Beiträge von AndreasH

    Ich zähle momentan eher die Milben, die auf dem Schieber noch leben. Ist erstaunlich, wieviele sich noch aus eigener Kraft bewegen. Sonst klopfe ich mit dem Besen gegen den Schieber und sehe, was an ovalen Punkten rutscht. So kann man sie auch von Propolistropfen unterscheiden, die den Milben manchmal zum Verwechseln ähnlich sehen. Zählen spare ich mir schon länger. Entweder kaum oder zu viele, die Zahlen könn(t)en morgen schon wieder ganz anders sein und eher verwirren, als klären...

    Das Problem ist doch eher, dass von uns niemand direkt Mitglied beim DIB ist und somit dort austreten kann. Wir müssten -falls wir dort Mitglied sind- unsere Imkervereine zum Austritt bewegen, ...

    Nicht ganz richtig:
    Es gibt genug Hobby- und Nebenerwerbsimker, die die Honig-/Hygieneschulung absolviert haben, nur um das DIB-Glas verwenden zu können, um damit bewusst "etwas besseres" repräsentieren darstellen zu können. Das Eintrichtern und Triggern funktioniert bei manchen Leuten besser, bei anderen schlechter oder gar nicht.

    Man ist damit zwar nicht "DIB-Mitglied" im Sinne von Vereinsmitglied, aber man erkennt die Anforderungen des DIB und seine Verfahrensweisen an. Abgesehen davon, dass man ihn durch die Warenzeichen-Lizenzgebühren finanziell zusätzlich unterstützt, obwohl man über eigene Vereinsbeiträge bereits einen Obulus an den DIB entrichtet...


    Hat mir neulich erst ein lebensälterer Jungimker ganz stolz berichtet, ergänzt dazu "Na klar DIB - wenn schon, dann richtig...!" :rolleyes:

    Bei mir sitzen sie meist alle gemeinsam im Efeu: Bienen, Wespen, Hummel und Hornissen, wobei Hummeln momentan meist weniger stark und Hornissen bisher kaum vertreten sind. Hornissen jagen gern im Efeu. Wer deren Luftwirbel nicht rechtzeitig vernimmt, hat verloren. Wobei mein Efeu noch nicht ganz so weit in Blüte steht, aber lang dauert es nicht mehr bis zur Vollblüte.

    ... Das Gravitationszonenkonzept bietet Herstellern von Waagen die Möglichkeit, Waagen bereits am Herstellungsort für einen beliebigen Einsatzort in Europa zu justieren.

    Das wäre ja wenigstens nachvollziehbar, ebenso wie die unterschiedliche Siedetemperatur auf Meereshöhe bei 1013,2 hPa im Vergleich zu 5000m Höhe am Mount Everest... Aber den Luftdruck beim Wiegen ins Spiel zu bringen... - gibt es Menschen, die Abfüllgewichte oder Massen mit Venturirohr ausserhalb eines fahrenden Fahrzeugs abfüllen und wiegen?

    Vllt. geht es einfach nur darum, dass das Eichamt einen Vorgang vollständig dokumentieren muss...


    Luftdruck, Höhenmeter und am Besten noch die 42! - wenn ich das im Zusammenhang mit Waageeichung lese, klappen sich mir die Fußnägel hoch. Wer setzt solchen Blödsinn in die Welt?


    Der Luftdruck kann zur selben Zeit (UTC) am toten Meer auf Wasserhöhe zufällig genauso hoch oder niedrig sein, wie im Sauerland oder im Allgäu - kommt ganz auf die Wetterlage an...

    sehe ich auch so, es kommt eher zu Verätzungen an anderen Bereichen.

    Ist nur leider ebenso ein "Fantasieprodukt", denn du hast auch keine plausible Begründung dagegen, dass es so ist oder weißt es auch nicht.

    Also müssten die Bienen nach 14 Tagen AS Behandlung geruchslos sein. Sprich eine Räuberei wäre demnach auch nicht mehr möglich.

    zu 1: in welchen anderen Bereichen ? Hat es nicht weiter vorn geheißen, dass die äußeren/Extremitäten sicher seien? Dann müssten sie nach euren "Annahmen" nämlich auch blind sein und dürften gar nicht mehr fliegen, so ganz navigationslos...

    zu 2: Mal wieder das übliche Spielchen mit der selektiven Sinnentstellung und beliebigem whatboutismus? ich schrob

    Zitat

    ...nach dem Geruchserlebnis ist noch alles da, nur eben ein Weilchen nicht voll funktionsfähig...

    Das ^ Zitat von mir war das Ergebnis eines unfreiwilligen Selbstversuchs, man könnte kulant auch von beinahe Arbeitsunfall reden. Ich habe im Zusammenhang dieses Satzes gar nicht von Bienen geschrieben.


    Du machst genau das Gegenteil daraus: nach der 14-tägigen Verdunstung sind Bienen geruchslos... - so wie du das jetzt gerade gemacht hast, legt man den Grundstein für neue Legenden und neuen bullshit.

    Es ist meine Annahme, dass die Säuredämpfe bei Beginn so wirken können, begründet hatte ich es und mit konkretem Beispiel aus eigenem Erleben beschrieben. Ob das so auf Bienen übertragbar ist, wissen weder du noch ich. Von dir hatte ich schon bessere Antworten zu Themen gelesen, die noch nicht bis ins Letzte wissenschaftlich nachgewiesen worden sind. Ist dir das selbst nicht zu billig, oder muss man mit solchem Mist antworten, um ein Revier zu sichern?


    Wenigstens hat man die Sache mit der 42 nun endlich geklärt...

    Es bleibt wohl dabei: Die Annahme einer Verätzung der Geruchsorgane der Bienen durch Säuren ist ein Fantasieprodukt.

    , spricht klar gegen eine solche Annahme.

    Ist nur leider ebenso ein "Fantasieprodukt", denn du hast auch keine plausible Begründung dagegen, dass es so ist oder weißt es auch nicht. Der entscheidende Begriff oder Faktor sind die Ionen aus der Säure. Unter der Annahme, dass Bienen elektromagnetische Störungen, wie z.B. ein Gewitter über ihre Fühler wahrnehmen können, wobei auch ionisierte Luft vorkommt ist es keine Fantasie, wenn man ionenhaltige Dämpfe in die Überlegung nimmt.


    Säuren werden durch Ionen zur Säure, das wäre eine plausible Überlegung, die sicher auch wieder als Fantasieprodukt abgewatscht wird. Säuren sind nunmal Elektroyte, die Strom leiten, also sollte man eher in diese Richtung nachdenken.


    Ob man das nun Verätzung oder schmerzhafte Überreizung nennen will, bleibt jedem selbst überlassen. Wenn so ein Dampf oder Aerosol zuviel eines Stoffs enthält oder zuviel unvorteilhafte Ionen, ist man aus dem Rennen, da muss nicht erst ein Organ bis in die tiefsten Strukturen verätzt oder bis zur undefinierbaren Matsche weggeätzt sein...

    Nimm mal zur Probe "eine Nase voll" Tapetenlöser direkt aus der Flasche oder pyrolisiere Knochenöl selbst und öffne den noch warmen Pyrolyse-Aufbau, vllt. kennst du es auch, das ist prinzpiell nicht anders. Nach dem Geruchserlebnis ist noch alles da, nur eben ein Weilchen nicht voll funktionsfähig...

    Dann verwende auch keine reisserischen Begriffe wie "Krankenhausindustrie" oder Formulierungen wie "natürlich wird tendenziell immer pro Intervention entschieden". Das ist pauschal diskreditierender bullshit. Zumal hier im Forum häufiger schon von Betroffenen nachzulesen war, dass Therapien aus verschiedenen Gründen nicht begonnen worden sind. Die Entscheidung PRO/CONTRA Therapie ist nämlich alles andere, als auf Zuruf...


    Bei denen, die die "Maximaltherapie" durchgeführt wird, erfolgt das ebenso aus Gründen, aber ganz sicher nicht wegen der "Krankenhausindustrie" oder der "Medikamentenmafia", wobei den Herstellern der Präparate tatsächlich der größte Teil des Kuchens zufällt... Ich kenne die Preisentwicklung meines Mittels in den letzten 5 Jahren, da würden manche die Hände vor dem Kopf zusammenschlagen...

    Nicht ganz. ...

    Die "Krankenhausindustrie" sowieso nicht. Und an Kassenpatienten "verdienen" Mediziner bekanntlich kaum etwas, ausser das, was die Kassen gestatten. Es spricht auch absolut nichts gegen die Untersuchung in einer spezialisierten Abteilung, denn auch daran "verdienen" die nur gelegentlich. Selbstverständlich haben auch Mediziner das gute Recht, sich durch Beachtung von Leitlinien abzusichern. Eigentlich noch mehr, als Beamten, denn die sehen es eher als Pflicht an....


    Aber ist ja auch alles gar nicht der Rede wert, weil das Notfallset gibbet ja für Umme, daran verdient niemand was, nech? Und ist auch nicht jedes Jahr neu nötig, einmal gekauft gegen Aushändigung des Kassenrezepts empfangen, nie gebraucht, hält dann ein Imkerleben lang oder was? :rolleyes:


    Nein, ist selbstverständlich keine VT, was du schreibst, nur dezentes Diskreditieren...

    Denn wie du vllt. überlesen hast, ist in diesem Fall von einer Immunisierung abgesehen worden, weil der IgE-Wert keine Notwendigkeit signalisiert und trotzdem wird das teure Notfallset verschrieben...

    Sachen gibts...

    Ich habe vielleicht eine Idee, warum eine solche Gerätegemeinschaft nur so selten anzutreffen ist.

    ...
    Im Grunde stehe ich da jetzt :-), vielleicht kann jemand anderes die Geschichte weitererzählen?

    Kurz: du hast ein feines Detail übersehen:

    Schlechte Erfahrungen aus andere Vereinen und "Gemeinschaften", wegen der man den sauren Apfel Mitgliedschaft soweit es sich nicht vermeiden lässt akzeptiert und sich nicht in weitere Abhängigkeit begeben will. Es muss nicht immer schlecht weitergehen, aber schlechte Erfahrungen sind nachhaltig.

    ...

    Hochwertige Endmaße werden aus altem hochwertigen Stahl gemacht. Weil sich dort nichts mehr dran verändert.

    Das hat nichts mit der Art oder Herkunft des Stahls zu tun, sondern mit Reinheit, WB und der abgeschlossenen Martensitbildung durch gezielte Temperaturwechsel und Haltezyklen. Wird "künstliches Altern" genannt. Dafür nimmt man auch gern stinknormalen Kohlenstoffstahl aus moderner Schmelzung wegen der Reinheit.

    Der Schiffstahl aus Scapa Flow wurde und wird immer noch gern vorzugsweise für empfindliche Messgeräte in der Nuklearforschung und -medizin verwendet, weil er neutral ggü. künstlicher radiaoktiver Strahlung ist und die Messwerte nicht durch induzierte Strahlung verfälscht. Was im Übrigen auch auf alle anderen Metalle zutrifft, die vor den ersten Atombomben irgendwo tief im Meer zu liegen gekommen sind.


    Was Viele nicht wissen: Rennmotoren verschiedener Wettbewerbsklassen werden nicht direkt aus der Motorenfertigung, sondern aus gebrauchten Motoren "herausgezüchtet". Solche Serienmotoren haben viele Temperaturzyklen hinter sich, dass sie als stabil gelten und den extremen Wettbewerbsbedingungen standhalten.

    ...Aufnahmekriterien festlegen. [...] jedes Mitglied stellt seine eigene Technik allen anderen zur Verfügung, und Geselligkeit. - Wer das nicht erfüllt wird nicht aufgenommen, oder muss wieder gehen.

    Genau, und wer die berühmten zwei linken Daumen hat und/oder kein Feierbiest ist oder weder Alk noch Grillabende mag, wird per Satzung/Statuten nicht aufgenommen :thumbup:

    Und wenn du aus anderen Gründen DEINE Technik nicht allen anderen bereitstellst, bist du plötzlich der A*sch und raus, weil ohne dich nichts mehr geht, sich alle auf DICH verlassen haben und das Wohl des Vereins von DIR abhängt.


    Damit wird der Verein nicht als eingetragener Verein zugelassen, ein nicht eingetragener Verein braucht keine Satzung, so kann man sich eine Menge Arbeit ersparen. Kann man so machen, aber dann ist der Verein nicht als Verein nötig, dazu reicht dann ein Stammtisch oder eine Art "Maschinenring", eine Interessengemeinschaft oder einfach nur gute Kollegen.
    Dann kann man besser gleich das mit den Fähnchen machen...

    Die Alterung hängt bei manchen Kunststoffen auch von Temperaturwechseln und statischen Belastungen ab. Bei dauernd gleichmäßiger, unbelasteter Lagerung dauert die Alterung auch mal länger. Die Schrumpfung findet räumlich statt, alle Maße verringern sich. Dann hilft beim Fluglochkeil wohl nur wässern, damit er wieder stramm sitzt, Holz schrumpft ja auch... 8) - duckundwech...

    Wir haben vor einigen Jahren nach vielen Endlosdiskussionen rund um eine "graue Eminenz"* des Vereins einen Dampfwachsschmelzer und eine Schleuder angeschafft. Mir wurde dann mit vielen fadenscheinigen Begründungen die "Geräteverwaltung" aufs Auge gedrückt. Zuerst haben wir eine Nutzungsordnung erstellt, d.h. tatsächlich WIR, also der gesamte Vorstand.


    Die Konditionen wurden so formuliert, dass jedes Vereinsmitglied die Geräte nach Kurzeinweisung und schriftlicher Bestätigung der Kenntnisnahme der Nutzungsordnung nutzen kann. Dazu ist ein Reservierungsbuch angelegt worden, in dem der Gerätewart die Übergabe und Rücknahme eines sauberen Geräts gemeinsam mit den Ausleiher bestätigt.

    Um auch etwas für die Vereinskasse zu tun, haben wir auch festgeschrieben, dass die Geräte gegen Kaution und Leihgebühr an Nichtmitglieder ausgeliehen werden dürfen, sofern kein Vereinsmitglied eine Leihe aktiv nutzt oder angemeldet hat. Das ist jetzt vier Jahre her. Wer die angemeldete Reservierung nicht nutzt, wird durch den nächsten ersetzt, wer sie überschreitet, zahlt einen festgesetzten Obulus in die Vereinskasse


    Resultat:

    Die Geräte stehen bei mir rum und bislang sind sie dreimal ausgeliehen worden. Demnach hat scheinbar jedes Mitglied die nötigen Geräte bereits selbst angeschafft. Ich selbst habe nur den DWS einmal genutzt, um die Funktion zu überprüfen, bevor irgendwer Fehler moniert.


    * hat dezent blockiert, weil er gern unter Kontrolle haben wollte, was und wieviel im Verein geerntet wird, zugleich seinen "professionellen" Schleuderraum angepriesen...