Beiträge von keinimker

    Kannst Du dir vorstellen wenn ein Wolf in einen Pferch springt , in dem die Schafe sehr dicht stehen?

    Es liegt nicht am Wolf, wenn am Morgen mehrere Tote Schafe daliegen.

    Es ist das enge Einpferchen.

    Eine Herde , die vom Riss weglaufen kann, ist weniger geschädigt, weil der Wolf mit seinem Riss beschäftigt ist.

    Das ist nur meine Meinung!

    Harald

    keinimker , was kann das schon passieren wenn ich ein zwei Völker Ligustica habe? Bei Standbegattung Part sich die Königin mit 10-20 Drohnen, wenn da einige Drohnen der Ligustica bei sind, ist das nicht schlecht. Dann haben später einige Bienen im Volk Ligustica Eigenschaften aber längst nicht alle. Es ist doch nicht wie bei Hunden, wenn da eine deutsche Schäferhündin sich auf der Straße mit einem Pudel einlässt, sind alle aus dem Wurf eine Promenadenmischung. Nicht so bei Bienen. Hat man hier eine Reinzuchtkönigin deren Nachkommen standbegattet werden so erhält man regelmäßig leistungsfähige F1 Völker. VG Jörg

    Lassen wir die Hinde wie sie mögen!

    Dann haben wir wieder wirklich gesunde Hunde!

    Und bei den Bienen?

    Danke für die Gedanken, die ihr euch gemacht habt.

    Mir ging es bei meinem Beispiel um das eine Ei, aus dem eine Jungkönigin gezogen wird. Usw.

    Jeder kann halten was und wen er will.

    Mich stört das nicht. Logistische-Mischlinge habe ich schon. Dass ich als nächstes auch die dunkle Biene als Kreuzungspartner erwarte, schrieb ich ja bereits. Auf den Blüten habe ich im vergangenen Sommer schon welche gesehen.

    Ob das aber alle so sehen bezweifle ich sehr.

    Nicht jeder, der im Umkreis von 7km imkert, will die „Kerle“ irgendeiner Rasse als Väter seiner Völker.

    Was ist da nicht zu verstehen.

    Hallo Harry,

    ich verlasse mich mal darauf, dass Du das dort geschriebene richtig interpretierst. Solches Vorgehen finde ich immer gut.

    Für mich ist es zwar nachvollziehbar, dass mit der Eindrohnenanpaarung vieles erreicht werden kann.

    Doch eben nicht alles.

    Das gesagte ist ja alles richtig, nur würde ich einen absoluten Anfänger nicht gerade zu einem Start mit Naturbau empfehlen.

    Musst Du auch nicht.

    Aber warum nicht? Naturbau in Rähmchen, ev. noch gedrahtet, geht doch. Stabilbau ist eine ganz andere Baustelle.

    Was ist denn für den Anfänger wichtiger: Honigkübel oder eigenes Wachs? Mit dem Bauen lassen kann jeder viel lernen. Mit einem "vollen Honigkübel" hat noch keiner was gelernt. Oder ist das das Kriterium für Erfolg?

    Wenn die Völker auf GUTEM (eigenen) Wachs leben, neben anderem, kommt auch die Gesundheit und letztlich auch der gewünschte Ertrag.

    Ist der Gedanke jetzt zu kurz gegriffen?

    Gruß

    Harald

    auch meine Devise, probieren geht über studieren, drum teste ich viele Rassen

    Dem kann ich nur zustimmen. Probieren!

    Aber was wird aus den Bienen einer bestimmten Rasse, die Du nich weitervermehrst?

    Und hast Du für jede Rasse einen (sehr) separierten Stand?

    Wie verhinterst Du, dass Drohnen deiner Rassen (-vielfalt) Königinnen anderer Imker begatten?

    Neugierig geworden,

    Harald

    Hallo, ich habe auch mal angefangen. Ohne Wachs. Nahezu!

    Von einem Imker habe ich mir etwa frischen Bau von einem Naturschwärmerei geben lassen.

    Das Wabenstück habe zusammengeknetet und damit die Oberträger eingerieben.

    Soviel mehr mache ich bis heute nicht.

    D. h. aber nicht, dass ich nicht

    mit MWs experimentiert habe. Oder auch mit Plastik-MWs.

    Sicher ist für mich der Natubau von der ersten Zelle an im Rähmchen. Dafür bleiben die Waben auch mal ein 3. oder 4. Jahr in den Völkern.

    Gruß und viel Erfolg beim Start

    Harald