Beiträge von bienenfred

    PS: bei den Candyboards spielt sicher auch eine Rolle- auf wieviel Zargen steht das Volk, geschlossener oder offener Boden, wie offen/dampfoffen/isoliert ist es über dem Candyboard?

    Wann komme ich das nächste Mal bei dem Bienenstock vorbei?

    ich nehme die 2,5kg Apifonda - Loch in die obere Folie- da fällt nichts zusammen- bequemste Lösung und ausreichend. Das Loch im Zwischendeckel hat ca 7 cm.

    Wenn ich nur 15kg Packs oder Teig selber mache nutze ich Käsepack-Folien zum Portionieren, könnten ca 500g sein.

    Durch die Folien sammelt sich die warme feuchte Luft und kondensiert.

    -> das funktioniert, WENN das Volk wieder brütet, kann auch bei noch ausreichend verdeckelten Futterwaben eine Reizfütterung sein


    Früher hat man den Futterteig in die Fenster- Futtertaschen getan- 1:5 bis 1:10 mit Honig, reiner Zucker wurde kaum abgenommen. Auch als Reizungs- oder Lenkungsfütterung zB für Klee.


    Notfütterung sollte direkt verfügbar sein- eigner Honig, Sirup oder 3:2 Zuckerlösung erwärmt im Lochdeckelglas oder einem Folienbeutel mit wenigen Nadelstichen.

    manchmal wollen sie auch Standort und Imker loswerden,

    den letzten Nachschwarm in ca 8m Höhe, der trotz mehrerer Versuche mit dem Schwarmfangrohr weiter zog, verschwand nach mehr als 1,5km über Acker, Dorfsee im nächsten Schloßpark bzw Wald.

    Ein Trostpflaster war dann ein anderer Vorschwarm, der nebenbei in 2m Höhe abgepflückt werden konnte , und die Erkenntnis, das der nächste Imker erst in über 2km Entfernung ist.


    Nach der Honigernte...?

    Eher schon vorher, wenn sie noch voll in der Tracht sind und nicht in der Depression - keine Tracht mehr, Honiglager ausgeräubert und auch noch die gesamte Kinderstube inkl Pollen weg, nur noch leere Mittelwände....

    Komposthaufen

    wenn man Gefäße mit weniger als D=30cm oder rechteckig hat, ist es zum Versenden und auch zum Beschicken der Klärschmelzer einfacher.

    Zum eignen Mittelwand gießen fand ich zum Nachfüllen die Kastenkuchenformen angenehm, zum Umarbeiten die 5-7kg Blöcke aus den Wecktöpfen, die sich schlecht verpacken lassen.

    Wer noch keine Gefäße hat, 20cm oder höhere 1/2 oder 1/3 GN Behälter ergeben handliche Maße und nehmen gestapelt wenig Platz ein und durch die Form gibts auch keine Probleme die Blöcke aus der Form zu bekommen und in größeren Kisten platzsparend zu stapeln.

    Wärmehaushalt

    Extrembeispiel: du hängst eine Brutwabe mit Bienen in eine Bienenkiste mit Anfangsstreifen


    wenn man eine (Kunst-)Schwarm in eine neue Kiste bringt, macht man die Kiste mit MW oder Anfangsstreifen voll, damit sie nicht Wildbau im freien Bereich ansetzen. Bei nicht zargenfüllender Volksstärke wird nach Festlegung der ersten Brutzellen mit Eiern mit Schied die Baustelle begrenzt, damit einige Waben auf voller Höhe bis zum Flugloch ausgebaut werden.

    wozu im November füttern?

    die sollen aufhören zu brüten, und nicht noch wegen Wasser raus fliegen. Futter wird bis Februar reichen und wenn sie dann wieder brüten, kann man den Futterteig unter Folie drauflegen, nebenbei auch noch mal von oben schauen, wie sie sitzen und schieden.


    Korken- und wenn ich Zeit habe, halbieren mit Cutter, damit sie nicht drehen.

    Schwache füttert man besser mit Lochdeckelglas direkt über der Brut/Wintertraube als mit Futtertasche oder -Zarge - keine verklammten Bienen im Futter und kein Räuber kommt ran.

    wenn es so schwache "Völker" oder Ableger sind, verlegt doch mal das Flugloch vom Boden in die Mitte der Zarge -mit Durchmesser eines Weinkorkens- im Kaltbau.

    Selbst Kieler Begattungskästen haben keine Probleme sich gegen Wespen wehren.


    Schwache werden mit Schwachen vereinigt. Starke werden nicht geschröpft zugunsten von Mickerlingen.

    NACH der Durchwinterung kann man das Schröpfen als Schwarmvorbeuge oder zur Bildung von Sammelbrutableger erwägen.

    Dann funktioniert der Ausgleich/Verstärkung über Positionswechsel- über Flugbienen- auch gut.


    Reichlich Futterwaben brauchen die nicht- einengen auf besetzte Waben, die Randwaben müssen voll sein, etwa 1/3 sollte frei sein für die Wintertraube- in Luft halten sie nur die Wnterraube im Innern warm und nicht kalte Futter- oder Pollenwaben.

    Zur Winterbehandlung kann bei Bedarf leere Waben ausgetauscht werden, wenn sie noch leben. Dann muß man weniger einschmelzen.

    suche nach Varrox (der patentgeschützte Pfannenverdampfer , Anleitung beim Hersteller) hier im Forum...

    auch Youtubevideos gibt es genug


    wenn man es im Sommer benutzt mit Rauch die Bienen vertreiben, der Smoker zeigt auch die Windrichtung an...

    der Varrox wird unter der Bienentraube positioniert idR also bei ca 1/3 der Beutentiefe. Ein paar verbrannte Bienen in der Pfanne kommen vor.