Beiträge von Helmuth T

    Hier


    https://www.google.com/search?…dwirt+und+privilegieriung


    hat ein ehemaliger OLG-Richter aus Celle in einem Vortrag die aus seiner Sicht einschlägigen Fundstellen und Sichtweisen zusammengetragen.


    Ich habe auch "mal" so ein Verfahren "priv. Bauen im Außenbereich" geführt - verloren und nach 20 jahren hat ein OVG-Richter sich dazu so geäußert, dass es politische Einflussversuche gegeben hat - mir ist nicht verläßlich klar, ob das Gericht sich da dem Einfluss gebeugt hat oder dagegen gestemmt hat. Ich "glaube", die Bestätigung der Ablehnung der Bauvoranfrage durch das Gericht war von der Politik/Verwaltung auch gewünscht.

    Die Begründung verstehe ich so, dass die Oxydation nach seiner Vorstellung Phenole frei werden läßt.

    Das mag bakterizid(?) wirken, soll aber für die Haut des Imkers nicht so toll sein - also Anfassen führt zu Hautreizungen??


    Ich habe nach dem Stichwort "Oxidation des organischen Materials" gegoogelt - bin nicht "schlau" geworden.

    Seine wissenschaftlich anmutende Begründung habe ich in der Diss. und anderen Veröffentlichungen nicht "belegt" gefunden.


    Ich mach das auch so, wie es viele machen: erscheinen mir Waben dreckig, kommen sie raus - meist die zwei- oder drei-jährigen Brutwaben...klinisch rein ist es im Brutraum auf den Waben optisch nicht.

    Ok, danke für den Ratschlag. Hätte tatsächlich nicht gedacht, dass das mit einer Weiselprobe zusammen hängt.

    die meisten Imker kenn die Auswirkung von zu wenig Futter von Ablegern, die ohne Brutsind und mit Königin vorzufinden sind, die schon mal legte,


    Welchem "Umfang" hat denn die Brutscheune?


    Sonst nimm doch eine Kö, in leere Zarge mit ausgebauten Waben und der Hälfte Futterwaben auf das alte Bodenbrett und alles andere entweder über ein Wandergitter oder Deckel sowie neuem Boden für die "Alten" mit Ausflug in andere Richtung. Die Flugbienen könnten reichen, um Brut zu zaubern.

    Ja das habe ich mir auch überlegt. Aber dann würde ich die Waben mit Brut ja verlieren. Die würde ich gerne noch retten ...

    Wenn Du die Brut (wieviel cm² sind das eigentlich verdeckelt und nicht verdeckelt) retten willst und die Waben verbaut sind, hast Du Dirwas vorgenommen, was beonders anspruchsvoll erscheint.


    Wie willst Du die Königin darin finden und dabei den Verbau überwiegend heil lassen, damit noch nenneswerte Bienenmasse schlüpfen kann?

    Wie soll das Volk in überlebensfähige Einheiten geteilt werden (Kö mit einem Haufen und Brut mit einem Haufen, der nachschafft)?

    Der mE einzig sinnvolle Weg für "bisher Anfänger ohne Zusatzvölker" hat Finvara Dir skizziert. Von allein werden die Waben nicht "beespace-ig".

    Löcher im Wabenbau erleichtern den Bienen den Durchgang; ich halte das für ein Zeichen von ungewöhnlich "nichtimkerlicher Pflege" des Volkes - aber das sehen sicherlich viele Imker auch anders.


    Wenn Du viel basteln magst-und so verstehe ich auch diesen Beitrag: alles was schief und löchrig erscheint, abfegen, in gesonderte mit ASG abgesperrte Zarge geben und darauf achten, dass die Königin nur noch auf "sauberen" (richtiges Mass und vollflächig bebrütbar) Waben (Mittelwände, dann viel Füttern oder ausgeschleuderte Honigwaben) legen kann. Das führt aber zu einem sonderbar hohen Turm....

    Ich würde den Turm anders als von Dir angedacht erstellen: Kö und MW sowie ausgebaute Waben nach oben (fluglochfernes füttern und Brutnest anstreben), altes Zeug unten - beides durch ASG trennen.


    Ach: wenn Du die verbauten Teile trennen willst: empfohlen wird immer wieder gern ein Lachsmesser: schön lang und recht schmal und dann wieder leicht zu reinigen...

    ich meine auch auf dem Bild (https://www.bilder-upload.eu/bild-657c2d-1595154399.jpg.html) maximal drei cm von oben etwa zwei cm rechts von der Mitte (unterhalb des Pfeiles in der Zoom-Einstellung) gesehen zu haben.


    Ich denke, dass mit der Menge weiter "versucht" werden kann.


    Ich gratuliere zu der Entscheidung, nicht im Internet Versandbienen bestellt zu haben.


    Wenn Du vom Schieden noch nie was gehört hast, würde ich es bei der jetzigen Wetterlage einfach lassen - nicht mehr als 1 x pro Woche reinsehen und ggf. immer wieder Fotos machen - dann kann man die Entwicklung besser verstehen.

    und die Honigverordnung sieht in der Anlage 1 dort Ziffer 6. "nur" für die Bezeichnung als Schleuderhonig vor, dass es sich um "durch Schleudern der entdeckelten, brutfreien Waben gewonnener(n) Honig" handeln muss.


    Für "Blütenhonig" nach Ziffer 1 ist nichts zu brutfreien Waben zu finden.


    Und ich sehe einen Unterschied zwischen einerseits brutfreien und andererseits unbebrüetet gewesen Waben. Also: Auf den Punkt gebracht hat es es beegoodies in #17

    wenn das alles geklappt hat, schreib mir mal, wie der Schwarm zu vielen Ammenbienen ist gekommen ist - oder ist es der "REST" eines geschwärmten Volkes, dann kann ich mir das auch vorstellen, aber meine Mädels organisierten das Brüten meist so, dass nach dem Schwärmen so viel dann nicht zurückblieb, die dann Reste weiterpflegen konnten - kann aber auch am Standort oder am Beobachten liegen


    ich denke, der freie Tag wird jetzt ein Erfolg werden

    mit dem Rohr umzugehen will aber gekonnt oder geübt sein.

    Mehr als 2x 2 m und 50 cm Ende und 30 cm Reduzierung als "Trichter" halte ich nicht.... aber ein tolles Ding waren es die beiden Einsätze schon