Beiträge von Carverandi

    Hi,


    Gibt es bei Lebensmittel den eine gesetzliche Gewährleistung? Falls ja, wie schaut es da mit der Beweislast aus.
    Ich ging bisher davon aus das ich als Imker dies frei bestimmen darf, und damit garantiere das der Honig mindestens bis zu diesem haltbar ist, was aus eigenem interesse auch die geschmackliche Haltbarkeit berücksichtigen sollte.


    Gruß Andi

    Hi Ludger,


    danke für die Antwort. Erwärmen bringt datsächlich was. Hab die Lösung in einem verschlossenen Fläschchen in den Wärmeschrank, dannach war praktisch alles gelöst. Mit dem Abkühlen flockt es aber wieder aus, allerdings nicht mehr so stark wie zuvor. Gefiltert habe ich nicht, sondern einfach absetzen lassen und dann vorsichtig ohne den Satz umgefüllt.


    Merci!

    Hallo Golem,


    Ich habe versucht eine Lösung nach deinen Angaben zu mischen.


    Also.
    Gruppe 3 wurde aus 70ml Biospiritus, 30 ml destiliertes Wasser und 30 Gramm Ox angerührt....


    Allerdings schaffe ich es nicht die Oxalsäure komplett aufzulösen. Diese setzt sich teilweise immer wieder ab. Gibt es da einen Trick oder ist das allgemein so? Fürchte das sich damit die Pumpe und Leitung zusetzen wird.



    Gruß Andi

    Hi,


    Habe dieses Jahr auch eine Nicotfutterzarge neben meine Holzfutterzargen mit Seitenaufstieg getestet. Bin nicht so überzeugt.
    Ist kleiner und hat damit weniger Fassungsvermögen,
    Der Nassenheider verdunster passt nicht drunter,
    Die Kammern sind getrennt so das eine leer und die andere noch gut gefüllt ist was, bei Öffnung des Spalte für die Bienen zum ertrinken führen kann.
    Positiv ist die sofortige Einsatzbereitschaft da kein ausstreichen nötig ist.
    Für mich überwiegt aber der Vorteil der Holzversion,diese für die AS Behandlung einsetzen zu können.
    Schon wieder ein Monat weniger in dem sie nur rumsteht. 😏


    Gruß Andi

    Hi,


    generell ist Flüssighefe wärme empfindlich. Das auf der Verpackung angegebene Haltbarkeitsdatum bezieht sich auf die angegeben Lagertemperatur meist bei 2-6 Grad. Wird diese nicht eingehalten verkürzt sich die Haltbarkeitsdauer. Bedeutet die Anzahl der lebenden Zellen geht zurück - Aktivitätsverlust. Ein Starter braucht dann länger, da die Anzahl der zugegebenen Zellen gering ist und erst wieder aufgebaut werden muss (vergleichbar mit schwachen Volk im Frühjahr). Die Gefahr dabei ist, dass die Dauer zu lange ist bis sich die gewünschten Heftbakterien etabliert haben und sich andere Keime oder Hefestämme ausbreiten und so Fehlgeschmäcke auftreten können oder dein MET-Ansatz komplett zerstört wird.


    Wenn ich mir nun die in meinem bevorzugten Baumarkt herrschenden Temperaturen im Sommer anschaue und sehe das die Hefe ungekühlt im Regal steht würde ich mich nicht wundern wenn hier kaum bis keine Aktivität mehr vorhanden ist.


    CO2 druck in der Flasche habe ich noch nicht erlebt, dies wäre nur der Fall wenn beim Abfüllen noch nennenswerte vergärbare Stoffe enthalten sind. So gesehen alles gut.


    Trockenhefe versus Flüssighefe: Beides sind Reinzucht Hefen von einem gewünschten Hefestamm. Diese Stämme haben gewünschte Eigenschaften die heraus gezüchtet wurden und auch den erzeugten Geschmack ausmachen. Aber auch hier gibt es eine Gaußsche Normalverteilung, sprich es gib ein hohe Anzahl von Zellen welche die gewünschten Eigenschaften hat und ein geringeren Anteil von Zellen welche abweichende Eigenschaften hat. Die Hefezellen werden bei Trocknen "gestresst", was dazu führen kann, das sich diese Verteilung zu Ungunsten der gewünschten Zellen verschiebt. Dies ist bei Flüssighefe und korrekter Lagerung ausgeschlossen.
    In wie weit Otto Normalverbraucher (zu den auch ich mich zähle) dies heraus schmecken kann, selbst im direkten Vergleich, vermag ich nicht zu sagen und ist wohl auch Fall abhängig. Vorteil ist natürlich die lange Haltbarkeit von Trockenhefe und die geringen Ansprüche an die Lager- und Transportbedingungen.


    Ob die Gärung schnell startet ist abhängig von der Aktivität der Hefe nicht von der verwendeten Art.


    Gruß Andi

    Hallo,


    Wie ist das mit dem reinigen von Wachs, muß es wirklich kochen bzw. Sprudeln? Wenn ja, was bewirkt das?


    Reicht es nicht aus das Wachs mit Zugabe von Wasser auf z.B. 90 Grad zu erwärmen und langsam abkühlen zu lassen?


    Gruß Andi

    Hi,


    Habe die Funktionsweise noch nicht durchschaut. Kannst du mal ein Bild einstellen wie er verschlossen aussieht. Merci!


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    Hallo,


    Von meinen 7 Minis waren 6 erfolgreich, oder soll ich sagen 6,5? !
    Bei einem fand ich Nachschaffungszellen, aber keine Königin mehr. Gebildet wurden die Minis via Kunstschwarm und ich bin mir sicher bei der Durchsicht die Königin nicht zerquetscht zu haben. Mystisch!


    Gesendet von meinem SM-G903F mit Tapatalk

    Ja, kommen etwas ab.
    Starter war wie im verfahren beschrieben der Honigraum am alten Platz. Zuchtlatte kam (zu?) spät rein, nach ca 2h, und wurde nicht angenommen. Königin kam mit dem Volk ca. 1m daneben mit um 180 Grad gedrehten Flugloch. Da der Flügel geschnitten ist hing der Schwarm unter der Beute am neuen Platz. Schwarm wurde gefangen und in neue Beute eingeschlagen, Altvolk am nächsten Tag wieder mit Brutraum vereint. Wie gesagt, wurden die Zellen der Zuchtlatte nicht angenommen. Habe somit ein weiselloses alt Volk und einen weiselrichtigen Schwarm in neuer Beute.

    Hi,


    ich denke für die Nachzucht sollte man ausreichend Bienenmasse haben, da schaut es jetzt etwas mau aus.
    Aber ja, habe jetzt ein weisellose Volk. Muss ich mal durchdenken, würde bedeuten wie beim Sammelbrutableger nach 9 Tagen die Weiselzellen brechen und Zuchtlatte einhängen. Genug Brut und damit Pflegebienen müssten dann ja da sein.

    Hallo,


    die Frage bezog sich eher auf die alte Königin, da ich ja im Weiselrichtigen Volk nachziehen würde, und diese dann vor oder beim Schlupf der neuen Königinnen schwärmen würde.


    Die Frage hat sich aber relativiert, da mich meine Bienchen schon wieder etwas gelehrt haben und gestern, nach Erstellung des Fluglings/Starters, geschwärmt sind. Weiselzellen hatte ich am Samstag gebrochen und nach jetzigem Stand auch keine übersehen. Es reift bei mir als Anfänger die Erkenntnis, dass wenn sie raus wollen, dann gehen sie auch. Muss also an den Rahmenbedingungen arbeiten um Schwärmen künftig zu reduzieren.
    Königinnen Nachziehen ist damit erst mal verschoben.

    Hallo,


    Einfacher und praktischer: Reiner's Methode.


    http://www.imkerei-schwarz.de/…lle-KAniginnenzucht.phtml


    Wenn ich dieses Verfahren bei einem Volk in Schwarmstimmung anwende, ist dann die Wahrscheinlichkeit das mir dieses mit dem Schlupf der neuen Königinen schwärmt nicht sehr hoch?


    Wenn ja, wie könnte ich das verhindern?


    In meinem Fall möchte ich mit der Methode heute starten und nachziehen, hab in dem Volk bei der Durchsicht gestern aber bereits Weiselzellen vorgefunden und gebrochen.

    Hi,


    Mich würde mal interessieren ob schon mal einer mit seinen Sicherungsmaßnahmen Erfolg hatte. Also hat jemand durch seine Kammeraüberwachung, GPS oder sonstige Methoden den Dieb gestellt und seine Völker zurück bekommen?


    Ist ja doch aufwendig und Kostspielig, aber wie ist die Erfolgsquote?