Beiträge von keinimker

    Hallo ribes,

    sicher ist dass so, doch habe ich die Beutenart dort stehen, doch ich glaube kaum, dass damit andere etwas anfangen können. Ich jedenfalls habe von den anderen Beuten nicht gleich und ohne nachzuschlagen die richtigen Größenvorstellungen.

    Die Aussage "Einfachbeute im Zandermaß" sagt mir persönich nichts. Also: Nachrüsten! Wenn mans schon von anderen fordert.

    MfG

    Harald

    Hallo Vivajohn,

    ich beziehe mich nur auf das was ich weiß. Ob es nun echte oder "unechte" Bienenvölker sind, sie leben nicht in menschlicher Obhut und in echten Baumhöhlen. Ich beziehe mich nicht auf die Aussagen, die hier sicher gleich folgen werden, das es auch Bienenvölker in Dachkästen ectr. gibt!

    Und ich weiß, dass das von Schweizer Imkern durch geeignete Maßnahmen gefördert wird. Ich weiß auch, dass das nicht auf ALLE Schweizer Imker zutrifft.

    Gruß

    Harald

    Geringe PSM-Belastung durch geschickte Ausnutzung örtlicher Gegebenheiten, Einzelaufstellung, Reduzierung der Störung durch weniger Arbeit am Volk, nurnoch OXS als Mittel zur Entmilbung in Bedarfsfällen, keine Schwarmverhinterung um jeden Preis (Teil der Völkervermehrung), wo möglich Überwinterung auf eigenem Honig.

    Mit Verlaub, das halte ich z.T. für kontraproduktiv! Honigüberwinterung ist in Gegenden mit Tauhonigen völlig falsch.

    Einzelaufstellung und Reduzierung der Störung bringen bezüglich Varroa nix. Völlig belanglos.

    Und wo steht das, dass auf Tauhonig überwintert werden soll?

    Einen HR (Warre = 15kg) mit Frühlingshonig auf den Völkern lassen und gut. Alles andere kann geerntet werden. Selbstverständlich auch der Tauhonig!

    Ich setze den 2. und 3. HR unter den ersten. Somit bleibt dieser unberührt bis nach dem Abräumen. Dann sitzt er auf dem BR und bildet mit den Honigkränzen dort das Winterfutter.

    Wenn einer meint, das geht nicht, dann habe ich damit kein Problem. Ich weiß es anders.

    MfG

    Harald

    Ist das so oder wollen wir das nur so sehen? Weil wir eben auch eine (andere) Meinung haben!

    Und es gibt so viele Systeme und dementsprechend viele Betriebsweisen (wobei ich nie so richtig verstanden habe was diese Betriebsweisen eigentlich sind und was da immer anders ist).

    Gibt es denn keine Möglichkeiten, die allgemeine Verständlichkeit zu verbessern?

    Ich habe immer Probleme mit den unterschiedlichen Beuten und den Maßen. Hier und da habe ich die Maße meiner Beuten genannt. Daas würde zum Verstehn beitragen, wenn das auch von anderen so gehandhabt würde. Das Vergleichen wäre einfacher. und das Verstehen auch.

    Bei den "erstzunehmenden Züchtern" ging es doch nicht um Bienenzüchter oder Wissenschaftler in diesem Bereich.

    Also nochmal lesen.

    Fragen habe ich nicht. Sie erscheinen dir mit Sicherheit als uninteressant.

    MfG

    Harald

    Was hast Du gegen Wilde Honigbienenvölker?

    Wenn es dir nur um die Zuordnung "deine Freunde" geht, dann habe vielen Dank.

    Irgendwann ist die Vielfalt so und so im Eimer, auch bei den Honigbienen.

    Auf anderen Feldern sucht man heute wieder in den Scheunen und Speichern nach dieser Vielfalt. Das machen aber nicht irgendwelche Spinner sondern ernstzunehmende Züchter.

    Das nur mal so als Anstoß zum einem gefälligen Blick über den eigenen Beutenrand hinaus.

    Aber Du bist der Experte, nicht ich.

    Mal nur ein Gedanke:

    Wenn Du im Herbst auf 7 Waben schiedest (und ev. das auch über die Brutperiode so lässt) dann ähnelt das der Situation in meinen BR2.0 in Warrebeuten. Deine 7 Waben hochkant gedacht, ähnlich meinen 8 Waben (Wabenmaß 280 x 380mm).

    Was wäre denn wenn Du nicht schiedest, sondern gleich die BRe verkleinerst?

    Aus Sperrholz ein / zwei passende(s), rundum geschlossene Kästchen einhängen?

    Ich habe auch ein dünnes Schied an der Nordseite in den BRen hängen, aber nur als Platzhalter damit die Randwaben nicht ev. einseitig Dickwaben werden.

    Gruß

    Harald

    Hallo WELP,

    das habe ich auch als einen Mangel empfunden, als ich vor 6 Jahren im AF-Kurs saß. Das ging es nur um ...! Und dann kam auch noch ein Hersteller DIESER Beute.

    Was bleibt dann dem armen Neuling noch für eine Wahl?

    Dann wundern wir uns noch wie unflexibel über Jahrzehnte geimkert wird?!

    Jede Umstellung ist auch eine Frage des Geldes. Und wie sicher ist diese Umstellung auf ein anderes Beutensystem?

    Oder baue selbst. Da weißt Du wie es zusammengebaut ist und was Du leicht anpassen und gegenen Falles ändern kannst.

    Ist nur eine von mehreren Möglichkeiten ;)

    Mit fest geschlossenen Böden konnte man noch nicht mal verfolgen, was wir heute auf der Windel entdecken können.


    Darüber sollten wir aber nun hinaus sein.

    Geschlossener Boden und Windel gehören doch heute für einige Imker zusammen? Oder sind die Hersteller so träge? Oder machen die ihren Stiefel so weiter weil das angebotene massenhaft gekauft wird?

    Den B&N-Beitrag habe ich mit Intreesse gelesen und erstaunt festgestellt, dass dort die Maßnahmen zur Reduzierung den Vermilbung genannt werden, die neben anderen bei meiner Bienenhaltung zum Prinzieb gehören: Geringe PSM-Belastung durch geschickte Ausnutzung örtlicher Gegebenheiten, Einzelaufstellung, Reduzierung der Störung durch weniger Arbeit am Volk, nurnoch OXS als Mittel zur Entmilbung in Bedarfsfällen, keine Schwarmverhinterung um jeden Preis (Teil der Völkervermehrung), wo möglich Überwinterung auf eigenem Honig.