Beiträge von AndreasH

    Eine Frage wird überhaupt nicht gestellt:

    Was nützt oder hilft es, diese Information über Labordiagnostik, Fehlerquote, Interpretationshintergrund und die offensichtlich nicht ganz zuverlässige Arbeitsweise einiger Labors zu kennen?

    Das ist alles technisch-mathematisch-methodisch "nice to know", aber was nutzt es praktisch? Man könnte es auch damit abtun, dass dort, wo gearbeitet wird, zwangsläufig auch Fehler passieren. AFB-Erkennung ist der Grund der Untersuchung, nicht ein Beifang.

    Es wird nicht die Nadel im Heuhaufen gesucht, sondern gezielt nach AFB-Kontamination, das ist der Auftrag, nicht "sucht mal irgendwas, Hauptsache ihr findet... !"


    - Evtl. kann man das Labor aussuchen, um bei A, B oder C auf AFB untersuchen zu lassen und zahlt dafür einen Preis X

    - Man gibt eine FKP beim Kreisveterinäramt ab, von dort wird es auch zu A, B oder C gesendet, man zahlt auch

    - Man nimmt am kostenfreien AFB-Monitoring teil, die Probe wird zu A, B oder C gesendet, man zahlt nicht direkt dafür

    Trotzdem weiß niemand zwangsläufig, ob im beauftragten Labor mit korrekter Diagnostik gearbeitet wird - korrekt ist auf den Inhalt dieses zitierten Schreibens bezogen.


    Egal wie oder über wen, man kann nicht sicher sein, dass A, B oder C nicht zufällig doch fehlerhaft untersuchen, denn:

    Der Bundesdatenschutzbeauftragte wird nicht die Bestandteile der Proben zur Verschlußsache erklärt haben. Wenn ich den Begriff schon höre, gehe ich aus Gründen steil. Auch in diesem Zusammenhang steht für mich wieder einmal klar, dass Datenschutz primär nur gewerblich-kommerzielle Bedeutung hat, denn anders sollte die Labors zumindest den Einreichenden Imkern auf Nachfrage genannt werden, damit sie nicht gutgläubig Geld für unsaubere Arbeit zahlen.


    Da könnten im Härtefall auch mal einige Existenzen über ganze Regionen dran hängen - ja, betrifft mich nicht, ich finds trotzdem sche... wie damit offiziell umgegangen wird.

    Das FLI wird es ebenfalls nicht auf die Proben bezogen haben, Details unter Verschluß zu halten. Was hat überhaupt der BDsBa damit zu tun? Es geht um allgemeinrelevante Dinge der Imkerei und des Seuchenschutzes. Wenn für andere Tierhaltung genauso verfahren wird, dann gute Nacht...


    Noch interessanter ist zu erfahren, wie man konkret Abhilfe schaffen will (OK, steht im Text, was damit gemeint ist) und was das für die Nutzer/Imker bedeutet. Geht es lediglich um mehr Geld für die Labors, neue Bestandslisten mit "Kunden" oder was steckt tatsächlich dahinter, diese für den Alltag wenig hilfreiche Information zu bekommen? Soll Verwirrung oder Verunsicherung gestreut werden?


    Das ist nicht böse gemeint, wenn ich so frage. Ernst gemeint ist es trotzdem. Wird ja gern bewusst missverstanden...

    Neueimme Mit dem Pricktest wird vorsortiert oder eingegrenzt, in welchem Bereich genauer zu suchen ist, auch wenn man sicher weis, dass es Bienenstiche waren. Da sind ja auch verschiedene Gräser und Pollen in der Testanordnung enthalten, die bei Bienengift uninteressant oder eher nur "nice to know" sind. Ist ein quasi der Standardtest als Eingangsuntersuchung.

    BaarImker liegt richtig, *eigentlich* wird mit der Blutuntersuchung mindestens vier Wochen gewartet. Einmal, weil dann sicher nachweisbare Antikörper gebildet sind und vermutlich auch, damit das generelle Blutbild wieder normalisiert oder regeneriert ist. Das wird durch die erste heftige Reaktion sicher "chaotisch" aussehen...

    Der "Schweregrad" wird durch den "spezifischen IGe-Wert", also die Reaktionsschwelle ermittelt. das geht nur mit Blutuntersuchung. Anders formuliert sagt dieser Wert etwas über die zu erwartende Heftigkeit der individuellen Reaktion aus. Der Prick-Test zeigt prinzipiell nur, ob oder dass man allergisch auf bestimmte Stoffe reagiert, nur dann anhand der sicht- und spürbaren Reaktionsmuster auf der Haut.

    Man lernt immer dazu, sei es noch so unglaublich... Als ob man nur am Bienenstand Allergiker sei...


    Bei mir ist es seit Beginn der Hypo immer besser geworden, ich war aber kein hochreaktiver Allergiker, damals Typ III mit lokalen Symptomen. Die Abstufung soll angeblich bis auf Typ VI erweitert worden sein.


    Soweit ich das weis, wird die Hypo je nach Schweregrad, dem Typ I - VI (bzw. bis VI) der Allergie empfohlen. Je schwerer, desto eher. Ist mir völlig unverständlich, dass ein Facharzt die Wirkung der Hypo anzweifelt. Der Rat, besser mit der Imkerei aufzuhören, ist quasi Standard zur eigenen Absicherung der Mediziner. Hat man mir auch empfohlen und dann trotzdem die Therapie begonnen.

    Und einer davon ist laut dem Vorstellungsvideo aus der Sendung selbst konventionell "unterrichteter" Imker, wenn auch erst seit wenigen Jahren... Der Dritte im Bunde ist selbständiger Tischler laut unserem Zeitungsbericht... Alle drei stammen aus dem Heidekreis um Soltau/Walsrode/Fallingbostel. Das kommt also nicht als reine externe Geschäftsidee aus der Luft gegriffen oder aus heiterem Himmel zugeflogen, sondern "aus der Imkerei" selbst... :/

    Bei uns in der Lokalzeitung stand schon letzte Woche eine ganze Seite darüber wegen der Fernsehsendung, weil diese Kisten in den Holzwerkstätten der Lebenshilfe Leer und den OBW Emden hergestellt werden. Preis lt. Bericht ca. 300€/Kiste.

    Schade. Vor einiger Zeit hieß es, dass bei der Lebenshilfe künftig Rähmchen und Beuten, bzw. Wachsumarbeitung angeboten werden soll. Wie es aussieht, har sich dieses Projekt dahinter verborgen...

    Ich glaube, der Führerschein ist ein Versuch die fehlenden Kapazitäten in den Ämtern zu kompensieren.
    Weniger unnötige Nachbarschaftsstreits entlasten u.a. das Ordnungsamt. In Niedersachsen fehlt, wie in dem Text aus dem Landtag, ein Mindestabstand zum Nachbarn.
    Hier geht es natürlich auch um Gerichte, die ohne Gesetze fast wilkürlich entscheiden können. Und das kann genauso ein Nachteil für den Imker sein.

    Genau das ist der Punkt! Es ist eine Handhabe geplant, mit dem Amt oder Behörde direkt zum Handeln gezwungen wird, bzw. eine Handhabe, mit der man schon vorab Bienenhaltung verhindern können wird. Egal, gegen wen oder wegen was. Genau das blenden die Befürworter aus. Man muss nur den Anlass nachlesen, den das Nordlicht aus eigener Nachfrage hier mitgeteilt hat. Damit wird zugleich auch eine Menge zusätzlicher Arbeit für Gerichte provoziert, die ebenfalls schon länger überlastet sind...


    Es ist genau das Gegenteil von dem, was den Imkern aus dem Forum in solchen Fällen empfohlen wird: mit dem Beschwerdeführer zu reden. Weil der Einwender in diesem Falle aber zugleich auch ein Landtagsmandat hat, reicht es nicht, mit dem Nachbarn zu reden, sondern es muss direkt ein Gesetz her... Der Abstand wird aber nur ein geringer Teil dessen sein, was als Paket geschürt wird. Insgesamt reicht das wesentlich weiter... Wem so ein Vorstoß in die Hände spielt, kann sich jeder selbst ausdenken.

    Hier regen sich nur Leute auf, die von dem Teil gar nicht betroffen sind und es werden grundlos Ängste geschürt.

    Der Hundeführerschein existiert bald 10 Jahre und es ist noch nichts negatives eingetreten.


    Der Imkerführerschein wird doch mit Sicherheit nicht aussagekräftiger oder kompetenter als ein DIB Honigkurs, der bloß eine reine Anwesenheitsveranstaltung mit Zertifikat ist.

    Ja, damit hast du Recht. Es ändert aber prinzipiell nichts daran, dass wir bereits mehr als genug Gesetze für irgendwelchen sinnfreien oder praxisfernen Regelungswahn haben, die mangels Personal und darauf folgender Überlastung gar nicht ohne konkreten Anlass abgearbeitet werden (können).

    Ich selbst wäre auch nicht betroffen, weil auch ich meine Nachweise bereit liegen hätte.


    Deswegen muss ich aber nicht völlig kritiklos so einen Gesetzesvorstoß befürworten oder sogar schönreden. Einfach, weil ich weis, dass dort mehr geregelt wird, als der Sache nützlich ist. Erst recht nicht in dem Irrglauben, dass es nur "die Anderen betrifft", die evtl. noch nicht bei einem Kurs waren. Von denen gab es auch vor den Corona-Beschränkungen schon genug, was nichts über deren Qualifikation oder Qualität aussagt. Es gibt auch schlechte Kurse...


    Was von niemandem bedacht wird, ist, was neben der reinen Fokussierung auf rein technische Bienenhaltung und Umgang mit den Tieren noch alles in so einem Gesetz geregelt sein wird. Ich hoffe, dass die dann real Betroffenen leise heulen und sich nicht hier melden werden... Ich denke dabei an bestimmte Voraussetzungen, die nicht jeder erfüllen können wird, weil nicht Alle auf dem Land leben und auch die auffem Land sich auch noch umsehen werden...


    Schwarzimker und AFB-Farmer werden sich durch ein Spezialgesetz jedenfalls nicht aufhalten lassen. Sollte so ein Gesetz eines Tages in Kraft treten, gibt es keinen Weg zurück, das muss Allen klar sein.

    ...

    Mit welchem Recht nimmst DU Dir raus, unsere "Geisteskraft" anzuzweifeln? Wenn du auf diese Schiene gehen willst, kein Problem.

    Mit welchem Recht nimmt man sich raus, dezent an voller Geisteskraft zu zweifeln, wenn man eine Konkretisierung oder Ergänzungen/Erweiterungen bestehender Gesetze ins Gespräch bringt, anstatt vollmundig mit teilweise albernen Relativierungen neue zu fordern oder zu befürworten, was hier einige von EUCH hier betreiben?

    Bewegen sich deine Bienen nur in deinem Garten und haben keinen Einfluß auf die Umgebung?

    Wo kommt denn dann die AFB her?

    Können Bienen lesen oder sich anleinen lassen? Selbst die bekannte Schwarzimkerei und auch die berüchtigten AFB-Farmen ließen sich bereits jetzt schon konsequent unterbinden, wenn man bestehende Gesetze und Regularien durchsetzen würde.


    Wir haben genug Interessen und Hobby´s ( privater und beruflicher Natur ), wo wir nach und nach mit Reglementierungen und Verboten unterworfen worden sind! Keine Sorge.


    Man merkt echt die Angst bei vielen - oh, die absolute Freiheit wird einen genommen. Das aber auch viele Reglementierungen Vorteile haben können, merkt keiner.

    Ach!? Und dann bist du dir nicht zu schade, noch weitere gesetzliche Regulierungen zu befürworten, weil du ja schon so vielen Regulierungen im privaten Hobbybereich unterworfen bist? Das ist schon fast bemitleidenswert... Es gibt keine "absolute Freiheit", aber deine individuelle Bewegungsfreiheit. Die wird bis in deinen Garten weiter eingeschnürt. Das kann man nicht bei voller Geisteskraft (ich leihe den Ausdruck mal aus einem anderen Beitrag) wollen, wenn man etwas weiter als nur bis zu einem Lizenzerhalt denkt.


    Wenn ein Hobby eine gewisse unmittelbare Aussenwirkung im öffentlichen Bereich hat, wie z.B. Jagen, Fliegen, Fallschirmspringen oder meinetwegen Bootfahren, oder sich mit beruflichen Erfordernissen überschneidet, dann will ich gar nichts dagegen sagen. Aber an der Haustür oder im eigenen Garten muss dann Schluß sein, selbst wenn man Nebenstände ausserhalb hat.

    An der Stelle sei noch gesagt, das gar nicht so sicher ist unter welche Punkte des Tierschutzgesetzes die Biene eigentlich so fällt. Hier ist in allen wesendlichen Teilen des G. ist die Rede von Wirbeltieren.
    Die Kaskede, die eine Erweiterung des TierSchG auf Insekten mit sich zieht ist unvorstellbar und von keinem Menschen (der bei voller Geisteskraft ist) gewollt sein.

    Du hast den Teil mit "konkret auf Bienen erweitern" im nicht zitierten Abschnitt offenbar überlesen. Insekten sind Tiere, Tiere müssen aber nicht Insekten sein. Aufgrund Historie, Haltung und Nutzung kann man bei voller Geisteskraft Ausnahmen oder Sonderfälle definieren.


    Ich wüsste im Gegenzug nämlich nicht, dass Schlangen oder Kampfhunde bereits im WaffG enthalten wären, was der Grund für meinen Aufreger war...


    Unter besonders definiertem Schutz stehen Bienen im Gegensatz zu Fisch oder Wild nämlich nicht, trotz dass sie überwiegend unter Eigentumsrecht stehen, was bei Fisch und Wild einer der Gründe für die besondere Festschreibung im StGB ist. Damit wären zwei Schritte getan, um ein Spezialgesetz gar nicht erst erarbeiten zu müssen.

    Hauptsache Dein Geschreibsel hat Hand und Fuß.....

    Aus eigener Erfahrung mit gesetzlichen Einschränkungen und den zunehmend engeren Daumenschrauben und Verschärfungen dieser Einschränkungen, verbunden mit der naiven Zustimmung für gesetzliche Festschreibung freiwilliger Selbstbeschränkung:

    JA - Ich muss mich nicht für Erlebtes, Hintergrundwissen und meiner daraus entstandenen Meinung rechtfertigen.


    Definitiv aber hat es deutlich mehr Hand und Fuß als deine Relativierung/Gleichsetzung von Kampfhunden und Giftschlangen mit Bienen als Waffe. Du hast offenbar keine Hobbys oder Interessen, für deren Ausübung du konkrete gesetzliche Bestimmungen beachten musst(est) oder die dir durch Gesetzesverschärfungen (fast) genommen worden sind, sonst wärest du nicht so naiv.


    BTW:
    Hast du beiläufig den parallelen Faden "Immer mehr Allein-Einsteiger?"gelesen?

    Von einem einfachen Imkerkurs beim lokalen KIV, reden wir in diesem Fall nicht mehr. Jetzt reden wir über ein Korsett.

    Du hast offenbar keine Ahnung, was das auf gesetzlicher Basis alles an zusätzlichen Bedingungen wie z.B. ausgebildeten und zugelassenen Lehrkräften, Infrastruktur und Verwaltung nach sich zieht. Von Zertifizierungen, Genehmigungen, Fristen, Lizenzerhaltungsbedingungen und Kosten mal ganz abgesehen. Das wird dann auch alles gesetzlich festgeschrieben - sei es als Gesetz, Verordnung, Richtlinie, Erlass oder Verfügung.


    Davon ganz abgesehen:

    Der Tenor hier mit Bezug auf diese politische Initiative sieht - unter allen Vorbehalten der Spekulation - erstmal nur Pflichten vor. Wer ein Gesetz fordert, will maßregeln und auch bestrafen, denn dafür gibt es Gesetze als konkrete Handhabe. Es gibt bereits das Tierschutzgesetz, darin sind Bienen als Tiere enthalten, falls nicht konkret genug, kann man daran verfeinern.


    Ein anderer Weg wäre einfacher und schon viel länger überfällig:

    Besonderer Schutz für Bienen und Imkerei analog zu den §§292/293 StGB, in dem man einen Straftatbestand in das StGB aufnimmt, mit dem Bienenvandalismus jeglicher Art unter Strafe gestellt wird. Damit würden Bienen deutlich aufgewertet.

    ... kann schon zu einer Waffe werden. Auch wenn diese nicht aktiv angewendet wird, ist das Volk eine Gefahr für andere. Genau wie eine Schlange oder der Kampfhund.

    Selten so einen Blödsinn gelesen... :thumbdown:

    Dasselbe gilt für deinen Stockmeissel und Smoker noch viel eher, selbst wenn du keine Bienen hältst...


    Aha...

    .. so was kenne ich als "Klientel-Politik" - und das ist nicht positiv gemeint!


    Generell wäre ich - zum Wohle der Bienen, zu unserem Wohle und auch da aller Nicht-Imkerinnen und -Imker auch für einen Sachkundenachweis.

    Was ich bisher in der ganzen Diskussion ein wenig vermisse, ist eine echte Kritik an der "Verbots-Komponente."...

    Das kann man gar nicht genug betonen!

    Es herrscht offensichtlich ein sehr stark ausgeprägtes Scheuklappendenken vor, bei dem man u.a. den Blockwartaspekt komplett ausblendet, geschweigedenn, amtlichen Zugriff und Kontrolle in der Privatsphäre. Sollte so ein Gesetz tatsächlich kommen, wird es selbstverständlich auch mindestens einen Bußgeldkatalog nach sich ziehen. Der wird sich nicht auf die reine Bienenhaltung beschränken, wer das ernsthaft glaubt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.


    Mit Glück werden vorhandene Teilnahmenachweise an Imker- und Hygienekursen sowie jahrelange Tätigkeit, nachgewiesen durch Tierhalternummern und Teilnehmerlisten an Vorträgen kostenfrei anerkannt.


    Hier wird nach gesetzlichen Regelungen gerufen, wo man keine Spezialgesetzgebung braucht, ohne darüber nachzudenken, was es für alle Einzelnen an Konsequenzen nach sich zieht. Das ist beinahe noch abartiger, als der stinknormale vorauseilende Gehorsam...


    Nicht genug damit, dass man schon keine beliebigen Taschenmesser mehr ohne schlechtes Gewissen, krimininell zu sein mit sich führen darf, keine Privatflugzeuge nicht mehr ohne "Gesinnungsprüfung" und etliche Zusatzprüfungen und -bedingungen fliegen darf ohne sich vor dem Gesetz als potentieller Terrorist zu sehen, jetzt soll man auch noch eine Bienenhalterlizenz aufs Auge gedrückt bekommen?


    Viele Schreiber hier wissen offensichtlich nicht, wovon sie hier schreiben, wenn sie einen "Imkerführerschein" anhand eines Gesetzes gutheißen und befürworten...

    :cursing:<X - ich bräuchte jetzt einen "Kotz"smilie