Beiträge von keinimker

    Das wollte ich nicht!

    Ist nur recht einfach, eine Behauptung in den Ring zu werfen und es dabei bewenden zu lassen.

    Erstaunlich, dass meine Völker, ohne die Vorteile des offenen Bodens zu genießen, recht gut leben.

    Grüße für einen schönen Sonntag

    Harald

    Um die Feinheiten geht es aber!

    Du könntest doch mal in wenigen Gedanken darstellen welche Vorteile es hat wenn mit offenem Boden gearbeitet wird.

    Nur feststellen, dass das so ist, genügt nicht.

    Freenet,

    wie recht Du hast.

    Störungen schaden sehr oft mehr als sie nützen!

    Dazu kommt noch, dass der Anfänger relativ wenig sieht und dementsprechend wenig tun kann und wird.

    Mit zunehmender Erfahrung nehmen auch die Aktionen am Volk ab.

    Danke! Und was ist da nun anders?

    Wenn das Wärmebrett eingelegt ist, dann ist die Beute unten nicht mehr nur durch den Gitterboden verschlossen.

    Einengen ist doch nicht gleich „zumachen“.

    Ich mache ein Bienenzüchters Gitter vor das Flugloch und lasse einseitig einen kleinen Spalt frei.

    Da funktioniert das Lüften der Beute besser.

    Es kann auch sein, dass die Fluggbienen bei einer nahenden Regenfront in kurzer Zeit zur Beute zurückkommen und den Stau am (sehr kleinen) Flugloch verursachen.

    Gruß

    Harald

    Das Wärmebrett soll die Wirkung des offenen Bodens aufheben.

    Die Beute wird also durch das Wärmebrett unten wieder geschlossen.

    Also braucht das nur derjenige, der unten ohne imkert.😏

    Oh, oh ManfredT : Du solltest Dich bitte näher mit den einschlägigen Bienenkrankheiten, deren Erregern, der Immunologie und nicht zuletzt den epidemiologischen Konsequenzen Deiner gefühlten "Wahrheit" v.a. für Nachbarimker befassen, bevor Du von Hygiene-"Wahn" sprichst und ihm einen Krankheitswert unterstellst. Auch der Ansteckungsweg von Bienenvolk zu Bienenvolk ist (abgesehen von evtl. imkerlicher Infektionsverbreitung) prinzipiell ein anderer als der, den man sonst bspw. aus dem Leben von uns Säugetieren kennt...

    Aber selbst die jüngere Geschichte der Humanmedizin widerlegt Deine Unterstellung - eines von vielen Beispielen gefällig? Bitte:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ignaz_Semmelweis

    Das sind die berühmten Äpfel und Birnen.

    Bei dem Thema gehts doch wohl mehr um das Immunsystem des Biens und erst sekundär um die Übertragung von Krankheiten.

    Meiner Meinung nach ist jeder Eingriff vorerst eine Belastung und Schwächung der Abwehrkräfte.

    Weiter gefasst ist jede Veränderung im Umfeld der Bienen ebenso zu sehen.

    Manche Völker überleben das, andere nicht.

    Auch so! In den 5 Jahren nicht so viel Honig gehabt. Aber von Frühblühern bis Linde. Robinie = 0 Blüte. So habe ich das nie erlebt.

    Fazit: Alles gut geworden. Meine Warre-Völker haben einen guten Sommer hinter sich. Und das Winterfutter erscheint gesichert.

    Vor 3 Wochen geerntet und jetzt alle HRe wieder voll und 90% verdeckelt!!

    Kein lungern, max. Trachtflug!

    In den vergangenen 5 Jahren nie selche Ernte gehabt.

    Da bleibt die Frühlingsblüte in einer Zarge für den Winter.😁