Beiträge von bienenfred

    damit das Teil zu verwenden ist, muß der größte Teil des Gurts abgerollt sein! Nur mit wenigen Windungen rastet das Teil ein.

    Also um eine Zarge zu Gurten ohne Rumgehängsel ungeeignet!

    da würde ich mal direkt beim Verkäufer fragen, ob die nicht mal eine Gebrauchsanleitung bzw Youtube-Video liefern wollen. Auch die technischen Daten zur Belastbarkeit bzw Warnungen zur Verwendung als Hebewerkzeug fehlen- oder?


    Zum Deckelhalten reichen die Billigst-Gurte.

    Überfütterung- die meisten gehen schon im Oktober/November mit dem Abgang der Sommerbienen ein, weil die Anzahl der Winterbienen nicht mehr ausreichend für eine Traube ist (kein Platz im Aug/Sept) - sowie keine freien Zellbereiche zur Bildung einer Wintertraube, sondern nur kaltes verdeckeltes Futter.

    Auf dem letzten Rest futterfreier Wabenfläche findet man dann die erstarrten letzten Bienen mit der Königin.

    Wer das einmal erlebt hat, füttert gerade Ableger und Einzarger eher verhalten und legt sich lieber mehr Futterteig und Sirup für die Durchlenzung ins Lager bzw lässt einige starke Völker neue Futterwaben (pollen- und brutfrei) als Reserve produzieren.

    es ist besser destilliertes bzw entmineralisiertes Wasser oder abgekochtes Wasser (dadurch wird Kalk reduziert) zu nehmen als hartes Leitungswasser, die Säurewirkung wird durch die Reaktion der Calziumionen zu Oxalaten reduziert.

    Irgendwo habe ich mal gelesen, das man auch mit Oxalsäure hartes Wasser zum Pflanzengießen weicher machen kann. Das ist dann aber mehr für die 25kg Säcke als die et.vet. Packungen sinnvoll.

    jeder Futterstrom von außen ist auch wieder eine Reizung bei entsprechenden Temperaturen zu brüten. Ich kann zwar gegen 20°C und Senftracht im November nix machen, aber ich nehme die Schieber raus, damit sie die Nachttemperaturen direkt bekommen.

    Wiegen, und wenn man motivieren will, nach Brutbeginn ab Februar Futterteig auflegen. Ich habe pro WV 2,5kg auf Lager.

    Oxalsäure spritzen?

    - träufeln(mit Bindemittel Zucker, glyzerin, Glykosesirup),

    - sprühen/(vernebeln) - als 3,5%-Lösung oder

    - sublimieren/verdampfen

    Varromed-Mehrfachbehandlungen wie auch 2x Träufeln auf Winterbienen sollte man vermeiden.


    Verdunstungs-Medikamente wirken über Konzentration - bei Nachttemperaturen von unter 5°C unzureichend- siehe Varroawetter bzw 14-21 Tage Wetter für die eigene Region (darf man auch ins Profil eintragen)

    Gleichzeitig legen die Bienen bei diesen Temperaturen kaum noch neue Brut an- schlüpfende ist bereits mehr oder weniger geschädigt, es werden mehr freie Milben - da fallen auch mehr von den Waben.

    Wer darf/kann - sublimieren wäre die mildeste Behandlung, wer schon durch Nachtfröste Brutfreiheit in Aussicht hat, sollte mit der Behandlung warten. Und dann in Abhängigkeit von der Temperatur mit Oxalsäure behandeln.

    bezog sich auf die Anatomie der Beine....


    wo bleiben die Männer? sollte bekannt sein, das die ein nur sehr kurzes Leben ohne Ausflug aus der Zelle haben.

    siehe S.13 von Varroa- Bayer

    Schlossimker Ameisen und Bienen sind keine Säugetiere, die gegen Säuren wesentlich empfindlicher sind- deshalb funktioniert das Abwehrsystem. Die Dissertation zum Arbeitsschutz mit Oxalsäure ist von 2004- einfach mal lesen.

    Im Gegensatz zu durch Ameisensäuredämpfe verbranntem Rasen habe ich bisher keine Auswirkungen beim Verdampfen von Oxalsäure gesehen.


    Ja , die 8 Füsse der Milben sind anders aufgebaut und haben auch andere Funktionen als die 6 Beine der Bienen-siehe hier

    Vom Eigenbau bin ich abgekommen. Aber ich werde mir für die nächste Saison 1-2 UEK („ultimativ einfacher Kasten“) von Ökobeute zum Testen beschaffen. Das ist keine riesige Anschaffung und zumindest Herr Meisl hat damit schon Erfahrungswerte und ein Konzept.

    UEK - ein Konzept ist es - für den Verkäufer.

    aber eigentlich nur MURKS in Warre