Beiträge von bienenfred

    Keller- da versteht ja jeder was anderes darunter, aber schon alles eine Etage tiefer zu schleppen...

    wenn die nicht verpackt sind, freuen sich die Ameisen- die kleinen wie die großen finden immer eine Lücke.

    Ich konzentriere das Ausschlecken auf wenige Völker, die keine akute Varroabehandlung benötigen und neben dem Schleuderraum und dem Carport stehen bzw in Berlin nach dem Putzen auf einer Palette am Stand mit Durchlüftung.

    nach der TBE würde ich warten, bis Fangwabe raus und das Brutnest angelegt ist, dann angeritzt leeren und später wieder frisch befüllen lassen.

    Waben mit Futter aus zu schmelzen kostet Zucker, Zeit und Energie, insofern macht es auch Sinn, die von den Bienen leeren zu lassen, in Ablegern , aber auch in den Trachtpausen (hinters Schied oder markiert in den ersten HR) oder wenn Honigräume weg sind.

    Das geht gut über der Nicot-Futterzarge- wenn flüssig zu Ende, kommen sie durch die offenen Tore an die alten Futterwaben, oder sie überbrücken die Zeit bis zum nächsten Nachgießen mit Futterteig oder das übliche "entfernte Aufsetzen" mit engen Durchlaß zum Ausschlecken. Hauptsache -Futterstrom.

    Dies Frühjahr war mal die Gelegenheit, fast restlos bei den alten FuWa aufzuräumen. Wenig Frühjahrshonig, aber auch keine blockierten Zargen mit Mottenzucht-Potential.

    denen fehlen auch ein paar Wochen Entwicklungszeit aus dem Frühjahr, vielleicht werden sich die Nester auch später auflösen.

    Bisher fing die Plage an, wenn die Birnen reif waren.

    Momentan nichts von Wespen am Stand zu sehen.

    da brauchst du nur vergessen die Scheiben oder Heckklappe zu schließen- die finden das in weniger als 15min und holen ihre Geschwister zum Putzen und die prüfen recht lange, ob wirklich alles weg ist, solange es noch riecht.

    Mein Caddy hat 2 Features bzw Macken- bei gestecktem Zündschlüssel brennt das Taglicht bis der Akku leer ist und einige Minuten nach Schließen über Zentralverriegelung fährt er gelegentlich die vorderen Fenster als wenn was eingeklemmt wurde. In Kombination stellen sich die elektrischen Fenster immer wieder auf halb offen und lassen sich erst nach Aufladen des Akkus wieder schließen.

    Da habe ich schon Spass gehabt.

    der Komfort steigt mit Licht über Strom/Solar und Wasser, aber da ist es ausreichend, wenn man bei Bedarf eine Verlängerung ziehen kann.

    Ich bekomme momentan an allen Ständen mit einer 25m Kabeltrommel Strom an jede Beute und fürs Schleudern auch mit 30m Schlauch fließend Wasser an das umgebaute Bienenhaus. Das spart den Aufwand mit dem Frostschutz.

    fast keine Wespen- und Hornissennester- 2-3 Wespennester , bei sonst eher eine Dutzend und auch kein Hornissennest an den sonst üblichen Stellen und wir bieten wirklich mit den alten Bienenhäusern und genug ungestörte Möglichkeiten unter den Dächern.

    Der Versuch einer Hornissenkönigin in einem Kieler reichte nur zum Verdeckeln der ersten Arbeiterinnen, dann ist sie anscheinend von einem Ausflug nicht zurück gekehrt.

    Nur Mücken gibt es mehr als genug.

    wie sagt man immer: es kommt drauf an -

    bei 300kg Honig auf den Boden oder ein Platt-Fuß unter dem Faß

    baut man lieber ein Gestell, wo man auch mal mit dem Hubwagen gegen fahren kann

    das Begattungskästchen offen in einer Zarge mit 1-2 Waben über ein ASG auf die weisellosen Brutsammler setzen.Oft haben die Weiseln keine Lust aus den warmen Kästchen zu kommen, sonst hat sie die 2 Waben zum weiteren legen, gleichzeitig sind es Fangwaben.

    Nach 2 Wochen ist fast alle Brut geschlüpft- behandeln und als Fegling verarbeiten auf neue MW setzen, Kellerhaft nicht notwendig.

    dann hat man eine stärkerer Konzentration von Sammelbienen und Honigräumen, weil weniger Völker dran beteiligt sind. Das lohnt sich um so mehr, wenn man nur mit einer begrenzten Völkerzahl anwandern darf.

    Der Spender-Teil verbraucht dann vorgezogen schon Zucker statt Honig, um die Bienenverluste wieder auszugleichen.