Beiträge von bienenfred

    in Tschechien kostet der Honig auch nur die Hälfte!

    Frag nach, warum sie es wollen. Einige füllen kleine Schälchen mit Honig.

    Kollege füllt einige Weckgläser für Wochenmarkt-Kunden ab- wenig Nachfrage. Der Glaspreis ist eher ungünstiger als 3 Neutral- oder DIB-Gläser.

    wird nur viel Volumen blockiert- wo 2 Blindwaben sind, können sich keine Bienen mehr aufhalten- bei nur 10 Waben - 2-Schiede -7 BW = ca 1 W Leerraum. Isolation wird auch mehr gegen Hitze vom Dach als von der Seite benötigt. Also wenn max 1 Schied, um den Freiraum möglichst groß zu halten.

    Bei DNM/Zander/LS wird meist bei Verwendung von Baurahmen fast kein Platz mehr in der EINEN Brutzarge sein, das nach der Durchlenzung nur noch schmale Schiede Sinn machen.

    Bannwaben sind rausgeschmissenes Geld. Zeitlich terminierte Arbeit ist nur bei Weisel-Zucht notwendig, sonst sollte man sich und den Bienen Zeit lassen. Ich mag 2 Wochen Intervalle.

    Wenn ich krank werde oder einen Unfall habe, will ich keine Weiseln in Käfigen in 200km Entfernung haben.

    in MV sind die FKP vom Monitoring auch fürs Gesundheitszeugnis- auf dem Begleitschein wird es angekreuzt, dann ist es 2 Tage nach dem Laborbefund im Briefkasten mit 15€ Rechnung vom Vet.-amt. Ich würde also die Probennahme favorisieren, die auch fürs Zeugnis beim Vetamt reicht, falls man die Wahl hat.

    wie Bernd irritiert mich das Thema- wer Belegstelle beschickt hat für Drohnenfreiheit der Begattungskästen zu sorgen, deshalb waren früher EWK vorgeschrieben, um einfache Kontrolle ermöglichen. Eine entsprechende Rosette ist nicht an den EWK.

    Wer sich nicht dran hielt, bekam die rote Karte!

    Da anscheinend das mit M+Betriebsweise nicht zuverlässig zu erreichen ist, wird jetzt auf Drohnengitter für alle kontrolliert.

    Bastelschrott für die Feuertonne, die Bienen sollen nicht die geschaffenen Lücken mit Wildbau füllen, sondern den Honigraum ausbauen. Wenn man nicht Teile mit Beespace hin bekommt, sollte man das Basteln lassen und kaufen.

    Wärmeschiede gibt es bei Wagner- werden nicht weggeknabbert und verziehen sich auch nicht wie zu dünne Sperrholzplatten.

    für bereits bestehende Imker-AGs eine neues Projekt ...

    jedes Jahr sterben Tausende von Bienenvölkern unbemerkt- die 100 stehen unter Beobachtung. Die Betreuer indirekt auch. Insofern wird die Gefahr bzgl Schwärmen und Faulbrut im Verhältnis zu den anderen Bienenhaltern, die ungemeldet vor sich hin murkeln, eher kleiner sein.

    100 zusätzliche Meßstellen für Umweltdaten- und vielleicht kommt ja auch so was wie ein Schwarmsensor über Bigdata raus. Sinnvoller als jede Meßstation, die gegen Autofahrer neben den Fahrbahnen plaziert werden.

    2018 war Sonderfall- nach dem Totalausfall der Robinie 2017 wegen Frost waren diese übervoll. Da zog der wegen Trockenheit schlecht stehende Raps daneben fast gar nicht.

    Die Robinien (ca 40 Jahre) stehen direkt hinterm Zaun, dann kommt der Acker. Der Frühjahrshonig mit Raps ist eine Woche nach Schleudern fest- 2018 wurde er nach 4 Wochen trüb.

    Wegen der Trockenheit wird sich noch einiges ändern, im Bienenjournal 2/2019 wird u.a. auf rückgängigen Rapsanbau eingegangen- Kohernie, keine Beizung des Saatguts und Trockenheit machen den Rapsanbau nicht einfacher. An dem einen Stand in MV ist es das 3. Jahr infolge zu trocken, ca 10km weiter sah es besser aus.