Beiträge von Chr!s

    Flächig bedeutet nicht zwangsläufig Holz bis Holz.


    Adam schreibt auch: eine Königin, die von Ende Mai bis Ende Juli ihre Legetätigkeit nicht auf neun bis zehn Dadant-Waben ausdehnen kann, entspricht unseren Anforderungen nicht.


    Gruß Chris

    Den Bautrieb mit dem Honigraum lenken. Das Funktioniert selbst wenn man unten nicht so eng führt wie Bernhard.

    Der erste Impuls ist wichtig, wenn unten angefangen wird biste zu spät.


    Gilt alles nur für meine Bienen, meine Kisten in dieser Gegend.

    Hänge ich mich dran :thumbup:


    Gruß Chris

    Ne Vermutung:

    Wenn du permanent Brut entnimmst fehlen dir ja die Pflegebienen zur Brutpflege. Wenn zu wenig Pflegebienen da sind wird die Königin auch nicht Vollgas geben weil die Brut nicht gepflegt werden kann.


    Gruß Chris

    Ich will z.B. partout ein wenig Futter im Stall. Eine Futterwaben, ein paar Futterecken.

    :thumbup::thumbup::thumbup:

    Ohne Futter läuft nix. Wenn ich kein Futter im Brutraum habe muss immer ein Raum auf dem Volk bleiben. In meinen Augen eine Milchmädchenrechnung, da hab ich lieber ein wenig Futter im Brutraum und seh auch wo die Grenzen einer Königin liegen. Wenn dort Platz benötigt wird, wird er frei geräumt.

    nach Abschätzung der künftigen Legeleistung der Königin,

    Und wie erkenne ich ob nicht doch mehr geht?

    Ach was, ich wollte nur anmerken, das der ganze Wettlauf, wer schiedet am frühsten, radikalsten, etc. auch viel mit Profilierung zu tun hat. Der Rest ist dann natürlich zu doof um es zu verstehen ;)

    Ja, da wird zu viel pauschalisiert und über einen Kamm geschert, das ist das was mich an solchen Aussagen/Meinungen stört. Wer's nicht so macht ist zu blöd es zu verstehen und macht es falsch.


    Ich schiede normalerweise nicht vor Anfang/Mitte März, habe immer eine Randwabe auf der das Futter dominiert und ernte trotzdem meinen Honig mit einem überschaubaren Aufwand.

    Ich finde man kann viel mehr falsch machen beim zu eng führen als etwas lockerer. Wenn ich genug Platz habe (sprich Honigräume) ist das schlimmste was passieren kann mehr Futterreserven.


    Gruß Chris

    Ich finde die Methode nach Weiß nach wie vor super, bei der mit Gabe des zweiten oder dritten HR...

    Gerade für Imker mit wenig Völkern eine super Methode ohne ein Volk komplett für die Zucht zu "opfern"


    Gruß Chris

    Mein Beileid,


    Abfüllen ist für mich auch so eine "Hassarbeit", gerade kleine Gläser. Da kommste um die händische Lösung wohl nicht rum außer mit entsprechenden Gerätschaften.


    Gruß Chris

    Da anscheinend das mit M+Betriebsweise nicht zuverlässig zu erreichen ist, wird jetzt auf Drohnengitter für alle kontrolliert.

    Das ist so nicht richtig. Ich kann meine Bienen auch sieben wenn ich die Begattungseinheiten erstelle, die sind dann genauso Drohnenfrei wie EWKs.

    Es geht auch darum keine Drohnen von der Belegstelle mit nach Hause zu nehmen.

    So'n Drohnengitter tut doch keinem weh.


    Gruß Chris

    Hallo,


    Da hast du 2 Varianten, entweder du besorgst dir so ein Winkelblech mit Drohnensperre zum außen anschrauben oder du klebst von innen ein Drohnengitter über den Ausstieg im Boden.


    Letzteres ist besser, da du kein Loch hast das verstopfen kann.


    Alternativ Holzboden, dafür gibts Drohnensperren zu kaufen..


    Gruß Chris

    Hallo,

    Genau da liegt ein weiteres Problem: Besserwisseritis als häufig bemerkte Berufskrankheit. Bei Krankheitseinsicht zum Glück behandelbar...

    Ich will jetzt nichts pauschal gegen Lehrer sagen, aber das sollte man hier nicht ausser Acht lassen.

    Mein Nachbar ist Biologielehrer im Ruhestand... ich würd mir das vorher gut überlegen

    ;)


    Gruß Chris

    AAber man sollte schon beachten, das die Restentmilbung die Lebenserwartung der Winterbienen

    empfindlich verkürzen kann, besonders bei Überdosierung. Da langt es schon einem Volk was 30ml braucht 50ml zu verabreichen.

    Die Bienen so spät wie möglich und erlaubt zu behandeln ist ein Vorteil den ich nicht so einfach verwerfen würde.

    Allerdings, die zwingende Vorbedingung ist eine möglichst geringe Milbenbelastung im Spätherbst.

    Da muss abgewägt werden ob das hinauszögern sinnvoll ist.

    Ich gebe dir da vollkommen recht. Bin auch der Meinung im Frühjahr noch einmal die Milbenlast zu senken um gut ins Jahr zu starten wirkt sich auch bis in den Sommer/Spätsommer aus.

    Nur gerade für Anfänger, die sich auch auf solche Monatsbetrachtungen stützen, finde ich ist dieser Beitrag etwas grenzwertig. Und die Abhängigkeit zur geringen Milbenlast im Herbst fehlt komplett...


    Pauschal auf irgendeine Behandlung, sei es Sommer oder Winterbehandlung zu verzichten halte ich für fahrlässig. Sowas in eine Monatsbetrachtung zu schreiben...


    Gruß Chris

    Hallo,


    Hat hier jemand Infos ob die Wirkung von Varromed in Brut überprüft worden ist bzw. Langzeiterfahrungen?


    Ansonsten sehe ich das kritisch die Winterbehandlung in den Februar zu verlegen... Vor allem sowas in eine Monatsbetrachtung zu schreiben.


    Gruß Chris

    Hallo,

    Ersetze Blumentopf durch Begattungskästchen oder Ablegerkasten und es wird ein Schuh draus.


    Wieviel Völker hast du denn?


    Gruß Chris

    Beute ja nicht direkt auf den Boden stellen soll wieviel Zentimeter sollte das denn hoch sein?

    So hoch dass du anständig dran arbeiten kannst. Orientier dich da nicht an irgendwelchen festen Höhen oder Angaben aus Büchern.

    Bei mir funktioniert es gut wenn die Oberkante des Brutraums etwas unterhalb der Hüfte liegt, da muss ich mich nicht bücken und die Honigräume bekomm ich auch gut rauf und runter.


    Wenn du die Zargen hast, einfach mal aufstellen und schaun wie's passt.


    Gruß Chris