Beiträge von bienenfred

    die fehlende Unterlüftung ist auch das Problem von Bienenbox und Beuten auf Dächern oder voller Sonne - zwischen Blechdeckel und Isolation muß Durchzug möglich sein, ein überstehendes Dach schützt auch die Seitenwände vor der Mittagssonne.

    Das heisst auch, das der Zwischendeckel wesentlich höher als die Holzfaserplatte sein sollte.

    zum Glück muss Imker noch nicht den Nektar für die Bienen holen, da sind die Untermieter in Katzenwohnungen schlimmer dran, werden ständig angemauzt, das richtige Futter zu holen und die nächste Büchse zu öffnen.


    an flachen und geschlossenen Böden ist noch kein Volk eingegangen, an verstopftem Flugloch(Keil nicht hochgedreht) oder Mäusebefall schon. Die Frage ist eher- ist das Volk wegen der Maus gestorben oder ist die Maus eingezogen, weil das Volk schon tot war.

    In der Tracht macht man mit den Bienen Honig und zwingt nicht die Bienen ein neues Brutnest anzulegen. Vertrödelte Frühtracht verhindert Ausbau und Füllung der Honigräume. Mit dem doppelten Brutraum machen die Bienen kaum Anstalten Honigräume zu besetzen und auszubauen.


    Anpassungen an eine größere Brutraumzarge über 2 Bretter für die Rähmchenauflage und dickem Wärmebrett (kann auch Karton sein) oder bei Hochwaben mit einem Zargenring oder Hochboden verhindern auch weitgehend Wildbau.

    TBE vor Trachtende, wegen Varroa oder notwendiger Schwarmverhinderung(über Königinnen-Flugling) verhindert Verluste und bietet die Gelegenheit zur Formatänderung.

    Oder Bildung von Kunstschwärmen bei der Honigernte- setzt weitere begattete Weisel voraus- bietet sich auch an, wenn durch Standimkerei Trachtlücken vorhanden sind.

    außer der Geometrie der Höhle gibt es für die Bienen keine Unterschiede- alles nur Rähmchengrößen, aber keine Betriebsweisen (die des Imkers sind), da es nicht DIE EINE Betriebweise nach Rähmchengröße gibt.

    Das Bien-Leben richtet sich nach dem Pflanzen-Kalender - Angebot von Pollen und Nekar in Kombination mit Flugwetter.

    Es war einmal ein Land, da hatten die Imker alle die gleiche Beute...

    ein Propolisgitter ist eine Produktionsmittel- u.a. deshalb auch teurer gehandelt- deshalb Lebensmittelecht, flexibel, aufliegend auch bei Frost...

    beim Deckel hat es nur die Funktion das Sägemehl oder den Kompost von oben nicht in die Beute zu bekommen, soll den Beespace einhalten- tut es aber nicht!

    Über Wämeleitung, Diffusionskoeffizienten ect von einem PE-Raster lohnt es nicht nachzudenken, weil es als Trennwand (Sägemehl) , Isolationsmaterial, Dampfsperre und Regenschutz unbrauchbar ist!

    Zander auf Zander lassen,

    2. Standort außerhalb vom Flugbereich hilft sehr, wenn man mit Kunstschwärmen und Ablegern ohne Rückflugverlusten arbeiten möchte.

    DD-BR-Waben mit MW versehen, und auf Schwarm warten, wenn man keinen bekommt...

    am Ende der Saison- begattete Weisel in BR (zB aus Ableger oder kaufen) + ein paar abgefegte Bienen und besetzte Honigräume über Bienenflucht aufsetzen, nach einem Tag HR schleudern und BR an anderen Stand versetzen und dünn&kräftig 2 Wochen füttern.

    Aufstiegshilfe in Form von MW oder Waben am Rand bzw als Block in der Mitte wird bei aufgesetzten Honigräumen verwendet, dann finden sich die Bautrauben schneller und die Ausrichtung der Waben ist gleichmäßiger.
    Achte immer auf den Wabenabstand - die Waben müssen immer zusammen geschoben werden, sonst ziehen sie im oberen Bereich die Futterkränze weiter aus, als im unteren Bereich für die Brut notwendig ist. Beim Verschieben der Waben als Block könnten solche Quetschzonen auch der Weisel gefährlich werden.

    gerade den DR schaffen sie ohne Vorgabe allein oder man lässt eine Wachsspur beim Ausschneiden stehen.

    Ich habe Schiffsformleisten vor ein paar Jahren nur in der Bienenbox gehabt- mit Hoffmanns nicht zu empfehlen, weil nach 6-7 Waben die Abstände nicht mehr stimmten, das die Waben nicht mehr in der Mitte gebaut wurden. Der Bienenbox-Hersteller ging dann auch auf gerade Rähmchen mit Paschkebügel über. Hoffmanns sind halt was für Propolis-Sammler.