Beiträge von Rimor

    Hallo in die Runde!


    Ich habe gestern wieder Honig geschleudert. Schon beim Entdeckeln ist mir ein komisches Aroma aufgefallen, dass ich anfangs nicht zuordnen konnte, mir aber bekannt vorkam. Beim Kosten ist es mir dann aufgefallen, der Honig hat ein Minzaroma im Geschmack und Geruch. Nun bin ich mir unsicher, ob hier alles in Ordnung ist. Hat jemand eine Idee, was das verursacht haben kann. Ein wenig Minze steht nicht weit weg vom Volk aber nur ein kleines Pflänzlein und geblüht hat diese auch nicht.


    Vielen Dank!
    Gruß Rimor

    Ich habe in der Tat drei Tage gewartet, um der Kristallisation Zeit zu geben. Dann war ich einfach ungeduldig und habe dieses mit dem Rühren kompensiert (völlig sinnfrei, wie ich jetzt weiß). Nun werde ich warten und einmal am Tag reinschauen.
    Gelagert wird der Honig in einem 40 kg Hobbock, der in der Nacht/Abend auf dem Balkon steht (unter 18°C) und während des Tages in die Küche kommt (22°C). Ich weiß, das ist nicht optimal aber eine andere Möglichkeit habe ich gerade nicht.


    Vielen Dank für eure Hinweise! Ich sehe die Sache nun etwas entspannter und gelassener, auch wenn es ich es kaum erwarten kann, das erste mal Abfüllen zu können.


    LG Rimo

    Das Gelb passt gut. Die Kristallisation soll auch relativ schnell gehen, wobei diese auch bei mir, wo ein erheblicher Löwenzahnanteil drin sein muss, etwas auf sich warten lässt.
    So viel Löwenzahn wie dieses Jahr konnte ich bisher noch nicht ernten, was nicht zwangsläufig eine Jahrhunderternte bedeutet.
    Kalt stellen beschleunigt auch die Kristallisation. Da ist dann allerdings oft die relative Luftfeuchte höher bei kalter Luft. Kontrollieren.


    Aber Löwenzahn würde doch bedeuten, dass er recht schnell kristallisieren müsste. Oder bin ich da auf dem Holzweg?

    Vielen Dank für die Ratschläge!
    Ich werde mich nun doch gedulden, bis der Honig willes ist zu kristallisieren. Es wäre fatal, wenn er in den Gläsern fest wird. Ich habe mich dazu entschlossen mal eine Probe einzuschicken, um zu erfahren, was wirklich drin ist. An eine reine Obstblüte glaube ich nicht mehr, dazu ist er viel zu sonnengelb.
    Vielen Dank nochmals und kommt gut in die neue Woche!
    LG Rimor

    Hallo,


    vor neun Tagen habe ich meinen ersten Honig geschleudert. Nach dem Schleudern durfte dieser drei Tage ruhen, dann hat es mich gepackt und ich habe angefangen zu rühren (einmal am Tag für ca. 3 min.). Leider hat sich bis jetzt noch keine Kristallisation eingestellt. Ich bin nun sehr unsicher, ob Geduld gefragt ist oder ob ich schon Abfüllen kann. Meine große Sorge ist, dass nach dem Abfüllen dann doch die Kristallisation einsetzt.


    Vor dem Schleudern zeigte das Refraktometer 15,8% an. Der Honig bildet auch ein kleines Türmchen beim Gießen, welches dann langsam wieder zerläuft. Von der Tracht her müsste es Obstblüte sein, mit einem großen Anteil von Quitte. Was an Wiesenblumen dazu gekommen ist (Elbwiesen), kann ich nicht beurteilen. Nach dem Schleudern war die Honigfarbe sonnengelb und das ist sie immernoch.


    Hat jemand von Euch einen Rat für mich?
    Vielen Dank und einen schönen Sonntag!

    So, ich war gestern einmal nachsehen, was mein Altvolk so treibt. Ich hatte mich vor einer Woche an einem Königinnenableger versucht.
    Ja, die Bienen waren fleißig und haben ordentlich Nachschafungszellen gebildet. Ich habe sie alle (bis auf eine) gebrochen. Und das ist mir nicht leicht gefallen, so viele (ca. 20) Junköniginnen dahingemurkst, das ging nicht leicht von der Hand. Hätte man mit den übrigen Zellen noch etwas sinnvolles anstellen können? Im Nachhinein ist mir erst eingefallen, dass das die Königinnen doch eigentlich unter sich ausmachen müssten oder? Ich hatte einfach Angst, dass mir dann reichlioch Schwärme abgehen.


    Die zwei Zellen mittig auf der Wabe (direkt nebeneinander) habe ich dann dochnicht mehr zerstört und in einen Ablergerkasten gesteckt. Noch zwei Brutwaben, eine Pollenwabe, Futterwabe und Mittelwände dazu und fertig war das neue Volk. Ich nehme mal an, dass die Königin, die zuerst schlüpft, die andere "beseitigt"? Vor zwei Wochen stand ich noch mit zwei Völkern da und nun mit vier davon, auch wenn in zwei Völkern die neue Königin erst noch schlüpfen muss.


    Nur leider bin ich jetzt restlos materialfrei. Ich habe den Materialbedarf echt unterschätzt! Das schlimmste ist, auf meine Schleuder muss ich noch ca. 2 bis 3 Wochen warten.
    Dazu die Frage:
    Wenn die Zellen ganz verdeckelt sind, dann dürften die doch kein Wasser mehr ziehen, oder? Ich könnte sie dann herausnehmen und lagern, bis meine Schleuder da ist.


    Derzeitiger Stand:
    1) Altvolk: 1. HR voll, 2. HR zu 40% (DNM)


    2) Schwächling: macht sich mittlerweile, 1. HR 80%


    3) Königinnenableger: statt dass die Königinn legt, tragen die den ganzen Raum mit Nektar voll (Kopfschüttel)


    4) Brutableger: mal sehen


    Kommt gut über die Eisheiligen!
    Und einen erholsamen Feiertag!


    Gruß Tim







    Hallo und guten Abend!


    Ich habe mir für meine zwei Segebergerkunststoffbeuten die Beutenfarbe Biosana besorgt.
    Auf der Flasche wird darauf verweisen, dass diese für ca. 10m² oder 7 Beutenteile reicht, bei 750ml Flascheninhalt.
    Das kann ich mir nicht vorstellen. Laut Aufdruck soll die Farbe jedoch wasserverdünnbar sein, aber ich kann keinen Hinweis auf ein "optimales" Mischungsverhältnis finden.


    Frage:
    Kennt sich von Euch jemand damit aus und kann mir eine Empfehlung für ein sinnvolles Verhältnis geben?


    Vielen Dank und
    ein schönes Wochenende!


    Rimor

    Also da bin ich ja beruhigt und muß nicht umstädlich einen Sonnenschutz installieren. Mir war gar nicht bewußt, dass die ungestrichenen Beuten lichtduchlässig sind. Ich wollte sie aber ohnehin streichen.


    BernhardHeuvel : Hoffentlich bleiben wir noch lange von diesem Käfer verschont.


    Danke für eure Antworten!
    Gruß Rimor

    Hallo Imkergemeinde!


    In diesem Jahr werde ich mich meinem neuen Hobby, der Imkerei, widmen. Mit zwei Völkern (Ablegern) möchte ich starten.
    Dafür habe ich mir die Segebergerkunststoffbeute zugelegt, die ich mit DN betreiben werde. Der Standort meiner Beuten ist recht sonnig, von morgens bis in den späteren Nachmittag wird auf sie die Sonne scheinen.
    Nun mache ich mir Sorgen, ob ich damit im Hochsommer Probleme bekommen kann. Mir ist klar, dass die Bienen die Temperatur recht gut regeln können, doch wenn es so richtig heiß wird ... wäre vielleicht ein Sonnenschutz angebracht?
    Kann mir dazu jemand einen sachdienlichen Kommentar geben?


    Vielen Dank!
    Rimor