Beiträge von bienenfred

    Aber was ich unterschreiben kann, das der Honig aus den HBB trockener ist.


    Liegt das an den offenen Böden bzw ganzzargigen ASG oder wesentlich größeren Volumina?
    Tatsache ist, das die Bienenklimaanlage in einer Normbeute - mit handbreitem ASG und Flugloch von ca 10-15cm- auf Hochtouren läuft. Die Bienen können die Strömung viel besser durch kleine Öffnungen leiten, als über eine grosse Fläche ähnlichen Druck auf zu bauen.
    Beste Apitherapie, wenn man sich abends während der Lindentracht vors Flugloch setzt.
    Gruß Fred

    Futterloch&Trichter- wo wollen die Bienen hin- zurück nach Hause bzw ins Dunkle! Ohne fliegen zu viele Bienen auf.
    Vor dem Abkehren Bienen und Trichter mit Wasser einsprühen- nicht ertränken, manche sprühen auch Milchsäure gegen Varroa, ich mache das erst nach der Kellerhaft.


    Wenn du den KS aus mehreren Völkern zusammenkehrst, kann man die hinterher aufteilen (zB für Begattungseinheiten wie EWK je eine Kelle) oder gleich je nach Jahreszeit in der Packung 1,5-2kg in einen KS-Behälter kehren, kann eine leere Beute mit Gitterboden oder auch ein Papierkorb sein. Ist auch eine Frage von Größe& Gewicht, was man schleppen muß oder ob man sie verkaufen will.
    Bienen aus mehreren Völkern brauchen eine Vereinigungsphase in kühler DUNKELHAFT mit der gekäfigten begatteten Weisel, füttern geht mit integr Fütterer oder Industrieglas mit gelochtem Deckel. Nach der Dunkelhaft in Beute mit Rähmchen mit MW oder Anfangsstreifen einschlagen, Kö. freifressen lassen und kontinuierlich 1:1 füttern.
    Gruß Fred

    Done91
    6 Steinhaufen ausrichten am Hang für 2 Beuten? Das gibt die GoldneHimbeere der Beutenständer.
    Entweder baut man Paletten um, bei Beibehaltung der Konstruktion (der Aufbau einer Europalette funktioniert in der Praxis in Milliardenstückzahlen) oder man nimmt 2 lange stabile Balken und verbindet sie mit 2 kurzen Brettern oder maximal gleichstarken Balken und 4 Steintürme. Es gibt soviele Fotos in den Foren wie Stände praktisch sind.
    Das Studium der Unterlagen vom LLH bzw LWG sollte Pflicht sein.
    Bitte unterlasse das Umkonstruieren, wenn du keine Ahnung von Mechanik hast, sondern baue bewährtes nach! Das betrifft auch die Aufstellung vor einer Hecke. Magazine im Warmbau werden von hinten, im Kaltbau von der Seite bearbeitet - nicht wegen der Hecke, sondern wegen der Ergonomie beim Arbeiten. Außerdem sollte man schon wegen dem notwendigen Heckenschnitt hinter der Beute Freiheit haben.
    Gruß Fred

    Es gibt nicht viele mehr, die mit Kuntzsch imkern- Kaufinteresse an Völkern oder Material war 2015 für Ku-Maß =0. So habe ich noch 5 (von 12 in 2014) in 14er Ku-Magazinen zu betreuen- war ein Test meines Vaters - zT mit Carnica & Buckis
    Wer Kuntzsch Rä/ HaRä/MW/ Ablegerk/Anbrüter sucht... vieles unbenutzt...

    ja Berlin ist so groß ;) schau mal hier- er hält dunkle/Landbiene in Kuntzsch-HB, weil die Völker kleiner sind als die Carnica/Buckfast und lässt neue Beuten bauen
    https://www.facebook.com/Biene…k-Berlin-433317350182977/
    Gruß Fred

    er hat meines Wissens keine andere Beute empfohlen, sondern seine Betriebsweise mit DNM in Segebergern im Warmbau ohne ASG beschrieben.
    Bei Drehung im Kaltbau, traten im vorderen Bereich der Waben aller Zargen Brut auf, und der Honig kommt in den im hinteren Bereich.
    Grund ist die fluglochferne Honigeinlagerung.
    Bei Warmbau traten nur gelegentliche Brutflecken auf einzelnen Waben in den oberen Zargen auf.
    Dürfte mit 4 Zargen Zander im Warmbau auch funktionieren, hat ja genug Raum. Aber welche Materialschlacht.


    Ich versuche mit einem Brutraum -12-14x 1,0-DN bzw 1,15-DN und ASG und 2-3 Honigräumen 1,0-DN übers Jahr zu kommen.


    Gruß Fred

    verzinkt sind Stahlkonstruktionen als Korrosionsschutz, in Konserven und Schleudern wurde verzinntes Blech (Weissblech) verwendet, ist lebensmittelecht.
    Und das Verzinnen sollte jeder Karosserieklempner beherrschen.
    Ob sich das bei der einfachen Schleuder lohnt, bei einer 6 oder 10er mit Motor schon, vor allem wenn man mit Honig zahlen kann.

    man merkt es schon deutlich, ob 30-300m oder ca 1,5km zum Raps, aber ohne Wandern sind Standorteinflüsse bei der Frühjahrsentwicklung auch relevant. Wobei dieses Jahr der tendenziell schwächere Stand 50m und der bessere mehr als 1km zum Raps hat.
    Bei mehreren Trachten in größerer Entfernung merkt man auch Unterschiede in der Honigzusammensetzung der einzelnen Völker, es toben dann nicht alle in eine Tracht, aber bei Raps wird alles überdeckt.
    Ich kann mich auch an Artikel aus DDR-Zeiten erinnern, die das bestätigen.
    Schneller zu finden war der folgende Link, ab S.35
    http://www.ages.at/fileadmin/_migrated/content_uploads/Nektarertragspotential_von_Rapskulturen_in_%C3%96sterreich.pdf
    ähnliche Disskussion jedes jahr
    [url]http://www.imkerforum.de/archive/index.php/t-37741.html

    [/URL]
    Gruß Fred

    Sollte kein Zwang sein - nur Unterstützung. Wenn du versuchst die Bienen auf zu kleinem Raum zu halten, kommen sie schneller in Schwarmstimmung und suchen sich eine neue Wohnung.
    Das Einengen konzentriert das Brutnest- es ist richtig voll mit Bienen, damit ist sehr effektive Wärmeregulierung möglich, bei höheren Bruttemperaturen werden langlebigere Bienen produziert- gleichzeitig verringert sich die Brutdauer, beides fördert nicht die Varroentwicklung.
    Das Einengen im Frühjahr ist nicht vom Wabenmaß abhängig- hat sich bei allen Maßen seit dem mobilen Wabenbau bewährt. Bei den Hinterbehandlungsbeuten wird das Fenster geschoben, mit den überlaufbaren Schied ist Reserveraum für Futter und Bienen vorhanden, sollte ich mal keine Zeit haben wird auch hinterm Schied weiter gebaut.
    Gruß Fred

    meine beiden Balkonvölker haben gestern auch die Wärme genutzt, Pollen ranzuschleppen und Frühjahrsputz zu machen. Hatte vor 2 Wochen Schiede gesetzt.
    iWei
    Wenn der so schwach ist, untere Zarge weg und mit Schied einengen und aufpassen das Futterwaben am Nest sind. Sonst verhungert er bei der Kälte oder wird durch die unbesetzten Waben schnell ein Opfer.
    Wenn sie Pollen holen, scheinen sie ja noch Brut zu haben.
    Boden säubern, schau dir mal den Totenfall an, ob Varroa in den Bauchtaschen sind.
    Kontrollieren würde ich erst Ostern- wenns hoffentlich warm ist.
    Gruß Fred

    Den Bienen muß es passen, nicht dem Imker!


    zu 2.
    Ableger - verwende selbst DNM- 4-6er Kisten, oder 9er mit Trennschied für 1oder 2 Ableger
    - 3-6 Waben sind im Kaltbau besser zu nutzen, bei Warmbau wird die 1.Wabe außen idR nur für Pollen verwendet.
    - die Bienen haben kürzeren Weg zum Flugloch zum Verteidigen
    - Flugloch mittig der Waben, am besten in halber Wabenhöhe 1-2cm Loch- bei Ablegerkästen
    bei der Notfütterung (Ende Januar) eines 4 Wabenablegers war bei Aufsetzen vom Futterglas aus der 3-5cm entfernten Traube das Flugloch sofort besetzt ;)


    Wenn die Bienen den Platz brauchen werden sie bis auf Beespace zur Unterkante des Rähmchens weiterbauen, bei Kielern bekommen sie nur Anfangsstreifen.


    Ableger möglichst im Standmaß bilden- das macht vieles einfacher. (bei der Schwarmverhinderung, Verstärkung mit Brutwaben, 1xFutterwaben, 1x MW-Grösse, ohne Bastelei in die Magazine)
    Die kleinen Einheiten sind mehr zur Aufbewahrung von Königinnen gedacht.
    Gruß Fred