Beiträge von Carverandi

    Hallo,

    ich weiß nicht ob es die Überschrift so richtig trifft. Ich möchte meine Honigräume abräumen und die Bienen der Honigräume für die Bildung neuer Völker nutzen bzw. bestehende verstärken und das kombiniert mit der TBE.


    Im Detail möchte ich meinen Schaukasten Auflösen in dem ich die Waben in den Brutsammler gebe, die Bienen mit Königin auf neue Waben in einen neuen Brutraum gebe, auf dem dann über Bienenflucht die Honigräume der Wirtschaftsvölker mit aufsitzenden Bienen kommen. Flugloch würde dabei verschlossen, die Honigräume am nächsten Tag abgenommen und das Volk für weitere drei Tage in Kellerhaft genommen.


    Dasselbe noch einmal mit einem Min Plus Volk als Ursprungsvolk.


    Bei den Wirtschaftsvölkern wird im gleichen Zug die TBE durchgeführt.


    Kann ich das so machen? Bin mir nicht sicher ob es

    a) in den "neuen" Völkern zu einer Gefährdung der Königin kommt bei möglichen Gerangel zwischen Eigenen Bienen und denen aus den Honigräumen.

    b) die Wirtschaftsvölker nicht überfordert wenn die Bienen aus dem Honigraum und die Brut entnommen wird und geleichzeitig Mittelwände ausgebaut werden müssen.


    Wie ist eure Meinung oder besser Erfahrung?



    Gruß Andreas

    Hallo,


    Wenn du die Temperatur außerhalb des Regelbereiche des eingebauten Thermostate regeln willst muss dieses überbrückt werden. Dies solltest du nur von einem Fachmann durchführen lassen. Damit kühlt er permanent und kann z.B. Über den UT-200 auf jede beliebige Temperatur eingestellt werden. Heizen kann er aber nicht. Dafür brauchst du ein Heizelement welches dann über den UT-200 gesteuert werden kann.

    Erfahrungen mit Honig Lagerung oder - Verflüssigung habe ich damit aber keine. Verwende dies bis jetzt lediglich für meine Hobby Brauerei und Anwärme der Mittelwände vor dem Einlöden.

    Hallo,


    Ich nutze mein Labornetzteil. Regelbar von 0-30 V und 5A Kurzschlussfest. Kann damit die gewünschte Spannung und somit das Tempo einstellen auf jede Rähmchen Größe und Art des Drahts. Gibt es ab ca. 50€.


    Gruß Andreas

    Hallo,


    zumindest in Bayern ist das bei Radfahrern nicht der Fall.



    Im Bayerisches Naturschutzgesetz Teil 6 Artikel 27 steht:


    (1) Alle Teile der freien

    Natur, insbesondere Wald, Bergweide, Fels, Ödungen, Brachflächen, Auen,
    Uferstreifen und landwirtschaftlich genutzte Flächen, können von
    jedermann unentgeltlich betreten werden.



    (2) 1Das Betretungsrecht umfasst auch die Befugnisse nach Art. 28 und 29. 2Es ist beschränkt durch die allgemeinen Gesetze sowie durch Art. 30 bis 32 dieses Gesetzes.



    (3) 1Das
    Betretungsrecht kann von Grundeigentümern oder sonstigen Berechtigten
    nur unter den Voraussetzungen des Art. 33 verweigert werden
    . 2Das
    Betretungsrecht kann nicht ausgeübt werden, soweit Grundeigentümer oder
    sonstige Berechtigte das Betreten ihres Grundstücks durch für die
    Allgemeinheit geltende, deutlich sichtbare Sperren, insbesondere durch
    Einfriedungen, andere tatsächliche Hindernisse oder Beschilderungen
    untersagt haben. 3
    Beschilderungen sind jedoch
    nur wirksam, wenn sie auf einen gesetzlichen Grund hinweisen, der eine
    Beschränkung des Betretungsrechts rechtfertigt.

    ...


    Und in Artikel 33 steht:

    Grundeigentümer oder sonstige

    Berechtigte dürfen der Allgemeinheit das Betreten von Grundstücken in
    der freien Natur durch Sperren im Sinn des Art. 27 Abs. 3 Satz 2 nur
    unter folgenden Voraussetzungen verwehren:



    1.
    Sperren können errichtet
    werden, wenn andernfalls die zulässige Nutzung des Grundstücks nicht
    unerheblich behindert oder eingeschränkt würde. Das gilt insbesondere,
    wenn die Beschädigung von Forstkulturen, Sonderkulturen oder sonstigen
    Nutzpflanzen zu erwarten ist, oder wenn das Grundstück regelmäßig von
    einer Vielzahl von Personen betreten und dadurch in seinem Ertrag
    erheblich gemindert oder in unzumutbarer Weise beschädigt oder
    verunreinigt wird.



    2.
    Bei Wohngrundstücken ist
    eine Beschränkung nur für den Wohnbereich zulässig, der sich nach den
    berechtigten Wohnbedürfnissen und nach den örtlichen Gegebenheiten
    bestimmt.



    3.
    Flächen können aus Gründen
    des Naturschutzes, zur Durchführung von landschaftspflegerischen
    Vorhaben oder forstwirtschaftlichen Maßnahmen, von Jagden, ferner zur
    Vorbereitung und Durchführung sportlicher Wettkämpfe in der freien Natur
    sowie aus anderen zwingenden Gründen des Gemeinwohls kurzzeitig
    gesperrt werden.


    Also Motocross und Quadfahrer ja, aber Radfahrer nein.


    Selbst auf Privatwegen...


    Artikel 28:

    (1) 1Jedermann darf auf Privatwegen in der
    freien Natur wandern und, soweit sich die Wege dafür eignen, reiten und
    mit Fahrzeugen ohne Motorkraft sowie Krankenfahrstühlen fahren. 2Den Fußgängern gebührt der Vorrang.



    Gruß Andi

    Ich bin kein Jurist, aber glaube hier wird Gewährleistung, Garantie und MHD miteinander vermischt. Meines wissens ist:


    - Die Gewährleistung bei Produkten gesetzlich geregelt und beträget in Deutschland 2 Jahre, wobei nach 3 Monaten eine Beweislastumkehr eintritt. Bedeutet bei einem Sachmangel muss in den ersten 3 Monaten der Produzent nachweisen das sein Prdukt keinen Mangel aufweist, nach diesen drei Monaten muss der Käufer nachweisen das das Produkt einen Mangel aufweist.
    - Die Garanit ist nicht gesetzlich geregelt und vergibt der Produzent aus freien Stücken, meist aus strategischen überlegungen was Vermarktung angeht aber auch, da die bei ihm liegende Beweislast der Sachmangelfreiheit schwer und aufwändig zu führen sind und sich so quasie eine Garantie ergibt, so das er diese meist von sich aus gibt.
    - Die Angabe des MHD gesetzlich vorgegeben. Bis zu diesem muss der Produzent, gesetzlich vorgeschrieben, gewährleistet, das sein Lebensmittel haltbar ist. Da die Haltbarkeit von Wurst, Käse, Honig und sonstige Lebensmittel von vielen Faktoren abhängt, obliegt es dem Produzenten zu definieren bis wann er diese Haltbarkeit gewähren kann und will. Dafür Garantiert er auch, ohne wenn und aber.

    Hi,


    Gibt es bei Lebensmittel den eine gesetzliche Gewährleistung? Falls ja, wie schaut es da mit der Beweislast aus.
    Ich ging bisher davon aus das ich als Imker dies frei bestimmen darf, und damit garantiere das der Honig mindestens bis zu diesem haltbar ist, was aus eigenem interesse auch die geschmackliche Haltbarkeit berücksichtigen sollte.


    Gruß Andi

    Hi Ludger,


    danke für die Antwort. Erwärmen bringt datsächlich was. Hab die Lösung in einem verschlossenen Fläschchen in den Wärmeschrank, dannach war praktisch alles gelöst. Mit dem Abkühlen flockt es aber wieder aus, allerdings nicht mehr so stark wie zuvor. Gefiltert habe ich nicht, sondern einfach absetzen lassen und dann vorsichtig ohne den Satz umgefüllt.


    Merci!

    Hallo Golem,


    Ich habe versucht eine Lösung nach deinen Angaben zu mischen.


    Also.
    Gruppe 3 wurde aus 70ml Biospiritus, 30 ml destiliertes Wasser und 30 Gramm Ox angerührt....


    Allerdings schaffe ich es nicht die Oxalsäure komplett aufzulösen. Diese setzt sich teilweise immer wieder ab. Gibt es da einen Trick oder ist das allgemein so? Fürchte das sich damit die Pumpe und Leitung zusetzen wird.



    Gruß Andi

    Hi,


    Habe dieses Jahr auch eine Nicotfutterzarge neben meine Holzfutterzargen mit Seitenaufstieg getestet. Bin nicht so überzeugt.
    Ist kleiner und hat damit weniger Fassungsvermögen,
    Der Nassenheider verdunster passt nicht drunter,
    Die Kammern sind getrennt so das eine leer und die andere noch gut gefüllt ist was, bei Öffnung des Spalte für die Bienen zum ertrinken führen kann.
    Positiv ist die sofortige Einsatzbereitschaft da kein ausstreichen nötig ist.
    Für mich überwiegt aber der Vorteil der Holzversion,diese für die AS Behandlung einsetzen zu können.
    Schon wieder ein Monat weniger in dem sie nur rumsteht. 😏


    Gruß Andi

    Hi,


    generell ist Flüssighefe wärme empfindlich. Das auf der Verpackung angegebene Haltbarkeitsdatum bezieht sich auf die angegeben Lagertemperatur meist bei 2-6 Grad. Wird diese nicht eingehalten verkürzt sich die Haltbarkeitsdauer. Bedeutet die Anzahl der lebenden Zellen geht zurück - Aktivitätsverlust. Ein Starter braucht dann länger, da die Anzahl der zugegebenen Zellen gering ist und erst wieder aufgebaut werden muss (vergleichbar mit schwachen Volk im Frühjahr). Die Gefahr dabei ist, dass die Dauer zu lange ist bis sich die gewünschten Heftbakterien etabliert haben und sich andere Keime oder Hefestämme ausbreiten und so Fehlgeschmäcke auftreten können oder dein MET-Ansatz komplett zerstört wird.


    Wenn ich mir nun die in meinem bevorzugten Baumarkt herrschenden Temperaturen im Sommer anschaue und sehe das die Hefe ungekühlt im Regal steht würde ich mich nicht wundern wenn hier kaum bis keine Aktivität mehr vorhanden ist.


    CO2 druck in der Flasche habe ich noch nicht erlebt, dies wäre nur der Fall wenn beim Abfüllen noch nennenswerte vergärbare Stoffe enthalten sind. So gesehen alles gut.


    Trockenhefe versus Flüssighefe: Beides sind Reinzucht Hefen von einem gewünschten Hefestamm. Diese Stämme haben gewünschte Eigenschaften die heraus gezüchtet wurden und auch den erzeugten Geschmack ausmachen. Aber auch hier gibt es eine Gaußsche Normalverteilung, sprich es gib ein hohe Anzahl von Zellen welche die gewünschten Eigenschaften hat und ein geringeren Anteil von Zellen welche abweichende Eigenschaften hat. Die Hefezellen werden bei Trocknen "gestresst", was dazu führen kann, das sich diese Verteilung zu Ungunsten der gewünschten Zellen verschiebt. Dies ist bei Flüssighefe und korrekter Lagerung ausgeschlossen.
    In wie weit Otto Normalverbraucher (zu den auch ich mich zähle) dies heraus schmecken kann, selbst im direkten Vergleich, vermag ich nicht zu sagen und ist wohl auch Fall abhängig. Vorteil ist natürlich die lange Haltbarkeit von Trockenhefe und die geringen Ansprüche an die Lager- und Transportbedingungen.


    Ob die Gärung schnell startet ist abhängig von der Aktivität der Hefe nicht von der verwendeten Art.


    Gruß Andi

    Hallo,


    Wie ist das mit dem reinigen von Wachs, muß es wirklich kochen bzw. Sprudeln? Wenn ja, was bewirkt das?


    Reicht es nicht aus das Wachs mit Zugabe von Wasser auf z.B. 90 Grad zu erwärmen und langsam abkühlen zu lassen?


    Gruß Andi

    Hi,


    Habe die Funktionsweise noch nicht durchschaut. Kannst du mal ein Bild einstellen wie er verschlossen aussieht. Merci!


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    Hallo,


    Von meinen 7 Minis waren 6 erfolgreich, oder soll ich sagen 6,5? !
    Bei einem fand ich Nachschaffungszellen, aber keine Königin mehr. Gebildet wurden die Minis via Kunstschwarm und ich bin mir sicher bei der Durchsicht die Königin nicht zerquetscht zu haben. Mystisch!


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