Beiträge von mautig

    Ist in Arbeit. Zufällig hat jemand aus Visselhövede Esel annonciert und ich bin ja eh am Sonntag in Soltau.


    Gruß Jörg


    Wir drücken dir die Daumen Jörg! Nicht das der Esel am Schluss sich seines Geschlechts noch unsicher wird :-)

    Hallo Simon, danke für deine Antwort. Leider kenne ich die Imkerin nicht. Das Wachs würde mir vom Verein gegeben allerdings mit der Bemerkung dass es dunkler ist und von einer alten Imkerin die aber wohl nicht mehr lebt.
    Gruss Markus


    Ich denke spontan an Kerzen für die hoffentlich noch bevorstehende kältere Jahreszeit!


    Lebensmittel sollten immer in zweifelsfrei rückstandsfreier Umgebung entstehen und gelagert werden.


    Ein Wunder das das nicht selbstverständlich ist...


    Ein gute neues Jahr euch und Euren Bienen.


    Beste Grüße,
    Franz

    Schlimm genug dass wir Bürger uns der Sache annehmen müssen. Wo sind die Institute?


    Ausserdem: Luxemburg stützt sich auf die Glyphosat-freundliche Bewertung des BfR (http://www.bfr.bund.de/de/a-z_index/glyphosat-126638.html) anstatt auf die kritische der WHO (http://www.scientificamerican.…rbicide-linked-to-cancer/) und verbietet Glyphosat nicht für Privatpersonen.


    Wir müssen uns wehren, selbst auf die Gefahr hin dass wir blöd dastehen könnten!


    Hier geht es nur um finanzielle Interessen.


    Blöd dastehen hingegen wird man wenn man Krebs bekommt, aufgrund der Tatsache, dass unsere Nahrungsmittel mit solchen Chemikalien behandeln werden.

    Das ist sehr lieb von Dir, dass Du versuchst, meinen Entschluss noch etwas aufzuweichen. Aber da nützt auch der Fön nichts. Den habe ich, danke. Mit diesem Fön habe ich bisher die Bereiche, die verschimmelt waren, aufgeweicht, weggekratzt und den Fütterer wieder neu mit Wachs eingestrichen. Jedes Jahr das Gleiche. Ich stelle fest, wo mal Schimmel drinnen war, da kommt er rasch wieder. Der frißt sich scheinbar ins Wachs rein. Mein Entschluss steht fest: Alle meine Adam-Fütterer werden verschenkt :) Reinigen muss sie der Beschenkte selber.


    Ok)) Fragen kostet nichts. Hätte sein können, dass du die Wachs Föhn Nummer noch nicht versucht hast.. Falls du eine Adresse zum verschenken brauchst könnten wir Interesse haben, wenn sich die Logistik lösen lässt.


    Viele Grüße!

    Klar kann es genauso gammeln. Aber wenn Du den Aufwand kennst, einen mit Wachs ausgestrichenen Fütterer wieder in Ordnung zu bringen, dann verstehst Du mich. Kannst Du mir bitte diesen Nicot-Fütterer und dessen Vor- und Nachteile beschreiben? Der ist ja günstiger als der von mir hier vorgestellte.


    Danke Dir! :)


    Hallo Kleiner Bär,
    Hast du schon einmal einen starken heisluft Föhn in Kombination mit einem Tuch zum verreiben des heißen Wachses versucht?


    Der Föhn sollte so um die 500-600C mit hohem Volumenstrom schaffen.


    Damit desinfiziert und versiegelt du in einem Gang. Das geht nur mit Wachs!

    Die 2 Fragen die Bruchi beantworten will sollten heißen:


    Will ich EINEN großen Brutraum in dem ich mit Schied arbeite . (Ist den Bienen Egal ob der Dadant oder Zander 1,5 heißt)


    Und


    Will Ich etwas leichtere Flachzargen für die Honigräume oder nicht.


    Sicher ist es weise sich ein hier in Deutschland gängiges Maß auszusuchen, man will ja in 15 Jahren auch noch Rähmchen
    Kaufen können.


    Viel Erfolg bei der Wahl!

    zu 1. Es ist doch ein unbestreitbares Faktum, daß sich nur die Überlebenden vermehren können. Das allein ist bereits Auslese. Milben dürften trotz ihrer inzüchtigen Vermehrungsweise eine gewisse Variationsbreite im Verhalten(smuster) haben. Hierauf wirkt die Selektion. Solche Anpassungsmechanismen sind m. E. in der Biologie häufiger als genetische Sprünge, die mit der Anpassung nicht zwingend sofort verbunden sein müssen. Die Milben sind ja auch nicht resistent (s. Behandlungsabfall), sondern mglw. (nur) widerstandsfähiger/angepaßter im Schutz-/Vermehrungsverhalten.
    zu 2. Deshalb fragte ich bei Jürgen ausdrücklich nach. Er schrieb eingangs, das er alles so durchführte wie immer.


    Schutz und Vermehrungsverhalten wie du schreibst. Das ist genau der richtige Ansatz. Sie schützen und vermehren sich in der Brut. Wird die Brut zb. durch TBE entnommen und das Volk bekommt eine MS oder was auch immer für eine anti Milben Behandlung haben die Milben keine Chance sich in diesem Ausmaß weiter zu etablieren. Wenn das nun konsequent durchgeführt wird an allen Völkern reduzieren sich begleit Probleme wie Reinvasion etc.


    Selbst die fortschrittlichsten, widerstandsfähigen, robustesten und über die Jahre selektierten Milben können der Säure nicht trotzen.


    Es ist die kurze Brutfreiheit und Waben Erneuerung die einen eminenten Schlag gehen die Milbe bedeuten kann.


    Es wäre sicher zu einfach betrachtet, es nach Schema F zu lösen. Es bleiben viele Faktoren die wie gesagt jedes Jahr variieren.


    Ich wünsche allen einen Milben armen Herbst!

    Das eine Milbe innerhalb weniger Generationen komplette Toleranz und/oder eine so heftige genetische Mutation an den Tag legt, dass sie der Ameisen Säure einfach trotzt ist in der Biologie unbekannt. Egal um welche Spezies es sich handelt.


    Hingehen variieren die äußeren / klimatischen Faktoren stark über die Jahreszeiten und Jahre im Vergleich.


    Ebenfalls die unterschiedlichen Betriebsweisen besonders Faktoren wie intensiver Austausch des Wabenwerks / totale Brut Entnahme mit Milchsäure zwischen Behandlung etc. machen einen fundamentalen Unterschied, der vermutlich alles oben stehende in den Schatten stellt.

    Das macht das Thema Bienen so spannend, 5 Imker = mindestens 8 Meinungen... Wäre interessant, wenn sich jemand der zu dieser Jahreszeit schon des öfteren im großen Stil umgeweiselt hat nochmal mit seinen Erfahrungen hier an dem Threat anschließen könnte um das Bild abzurunden.