Beiträge von Kruppi

    Nichts desto Trotz hat mich das Thema runde Fluglöcher nicht losgelassen, und so sind voriges Jahr (2017) dann auch nochmal zwei Beuten mit neuem Boden gebaut worden:

    DNM Beute aus 23mm Hobeldiele

    Ob das jetzt genauso gut ist oder sogar noch besser wird sich zeigen, auf jeden Fall war es noch einfacher zu bauen.


    Dieses Jahr werde ich keine weiteren Beuten bauen. Statt dessen habe ich die Vorteile der Segeberger Styroporbeute erkannt, und da noch weiter nachgerüstet. Insbesondere die 3`er Türme (3 Völker, die gemeinsam heizen!) sind einfach Klasse! 6 Völker auf 2 Stellplätzen!

    siehe hier

    Dieses Jahr mach ich 15 auf 5! Bin begeistert von der guten Entwicklung junger Bienenvölker dank der hervorragenden Isolation und vom leichten Umgang auch übereinander gestapelter, dank leichter Zargen mit leichtem Gitterboden. Dazwischen ist nur eine Folie. Wärme bleibt im Turm.


    Und auch bei der Segeberger liegt bei eingelegtem Styroporschieber unter dem Gitter eine tiefe Mulde für die Luft (bei den darüber liegenden nur eine kleine Mulde). Säubern des Gitters ist für die Bienen in beiden Fällen aber gar kein Problem.

    Wichtig ist vor allen im Winter natürlich der enge Fluglochkeil, und da ist mal wieder selber Bauen das beste...

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    Danke Wolfgang, gehört nach "Best of"! Mit Beispiel versteht man das endlich mal besser. Allerdings komm ich ins Grübeln wegen dem Steuenummer - Format :confused:

    Diese Steuernummer (Format 000/000/00000) muss bei Finanzamt beantragt werden.

    Auf meinem Verkaufsbon ist die Nummer im Format DExxxxxxxxx

    Das soll sicherer sein zwecks Datenschutz :

    https://www.betriebsausgabe.de…er-auf-der-rechnung-4464/

    dort steht:

    "Da der Unternehmer das Wahlrecht zwischen Steuernummer und Umsatzsteueridentifikationsnummer besitzt, sollte auf den Ausgangsrechnungen stets die vom Bundesamt für Finanzen vergebene Umsatzsteueridentifikationsnummer im Format DExxxxxxxxx vermerkt sein. Durch diese Nummer ist eine Informationsspionage durch Dritte nicht möglich."

    Ab 100 gr. für ca. 25 € ; 500gr für ca. 90 € ; 1kg für ca. 150 € + Märchensteuer und Versand

    In meinem Link war es nicht so teuer, und 1g auf 1 Liter (Futter?) wäre auch sehr wenig Verbrauch. Bin sehr gespannt, was die weitere Forschung bringt, aber würde da auf keinen Fall selbst experimentieren!

    Hat bloß nix mit dem Thema zu tun und macht den Faden kaputt.

    Das stimmt schon, hier ging es wohl eher um das Schieden an sich, in so fern etwas O.T. Gemeint war sicherlich der Aspekt, wie auch Bernhardt hier schon mal geschrieben hat, das sich Bienen im Warre- Format automatisch + optimal selber schieden. Ein kleiner Vorteil gegenüber größeren Beuten, wenn man so will...

    Nu hackt mal nich auf Kleinimker rum, es ist im Prinzip Warre, nur 2cm kürzer und dickere Beutenwände. Bienen wurden schonend entmilbt, alles läuft super, stimmts?

    Hohenheim forscht in dem Fall gar nicht. Die haben nur einen Nachrichtenartikel über einen wissenschaftlichen Artikel einer anderen Forschergruppe veröffentlicht.

    Dann stimmt nicht mal der erste Satz im Artikel?

    "Hoffnung für Imker: Erstmals gelang es Forschern der Universität Hohenheim in Stuttgart ein potentielles Medikament zu entwickeln, das befallene Bienenstöcke mit geringem Arbeitsaufwand über die Fütterung von der gefürchteten Varroa-Milbe befreien kann."

    ...und ein ganz feines Spitzsieb. Ohne das ganz feine Spitzsieb hatte ich mal kleine dunkle Partikel im Honig, vielleicht Propolis?

    Wahrscheinlich Pollen. Ich hab auch manchmal solche ganz kleinen dunklen Püntchen im Honig, wenn ich nur das Doppelsieb nehme, und nicht zum Schluß nochmal das ganz feine Spitzsieb benutze. Das muß allerdings möglichst gleich im Anschluß (max. 1 Tag später) geschehen, sonst läuft da nichts mehr durch...

    Glaub ich nicht, wahrscheinlich kennt der "Experte" nur laschen Pinien- Honig aus seiner Heimat, der nochmal lascher wird, wenn auch noch nebenbei gefüttert wird.


    Unser frischer (reiner) Blütenhonig war wohl eine ungewohnte Geschmacksexplosion, die er nur mit "scharf" beschreiben konnte.

    Nimm es als Kompliment!

    Bei Jungvölkern auf einer Zarge mit Futtertasche ist eine flexible Folie sehr praktisch, weil man zum Befüllen nur einen schmalen Streifen herumschlagen braucht. Beespace zwischen Folie und Oberträgern richten sich die Bienen dann schon selber mit Wachsbrücken ein.

    Also, wem alles zu teuer ist, der sollte auch nicht imkern!

    Da hast du recht

    Mir geht es auch nicht darum Geld zu sparen, ich frage mich nur, ist der zusätzliche Aufwand sinnvoll

    hab ich auch nicht behauptet.


    Ich würde dieses Zeugnis auch wirklich gerne mal machen lassen, befürchte aber das es mit 1/2 Stunde nicht getan ist.

    Worum denn dann? Eine Beprobung von 10 Völkern dauert eine halbe Stunde bei guter Vorbereitung.

    Wie sieht es aus bei 25 Völkern auf 3 verschiedenen (natürlich angemeldeten) Ständen?

    3 Ortstermine ?

    3x gut vorbereiten ?

    Kommt so ein Amtstierarzt auch am Wochenende ?

    Soll der dann mit mir zusammen 4 Km mit dem Fahrrad durch die Gegend fahren und alles begutachten ? Ein Stand ist mit dem Auto nämlich nicht erreichbar.

    ( Soll ich dem auch noch das Wochenende versauen, denn das geht definitiv nicht in einer halben Stunde... )