Beiträge von Helmuth T

    Pinky69

    ich habe Dir meine "Bauzeichnungs-Erinnerungen" geschickt ....

    Anpassen an eigene Beutengröße ist wichtig.

    Einhalten der Abstände für das Einklemmen der Füße ist besonders wichtig - empfohlen wurde, einen Pappstreifen zwischen die Holzteile zu klemmen, bevor sie durch Schraubzwingen fixiert die Schrauben erhalten.

    und: in 2022 hat mein in Hameln geernteter Sommerhonig den September benötigt, um mit Rühren etc. feincremig ins Glas zu kommen oder da zu werden.

    Ich finde wenige Tage bei Sommerhonig zu knapp.

    kann das Rührwerk geheizt werden?

    Ich denke, Du solltest ungeheizt RÜHREN, bis er perlmuttartig/beige wird.

    Danach heize ichein oder zwei Sunden mit Einstellung auf 40 °C, damit erhöht sich die Temp. um etwas 2 Grad, dann fließt der gut und ich habenicht überrührt - geht oft gut so ...

    Der Honig wurde kalt gerührt und ohne Erwärmen abgefüllt. Meine erste Vermutung "überrührt" würde ich mittlerweile ausschließen da die zweite Charge trotz sehr geringem Rührereinsatz (und von Hand) ein quasi identisches Kristallisationsverhalten (oder eben nicht) zeigt.

    hast Du erste SCHLIEREN gesehen oder war er eher beige und ohne Schlieren? - als das Abfüllen erfolgte?

    kann das Rührwerk geheizt werden?

    Ich denke, Du solltest ungeheizt RÜHREN, bis er perlmuttartig/beige wird.

    Danach heize ichein oder zwei Sunden mit Einstellung auf 40 °C, damit erhöht sich die Temp. um etwas 2 Grad, dann fließt der gut und ich habenicht überrührt - geht oft gut so ...

    Aus meiner imkerlichen Frühzeit hatte ich einen Gurt von Bison o.ä.. Wird sonst wohl im Transportgewerbe eingesetzt und soll auch dort einfach zu bedienen sein (öffnen und vorher schließen). Das Teil habe ich lange gesucht und dann vor vielen Monaten auch bei Fritz gefunden. Das ist ein Schlaufen-Gelege mit dem Vorteil, dass auch bei Wind und Wetter und mit Handschuhen im Schnee geschlossen und geöffnet werden kann. Hat eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Segelknoten, der festgesetzt werden kann und mit einem Zug am losen Ende alles freigibt. Die Teilehaben bis heute nur wenig Rost.

    teewee .

    1. Danke für den Hinweis.

    2. In § 3 Abs. 2 TAMG heißt es:



    (2) Keine Tierarzneimittel sind

    1. Stoffe oder Zubereitungen aus Stoffen, die ausschließlich dazu bestimmt sind, äußer-

    lich am Tier zur Reinigung, zur Pflege, zur Beeinflussung des Aussehens oder des

    Körpergeruchs angewendet zu werden, soweit ihnen keine Stoffe oder Zubereitungen

    aus Stoffen zugesetzt sind, die als Wirkstoffe in apothekenpflichtigen Tierarzneimitteln

    verwendet werden,

    2. Biozidprodukte nach Artikel 3 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EU) Nr. 528/2012

    des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Mai 2012 über die Bereitstellung

    auf dem Markt und die Verwendung von Biozidprodukten (ABl. L 167 vom 27.6.2012,

    S. 1; L 303 vom 20.11.2015, S. 109; L 305 vom 21.11.2015, S.55; L 280 vom

    28.10.2017, S. 57), die zuletzt durch die Delegierte Verordnung (EU) 2019/1825 (ABl.

    L 279 vom 31.10.2019, S.19) geändert worden ist, sowie

    3. Futtermittel nach Artikel 3 Nummer 4 der Verordnung (EG) Nr. 178/2002 des Europäi-

    schen Parlaments und des Rates vom 28. Januar 2002 zur Festlegung der allgemeinen

    Grundsätze und Anforderungen des Lebensmittelrechts, zur Errichtung der Europäi-

    schen Behörde für Lebensmittelsicherheit und zur Festlegung von Verfahren zur Le-

    bensmittelsicherheit (ABl. L 31 vom 1.2.2002, S. 1), die zuletzt durch die Verordnung

    (EU) 2019/1381 (ABl. L 198 vom 6.9.2019, S. 1) geändert worden ist.

    (2) Keine Tierarzneimittel sind

    1. Stoffe oder Zubereitungen aus Stoffen, die ausschließlich dazu bestimmt sind, äußer-

    lich am Tier zur Reinigung, zur Pflege, zur Beeinflussung des Aussehens oder des

    Körpergeruchs angewendet zu werden, soweit ihnen keine Stoffe oder Zubereitungen

    aus Stoffen zugesetzt sind, die als Wirkstoffe in apothekenpflichtigen Tierarzneimitteln

    verwendet werden,

    2. Biozidprodukte nach Artikel 3 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EU) Nr. 528/2012

    des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Mai 2012 über die Bereitstellung

    auf dem Markt und die Verwendung von Biozidprodukten (ABl. L 167 vom 27.6.2012,

    S. 1; L 303 vom 20.11.2015, S. 109; L 305 vom 21.11.2015, S.55; L 280 vom

    28.10.2017, S. 57), die zuletzt durch die Delegierte Verordnung (EU) 2019/1825 (ABl.

    L 279 vom 31.10.2019, S.19) geändert worden ist, sowie

    3. Futtermittel nach Artikel 3 Nummer 4 der Verordnung (EG) Nr. 178/2002 des Europäi-

    schen Parlaments und des Rates vom 28. Januar 2002 zur Festlegung der allgemeinen

    Grundsätze und Anforderungen des Lebensmittelrechts, zur Errichtung der Europäi-

    schen Behörde für Lebensmittelsicherheit und zur Festlegung von Verfahren zur Le-

    bensmittelsicherheit (ABl. L 31 vom 1.2.2002, S. 1), die zuletzt durch die Verordnung

    (EU) 2019/1381 (ABl. L 198 vom 6.9.2019, S. 1) geändert worden ist



    ....

    Was heißt denn das nun wieder?

    Verstanden habe ich, das ein Tierarzneimittel wohl in der VO definiert wird. Da beginnen einige Fragen. Und dann § 3 mit dem Abs. 2, was denn nun keine Tierarzneimittel sein sollen.


    Ich denke: Abwarten, was da gemeint und geregelt ist - denn in der Gesetzesbegründung ist zum Problem nichts zu finden.


    Danke noch einmal.

    #65 - Leberkas

    Mein "Quälerei" kommt daher, dass ich noch jemanden suche, der mir erklärt, nach welcher Vorschrift desTAMG und der EU Verordnung Oxalsäure ein Arzneimittel ist oder ein Stoff, der unter das TAMG fällt.

    Kannst Du mir da mit den zutreffenden §§ helfen - ich habe dreimal versucht, die Textmengen danach zu durchforstenund habe es dann aufgegeben, selbst rauszufinden.

    Ggf. melde Dich per pN bei mir, dann ist das vielleicht ohne Störung von außen zu klären.

    Gestern habe ich der Veranstaltung der LWG online zugehgört.


    Den Leiter Dr. Berg (Institut für Bienenkunde und Imkerei (vormals Fachzentrum Bienen))

    habe ich so verstanden, dass EDD## in ein Zulassungsverfahren gesteckt wurde und damit zu rechen ist, dass das Gerät dann später auch eingesetzt werden darf und dann die Oxalsäure auch verdampft wird.


    Persönlch quält mich immer noch die Frage, ob die Oxalsäure nicht auf die Varroa wirkt und nicht auf die zur Lebensmittelproduktion ausgerichtete Honigbiene - aber das soll die Nordbiene mit ihrem Anwalt ausfechten.