ich sehe sie schon öfter in Gesellschaft der Hühner vom Vorgarten. Hab jetzt auch noch nie gesehen dass sie sie verkloppen. Aber die anderen gehen am Abend nach Hause und sie macht es sich bei uns auf dem Gartenzaun "gemütlich". Sie scheint also schon etwas "eigen" zu sein ^^.


    Vogelmilbe ist im Winter eh kein Tema, und im Sommer reicht da auch , 1x / Woche zu gucken.

    Das doofe ist, dass Stefanie extrem schüchtern ist. Ich hab es noch nie geschafft sie einzufangen. Bei den 5 aus dem Vorgarten ists kein Problem, aber Stefanie schafft es immer irgendwie zu entkommen. Wie schaut man da ob die Milben hat :/. Und wenn ich der jetzt ne Hütte baue hätte ich die gerne hinten bei der Streuobstwiese. Aber wie mach ich der klar dass die jetzt in der Hütte zu schlafen hat ^^.

    Hast Du nicht eine alte, größere Beute? Eine offene Seite verbrettern, die andere mit einer verdrahteten Tür verschließen. Müsste genügen.

    Eine Hühnerhütte wäre jetzt nicht das Problem. Da bekäme sie auch etwas größeres als eine Beute ;).


    Du musst sie ja morgens rauslassen und abends wieder zumachen. Möchtest du das? Tag für Tag?

    Das wäre jetzt auch nicht wirklich ein Problem. Mein Problem ist eher - wer kümmert sich wenn wir mal ein paar Tage nicht da sind usw. Da ich ja aus Tirol stamme fahren wir gerade im Winter öfter für ein paar Tage zu meiner Familie. Und muss man da nicht auch schauen wegen Vogelmilbe usw.?


    Spann einfach ein Obstnetz in geringer Höhe über die Staudenbeete.

    Das sind bei mir aber etliche qm - ich kann mir das gerade nicht so recht vorstellen. Man muss die Stauden ja auch zurück schneiden, dann muss man jäten usw. Optisch stell ich es mir auch nicht so toll vor :/.

    Hallo an alle Hühnerhalter,

    ich habe gleich ein doppeltes Hühnerproblem und wollte fragen ob ihr ev. eine Idee/Lösung hättet.


    Problem Nr. 1:

    Die Hühner (4 Hennen und 1 Hahn) eines Bauern aus unserem Dorf kommen seit April fast täglich in unseren Garten und graben alles um - die Erde wird aus den Beeten gescharrt das Gemüse wird angefressen usw. - sie machen einfach einen unglaublichen Saustall im Vorgarten. Auch wenn ich die Fünf echt süß finde nervt es mich langsam. Ein Problem ist auch dass sie meine frisch gesetzten Stauden immer wieder raus reißen und die Pflanzen dadurch kaputt gehen. Unser Grundstück ist gut 2000qm groß und komplett eingezäunt bis auf die Einfahrt die normalerweise immer offen ist. Im Vorgarten habe ich nur große Staudenbeete und etwas Rasen, im mittleren Teil ist der Gemüsegarten und hinten haben wir kleinere Staudenbeete und eine Streuobstwiese. In der Streuobstwiese können die von mir aus auch machen was sie wollen, aber im Vorgarten die Staudenbeete umgraben nervt auf Dauer. Das schließen der Einfahrt scheint nichts zu bringen, sie kommen trotzdem rein (über den Zaun der im Vorgarten auf einer kleinen Mauer steht). Versucht haben wir bisher ständiges wieder raus jagen oder mit dem Gartenschlauch eine Dusche verpassen. Nichts hat nachhaltig etwas gebracht. Sie kommen immer wieder. Was kann ich noch tun?


    Problem Nr. 2:

    Eine andere Henne (Stefanie) die nicht zu der Fünfergruppe gehört ist seit Juni bei uns - ich weiss nicht wo sie her gekommen ist nur dass sie jetzt bei uns wohnt. Sie schläft bei uns im Vorgarten auf dem Zaun unter der Blühhecke. Jeden Tag wenn es dämmert kommt sie und setzt sich zum Schlafen auf den Zaun. Am Tag ist Sie auf der Streuobstwiese und frisst Fallobst oder sucht Würmer aus dem Kompost. Ab und an legt sie sogar ein Ei. Sie stört mich also nicht. Aber was mache ich denn mit der wenn es jetzt kälter wird. Die braucht doch ein Dach überm Kopf? Jemanden suchen der sie aufnimmt?


    Falls jemand eine Idee hat wären wir echt dankbar :).

    Ich kenne von uns aus Tirol auch hauptsächlich die ÖIB 1kg Gläser wenn man Honig vom Imker kauft. Mittlerweile gibt es auch kleinere Gläser aber die sind wohl haupsächlich als Souveniers für die Touristen gedacht. In Tirol kostet der Honig deutlich mehr als ich es hier aus Bayern kenne. Deswegen glaube ich dass es nicht am Preis liegt sondern einfach Gewohnheit ist. Die Kunden in Deutschland sind die 500g Gläser gewohnt weil es die immer schon gegeben hat. Meine Stammkunden kaufen in der Regel immer so ab 4 Gläsern. Da können sie ja auch 1kg Gläser nehmen wenns um den Preis ginge.

    Also Feldmaus und Spitzmaus werden bei uns immer lebend wieder ausgesetzt (unser Kater ist ein guter Jäger und es macht ihm Spaß die Mäuse lebend zu bringen - Katzenklappe sei Dank :rolleyes:). Gut, bei Ratten kann ich verstehen wenn man die nicht lebend aussetzen will. Aber so ein Mäuschen...

    Unser Kater ist ein 1A Rattenfänger. Leider hat er uns letztes Jahr am Ostersamstag eine lebende, ausgewachsene Ratte in der Küche ausgesetzt wo sie sich gleich unter den Schränken verzogen hat. Über die Feiertage war natürlich keine Rattenfalle aufzutreiben.


    Mein Mann hat dann diese hier gebaut:


    Die Ratte war nach wenigen Stunden gefangen. Mit Mäusen funktioniert das auch einwandfrei. Und man kann die Tiere dann irgendwo in der Pampa wieder aussetzen. Mit der Falle kannst du auch gleich mehrere Ratten auf einmal fangen.


    Vielleicht hilfts ja.

    Das ist der Nachteil beim Sonnenwachsschmelzer, gerade jetzt, da die Sonne allmählich an Kraft verliert und niedriger am Himmel läuft...


    Im Dampf fallen die Waben trotz Pollen fast komplett zusammen, da bleibt wesentlich weniger Restwachs in der Struktur, weil kaum Struktur übrigbleibt.

    Da hast du absolut Recht.

    Als großen Vorteil am Sonnenwachsschmelzer sehe ich dass du mal eben eine oder zwei Waben, den Überbau usw. rein werfen kannst. Dadurch habe ich nie alte Waben rum liegen.