Beiträge von Asaya

    Hallo Olli


    Den Bogenschnitt habe ich heute auch schon studiert :-D ..war mir aber nicht sicher, ob dies noch gängige Praxis ist. Würde man den Bogenschnitt dann mit BW vom Zuchtvolk machen, aufzulösendes Volk entweiseln und vorbereitete BW mit Bogenschnitt ca. 1h nach entweiselung ins Volk geben? Nach 9 Tagen alle "wilden" Weiselzellen brechen und zu diesem Zeitpunkt die Ableger dann aufteilen?


    Danke Dir

    Hallo Ralph


    Danke Dir für die Antwort. Habe ich richtig in Erinnerung, dass ich den Tausch bei gutem Flugwetter vornehmen soll? Es war schon in meinem Sinne, die Ableger erst im Mai zu bilden..aber so lange geht das ja auch nicht mehr und wenn ich nun mein Jungvolk durch Deinen Tipp stärken kann, ist das klasse! Denkst Du, dass die auf eine gute Grösse wachsen können um drei BW für Zuchtstoff entbehren zu können? Ist-Zustand: 1FW, 3BW (mit wenig eingetragenem Nektar), 1 Ausgebaute aber unbenutzte Wabe. Soll ich die ausgebaute Wabe drin lassen oder entfernen? Auch werde ich kurzfristig mit MW im BR erweitern müssen (erst wenn HR angenommen, ja?). Wie oft soll ich bezüglich Erweiterung im BR kontrollieren?


    Herzlichen Dank

    Hallo zusammen


    Vermutlich denke nicht nur ich an die Völkervermehrung anfangs Mai ;-) ..Ich habe viel gelesen und gestöbert, konnte mich aber nicht so richtig auf eine Methode festlegen und hoffe nun, dass Ihr mir dabei helfen könnt.
    Meine Ausgangslage ist für mich nicht gerade einfach. Bei mir stehen 1 Wirtschaftsvolk, genügend stark aber aggressiv und schon letztes Jahr keinen Honigertrag weil alles im BR eingebunkert. Auch wurde bis anhin der Honigraum noch nicht angenommen. Das zweite Volk ist ein Ableger vom letzten Jahr, relativ schwach (in Zander, nutzt aktuell nur 5 Waben) aber von einem ruhigen Volk mit gutem Honigertrag (30kg letztes Jahr) nachgezogen. Das Zuchtvolk, von welchem dieser Ableger stammt, hat den Winter leider nicht überstanden.


    Meine Idee ist, die Masse des aggressiven Volkes zu nutzen, es aufzulösen bzw. drei oder gar vier Ableger daraus zu machen. Den Zuchtstoff sollte aber aus dem anderen, schwächeren Volk kommen. Und nun? Wie stelle ich das an? Sollte ich die entnommenen BW vom Zuchtvolk durch BW vom auflösenden Volk ersetzen? Es ist ja selber noch nicht so stark..(warte immer noch auf die Explosion ;-)) ..Aufzulösendes Volk entweiseln, neun Tage warten, Nachschaffungszellen ausbrechen und neuen Zuchtstoff einhängen? Denke ich zu kompliziert?


    Um eure Hilfe wäre ich sehr dankbar :p_flower01:

    Hallo zusammen


    Nun habe ich auch noch fragen zu meinem Brutableger. Bis Anhin fristet das Jungvölkchen im Ablegerkasten. Da man darin nicht überwintern soll, möchte ich diese gerne in eine Zanderbeute umsiedeln, auf 8 Rähmchen erweitern und füttern. Überall lese ich, dass man füttern soll, mein Imkerpate riet mir aber davon ab..füttern oder nicht, ist hier die Frage..? Der Wald honigt schon, füttern kann aber trotzdem nicht schaden, oder? Wieviel auf einmal? 1 Liter Zuckerwasse 1:1?
    Am 09.07.15 habe ich den Ableger kontrolliert, Stifte und jüngste Brut und auch die Königin gesehen aber noch keine verdeckelte Brut. In der Literatur wird oft in diesem Stadium gegen Varroa behandelt, welches ich bin jetzt noch nicht gemacht habe. Kann ich damit auch warten bis die Altvölker beim Auffüttern behandelt werden? Ich behandle meine Völker mit AS und Oxalsäure.


    Danke :-)

    Hallo zusammen


    Da ich mehrere Fragen zu verschiedenen Themen habe, werde ich diese in verschiedenen Threads stellen.


    Ich habe im Spätsommer letzten Jahres zwei Völker bekommen, wovon eines recht schlecht ins neue Jahr gestartet ist. Nun hat dieses Volk erheblich aufgeholt und ich konnte wenigstens zur Waldtracht den HR aufsetzen. Dieser wurde aber nicht ausgebaut und dementsprechend wurde der BR vermutlich mit Honig zugebaut. Das andere Volk hingegen hat den HR bereits wieder gefüllt. Ich werde mich daran machen überzählige Futterwaben aus dem BR zu entfernen und in den HR umzuhängen um Platz für die Brut zu machen. Generell beschäftigt mich die Frage, ob die Königin denn noch was taugt? Ich meine gelesen zu haben, dass ein solches Verhalten auch mit der Königin zusammenhängen kann..? Leider konnte der Imker nicht mehr nachvollziehen wie alt sie ist, könnte aber schon drei Jahre sein..
    Umweiseln zu diesem Zeitpunkt ist ja praktisch unmöglich. Gerne hätte ich einen zusätzlichen Brutableger aus dem anderen Volk gemacht und diesen dann mit dem schwachen vereinigt. Für einen Ableger ist es aber nun zu späht, oder? Drohnenschlacht sollte durch sein und die Begattung somit nicht mehr gewährleistet..wie würdet Ihr vorgehen?
    Ich imkere übrigens mit Zander und AS.


    Für eure Tipps bin ich immer dankbar :-)

    Guten Morgen


    Heute wird ein Ableger gebildet und alles wurde mit meinem Imkerpaten im Vorfeld besprochen. Naja, fast alles..
    Als ich nun alles vor meinem geistigen Auge durchgegangen bin wurde ich mir plötzlich unsicher, wo ich denn die MW im Muttervolk einhängen soll? Wenn ich nun Brutwaben und Futterwaben entnehme bleiben Lücken im Brutnest. Soll ich die MW genau an diese Stelle wieder einhängen, soll ich das Brutnest zusammenschieben und die MW direkt ans Brutnest hängen oder soll ich die MW ganz an den Rand hängen? Ich tendiere zum zweiten, möchte mich aber noch bei euch erkundigen damit ich nichts falsch mache. Die Sommertracht ist bei uns nun durch und ich frage mich, ob bei Trachtpause die MW gescheit ausgebaut werden?


    Herzlichen Dank für eure Hilfe :)

    Hallo Sven


    Vielleicht ist es die fortgeschrittene Uhrzeit, aber was Du mir bezüglich Wabenhygiene mitteilen möchtest verstehe ich nicht ganz. Und den Wink mit vom Vorsatz zur Verbreitung von Tiersäuchen nehme ich schon etwas persönlich. Ich führe meine Völker nicht auf zu grossen Beuten und meine Völker sind auch nicht betroffen! Ich bin im Radius von 1 Km von einem betroffenem Bienenstand und muss deshalb kontrolliert werden. Und nichts anderes..

    Danke Dir für die Erklärung. Dann werde ich es so versuchen. Wenn im unteren BR zur Weidenblüte noch Brut vorhanden ist muss ich diese dann im zweiten BR an den Randhängen bis die Brut geschlüpft ist um anschliessend die alte Wabe wieder auszutauschen?


    Überwintert wird ja auf zwei Zargen.


    Irgendwie steh ich grad auf dem Schlauch..Überwintern auf zwei Zargen, ja. Aber dann führe ich ja spätestens nächstes Jahr meine Völker aus 2 BR. Wie ich gelesen habe, nimmt man den unteren BR erst Mitte August unten weg, nachdem das Brutnest nach oben gewandert ist. Dann wurde ja bereits der ausgeschleuderte HR als zweiter BR ohne ASG aufgesetzt (Zwecks zargenweiser Wabenhygiene)..?

    Herzlichen Dank für eure Antworten. Verstehe ich richtig, dass Ihr generell nur mit einer Brutraumzarge bei Zander arbeiten würdet? Ich lese immer öfter davon, finde aber die Wabenhygiene zargenweise, wie sie Liebig beschreibt, wirklich gut und konsequent..

    Ich muss sowieso in den nächsten Tagen die Brut kontrollieren da Auflagen vom Amt (Nachbarimker mit Europäischer Sauerbrut)..Ich fürchte jedoch im Brutraum wird schon Honig sein. Soll ich dennoch so verfahren? Wieso würdest Du keinen zweiten BR?

    Hallo zusammen


    Im letzten Herbst habe ich von meinem Nachbarn ein Volk, welches einzargig (Zander) stark eingewintert wurde, übernommen. Da es schlecht ausgewintert hat und dann auch noch ausgeraubt wurde ist es noch immer bloss auf einer Zarge. Ich möchte den Brutraum jedoch auf zwei Zargen ausweiten und frage mich, ob ich das jetzt noch mit Mittelwänden machen kann? Die werden die eine Zarge ja sonst mit Honig füllen und zu wenig Platz für die Brut haben, oder?


    Herzlichen Dank