Beiträge von Amape

    Bei den Makita-Akkus kann man mit einer vierstufigen LED-Anzeige am Akku selbst den Ladezustand anzeigen lassen. Somit kann man rechtzeitig wechseln, wenn man hier gelegentlich den Akkustand abliest. Schöner wäre natürlich eine Anzeige oder Schutzabschaltung am Gerät.

    Wenn du an der Beute anstehst, kommt eventuell nicht der ganze Zug auf die Wage. Wenn du von der Beute weg ziehst, steigt der Zug.

    Wenn du vorne und hinten misst, musst du drauf achten, ob der Kipppunkt zur Auflage wirklich am Rand ist oder einige Zentimeter weiter innen, was den Hebel verändert.

    Solange man das wiegen wirklich nur als Schätzhilfe sieht, ist das alles ja genau genug. Sollte man die Futtermenge wirklich genau wiegen wollen, müsste man ja nicht nur mit einer Gesamtwägung arbeiten, sondern auch verschiedene Bienenmassen, Feuchtigkeit… berücksichtigen.

    … und wenn du das gemacht hast, weißt du, dass der Fehler größer wird, wenn du weiter anhebst oder nicht gerade nach oben ziehen kannst. Somit nur minimal anheben und darauf achten, dass man möglichst gerade nach oben zieht, ggf. Band zum einhängen verlängern, um nicht neben der Beutenwand halten zu müssen

    Bisher ein Volk - dummerweise das besondere, das in der We4Bee-TBH wohnte. Das Volk wurde im August runtergeworfen als ich im Urlaub war. Eine Kollegin hat es dann für mich wieder aufgestellt. Im September wollte ich es mit dem schönen Naturbau nicht mehr komplett zerlegen, um nach der Königin (oder Stiften) zu sehen. Sie bauen leider nicht so, dass man da Waben ziehen kann, ohne viel kaputt zu machen.

    Das Volk war brav und ruhig, hat Pollen gesammelt, brav Winterfutter eingelagert... Nachdem der Milbenfall bei der Behandlung im Sommer nicht so groß war und auch bei der Kontrolle im September kaum Milben zu finden waren aber noch viele Bienen in der Kiste, hat mich das im Oktober ziemlich überrascht. Vermutlich weisellos aufgegeben - zumindest sah es nicht nach Varroatod aus, eher nach brutfrei aufgehört. Auch in den zurückgelassenen Waben gibt es keinen Milbenkot, keine Brutreste..., aber Futter.

    Kannst sie ja auch wie zwei auf dem Kopf stehende L stellen und die Fluglöcher in das L rein:



    xxxxxxxxxZaunxxxxxxxxxxxxx


    Platz zum Stehen zwischen ZAun und Beuten sowie in der Reihe zwischen den Beuten


    OOO OOO ------------- OOO. OOO

    ...................O...........O

    ...................O...........O

    ...................O...........O

    ...................O...........O

    Ich habe keinen solchen Honig, aber als ich mal vom Kollegen welchen gekauft hatte, stand auch bei mir Akazie drauf. Die meisten wollten trotzdem lieber meinen Blüten-Mischhonig, weil Akazie ihnen zu langweilig im Geschmack war und damit habe ich es aufgehört, andere Honige zur Sortimentserweiterung zu verkaufen.


    Auch wenn ich dein Problem mit dem Namen wegen der Botanikanteile in unserem Studium gut nachvollziehen kann, habe ich mittlerweile für mich beschlossen, dass ich privat auch darauf verzichte, dass man Borke statt Rinde sagen muss, Kohlenstoffdioxid statt Kohlendioxid...

    ...außer der Honig enthält bereits nennenswerte Mengen an feinen Kristallen. Dann setzt sich auch der Siebteil unten ganz langsam zu. Mit Wachskrümeln usw. hatte ich noch nie Probleme - auch ohne Grobsieb, weil alles Gekrümel einfach oben auf schwimmt und der Honig unterhalb durch das freie Sieb läuft. Bei viel Krümeln lohnt es sich vielleicht die aufschwimmende Schicht zwischendrin grob abzuschöpfen und in der Entdeckelungswanne mit abtropfen zu lassen.

    Ich lasse die Reste vom Rührstab ebenfalls in einen Eimer abtropfen. Macht pro Charge beim Rühren insgesamt vielleicht 250g Honig, nachdem ich vorher den ersten Teil noch etwas in den Eimer mit dem gerührten Honig abtropfen lasse.

    Bei mehr Eimern wird es auch nicht mehr, weil ich ja den Rührstab nicht nach jedem Eimer erst einmal vollständig abtropfen lasse, sondern gleich in den nächsten Eimer umsetzen kann. Das sind dann pro Abfüllvorgang also ein halbes Glas Abtropfhonig, sowie etwas ein halbes Glas Honig vom Abschäumen pro Eimer.

    Nach wenigen Tagen besteht der Honig vom Abschäumen aus einer kleineren Schaumschicht und etwa 2/3 Honig. Die Schaumschicht ist schnell gegessen und der Rest drunter hält sich dann auch länger und wird bei uns selbst konsumiert. Zudem brauche ich auch immer Honig zum Met machen, Backen, Honiglikör ansetzen...

    Bringen wir es doch auf den Punkt:

    Melitherm kostet und steht bei sieben Völkern 363 Tage geputzt und 1 Tag ungeputzt rum, dafür dass er wenige Stunden genutzt wird. Verlust von Honig und Zeit durch Umfüllen/Putzen. Man benötigt aber dazu in jedem Fall zusätzlich etwas, in dem man die Honigeimer so auf Temperatur bringt, dass man den Honig umfüllen kann.
    Dafür kann man zeitlich unabhängig von der Saison rühren und abfüllen, eventuell beim Auftauen noch Honig etwas nachtrocknen und wenn der Honig mal beim Rühren vor dem Abfüllen zu fest wird oder nicht fein/cremig genug, dann kann man nochmal von vorne Anfangen. Man kann auch später im Jahr wieder flüssigen Sommerhonig anbieten.

    Mehr Abfüller oder zusätzliche Edelstahl-Lagerkübel

    zum Rühren kosten zunächst auch und belegen auch leer den Platz im Lager. Man muss bei schnell kristallierenden Honigen ziemlich zeitnah zur Ernte rühren und abfüllen können - und zwar so, dass der erste Versuch passt. Dafür muss der Honig nicht extra wieder erwärmt werden, kein Sieb/Seihtuch geputzt werden und falls die Sommertracht länger flüssig bleibt, kann man die auch länger drin lagern bis man rühren/abfüllen muss. Ich fülle flüssig nur so viel ab, wie ich in nächster Zeit brauche und dann eben wieder, solange der Honig im Abfüllkübel noch nicht anfängt zu kristallisieren. Bei den ersten Tendenzen dazu rühre ich den dann cremig und fülle den Rest cremig ab. Honig in den Gläsern braucht nicht mehr Platz als die leeren Gläser und man spart sich generell Kunststoffeimer, die bei mehrfacher Nutzung der Deckel dann manchmal nicht mehr ganz so dicht schließen.

    Je besser der Quetschhahn, desto weniger tropft nach. Ich habe mehrere Quetschhähne von Schleuder bis zu meinen Abfüllern und die Spanne dabei ist groß. Ein Abfüllkübel mit gutem Quetschhahn könnte dein Problem mindern.

    Sobald du nicht (mehr) in der Lage bist, den Honig gleich zu verarbeiten, ist ein Konzept für die spätere Verarbeitung nötig. Die meisten machen das mit Auftauen/Verflüssigen der jeweiligen Portionsgröße und dann entsprechend verarbeiten.

    Bei drei Völkern kommst du mit weiteren Abfüllkübeln vielleicht noch gut hin, aber bei noch größeren Honigmengen mit den sieben Völkern, wird dir vielleicht allein die Zeit und der Platz beim Rühren zu knapp, um das dann mit entsprechend gesteigerter Anzahl an kleineren Rührgefäßen zu machen.

    Alternativ könnte ich mir noch ein größeres Gefäß zum Rühren und Abfüllen vorstellen - oder gar ein Rührwerk, oder auch zusätzliche Edelstahl-Eimer zum Rühren, die preisgünstiger als Abfüllkübel sind, sowie in konischer Ausführung auch platzsparend gestapelt werden können, wenn sie leer sind. Ich selbst rühre in Abfüllern und Edelstahl-Eimern, die ich dann in den Abfüller umfülle und nach etwas Wartezeit zum Aufsteigen der Luft vom Umfüllen abfülle.
    Später mehrere Tage mit dem Melitherm immer wieder zwei bis vier Eimer in die vorhandenen Abfüller verflüssigen und darin nach dem Abkühlen rühren, abfüllen und dann die nächste Runde... stelle ich mir auch nicht so toll vor.

    Für die Geselligkeit war auch einiges geboten, wir saßen zum Teil bis nach 22:00 in den Bars und Alm-Buden auf dem Messegelände.


    Aus dem Imkerforum habe ich nur ein weiteres Mitglied getroffen (neben Ralf, Ludger, Peterle und seine Frau natürlich). Das fand ich ein bisschen schade, da müssen wir uns wirklich mal etwas ausdenken, vielleicht eine whatsapp-Gruppe oder einen eindeutigen Treffpunkt vereinbaren

    Es waren auf jeden Fall deutlich mehr als die genannten da. Diejenigen, die sich durch Teilnahme an irgendeinem der IFTs persönlich kannten, haben sich dann auch leichter gefunden oder teilweise auch durch ausgetauschte Mobilnummern verabredet. Man kommt auf der Messe ja nur wenige Meter, ehe man wieder ein bekanntes Gesicht sieht und auch in den Messegastronomiebetrieben war immer irgendwo jemand gesessen, den man kennt. Vielleicht sollte 2023 wirklich jemand einen Treffpunkt organisieren, dem diese Möglichkeiten bisher fehlen und der auch noch ein paar Menschen zu den Nicknames kennen lernen will.