Beiträge von keinimker

    Hallo Baggerkutscher,

    ich habe mich in diesem Jahr auch mal gewagt.

    Ich habe mir Kassetten (kleine Rähmchen) gekauft und je 3 in ein Rähmchen eingesetzt.

    In die Rähmchen können schmale MW-Streifen einschieben. Die Bienen haben gut ausgebaut.

    Die ME-Streifen sind mir etwas zu dick. Ich habe vor, selbst Wachsstreifen zu machen. Die kann ich dünner. Mache dafür zusätzlich einen Wachstropfen in der Mitte zur Stabilisierung.

    Viel Erfolg

    Harald

    Damit redest Du Leuten wie Schiffer das Wort,

    Wo habe ich das getan?

    Unterstellen kannst Du mir das. Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass irgendjemand mich da „vorschicken“ könnte.

    Meine Herangehensweise ist wie sie ist.

    Du posaunst doch auch deine Überzeugung mit aufgeblasenen Backen raus. Sicher ist das genauso richtig wie wenn Du mir das unterstellst. Oder was ist daran so anders?

    MfG

    Harald

    „dann wäre „Falz absägen“ eine einfache und praktikable Lösung 😬 und die Bienchen sind dankbar dafür.

    Auf den Beespace achten, natürlich“


    Wie soll das gehen?

    Wenn vorher i.O., dann ist es danach nicht i.O.

    Ganz einfach!?

    Dass ich das noch erklären muss,

    Wer hat noch nicht? Er melde sich bei dir.


    Es ging darum, dass es verkehrt war, dass ich mich zu dem Thema „Schwärme sterben …“ geäußert habe und mich erdreistet habe, meine (nur) siebenjährigen Erfahrungen darzustellen.

    Egal was Du darüber denkst!


    Es ist aber so.

    Wenn es für dich, auf Grund der Maße an Milben in deinen Völkern, nicht vorstellbar ist, dann tut mir das leid.

    Es ist doch eher nur eine Frage der Definition......Den Bienen, ist dies aber wohl egal.

    Nein, es ist keine Frage der Definition.

    Es ist eine Frage des Wollens! Und natürlich eine Frage der richtigen Einschätzung der Machbarkeit unter gegebenen örtlichen Bedingungen.


    Sicher , den Bienen ist es egal. Sie kennen die Menschen eigentlich nicht. Und sie können nicht ihre Situation einschätzen.

    Das können alle Tier- und Pflanzenarten nicht.

    Wir sind für die Situation verantwortlich, in die WIR sie gebracht haben.

    Es gibt nur zwei Möglichkeiten:

    - wir lassen es aufs Ende zu laufen

    - wir legen ganz schnell einen großen Klotz unter das Rad.


    Hier wohl eher das erste. Wilde Honigbienenpopulationen, geht doch nicht, brauchen wir nicht, die Honigbiene ist doch nicht vom Aussterben bedroht!

    Worüber reden wir hier?

    Eines auf jeden Fall, Schwärme überleben.

    Von Anfang meiner Zeit mit Bienen habe ich

    - Schwärme nicht gefüttert

    - Schwärme nicht gegen Varroa behandelt

    (nicht bevor ich die anderen Völker behandelt habe)

    - Schwärme nicht mit Mittelwänden, oder gar ausgebauten Waben „unterstützt“


    Sie sind meiner Erinnerung nach ohne Ausnahme immer ausgewintert.

    In gleicher Weise verfahre ich bei Ablegern. Ausgenommen: Fütterung und Waben, die der Ableger bei seine Bildung mitbekommt.

    Ableger stehen vom ersten Tag an in normalen Zargen wie ich sie verwende.

    Welche Gründe soll es geben, die von vornherein zum Ableben von unbetreuten Schwärmen führen müssen?

    Da sagen doch einige immer was nicht gemacht werden soll! Für mich vom ersten Tage an unumstößliche Regel.

    Gruß

    Harald

    Natur wäre so schön, wenn die Scheiß-Natur nicht wäre

    Ist beim Fußball nicht anders. Es stören die Fußballspieler ( der jeweils anderen Mannschaft).

    Und beim Imkern stören auch die anderen …, …, …! Auch die Sch …, nein die verhunzte Natur. Und das einzige (?) denkende Tier ist die Ursache.

    Nun, es wird nicht ganz geklärt werden können.

    Es gehen sicher viele der (von „Hausbienen“ abstammende“ Völker ein. Wieviele ( von / bis) weiß keiner. Wenn welche übrig bleiben, dann hat das Gründe!

    Und wie oben erwähnt tragen wir mit unseren Ausleseergebnissen zum Sterben einiger entflohener Schwärme bei.

    Trotzdem wette ich auf die Natur und ihre Gesetze.

    Es werden welche übrigbleiben.

    Das habe ich beim Bienen halten erfahren. 😉

    Eigentlich müsste es im Wald nur so von Baumbbienen wimmeln, tut es das?

    Eigentlich, aber eben nicht!

    Warum?

    1. Mangel an Bruthöhlen in der Fichten- und KiefernMonokultur

    2. Mangel an Blütenpflanzen (Lichtungen, Gewässerränder, …)

    3. … (kann ergänzt werden)


    Und Rase widerspricht sich immer mal.

    Schwärme von Imkern sind dann auch ein Grund für die Probleme der Wilden. Wie er sagt, „die Vermehrungsbiologie der Milbe ist auch bekannt“.

    Schwurbel, schwurbel, keiner weiß es genau. Man kennt ja keine wilden Populationen! Oder?

    Ich schon.

    Es gibt wilde Honigbienenpopulationen auch in deutschen Wäldern.

    Und die Populationem sind selbsterhaltend? Oder sind die angewiesen auf frische Schwärme aus Imkerhand?

    Populationen sind „selbsterhaltend“ wenn sie die für die Art nötige Größe hat. Das ist wichtig weil es einen genetischen Austausch braucht, um keine Inzucht aufkommen zu lassen.Frische (?) Schwärme braucht es nicht .Die Vermehrungsbiologie ist bekannt.

    Soso, frische Schwärme braucht es nicht, weil die wilde Population ja nicht von der Milbe stirbt..... genau. Ich sach mal so, die 'Vermehrungsbiologie' der Milbe ist auch bekannt. Du schwurbelst schon wieder.

    Ach so! Und da leben also die wilden Honigbienen am Tropf der Imker!

    Ist ja schön, dass Du das so genau weißt. 🤨

    Na dann sind das nur eine Sammlung von imkerlichen Abkömmlingen. Dann wird das wohl nichts mit den Wilden. 😩

    Ja, sie stehen so - vereinzelt. Ein paar Hundert Meter Abstand.

    Aber nicht alle direkt am natürlichen Gewässer. Sie fliegen auch mal ein paar Meter.

    Und es stehen nur 1/2 meiner Völker am Fluss. Die andere Hälfte steht im zweiten Bereich dort gibts Teiche.


    Und was sehe ich?

    Was soll denn dieser Sch..ss?