Beiträge von Honigklauer

    Das Umdenken und Mitdenken aller Bienenhalter ist zuviel verlangt und solange Massentierhaltung und Profitdenken gelebt wird, ist keine schnelle Besserung in Sicht, wenn überhaupt noch möglich in unserer globalisierten Welt.
    Die Einsicht ist bei vielen zur Ansicht verkommen, wenn überhaupt noch hinterfragt wird und verstanden werden will.


    Ohne Wissen ist alles Nichts und Nicht-Wissen macht nix, nur wer Demut besitzt, Lernen und Erfahren möchte...wird sich auch positiv weiterentwickeln "dürfen".


    Die Grundbedingungen der Bienenhaltung sind entscheident und nicht Behandeln kann sich auch nicht jeder erlauben, sonst scheidet sich noch die Spreu vom Weizen und viele Imker und Hobbybienenhalter werden arbeitslos, weil "alle" Ihre Völker ehrlicherweise absterben....


    Die gemeinsame Kommunaktion ist der Schlüssel zum Erfolg, nicht nur bei den Bienen, aber das Thema muss dann auch wohl eher spirituell Gedacht und über Generationen hinweg betrachtet werden.



    Aber imkern heisst ja auch Gott spielen, wer will den nur hoffen und zuschauen, dass Fazit welches ich aus dem Bericht nachvollziehe, ist nicht Behandeln und öfters mal sterben lassen...besser noch Sterbehilfe, bevor Krankheit verschleppt wird oder Kranke Drohnen zur Paarung kommen.


    Diese Ansicht werden die meisten nicht teilen wollen und sind wohl auch nur ein Teil des Spektrums für einen gesunden Bien.




    Auch wenn es nicht zwingend hierher passt.
    Zum Thema Nächstenliebe, nettes Intro
    https://www.youtube.com/watch?v=wE9sKJiwNEs

    Ein Königinnenableger zum Ende der Frühtracht (ca Anfang Mai) bringt vermehrt Honig und aus 1 Volk mach 2.


    Das gleiche nochmal während der Sommertracht...der Vorteil im starken "alt" Volk wird auch eine gesunde und freudig erwartende Königin gezogen.


    Aus dem vollen Schöpfen ist das einfachste und wenn es schief geht zurück vereinigen.

    Es besteht die Gefahr der Räuberei, daher am besten Flugloch stark verengen.


    Falls du zu der Zeit, als der Sirup verschüttet wurde ein Bodenschieber innen liegend hattest, diesen am besten gründlich reinigen und wieder einlegen.


    Ansonsten auf schönes Wetter warten und Ruhe bewahren :cool:

    Der Nassenheider professional ist einfach und wirksam...wenn die äußeren Temeparaturen stimmen und die notwendige Menge Ameisensäure im Bezug zum Bienenbesatz und der Größe der Bienenkiste proportional verwendet wird, alles im Rahmen und gut.


    Eine Wissenschaft für sich und "ich" bin kein Freund von Ameisensäure...wenn eine kostengünstige und nutzbringende Inovation entdeckt/erfunden wird, immer gerne.



    Als gelernter IT lehne ich nicht grundsätzlich die Technik ab, nur deren Missbrauch...gute Ideen werden aus der Not entwickelt und es ist höchste Zeit:daumen:

    Es wäre schon schön eine Apparatur zu haben, welche eine genaue und ordentliche Verdampfung von Ameisensäure zulässt.
    Vielleicht anhand von Wetterbedingung und Stocktemperatur...am besten günstig :cool:


    PC Lüfter in kleiner Box, welche sich automatisch schliessen kann, Wetterstation zum messen und Taschencomputer der programmiert wird...viel Spass beim testen


    Zusätzlich oder alternativ die Konzentration der Ameisensäure in der Stockluft messen, speziell im Wabenbereich, wobei ich mir das aufwendiger bzw kostenintensiver Vorstelle.



    Thema ist nur die minimal notwendige Ameisensäure freisetzten lassen welche wirksam ist und das konstant über den Behandlungszeitraum...



    Die Ameisensäure verdampft bei gewissen Temparaturen diese muss reguliert werden und die Verteilung im Stockraum variert je nach Außenbedingungen.

    Hallo Bernhard,


    danke, gute Replik.:u_idea_bulb02:



    In 2015 war bei meinen Bienen Hitze bedingt auch eine kurze Brutpause im Spätsommer und auch massig kleinere Bienen wurden aufgezogen.
    Keine Ahnung wie meine Bienen bei Lochabstand 5,4mm so kleine Bienen erzeugen, würde immer gerne so kleine süsse haben...da sind auch weniger Varonen dran interessiert einzukriechen.


    Was ich verstehe und nachvollziehen möchte:
    In der Summe legt eine Königin Ihren Nachwuchs an, bei Unterbrechung, Schwarmabgang, Königinnentausch etc...wird halt später im Jahr nachgelegt und aufgestockt was möglich ist.



    Der hohe Futterverbrauch erschliesst sich mir mit Nachholbedarf beim Brut nachlegen und beim hohen Verschleiss durch sinnlos Flüge im zum warmen Vorwinter.
    Die nicht anhaltende Kälte macht die Bienen aktiv, und nur übervolle Völker mit "alt" gedienten Königinnen sind bei mir die Ruhe selbst, voll mit Bienen und reichlich Futter.


    Lediglich ein WV ist mir auffällig, hat 18 Varoamilben nach 10 Tagen und auf dem Gitterrost lagen 2-3 verdächtig ausgeräumte fast fertige Bienen.
    Ob Kälteschaden oder eigenständig wegen Befall geräumt wird sich zeigen.
    War mein bestes Volk letztes Jahr, mit der besten Mutti...



    Naja meine bescheidende Betrachtung.



    Meine Frage hat wer gute Erfahrung mit wenig Verbrauch bei einzelnen Völkern und warum :p_flower01:



    Ich schaue öfters mal bei meinen Bienen, Futter Kontrolle durch Anhebung und Windelkontrolle bei jedem schönen Tag, wenn ich die Zeit dazu finde.

    Die typische Winterbehandlung wie immer beschrieben wird, findet im Dezember statt....weil kalt und brutfrei angenommen wird.
    Dieses kalte Winterwetter haben wir aber leider nicht immer, geschweige brutfrei im Dezember....


    Der Eingriff zu der kalten Jahreszeit ist immer sensibel und fragwürdig.
    Unsere winterlichen Kaltperioden sind aber mittlerweile im Januar und Februar...seit Jahren schon.
    Daher ist die Brutfreiezeit die eigentliche Behandlungszeit...und das Behandeln im neuen Jahr verstösst aber gegen die "Honigverordnung" bzw gegen deutsche Gesetzte.


    Wer behandeln möchte und sich an die Gesetzte hält, behandelt im Dezember oder besser gar nicht.
    Alternativ gibt es nur wenig sinnvolle Möglichkeiten vor der kommenden Tracht im Frühjahr, jetzt noch effektiv zu handeln.


    Daher wie bereits mehrfach geraten, Frühjahrstracht voll mitnehmen und bei drohender Schadswelle, noch vor der Sommersonnenwende effektiv handeln.



    Viel Spass und viel Glück

    Hallo Brutus,



    für die Varroakontrolle einfach Gemüllbrett einlegen, bietet sich auch jetzt als Wärmebrett für die Brut an.
    Nach 4-5 Tagen auszählen und du hast den Befall.


    Unabhängig davon ist die Puderzuckermethode auch eine Möglichkeit um ungefährdet deine Bienen zu behandeln ohne den kommenden Honig zu gefährden.
    Am besten einen trockenen Tag auswählen für die Behandlung und besonders bei kalten Temparaturen über längere Tage eine sehr effektive Methode.
    Die Bienen können sich nur im Flug vollständig reinigen und solange bleibt ein Teil Puderzucker im Pelz.
    Der Puderzucker muss sehr fein gemahlen sein und absolut trocken damit er hygroskopisch wirkt.


    Am besten so wenig wie Möglich stören und erstmal aufs Gemüllbrett schauen...



    Wenn Du viele Bienen jetzt schon hast in den Kisten und deine Bienen sich voll entfalten und viel Brutanlegen können...erledigt sich deine Varroa auch mit dem Massewechsel im Frühjahr mit etwas Glück.:daumen:

    Hallo Immenheger,



    ich lasse lieber sterben von Natur aus als bei eiseskälte zu öffnen....hart aber fair:evil:


    ich habe geöffnet und geschaut...als das Wetter mir vorkam wie Sommer und massig Bienen am fliegen waren.


    Ich habe Fotos von Weihnachten und sonstigen schönen Tagen mit Wetter wie im wann...kp wie man das nennen soll im angeblichen Winter xD




    Danke für alle Tips reicht mir schon

    Hallo Anni,



    danke für deinen Rat.




    Wenn "ausreichend" Brutgeschäft vorliegt, ist es doch schon zu spät zum einengen, weil verteilt und nicht kompakt...habe die schönen letzten Tage keine Zeit gehabt für meine Bienen und nur die Not gemacht.


    Ab jetzt dauert es lange bevor wieder gescheite Temperaturen zum Arbeiten vorliegen bei mir...mal sehn ob ich dann auch noch rechtzeitig bin:roll:



    Bei meinen 2 kleinen Ablegern ist mir aufjedenfall aufgefallen das Sie kurz aus der Brut waren, die paar kalten Tage vorher haben gereicht.
    Oder der Mangel an Honigreserven hat Sie vll auch genötigt Ihre eigene Brut auszubeissen...wer weiss das schon.



    Was meine WV machen kein Plan, welche auf vollen Honigtöpfen hocken und Leistungsfähige Königinnen haben.
    Schaue da nur ab und an auf das Gemüllbrett...ist schon richtig was los in den Kisten.



    Laut Wetterbericht minidestens 10 Tage Schiitwetter, oder vll auch länger ich warte auf Sonne pur:daumen:

    Hallo Kruppi,


    habe auch eben mal die Wettervorhersage für mein Gebiet geschaut, werde die nächste zeit auch nix machen können.
    Wenn ich mir die angesagten Temperaturen anschaue.


    Futterwaben anhängen ist auch nur der Plan bei meinen 2 schwachen Ablegern auf Honig. Die Waben sind tlw trocken und dort wurde eingetragen/umgetragen.
    Mein Vorteil ich möchte einen 2 Zarger auf 1 Zargig umstellen und dort ist jede Menge Futter im Überfluss und zuviel.
    Die Bienen sind dort auch noch in der ersten Zarge...stört daher auch nicht.


    Die Bienen haben sich nicht grossartig in der Wintertraube bewegt in den Kisten, wenn ich mir den Sitz vom Herbst vor Augen halte.
    Haben wohl gemütlich umgetragen und sind entspannt bei schönem Wetter am fliegen.




    Werde dieses Jahr auch nicht nochmal so schwach überwintern lassen, war nicht der Plan und eine Lehre für mich.
    Meine Winterruhe und die meiner Bienen möchte ich auch nicht unnötig stören :liebe002:


    Beste Grüße vom
    Honigklauer

    Hallo Marion,


    ich unterstelle es einfach mal, weil Lage des eingetragenes Bereiches eher Sinn machen würde als umgetragen, weil dort nicht Brutnest oder Bienentraube Platz ist.
    Sondern nach jetzigen nutzen ich eher annehme die Randfutterwabe aufgebaut wird...alles nur Vermutungen Du hast Recht.


    Bei mir blühen jede Menge Vorfrühlings Blüher und Hasselnuss hört auch gar nicht mehr auf...gab kein Winter bei uns.
    Es haben auch teilweise aus dem Herbst auch noch blühende Pflanzen überlebt:p_flower01:



    Kann meine Bienchen nicht zur Winterruhe zwingen :cool:

    Kleine Fragen zum Vorgehen in 2016




    Habe die Tage 2 meiner kleinen Ableger welche schwach auf Honig sind, sicherheitshalber bei schönem Flugwetter überprüft, Sonne pur 12-13 Grad im Schatten.


    Jeweils die Königin gesichtet, blank geputze Zellen wenig Brut und sogar frisch eingetragenen Nektar...nur wenig aber immerhin.


    Futterreserve ist jetzt wieder gesichert habe aus übervollem Volk Futterwaben entnommen...



    Pollen wird reichlich eingeflogen...



    Werde bei nächster Gelegenheit schon einengen wollen.
    Momentan ist kaum Brut vorhanden und alt Waben möchte ich auch noch austauschen gegen ausgebaute Honigraumwaben aus dem alten jahr.



    Möchte zum ersten mal die Liebig Zander Betriebsweise Brutraum 1 Zargig ausprobieren und frühzeitig den angepassten Raum vorgeben.
    Zusätzlich auch den ersten Honigraum vorzeitig aufsetzten, dass dieser rechtzeitig bekannt ist.


    Wann sollte diese Aktionen am besten statt finden...die Natur bei mir ist schon sehr weit und es duftet an schönen Tagen bereits :p_flower01:


    Vielen Dank für hilfreiche Antworten:daumen:


    Mein Standort liegt im Main Taunus Kreis:roll: