Beiträge von Kapiro

    Milben zählen wollte ich nur, um zu wissen ob es eine oder 2 Behandlungen bedarf, da ich nur einen Ableger im Brutfreien Zustand mit MS behandeln konnte und das auch nur einmal.
    Also doch das Flugloch auf bei AS Behandlung.
    Ja ich biete noch MW an, bei den 2 Zargen ist noch ca 4 MW jeweils zum ausbauen und bei den 1 zargern kann ih noch 2 Stück dau hängen.

    Hallo Marion,


    Profil wird gleich ergänzt. Ich arbeite mit der Erlanger Beute mit 9 Rähmchen im Zander Maß.
    Es sind 5 Ableger wovon 2 Ableger den 2ten Brutraum vor ca 1,5 Wochen bekommen haben und so 14 Waben besetzen.
    Die anderen 3 Ableger sind 1 zargig zu je ca 5 bis 6 Waben besetzt.


    Gruss Markus

    Hallo zusammen,


    ich habe mal wieder ein paar Fragen zu meinen Ablegern und hoffe Ihr könnt mich dabei unterstützen.
    Da mein Imkerpate mich bei der Varroa Behandlung nicht unterstützen kann, wären euere Antworten hilfreich. Warum kann er mich nicht unterstützen, naja er wendet die Schwammtuchmethode an und ich werde mit dem Nassenheider profesionell arbeiten ( war auf einen Vortrag zum Thema Varroa im April und da hat mir der Nassenheider Verd. super zugesagt, leider war da mein Wissen noch nicht so weit sonst hätte ich dort schon nachgefragt). Und ich will ja wie wahrscheinlich jeder Imker meinen eigenen Weg gehen.
    So starte ich mal


    a) bei meinen Ableger sitzt das Brutnest entweder li oder re, je nachdem wo die Fluglochverengung ( Schaumstoffstreifen) sich befindet. Soll ich die Brutwaben jetzt langsam in die Mitte schieben und statt der Schaumstoffverengung den Fluglochkeil ( Holzkeil) einsetzen der hätte dann die Öffnungen genau mittig? Oder wandern die Bienen je später der Sommer wird von alleine in die Mitte? Dann müsste ich nur das Flugloch durch den Holzkeil anpassen?


    b) Auffütterung Ableger: Da ich bei meinen Ableger nichts an Futter entnommen habe, würde es ja reichen wenn ich meineBeute wiege abzüglich Beute, Rähmchen und pauschal 1 kg an Bienen etc müsste ich ja den reinen Futteranteil haben welcher schon eigelagert wurde. Diesen kann ich ja zu meiner Winterfütterung mitberechnen und so dementsprechend weniger zufüttern oder?


    c) Varroabehandlung: In der Betriebsanleitung der Nassenheider steht als Anwendung gelistet, erst behandeln und dann füttern und wieder behandeln. Die machen anscheinend keine "Vorabfütterung". Die brauche ich ja eh nicht wenn mein Ableger Futter hat? Ich denke das Vorabfüttern ist ja nur für Völker welche abgeschleudert wurden relevant oder?
    Ausserdem wird dort aufgeführt, dass während der Behandlung das Flugloch ganz auf sein soll? Das verstehe ich nicht? Ich habe mal gelesen, dass z.b. beim Liebig Disp. man das Flugloch verkleinern soll um das schnelle verflüchtigen der AS zu verhindern. Ausserdem wäre ja mein Ableger schutzlos der Räuberei ausgeliefert wenn ich nun einfach das Flugloch komplett offen würde,
    da ja zumal noch die Brut etc Wächterbienen etc auf einer Seite sich aktuell noch befinden?
    Wie habt Ihr dies gehandhabt bzw jemand mit dem Nassenheider genau vor der selben Frage schonmal gestanden?


    Mit der Milbenzählung wollte ich ende dieser Woche mal mit Öl getränkten Rüchern starten.


    Jaja die Imkerei, bis man da all sein Wissen zusammen hat und halbwegs selbstständig imkern kann :lol:
    bin ja schon fast Doktor....Bienendoktor :-D


    Viele Grüße aus Oberbayern wo es am Wochenende nochmal richtig heiß werden soll.....

    Ah ja. Beim 1 Waben-Ableger kann ich da ja nichts falsch machen...


    Naja also mit Wabenanordnung ist gemeint dass die Brutwabe direkt an der Zargenwand sitzt, dort ist auch das verengte Flugloch. Dann ein oder zwei Rähmchen mit MW und dann erst die Futterwabe. Entscheidend ist dass die Brutwabe an der Zargenwand sich befinden muss lt. Aumeier.


    Gruss Markus

    Also ich habe heuer auch 2 Ableger nach p.Aumeier erstellt. Davon sind beide Königinnen begattet und ein Ableger ist noch nicht so stark aber der andere besetzt schon 5 Waben. Ganz verurteilen darf man diese Methode also auch nicht. Wichtig ist kleines Flugloch und die richtige Wabenanordnung.


    Gruß Markus

    Also ich werde das Volk auflösen wie besprochen. Habe ich die Möglichkeit die Bienen in einen bestimmten Ableger zu bringen?
    Ich hätte einen dem würden ein paar Bienen zusätzlich gut tun. Weil mit abkehren kann ich ja nicht beeinflussen wo sich die Bienen einbetteln.


    Gruss Markus

    Ja hast ja recht...ich schaue dass ich für das Volk wo ich Kalkbrut habe eine schon begattete Königin bekommen, setze die jetzige vom Kalkbrutvolk in das Drohnen brütige Volk und versuche es so-
    Eine begattete Kö wäre okay oder? Oder ist es sinnvoller das Volk eine nachziehen zu lassen?
    Gruß Markus

    Nein da hast Du mich missverstanden. Die Brut war nach 21 Tagen ausgelaufen. Danach MS behandelt und dabei eine Nachschaffungszelle gesehen. Brut war aber noch nicht verdeckelt deshalb habe ich mir nichts dabei gedacht. Nachschaffungszelle war auch nicht bestiftet. So gestern bei der Durchsicht waren zwei weitere Nachschaffungszellen da und die Brut war größtenteils verdeckelt als Drohnendeckel. Stifte waren auch da aber teilweise 2 pro Wabenzelle aber nicht mehr. Die NS war auch nicht ganz geschlossen es hat der untere Teil gefehlt, bei beiden aber...
    Kalkbrut ja sieht so aus..habe heute den Gitterboden nochmals entfernt waren vielleicht 10 Stück aufm Boden..sonst Volk vital. Ja werde eine Woche warten und wenn es sich bessert okay, ansonsten neue Königin..


    Gruß Markus

    Hallo Jürgen,


    verstehe was Du meinst. Aber glaubst Du nicht, dass sich die Kalkbrut wieder gibt bzw die Bienen wenn Sie wieder Ruhe haben sich das ganze einspielt? Wovor
    ich nämlich ein wenig bammel habe ist dass wenn ich die Königin umsetze und das andere Volk sich eine nachschafft, dass was schief geht und dann verliere ich noch ein weiteres Volk.
    Würdest Du es nicht so machen: Zuerst das Volk welches Kalkbrütig ist beobachten..wenn weiter kalkbrütig nach sagen wir einer Woche dann Kö raus und nachschaffen lassen, was kann derweil passieren? Werde so alle 2 Tage den Gitterboden rausnehmen und schauen ob es mehr tote gibt, wenn es abnimmt könnte sich das Volk ja selbst regenererien oder nicht???
    Volk buckelbrütig, da schaue ich dass ich eine begattete Kö bekomme..
    Was soll ich verlieren? 20 € für eine Begattete Kö okay..leider kann ich nicht aus den vollen schöpfen..habe nur Ableger...


    Gruß Markus

    Hallo zusammen,


    ich habe vor 28 Tagen einen Ableger erstellt und diesen vor 7 Tagen mit Milchsäure behandelt, da die ganze Brut ausgelaufen war. Dabei habe ich schon festgestellt dass in der Wabenmitte eine Nachschaffungszelle gebaut wird :oops: So heutekontrolle nach 28 Tagen auf Brut etc sehe ich, dass es insgesamt nun 3 Nachschaffungszellen sind und die Brut als Drohnenbrut verdeckelt wird. Stifte sind teilweise vorhanden, manchmal 2 pro Wabenzelle was ich so gegens Licht halten beurteilen konnte. Ableger an sich nicht schlecht beeinander, nicht stechlustig, ruhig etc.
    Ich gehe nun von einer Drohnenbrütigkeit aus. Aber schon nach 28 Tagen? Manchmal liest man was von Wochen? Aber woher die Stifte? Tippe auf Afterweisel? Kann sich die nach so kurzer Zeit schon entwickeln?
    Mein Versuch den Ableger zu retten wäre:
    Ableger samt Beute 50 Meter weiter weg abkehren und abschütteln, dann Beute wieder an den Ursprung zurück und auf die Flugbienen warten und dann eine Königin zusetzen?
    Hat das schonmal jemand gemacht bzw Erfahrung damit?


    Andere Frage noch Kalkbrütig, ich habe am Dienstag einen Ableger bekommen mit begatteter Königin. Ableger ist auch sehr stark, 4 Waben besetzt, baut wie verrückt, erichtet im Leerraum wo keine Rähmchen sind Wabenherzen, sammelt Pollen und die Königin hat jede Menge Stifte gelegt. Wie gesagt Dienstag aufgestellt bei mir in Beute eingeschlagen und heute bei der Durchsicht festgestellt das am Gitterboden Kalkbrut liegt. Zwar nicht viel aber schon so um die 20-40 Stück. In den Waben vereinzelt noch Kalkbrut gesehen aber nur ganz wenig, Brutbild eigentlich ansonsten gut angelegt bestimmt 3/4 der Wabe, schön verdeckelt wie ausm Lehrbuch.
    Kann des von Umzugsstress kömmen? Hatte die Bienen 3 Stunden im Kofferraum transportiert?
    Wollte heute Abend nun ein wenig Zuckerwasser 1:1 geben weil ich gelesen habe dass des nicht nur den Bautrieb sondern auch den Reinigungstrieb fördert. Königin habe heute angeschat, die macht eigentlich einen guten Eindruck, nicht mickrig oder unvital?


    Danke für eure Tipps oder Erfahrungen.


    Viele Grüße aus Oberbayern Markus

    Hallo
    ich habe das Erlanger Magazin mit Zander Rähmchen. Allerdings Kurzohr. Ich dachte einen Ableger sollte man immer
    ein wenig füttern. Wollte jetzt eigentlich auf Teig umstellen.
    Ablegerbrutnest ist ca gut 1,5 Waben voll.
    Ich habe es bis dato so gehalten bei meinwn anderen Ablegern dass ich alle 3 Tage so einen guten halben Liter Zuckerwasser im Tetrapack gegeben habe. Wollte nun aber auf Teig umstellen.
    Okay dann lasse ich dwn Wildbau und hoffe dass dieser abnimmt und füttere diesen Ableger nicht um den Futterkranz evtl
    zu verkleinern.
    Ja der bekommene Ableger hat Stifte ob diese stehen konnte ich gestern Abend nicht mehr erkennen.
    Gruss Markus

    Hallo zusammen,


    ich habe gestern 2 Ableger bekommen und beim einschlagen in meine Beute beim Rähmchen ziehen gemerkt,
    dass sich zwischen den Rähmchen stellenweise Wildbau breit gemacht hat bzw die Waben zu breit ausgebaut wurden. Überwiegend mit Nektar gefüllt. Und zwar so dick dass ich die Hoffmannseiten nicht mehr plan zusammen bringe.Kann des evtl daran liegen dass der Ersteller des Abegers dicke und dünne Rähmchen benutzt hat? Wie kann ich dies am geschicktesten mache dass ich die Rähmchen rauslöse und durch frische Mittelwände mit einheitlichen Maß ersetzte? Und gleich mit Zuckerwasser füttere damit diese ausgebaut werden für die legende Königin.
    Will eigentlich keinen Kunstschwarm machen.
    Einen weiteren Brutraum oben drauf und dort die Rähmchen mit Wildbau rein und 21 Tage warten damit die Brut auslaufen kann und dann die Waben komplett raus? Weil wenn ich den Wildbau drinnen lasse habe ich ja beim zusammenschieben der Rähmchen nach einer Kontrolle das Problem evtl Bienen einzuklemmen.
    Und wer sagt dass der Wildbau nicht stärker wird.
    Ein abschneiden auf Rahmenbreite geht nicht habs gestern kurz versucht aber da mit Nektar gefüllt gibts nur ne
    riessige Sauerei.



    Wie würdet Ihr verfahren?



    Noch eine kurze Frage zum Schluss :
    Bei einem Ableger welchen ich am 16 Mai erstellt habe, habe ich gestern mal kurz durchgesehen
    ob alles passt. Waren Stifte und noch nicht verdeckelte Rundmaden da. Da keine verdeckelte Brut vorhanden war,
    habe ich mit Milchsäure behandelt und dabei eine Nachschaffungszelle entdeckt die bestiftet war.
    Eine Königin habe ich nicht gesehen. Würde eine Königin die Nachschaffungszelle bestiften obwohl das u.U. ihren Tod bedeutet? Da ich die Königin nicht gesehen habe könnte Sie auch abhanden gekommen sein aber dann wäre ja nichts bestiftet?
    Muss ich heute Abend nochmals alle Rähmchen ziehen und die Königin suchen und dann weitersehen



    Gruss Markus

    Hallo,


    ich dachte in den ersten vier bis fünf Wochen reicht eine Futterwabe
    und der Polleneintrag vom Ableger. Erst wenn die neue Königin in Eiablage
    geht soll man zufüttern?


    Gruß Markus