Beiträge von bienenfred

    bis jetzt waren noch alle Alt-Kö da- haben einen Farbtupf -

    Kö-Flugling und Brutling sind einfacher zu trennen, selbst wenn man die Weiseln nicht findet- Brutzarge -Bienen abfegen- und oben über BR-ASG- HR-ASG alte Brutzarge zum Saugen wieder aufsetzen. Nach ein paar Stunden trennen bzw Zwischenboden mit gedrehtem Flugloch aufsetzen.


    als Kö-Ableger und einem Restvolk mit unbekannter Anzahl von WZ pokert man weiter.


    Wer keine Kö zeichnet, glaubt das keine Schwärme abgegangen sind.

    Satia - dann gib ihnen mal genug Rähmchen zu bauen(Streifen oder MW) und nicht vergessen ein ASG zum Honigraum einlegen, wenn bei euch Trachtwetter ist, dürften die in den nächste 2 Wochen 1BR +2 DD-HR ausbauen, dann kann es weiter gehen...

    Bei uns stehen an jedem Stand 1-2 Zargen mit Anfangsstreifen bereit.


    2(+) Kö-Völker- in der Not(Winter) getrennt, in der Tracht zusammen wirtschaften lassen.

    Und wenn eines schwarmtriebig wird, sind es alle- dann geht ein Superschwarm ab.

    Räuber wollen dem Duft folgend so schnell wie möglich an das Futter.

    Insofern verschafft man kleinen Einheiten durch die Gestaltung vom Flugloch Vorteile bei der Verteidigung, das kann gegenüber Räubern überlebenswichtig sein.


    Brauchts das? Schuld sind meist Fehler des Imkers, wie die Vermehrung über zu schwach gebildete Ableger in zu großen Kisten. Auch fehlt weisellosen Einheiten die Motivation zur Verteidigung.

    minimal 3 Zargen - wenn richtig Tracht ist bei DNM/Zander 1x BR, 1x vBR, 2-3 HR-Zargen


    dies Jahr wird vorr. 1 HR also 3 Zargen reichen, bei 2 Tagen Tracht/Woche, da wird wohl erst zur Linde mehr notwendig sein.

    Verschulen ist 5. oder ab 11.Tag nach Umlarven, also 2 Tage vor Schlupf .

    Bei einem Kunstschwarm findet die Findungsphase mit Weisel statt, die Weiselzelle sollte also kurz vor Schlupf sein, wenn er gebildet wird. Dann steht er noch 2-3 Tage im Keller und wird dann abends aufgestellt. Die Bienen sollten nicht vom Stand sein!

    Die WZ eher zu stecken macht keinen Sinn, wärmemäßig wird die Weisel in den EWK zu schlecht behandelt. Ich habe bisher nur mit Weisel gearbeitet.

    Bei offenem EWK dürften ein Großteil der Bienen bei Neubildung mit WZ das Weite suchen.


    Das ist was anderes als wenn sie schon eine eingerichtete Wohnung mit schlüpfender Brut haben und dann nach Entfernen der begatteten Weisel eine neue Zelle gesteckt wird - oder ein Ableger mit verdeckelten BW + schlupfreifer WZ gebildet wird.

    woher kommt dein Wachs?

    Trenne Fremdwachs von Naturbau und Entdeckelungswachs!

    wie sehen deine MW aus? Matrize woher?

    Ich mache seit 2015 Eigenwachsumarbeitung (über 50kg Wagner:thumbup:), vorher hat mein Vater getauscht, aber auch genug Wachs gesammelt, musste aber in den letzten Jahren für LS/DD noch einige kg zukaufen bzw tauschen, was differenziert war.

    Die ca 20kg selbstgepressten DNM (geliehene Graze) wurden gut angenommen. der Zeitaufwand rechnet sich nicht für mich, die Investition auch nicht. ich kaufe lieber Auto, Hänger, Zargen und Königinnen.

    Die letzte Umarbeitung 2021 habe ich in einer Behindertenwerkstatt machen lassen.

    der Raum muß zur Zeit der Nutzung alle Erfordernisse einer gewerblichen Nutzung erfüllen, Checklisten erstellen, abarbeiten, dokumentieren per Unterschrift und Fotos!

    Lass dir eine schriftliche Mängelliste geben, diese must du erfüllen oder kannst klagen!

    Alle Telefonate mit Ämtern sind bzgl der rechtlichen Relevanz kontraproduktiv- alles was du sagst, kann gegen dich verwendet werden!

    Begattungsableger/KS kann man auch in Kieler oder Halbierten Honigräumen machen.

    Gerade letzte Lösung halte ich von der Materialeffizienz besser als mit Miniplus eine 2.Imkerei aufzubauen.

    Wirtschaftsvölker weiterlaufen lassen- du hast bis jetzt nur Weiselzellen- keine begatteten Königinnen mit Minivolk zum Umweiseln!

    Mit der nächsten Honigernte mit begatteten Weiseln und Honigraumbienen Kunstschwärme verkaufen.


    Gewöhne dich an den Gedanken im Frühjahr Völker zu verkaufen, um Reservematerial zu haben.

    brutfrei heisst ohne Bienenbrut, und nicht das die Waben nie bebrütet waren.


    Der DIB hat für die Abfüllung in seinen Gläsern/Etikett erhöhte Anforderungen bzgl der Honigqualität (als die deutsche Honigverordnung) und setzt die Teilnahme an einem Honig-Lehrgang und Mitgliedschaft voraus

    Stark befallene Waben entfernen. Völker einengen und aktuell wenn keine Tracht wegen Temperatur füttern und warm halten. Wenn sie entsprechende Stärke haben auch Honigraum.

    Meist haben die bedingt durch den Brutausfall keine besonders dynamische Entwicklung und dümpeln so vor sich hin und können sich gerade so selber ernähren, kommen aber auch trotz Varroa über den Winter.

    Kein Vermischung von Material mit gesunden Völkern!


    Mach deine Vermehrung und Honig mit den anderen Völkern, kommt eines in Schwarmstimmung, könntest du wie oben einen Kö-Ableger an die Stelle des kalkbrutvolkes stellen und das kalkbrutvolk nach Entfernen der Kö vor der Beute abfegen und das gesamte Material desinfizieren. Rähmchen in Wasser auskochen und Beute ausflammen.