Beiträge von bienenfred

    Im Brutraum können sie ja werkeln, aber meine elektrische Sternschleuder mag lieber Honigwaben gedrahtet mit Mittelwände.
    Mit wenigen Völkern kannst du alles machen- bei mehr wird es als Wochenendimker ganz schön eng mit der Zeit.
    Gruß Fred

    Bei den elektronischen Netzteilen (ohne galvanische Trennung) habe ich außerdem Sicherheitsbedenken, weil man bei einem Defekt zu leicht in Körperkontakt mit 220V kommen könnte. Zum laufenden Hantieren sind die Halogenlichttrafos ja eigentlich nicht konstruiert worden.


    Richtig, Alle genannten Geräte sind nur für Montage in trockenen Innenräume gedacht!


    Ich hatte den Varrox geliehen. Das Netzteil war mit Varrox festverbunden und alle Verbindungsstellen sehr großzügig mit Schrumpfschlauch bzw Isolierband zur Zugentlastung versehen.
    Ob die 12V galvanisch getrennt sind, hängt vom konkreten Typ/Hersteller/Modell ab. Schutzboxen für Kupplungen könnten passen. Damit hätte man mehr Schutz gegen Feuchtigkeit und mechanischer Belastung. Sollte trotzdem die Isolation vom Varrox versagen, sorgt ein FI-Schalter für Sicherheit. Sollte man für Steckdosen im Außenbereich sowieso haben.


    Galvanisch getrennt sind alle mit Aufdruck SELV , eine Stufe höher sichere Trennung- mit Sicherheitstrafo- getrennte Wicklungskammern bzw erhöhte Isolation zwischen den Kreisen


    Trafos mit Aufdruck SELV und Symbol für sichere Trennung-
    https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Sitrenn.svg
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kleinspannung

    Schwachsinn, der Schreiberling hat nur die Artikel anderer Schreiberlinge gelesen, das in anderen Ländern- vor allem USA vorbeugend Antibiotika in die Beuten geschüttet wird, um einen Ausbruch zu verhindern. Er hat sich weder mit dem Veterinäramt in Verbindung gesetzt noch recherchiert, da sollten schnell noch ein paar Zeilen in die druckerpresse.
    Faulbrutsanierung über Kunstschwärme ist keine Geheimnis. Es gibt oft bereits mobile Technik für die Sanierung.
    frag google nach faulbrutbehandlung
    https://www.lwg.bayern.de/mam/…erikanischen_faulbrut.pdf


    schlimm für die Betroffenen von Faulbrut und im Sperrbezirk, aber durch Varroa gehen mehr Völker ein


    positiv - es werden mehr Imker in der Gegend ins Faulbrutmonitoring einbezogen.
    Was passiert bestimmt der Amtstierarzt, aber Sanierung its das übliche Verfahren. Für die BSV-Ausbildung kann der praktische Teil durchgeführt werden.


    Gruß fred

    ribes  
    die Kombi elektronischer Trafo für Halogenlampen+ Varrrox funktioniert, den Einschaltstromstoß hat nicht nur der Varrox, sondern alle Lampen mit Glühfaden.
    Laptopnetzteile sind keine Lampentrafos!
    Wir löten mit herkömmlichen Trafos ein. Auch ein vor 40 Jahre gebautes Ladegerät mit variabler Ladespannung/Ladestrombegrenzung leistet gute Dienste.
    Aber für den mobilen Einsatz alles zu schwer.

    Das wäre die verstellbare Luxusvariante , ist aber auf Grund der zu geringen Spannung nicht fürs MW-Einlöten mit Edelstahldraht geeignet


    ausreichend und kompakter ist der elektronische lampentrafo, alternativ auch bei reichelt, pollin oder in der Bucht suchen
    https://www.conrad.de/de/halog…72-12-v-210-w-574372.html


    auch bei längeren Wegen kann Spannungswandler 12/220V- Verlängerungskabel- Lampentrafo günstiger sein als extra Batterie oder sich mit dem Auto festzufahren
    Gruß Fred

    bei junger Königin sind mehr Wachsbrücken auf den OT, bei älterer mehr Propolis
    die Bienen bauen die Brücken extra, damit sie besser unter der Folie oder Wachstuch laufen können oder ob sie die Waben nochmal die OT an der oberen Höhlendecke befestigen wollen?
    Bei den derzeitigen Nachttemperaturen ziehen sich die Bienen auf die Brut zurück. Die Bienenmasse ist noch nicht so groß, das auch der Honigraum erwärmt wird, damit schlägt sich mehr Feuchtigkeit an der Frontwand nieder=kälteste Stelle, die neuen Rähmchen noch nicht propolisiert, nehmen deshalb die Feuchtigkeit umso besser auf und quellen auf.
    Erledigt sich von allein mit steigenden Temperaturen
    Gruß Fred


    Das nächste mal fliegt aber unten alles erstmal raus, was nicht bebrütet ist.


    ich lass bei 1 BR nur eine Pollenwabe, die nicht bebrütet wird, 2. DrWa , zT geteilt, dann kannst du bei jeder Durchsicht verdeckelte DRBrut schneiden und sie können immer bauen. DrWa habe ich mit Reißzwecken oder Farbpunkt markiert, die anderen Waben kontrolliere ich nur mit Blick von oben beim Schieben.
    Schröpfen mache ich erst, wenn mehr als 6 Brutbretter und der erste HR voll besetzt ist. Mit 2. HR 3xHW + MW oder Anfangsstreifen für Wabenhonigausbauen lassen.(DNM,1.15DNM, Kuntzsch mit 1 BR)
    Gruß Fred

    Habe gestern meine Völker durchgesehen, bei einem ist mir Flügeldeformation aufgefallen, bei den Drohnen.
    Werde nochmal mit Wärme behandeln, hab vor einer Woche schon mal. Es sind aber keine Milben gefallen, zumindest vor der letzten Wärmebehandlung, danach hab ich nicht mehr geschaut.


    Wenn du ein Propanbrenner nimmst, fällt auch was...
    Die Wärmebehandlung mit 42°C soll dazu führen, das die Varroa unfruchtbar wird, die fallen davon nicht sofort Tod um! Die Bienen können die Brutnesttemperatur auch bei 40°C im Schatten regulieren, was soll also so eine kurze punktuelle Aktion? Nicht umsonst wurde bei den Versuchen von Borgstädt u.a. in den 90iger Jahren oder der Bienensauna der elektronische Aufwand mit Reglern und Lüftern betrieben.
    Bevor solche sinnlosen Versuche gemacht werde, den Bienen eine Dauerwelle zu verpassen, sollten die entsprechenden Artikel zur Wärmebehandlung gelesen werden. Oder wenigstens ein Temperaturregler verwendet werden - kostet nur ca 30-50€ und kann auch für den Honig-Wärmeschrank oder Brutschrank verwendet werden.
    Gruß Fred

    Verdeckelte Drohnenbrut entfernen und reinschauen, 2 Baurahmen einhängen, Bienenprobe auswaschen und Milben zählen
    85% der Varroa sind in der Brut, aber momentan werden auch die Nachfolger der Winterbienen gemacht, deshalb würde ich jetzt noch keine TBE machen, sondern mich auf die Drohnenbrut beschränken.
    So früh viel Drohnenbrut deutet auch auf Vorbereitung zum Muttiwechsel hin, ich habe nur bei einer rotgez. Weisel 1/3 verdeckelte DrBrut am letzten Sonntag gesehen.


    OS-Lösung oder MS sprühen, 3,5%-OxS-Lösung mit Zucker träufeln- sinnlose Aktionen, wenn nicht im brutfreien Zustand
    bei Auftreten von Flügeldeformationen - TBE und KS - Sommernotbehandlung für einen 2kg Kunstschwarm 100ml-3,5%OX-Zuckerlösung (Guido Eich)


    ich habe bisher 15% MS bei Bildung von Ablegern und KS verwendet. Ich warte auf die Veröffentlichung der Weissbacher Vorträge.


    Gruß Fred


    Bei uns im Verein gibt`s die Meinung viel Drohnen viel Fresser = gleich weniger Honig. Stimmt das wirklich, oder eher mehr Honig?


    Drohnen gehören zur Volksharmonie dazu. Viele Drohnen von guten Linien sorgen für gute Standpaarungen. Wenn dann nur "wesensgemäße" Drohnen der Nachbarn zum Zuge kommen...
    Ich schneide nur die Dohnenrahmen, die Ecken auf Brutwaben oder Unterbau lasse ich, da ich mir ungern in Brutwaben Verstecke für Weiselzellen schneide.
    Für die dicken Willis reicht der Honig noch, und wenns sie ihre Pflicht erfüllt haben, werden sie von meinen Bienen aus der Beute gejagt.


    die wollen die ALte austauschen, ist halt Zeit zu gehen und mit einer neuen in die Saison zu starten.
    Eine meiner Roten Zuchtweiseln hat den Winter nicht geschafft- war bis jetzt der einzige ABgang. Bei einer anderen 5 Brutwaben und auch eine 1/3 verdeckelte Dr.Brut. Die haben im Herbst soviel reingetragen, das sie in der unteren Zarge noch auf den Baurahmen hocken und die obere Zarge zu ca 70% mit verdeckeltem und frischem Futter haben.
    Ich würde aber trotzdem die erste Serie Drohnenzellen ausschneiden und den Varroabesatz checken.


    Gruß Fred

    Stecher, die auf 10m (am besten genau am Schild- VORSICHT BIENEN) angreifen such ich noch als Standwache für frei aufgestellte Beuten
    Konnte gestern nachmittag bei besten Flugwetter nichtverkaufsfähige Völker durchsehen, erst gegen abend wurden selbst friedliche grantig, weil alle alten Tanten wieder zu Hause waren.
    Bernhard
    4min Bearbeitungszeit ist ja eine straffe Arbeitszeitvorgabe


    Aber man sollte sich wirklich einen Timer auf 10min setzen, damit man sieht wie lange man rumgeigelt bei offenem Kasten- bei der letzten betriebenen Normbeute habe ich zulange gebraucht zum Wabenziehen, was mir die Bienen auch gezeigt haben.
    Da hilft auch Rauch oder Wassersprühen nur wenig.
    Aber sind alle Klasse über den Winter gekommen.

    beim Dampfwachsschmelzen am besten den Auffangeimer halb mit heissem Wasser füllen, dann bleibt das Wachs länger flüssig und das Futter kann sich besser unten sammeln und auch die Zuckerwachsbrösel trennen sich gut.
    Wenn man Zeit hat, kann man die Waben 1Tag im Mörtelkasten in Wasser einweichen, das zT das Futter aufgelöst wird bzw sich die Häutchen vollsaugen können, erhöht die Wachsausbeute und man hat weniger Zuckerlösung mit zu erhitzen- gilt bei Nass und Dampfschmelze.
    Ich werde morgen den 100l Kochkessel anheizen und 2 h später die rausgenommenen Waben durchziehen, dann kann die gleich wieder mit MW einlöten und in die HR zum Ausbauen geben.