Beiträge von klaru

    Hallo


    Um der Vollständigkeit halber, will ich hier die Stearinsäureprobe von Markus erwähnen, sie funktioniert sehr einfach. Ein MW-Stück in ein Glas mit Mineralwasser stecken, am Besten gleich 24 Stunden, dann weis man fast sicher, das die MW aus unverfälschtem Wachs sind.

    Und wieso weiß man das dann? Was passiert bzw. sollte passieren je nachdem ob das Wachs echt ist oder nicht?

    Für PDF würde doch auch ein entsprechendes Print CSS reichen. PDF kann man sich beim Drucken ja selbst draus machen.


    Das ist so nicht ganz richtig. Auch wenn ich die Nutzer des Tools nicht kenne es bestimmt jemand dadrunter, der das eben nicht kann, weil er nicht weiß wie es geht.

    Wenn du wiegst indem du nur immer eine Seite anhebst:


    Die Beute nur minimalst anheben, sonst wird das angezeigte Gewicht kleiner. Wichtig ist dass die gegenüberliegende Seite aufsteht, also nicht der Beutenbock in der Mitte unter der Beute hergeht. Dann machst du das gleiche mit der gegenüberliegenden Seite. Auch hier wieder wichtig dass die gegenüberliegende Kante aufliegt. Die zwei Gewichte addierst du und das ist das Gesamtgewicht.


    Dass das Gewicht hinten das halbe Beutengewicht sein soll ist so falsch. Das wäre so nur wenn das ganze Gewicht komplett gleich auf die Beute verteilt ist, ist es aber meistens nicht. Du kannst ja mal folgenden Versuch machen: Wieg die Beute wie beschrieben und ermittel das Gewicht. Dann leg einen ca 5Kg Stein vorne auf die Beute und wieg dann hinten. Die Waage wird dir dann keine 2,5KG mehr anzeigen.


    Ich hoffe das war verständlich geschrieben

    Heute im Radio (EinsLive):


    Ein Chemiker ruft an und sagt, dass das Glyphosat doch gar nicht so schlecht ist. Es wäre auch ein Emulgator(?). Wenn man eine Portion fettige Pommes zum Bier ist, würde das Glyphosat das Fett teilweise binden, so dass man dies nicht mehr auf die Hüfte bekommt.


    So stimmt das doch nicht. Jeder Imker muss (eigentlich) auf einer geeichten Waage abfüllen. Diese ist dann alle 2 Jahre zu eichen. Es gibt lediglich die Ausnahme der geeichten Kontrollwaage, auf der ich dann eine gewissen Anzahl der z.B. abgefüllten Gläser nachwiege.


    Sollte sich z.B. ein Imkerverein solch eine Kontrollwaage zulegen, die dann rundum geht, so muss diese jedes Jahr geeicht werden.


    Wenn ich mir also selber eine geeichte Waage kaufe, die nur ich benutze, und auf dieser Abfülle, dann muss ich diese nur alle zwei Jahre eichen.

    Zubehör
    Honig
    Wachs
    Beuten
    Königin
    Werkzeug


    Eine Kategorie 'Verschiedenes' oder so ähnlich wäre dann nett. Quasi falls keine andere Kategorie passt. 'Literatur' wäre auch noch eine Kategorie.

    Quatsch. Wenn nichts reinkommt, gehen sie nicht hoch um zu bauen.


    Man produziert lediglich einen hohlen Raum in den die dringend benötigte Wärme entweicht.


    Das kann ich so nicht bestätigen.


    Auch wenn sie anscheinend hier nicht so gemocht wird, propagiert Frau Dr. Aumeier, dass die Bienen die Traube und nicht die Beute wärmen. Dazu habe ich Ende letzten Jahres eine leer Zarge (Zarge mit ausgebauten Mittelwänden) auf eines meiner Völker gesetzt. Da diese Zarge ein Fenster hatte, konnte ich überprüfen, dass die Bienen im Winter diese Zarge nicht besetzt haben. Dieses Volk ist mit am besten (ich würde sogar sagen am besten) ausgewintert (es war eine Warré Beute).


    Heute habe ich auf meinen DN Beuten den Honigraum aufgesetzt. Aus 2 von 3 Völkern habe ich jeweils 6 Waben mit Winterfutter herausgenommen. Ist dies normal oder habe ich zuviel eingefüttert?


    Klaus

    Diejenigen die geschädigt sind, kennen den Grund, und können gerne auf oberlehrerhafte Belehrungen verzichten. Dieses "Ichmachallesbesser" nervt echt!
    Gruß Hermann


    Vor kurzem wurde hier in dem Forum ein Beitrag gepostet. Dabei ging es um Winterverluste und warum es keine Posts von jemanden gibt, der keine Verluste hat. Da wurde vermutet, dass diese Leute dies nicht tuen (sagen, dass sie keine Verluste haben), weil genau solche Reaktionen erwartet werten.


    Die Intention meines Posts war es keinesfalls hier jemanden anzugreifen, sondern meiner Meinung nach aufzuzeigen, warum meine Beuten nicht weggeweht wurden, andere hingegen schon. Damit alle von den Erfahrungen profitieren.


    Zugegebenermaßen war mein Beitrag provokant formuliert, mit Absicht, da ich (liegt hier der Fehler bei mir?) es einfach nicht verstehe, wie man dies nicht vorhersehen konnte. Und da wir mit Lebewesen arbeiten und diese halten, sollten wir uns (meiner Meinung nach) auch bestmöglich um diese kümmern. Das ganze soll weder Oberlehrerhaft, noch ein "Ätschi bätschi, bei mir läufts besser" sein.


    Ich habe hier schon einige Posts im Forum gelesen und mir war klar, dass solche übertriebenen Reaktionen kommen, dennoch hoffe ich hiermit zumindest den einen oder anderen beim nächsten Sturm dazu angeregt zu haben, über die Sicherung der eigenen Beuten nachzudenken.


    Klaus

    Hallo Klaru,
    ich verstehe dich nicht. Sanni hatte sicher die Beuten gesichert, aber gegen einen Baum gibt es keine Sicherung.


    Glaub mir, ich gehe nicht davon aus dass ein Spanngurt gegen einen Baum hilft. Aber gegen Wind der einfach so Beuten abdeckt.



    Natürlich könnte man hier einfach nur den eigenen Schaden posten, keine konstruktive Kritik erlauben etc. Und beim nächsten Sturm posten dann hier wieder die gleichen Imker ihren Schaden?
    Man könnte aber auch die "Sicherungsmaßnahmen" (oder das Nichtvorhandensein dieser) kritisieren, damit es beim nächsten mal besser ausgeht. Und ja, da mache ich hier Imkern, die ihre Beuten nicht gesichert haben den Vorwurf, dass sie ihre Beuten nicht gesichert haben.


    Was mir allerdings auf den Zeiger geht, ist es, wie manche Imker mit ihren Bienen umgehen. Da werden die wie billige Objekte behandelt die im Zweifel einfach nachgekauft werden. Dass die Bienen auch Lebewesen sind scheint hier manchen egal zu sein (und damit meine ich jene Imker, die ihre Beuten nicht gesichert haben). Man stelle sich mal vor so würde mit Menschen umgegangen ...


    Klaus


    Ursachensuche: ...


    In meinen Augen ist die Ursache (oder das Problem oder wie auch immer) hier in der Tat mal hinter der Beute zu suchen.
    Ich denke jeder von uns ist in der Lage den Wetterbericht zu lesen und für einen Imker zu interpretieren. Dass es diesmal ein Sturm und keine etwas windigere Nacht werden sollte war auch jedem klar.
    Ich habe z.B. all meine Beuten mit Spanngurten befestigt, da ist nichts verrutscht oder weggeweht. In meinem Augen ist es unverantwortlich das Ganze nun auf eine zu kleine Hecke oder einen ausgedünnten Bewuchs zurückzuführen.


    Klaus