Beiträge von Abadoon

    Es kommt bei den Vergleichen auf die Betriebsweise an. Wenn ihr aus euren Völkern Ableger bildet (bei Carnica notwendig), sind die Unterschiede zwischen Buckfast und Carnica in deren Entwicklungen eher gering. Bei Buckfastvölkern werden normalerweise keine Ableger aus den Wirtschaftsvölkern entnommen. Dadurch sorgt die erhöhte Bienenmasse für einen höheren Ertrag. Wer also Carnica mit Buckfast vergleichen will sollte mal beide Betriebsweisen parallel durchführen. Einmal Carnica und Buckfast mit Ablegerbildung und einmal ohne Ablegerbildung. Ohne Ablegerbildung wird der Unterschied allen sehr schnell klar.

    Ableger bilden bei Carnica notwendig? Dann haben meine Bienen wohl was nicht mitbekommen xD


    Ich bilde keine Ableger, schröpfe oder verkleinere auf irgend eine weise meine Völker und kann keinen unterschied zwischen Carnica und Buckfast feststellen.

    Gruß

    Hallo

    Ich habe seit 3 Jahren 6 Carnica Völker in Dadant und 1 Buckfast in Dadant davor waren es 10 Carnica in Zander.

    Der Beschreibung von Heike hätte ich früher zugestimmt heute jedoch nicht mehr, ich denke heutzutage kommt es nur noch auf die Linie und die Fähigkeiten/Sorgfalt des Züchters an.

    Ich kann zumindest wen ich meine Carnica mit der Buckfast die ich habe und den 15 Buckfast von nem Freund vergleiche keinen unterschied feststellen.

    Leider bekommt man den Schwarmtrieb sehr schlecht und nur mit viel Mehrarbeit , Zwischenableger, Königin entfernen, schröpfen u.s.w. in den Griff.

    Natürlich hatte ich sowas auch schon aber seitdem ich den Züchter und die Linie gewechselt hab läuft es anders ab.

    Wenn bei den Linien die ich habe Schwarmstimmung auftritt, hab ich nicht rechtzeitig den Honigraum erweitert.Ich breche 1 mal alle Zellen und wenn ich dann immer brav rechtzeitig erweitere kommt auch keine Schwarmstimmung mehr auf.

    Wie gesagt ich denke das es heutzutage weniger auf die Rasse ankommt sondern mehr auf die Linie und den Züchter und natürlich ob der Imker mit seinem ausgewählten Beutensystem zurecht kommt.

    Gruß

    Ich hatte das Thema erst vor kurzem und habe mich bei meinem Steuerberater informiert


    Er meinte am besten Kleinbetragsrechnungen schreiben ohne Steuernummer und ohne Steuer Ausweisung.Ich hänge mal ein Bild an (Musterrechnung) wäre das so richtig oder macht er einen Fehler?



    Heute bei 6 Grad auch mal die Fluglöcher beobachtet und die Beuten gewogen.
    Alle 3 Völker haben angefangen Tote Bienen hinauszuschaffen,teilweise einfach vom Flugbrett geworfen teilweise bis zu 3 Meter weit weg.
    Ein Volk hat auch Puppen und nicht voll entwickelte Bienen rausgeworfen.Der Futtervorrat sieht gut aus.


    Gruß Heiko

    Hi


    Ich habe vor 2 -3 Jahren das Thema Wärme und Varroa mal auf einer Website gefunden und selber getestet mit 3 Ablegern.
    Styroporbox,Heizkabel aus dem Reptilienbereich und ein Temperaturregler mit Dimmfunktion reichen.
    Nach der Behandlung sind erschreckend viele Milben gefallen jedoch war dies meine erster und letzter Test


    den :


    1.Das doch sehr starke brausen der Bienen die versuchen die Temperatur zu regeln über Stunden kann nicht gut sein.
    2.Bei dem versuch ist 1 Königin gestorben.
    3.Finde ich es unpraktisch.


    Gruß Heiko

    Hallo


    Ich bin zum Glück bis jetzt von den Temperaturen verschont geblieben und hab vor 2 Wochen bei Brutfreiheit behandelt.
    Seit gestern ist auch bei mir Flugwetter und da es Heute auch schön sonnig ist hab ich mal in mein schwächstes Volk geguckt und siehe da frische stifte, bin gespannt wie es weitergeht.
    Der Futterverbrauch ist bis jetzt normal das stärkste Volk hat 2Kg verbraucht.


    Gruß Heiko

    Allgemein scheint wichtig zu sein, dass das Futter in der Nacht nicht zu stark auskühlen kann.


    Gruß Ralph


    Kann ich so nicht bestätigen.


    Ich Füttere aktuell eine Ableger mit Ballon und habe kein Problem mit der Abnahme von Zuckerwasser 3:2.Der Ableger steht im freien und der Ballon ist nur mit einem billigen Blumentopf vor licht geschützt, das Zuckerwasser kühlt also auf Nachttemperatur ab.


    Zum Füttern: Mir wurde von unseren alten Imkern mal gesagt das bis ca 10 Grad Bienen Zuckerwasser abnehmen.


    Gruß Heiko

    Mein Opa hat das immer so gemacht :


    Zanderbeute: 2 Bruträume 1 Honigraum


    Abschleudern und behandeln (Kurzzeit).
    Königin nach oben und abspergitter einlegen.
    Brut unten auslaufen lassen.
    Untere Zarge weg und schmelzen.
    Zarge mit Mittelwände aufsetzen, abspergitter dazwischen und ordentlich Füttern das die ausgebaut werden.
    Wen ausgebaut obere Zarge weg und mit Wintereinfütterung beginnen (hat nur mit 1 Zarge überwintert).
    Nach der auswinterung und wen das Volk stark genug ist Zarge mit neuen Waben aufsetzen.


    Das wurde jedes 2 Jahr gemacht.
    Honigraumwaben blieben immer Honigraumwaben.

    Da dies mein erstes Jahr mit Dadant ist (vorher Zander) wollte ich zum Thema Einwintern ein paar Fragen loswerden.
    Wenn es in einem anderen Monat besser passt bitte verschieben.
    Die + und - sind nur Überlegungen von mir, ich beharre nicht auf Richtigkeit und lasse mich gern belehren.


    Fangen wir mit dem Bodenschieber an :


    Drin lassen im Winter oder raus?


    Drin:


    + Besserer Wärmehaushalt


    - höhere Schimmelgefahr


    Draußen :


    + Schneller Wintertraube da mehr Kontakt zur Umwelt
    verringerte Schimmelgefahr


    - Bei starker kälter vllt zu kalt


    Bei Zander war ein fester Boden drin deswegen gabs da keine Überlegung.


    Futtertrog drauf lassen oder runter und nur Deckel mit Dämmung?


    Drauf :


    + bei eingelegter Zeitung wird Kondenswasser aufgenommen dadurch verringerte Schimmelgefahr


    - fällt mir grad nix ein


    nicht drauf :


    fällt mir kein + und kein - ein


    Bei Zander haben wir immer die Windel so 4 cm zurückgezogen und dann Zeitung drüber um Feuchtigkeit aufzunehmen.Wurde dann bei Bedarf gewechselt.


    Thema Wabentausch :


    Wenn ich hinter der Beute steh sind links die Waben und recht es schied.Die Bienen haben das Brutnest links (Randwabe + 2) eingerichtet auf den älteren Waben die Mittelwände die nach dem Schleudern beim Auffüllen der Beute dazugekommen sind wurden ausgebaut und werden nur zum Futtereinlagern benutzt.Die Beute ist ordentlich voll also genug Bienenmasse vorhanden.


    Soweit zum ist Stand nun die Fragen.


    Sehe ich es richtig dass die Bienen ihren Wintersitz links eingerichtet haben und sich da die Traube bildet oder kann sich das noch ändern?


    Wenn die jetzt nächstes Jahr an der gleichen Stelle das brüten anfangen, kann ich ja beim anpassen im Frühjahr gar keine alten Waben entfernen wie händelt man das?


    Eine Überlegung :


    Es heißt ja das die Bienen das Futter Flugloch fern einlagern, hab ich zumindest so im Kopf.
    Würde es was bringen wenn ich das Flugloch auf einer Seite einenge, quasi den Eingang von mittig Beute nach Brut fern verschieben damit es Volk auf die neuen Waben geht zum brüten damit ich die alten im Frühjahr austauschen kann?


    Bin für alle Infos offen und dankbar.


    Gruß Heiko

    Hast du vor kurzen mit Ameisensäure behandelt?
    Da gehen die Damen auch aus der Brut und beginnen danach erst neu zu Legen, ich hab aktuell auch erst wieder 1 Wabe mit Brut Tendenz steigend.