Beiträge von bienenfred

    Da wird nichts extra gekauft.Wenn was gekauft wird, sind es Segeberger Zargen (HR-Reserve bzw einzargige Ableger-Einwinterung), da schmelzen die MW auch nicht gleich im Auto wieder weg.


    Bananenkartons-Hälften sind für DNM passend, die Ohren stören nur wenn man auch den Deckel drauf machen will, deshalb beide Seiten einzeln füllen. Irgend wann kommen sie dann zum Brennholzlagern oder in die Papiertonne. Und solange die aus den Bananenrepubliken als Einwegware kommen, gibt es kostenlosen Nachschub.

    Das möchtest du der Veterinärin im Film überhelfen, die wäre damit physisch überfordert und ohne Schutz unbekannte Bienen freilassen- viel Spass bei 60 Völkern.

    Und ob ihr die Gefahr vor dem Verbrausen schon klar war, ist auch fraglich. Bei einer Ladung Schweine wäre das Wissen wohl eher da und es schon wegen dem TierschutzGesetz schneller gegangen.

    schade um die Völker- Fluglöcher öffnen hätte das Ärgste verhindert, aber es gibt neben dem Fahrer ja auch einen Versender und Empfänger.

    Die Verantwortung auf das Vet.amt zu schieben, wenn der Verkauf mit Billigtransport in die Hose ging... , was sollen die mit 60 Völkern und unbestimmten Seuchenstatus. Ins Tierheim oder anderen Imker in der Nähe ihrer Ständen stellen?

    Man sollte auch einen Plan B für solche Fälle haben, statt einen Weitertransport oder ordentliche Abstellung zu organisieren, kam einer auf die Idee, das dem Veterinär zu überlassen...

    es ist abh von der Stromversorgung- habe 220V überall, bei Bedarf auch im Auto.

    Ich bin happy seit dem ich ein Dräger Vollmaske habe - die Halbmaske war nicht ausreichend für Ox-Rückschläge bei Verstopfung am Gasverdampfer. Schwefel ist zwar kein Thema, aber auch zum Schleifen ist ea angenehm, kein Dreck in die Augen zu bekommen.

    mein Vater bildet aus Kieler-Waben in einer +1-2Waben kleine Ableger, die erstmal durch Fütterung allein wachsen, die Verstärkung kommt dann aus den HR anderer Völker. Je die Hälfte der Bienen aus einem Normbeuten-HR werden auf eine Platte vor dem Flugloch des Ablegers gefegt und wandern fix rein. Die überwintern dann auf 8-12 DNM.

    Ich löse die Kieler im Juli/August auf, das jeweils 4 BW in ein DNM geklemmt werden- in 5-6 DNM-Ablegerkästen als Reserve überintert.

    idR werden vorher mit den Weiseln und HR-Bienen mind. 2kg Kunstschwärme im Juli gebildet.

    DD ist mir für solche Kleinvölker zu hoch, ich würde Doppelableger in DD-HR-Zargen bei Einhaltung des Beespaces zwischen den Rähmchen setzen. Als Flugloch 2cm Bohrung auf halber Rahmenhöhe.

    Habe vorige Woche meine letzten Gläser Lindenblütenhonig aus dem Verkauf genommen da der neue Honig jetzt verkauft werden soll.

    Der war noch flüssig wie bei der Abfüllung, stand immer in einem Geschäft im Regal.

    Dafür mußte ich gestern feststellen daß mein flüssiger Frütrachthonig den ich jetzt am Wochenende cremig rühren wollte innerhalb von 3 Tagen faßt komplett durchkristallisiert war ( vor 4 Wochen abgeschleudert und bei Raumtemperatur abgestellt ).

    Gruß Jörg

    wenn der Honig in Ordnung ist, wird der neue Honig dahinter oder weil es eine andere Farbe/Konststenz hat, daneben gestellt. Erst wenn oben eine Phase auftritt oder das angegebene MHD abgelaufen ist , muß er raus.

    Night Shadow

    nebulöse Thesen - Bienen sind keinen Säugetiere, Chitin keine Haut und die Bienenaugen haben keine Augenlider, die die Hornhaut extra feucht halten.

    Bisher gab es bei Ox-Bedampfungen von 1-2g nur ein paar tote Bienen die direkt mit der Heizpfanne oder den heißen Dampfstrahl Kontakt hatten.


    Sprühen und Träufeln sind schlecht reproduzierbare Verfahren- Sprühkopf und Kanüldicke sowie die manuelle Verteilung bieten mehr Toleranzen bei der Dosierung und Tröpchengröße als beim Verdampfen oder Vernebeln von Oxalsäure.

    Mit den Temperaturregelungen an den Verdampfern sind auch die Sublimationsergebnisse reproduzierbarer.

    die Leistung der Weiseln geht bereits im 2.Jahr zurück, dafür nimmt die Vermehrungsbereitschaft- Schwärmen - zu. Die Erneuerungsrate sollte also bei ca 50% liegen.

    Wenn man aus begatteten Weisel und den HR-Bienen der letzten Tracht noch ein paar Kunstschwärme macht, gammeln nicht soviele Bienen im Spätsommer in den Bienenbärten rum, sondern bauen noch ein neues Volk auf.

    Auch die Brutwaben und Bienen von 2-3 Begattungskästchen ergeben im August noch einen 4-5W-Ableger, die gut mit dem Nachstecken von FuWa bzw Futterteig über den Winter kommen.

    da die Genetik der Bienen sich nicht schlagartig ändert, hat man immer eine Nachlaufzeit. Auch die Jungbienen werden noch zu Flugbienen.

    Man hat nur die Hoffnung, das durch das weiter wegziehen der Nachschwärme bzw ranholen bessere Drohnen zum Zuge kommen und man ca 4-6 Wochen später etwas wabenstetigere Bienen hat. Solange gebe ich den gelegentlichen "Hollandern" eine Chance, hat bisher immer ganz gut geklappt, weil wir und die Nachbarn in 30 bzw 500m Entfernung üble Ausreißern die Drohnenbrut schneiden und die Weiseln austauschen.

    Mir reicht es, wenn ich unsere eignen nicht im Reisen sehe oder wieder aus dem Baum bekomme.

    Meist verstellt man schon vor dem Suchen der "Mutter des Übels", um die Kiste von den Flugbienen zu befreien und etwas durch den Schleier sehen zu können, dann bringt zwar der Sammler noch ein paar Wochen Spass, aber wenn die ungestört die HR füllen, sind die in 4 Wochen weg.

    Letztes Jahr hatte ich einen von ca 30 und dies Jahr noch keinen, der unbedingt umgeweiselt werden muß.

    Ganzjahreshonig ist eine Glaube.... Wir Schleudern Frühjahrs- und Sommerhonig schon wegen der unterschiedlichen Zuckerspektren getrennt, ist besser für die Qualität und Haltbarkeit. Bei solchen Ergebnissen ist der Standort und/oder der Imker verbesserungswürdig.

    Es gibt Betriebsweisen wie die Bienenbox, die wenig effektiv für Biene und Imker sind.

    volle Waben ja, da meine HR idR im Warmbau stehen, sind hintere Waben meist voll getragen, wenn sie keinen Drohnenbau haben. Waben mit freigehaltenen Zellen und Honigecken sowie die erste Wabe an Stirnwand bleiben drauf und werden mit angetragenen oder ausgeschleuderten Waben mit Pollenflecken ergänzt oder von den angetragenen Randwaben der oberen Zargen. Wenn der Raps-Honig nicht zeitnah nach der Blüte raus kommt, kristallisiert er in den Waben.