Beiträge von Helmuth T

    wenn das alles geklappt hat, schreib mir mal, wie der Schwarm zu vielen Ammenbienen ist gekommen ist - oder ist es der "REST" eines geschwärmten Volkes, dann kann ich mir das auch vorstellen, aber meine Mädels organisierten das Brüten meist so, dass nach dem Schwärmen so viel dann nicht zurückblieb, die dann Reste weiterpflegen konnten - kann aber auch am Standort oder am Beobachten liegen


    ich denke, der freie Tag wird jetzt ein Erfolg werden

    mit dem Rohr umzugehen will aber gekonnt oder geübt sein.

    Mehr als 2x 2 m und 50 cm Ende und 30 cm Reduzierung als "Trichter" halte ich nicht.... aber ein tolles Ding waren es die beiden Einsätze schon

    Hallo Helmuth T ,


    zur Deinem Post #46: Wird das ganze wirklich vor dem Amtgericht verhandelt? Das Bußgeld ist doch ein Verwaltungsakt und keine Strafsache, oder? Wenn, dann wird Widerspruch eingelegtz und anschließend vor dem Verwaltungsgericht geklagt und diese Verfahren sind - bis auf eigene Kosten - eben kostenfrei.

    Hintergrund: Der Bürger soll sich unbeschwert gegen den Stadt wehren können. Liebe Grüße

    Ralf

    Hallo Ralf,

    wenn der sprachgewaltige Imkerkollege ein Bußgeld fängt, wird er dagegen Einspruch einlegen, über den dann "eigentlich" der Strafrichter beim Amtsgericht entscheidet. Die Verwlatungsschiene käme zum Tragen, wenn man ihn durch einen Verwaltungsakt zum Behandeln gegen Varoatose (?) zwingen würde und Zwangsgelder androhen würde, wenn er das nicht macht...dann würde der Kram irgendwann einmal beim Verwaltungsgericht geklärt werden können, die dann zu prüfen hätten, ob ein Verstoß (Unterlassen der jährlichen Behandlung gegen die Milbe bei Befall) vorlag, der die Maßnahme und die Androhung von Zwangsgeldern rechtfertigt. Wenn ich was gestalten müsste: Wer weiß denn, ob der Imkerkollege wirklich einen Befall mit Milben hatte und nicht nur so getan hat, als hätte er einen Befall und sich wichtig machen wollte - aber das sind alles juristische Spielchen....

    Was der redegewaltige Imkerkollege dort erfährt, halte ich für wirtschaftlich recht bedrohlich; sollte das beim Amtsgericht etc. landen, werden sicherlich Gutachten eingeholt werden und die sind meist nicht kostenlos. Verliert er, hat er die Verfahrenskosten am Bein und ohne Versicherung auch persönlich zu bezahlen. Da wirken seine Überzeugungen auf mich etwas sehr unvorsichtig - wenn er sich vorher rechtlich beraten ließ, mag er auch ohne eigene Versicherung die Versicherung des "vermuteten" Rechtsanwaltes anzapfen können.


    In der Sache geht es mE rechtlich um die Frage, ob die Oxalsäure als Arzneimittel zu qualifizieren ist.


    Ohne jur. Detailwissen sind wir wohl überwiegend davon überzeugt, dass das Händewaschen mit Seife in Corona-Zeiten die Seife nicht zum Arzneiumittel macht.


    Das haben wohl vor langer Zeit auch die "Bastler" des AMG für richtig gehalten und ins Gesetz geschrieben (§ " Abs. 2 Ziffer vergessen):


    Arzneimittel sind nicht

    Stoffe oder Zubereitungen aus Stoffen, die ausschließlich dazu bestimmt sind, äußerlich am Tier zur Reinigung oder Pflege oder zur Beeinflussung des Aussehens oder des Körpergeruchs angewendet zu werden, soweit ihnen keine Stoffe oder Zubereitungen aus Stoffen zugesetzt sind, die vom Verkehr außerhalb der Apotheke ausgeschlossen sind,...


    Unser redegewaltiger Imkerkollege setzt nach meinem Verständnis seiner Beiträge darauf, dass es sich bei der OX um einen Stoff handelt, der ausschließlich dazu bestimmt ist, äußerlich am Tier (wohl die Biene und nicht die Milbe) zur Reinigung (der Biene) angewandt zu werden.


    Ich bleibe da sehr neugierig, was die Juristenkollegen draus machen - denn sein Verhalten empfinde ich schon wie eine Selbstanzeige, die sonst eher schriftlich und nicht per youtube daherkommt.

    Han Kle Löttopf 50mm T Stück auch 50mm aber er hat einen kleinen Wulst und der muss abgeschliffen werden sonst passt er nicht in den Topf.

    das ist mE für jeder "Nachbastler" wichtig...ich habe den Text flüchtig gelesen, ein paar Tage später Stopfen, Fitting etc zusammengeschraubt und den Löt"topf" - auf 4 geregelt - eingeschaltet, Temperatur gemessen und dann Stopfen, Fitting....rein.


    Zwischenergebnis: klemmt, sitzt schräg, oh je - aber ließ sich mit "Restgeschick" (Fitting eingespannt und Löttopf mit vorsichtig angesetzter Holzleiste und Hammerschlägen..) wieder frei bekommen


    DAHER: Wulst vorher flexen ist nützlich....

    Eine Frage an die Nachbauer: Gerät öffnen und neues und längeres Kabel anlöten oder Stecker kappen und neuen anbringen, da eh mit einer Verlängerungsschnur gearbeitet werden muss...

    Zwei Anmerkungen und eine Frage:

    Mit dem Gas-Vap habe ich "von unten durch das Einflugloch" gearbeitet.

    1. Mit dem neuen - noch nicht fertigen Teil werde ich wohl von oben - entweder durch manchmal vorhandene Deckelfluglöcher oder durch Zwischenböden mit Flugloch arbeiten - ich verspreche mir vom Einleiten über alle Rähmchen eine gute Verteilung.

    2. Den flexiblen Schlauch finde ich als Weiterentwicklungs-Idee Klasse.


    3. Frage: Was wurde aus Messing genommen? Der Stopfen und die Muffe/Fitting?


    PS: Wir bauen im "Paket" und brauchen mehrere Teile aus China. Da einer der ausländischen Anbieter in seinem Preis bei zwei Geräten über der Zollgrenze zu liegen scheint, habe ich eine Preisvorschlag für zwei Stück gemacht, der akzeptiert wurde. Der andere anbieter liegt einfach unter der Grenze, wenn zwei Stück bestellt werden und durch den Zoll müssen.

    Nur begrenzt ERNST:


    Die Wissenschaftler definieren ein Bienenvolk unter

    https://www2.hu-berlin.de/bienenkunde/index.php?id=110

    so, dass drei "Tiere" vorhanden sein müssen, wobei die Königin schon legen muss und mindestens weitere 24 Tage wohl verstrichen sein müssen, weil auch Drohnen (neben der Königing und den Arbeiterinnen) nicht fehlen dürfen.


    Wikipedia scheint "das" vom Bienenstock dadurch abzugrenzen, dass für den Stock auch eine zur Verfügung gestellte künstliche Behausung erforderlich ist.


    Wenn jetzt Klotzbeuten zur Verfügung gestellt werden, ist das dann schon eine künstliche Behausung oder ist das alles viel zu genau, wenn es um "Geld" für Steuern und Beiträge geht??:D

    Ich finde die "Bedienung" dieser OMV stark unkomfortabel.


    Sie soll durch ein neues Programm wohl in 2020 ersetzt werden.


    Gibt es hier im Forum Personen, die an der Neuentwicklung mitgewirkt haben und Bedürfnisse aus der Sicht eines Vereinskassierers und Aktualisierers der Mitgliederdatenbank versucht hat, in die Neuentwicklung Anforderungen von der Mitgliederbene einfließen zu lassen??