Beiträge von Helmuth T

    das Kind in dem gelöschten Beitrag sollte einen Namen bekommen - in Anlehnung an Corona oder Varroa oder was auch immer und die Frage wurde gestellt, ob das Angebot der Schwiegertochten belastbarer Quatsch war, da war mein Vorschlag, mit in die Klinik zu fahren und dann zuzuhören, was dort für ein Name "mitgetelt" wird und dann den Eltern die Kosten für die rechtliche Auseinandersetzung bei der Namensgebung (Standesamt) abzunehmen - insgesamt also ein wenig off-topic-Blödelei

    alles PRIMA

    Ihr werdet Erfahrungen sammeln

    Zur Vermeidung von Beutenkägfer-Einschlepperei: Bitte kauft kein Völker übers Internet oder im Ausland, fragt lieber beim örtlichen Imkerverein nach, wer Völker verkauft oder hier im Forum, wenn jemand in Eurer Nähe lebt

    Maische machen ist erlaubt. Das schmeckt irgendwann wie Federweißer.


    Die Vorbereitung ist Arbeit.....


    Das Brennen ist in der BRD nach meiner Kenntnis für normale Bürger nicht mehr erlaubt, auch nicht ein Schlückchen.


    Ich kennen das so, dass das Gerät auch in Polen abgeholt werden kann, wenn man es sich nicht schicken lassen will.


    Für 30 l Maische etwas 250 EUR und das führt wenn man das legal betreiben dürfte zu etwa 10 l 80%, der dann auf 43% verdünnt werden sollte.


    Mehr schreibe ich vielleicht als PN.

    Hier


    https://www.google.com/search?…dwirt+und+privilegieriung


    hat ein ehemaliger OLG-Richter aus Celle in einem Vortrag die aus seiner Sicht einschlägigen Fundstellen und Sichtweisen zusammengetragen.


    Ich habe auch "mal" so ein Verfahren "priv. Bauen im Außenbereich" geführt - verloren und nach 20 jahren hat ein OVG-Richter sich dazu so geäußert, dass es politische Einflussversuche gegeben hat - mir ist nicht verläßlich klar, ob das Gericht sich da dem Einfluss gebeugt hat oder dagegen gestemmt hat. Ich "glaube", die Bestätigung der Ablehnung der Bauvoranfrage durch das Gericht war von der Politik/Verwaltung auch gewünscht.

    Die Begründung verstehe ich so, dass die Oxydation nach seiner Vorstellung Phenole frei werden läßt.

    Das mag bakterizid(?) wirken, soll aber für die Haut des Imkers nicht so toll sein - also Anfassen führt zu Hautreizungen??


    Ich habe nach dem Stichwort "Oxidation des organischen Materials" gegoogelt - bin nicht "schlau" geworden.

    Seine wissenschaftlich anmutende Begründung habe ich in der Diss. und anderen Veröffentlichungen nicht "belegt" gefunden.


    Ich mach das auch so, wie es viele machen: erscheinen mir Waben dreckig, kommen sie raus - meist die zwei- oder drei-jährigen Brutwaben...klinisch rein ist es im Brutraum auf den Waben optisch nicht.

    Ok, danke für den Ratschlag. Hätte tatsächlich nicht gedacht, dass das mit einer Weiselprobe zusammen hängt.

    die meisten Imker kenn die Auswirkung von zu wenig Futter von Ablegern, die ohne Brutsind und mit Königin vorzufinden sind, die schon mal legte,


    Welchem "Umfang" hat denn die Brutscheune?


    Sonst nimm doch eine Kö, in leere Zarge mit ausgebauten Waben und der Hälfte Futterwaben auf das alte Bodenbrett und alles andere entweder über ein Wandergitter oder Deckel sowie neuem Boden für die "Alten" mit Ausflug in andere Richtung. Die Flugbienen könnten reichen, um Brut zu zaubern.

    Ja das habe ich mir auch überlegt. Aber dann würde ich die Waben mit Brut ja verlieren. Die würde ich gerne noch retten ...

    Wenn Du die Brut (wieviel cm² sind das eigentlich verdeckelt und nicht verdeckelt) retten willst und die Waben verbaut sind, hast Du Dirwas vorgenommen, was beonders anspruchsvoll erscheint.


    Wie willst Du die Königin darin finden und dabei den Verbau überwiegend heil lassen, damit noch nenneswerte Bienenmasse schlüpfen kann?

    Wie soll das Volk in überlebensfähige Einheiten geteilt werden (Kö mit einem Haufen und Brut mit einem Haufen, der nachschafft)?

    Der mE einzig sinnvolle Weg für "bisher Anfänger ohne Zusatzvölker" hat Finvara Dir skizziert. Von allein werden die Waben nicht "beespace-ig".

    Löcher im Wabenbau erleichtern den Bienen den Durchgang; ich halte das für ein Zeichen von ungewöhnlich "nichtimkerlicher Pflege" des Volkes - aber das sehen sicherlich viele Imker auch anders.


    Wenn Du viel basteln magst-und so verstehe ich auch diesen Beitrag: alles was schief und löchrig erscheint, abfegen, in gesonderte mit ASG abgesperrte Zarge geben und darauf achten, dass die Königin nur noch auf "sauberen" (richtiges Mass und vollflächig bebrütbar) Waben (Mittelwände, dann viel Füttern oder ausgeschleuderte Honigwaben) legen kann. Das führt aber zu einem sonderbar hohen Turm....

    Ich würde den Turm anders als von Dir angedacht erstellen: Kö und MW sowie ausgebaute Waben nach oben (fluglochfernes füttern und Brutnest anstreben), altes Zeug unten - beides durch ASG trennen.


    Ach: wenn Du die verbauten Teile trennen willst: empfohlen wird immer wieder gern ein Lachsmesser: schön lang und recht schmal und dann wieder leicht zu reinigen...