Beiträge von Cuximker

    Servus,


    als künftiger Bienenhalter, werde ich mich nach meinem Umzug ende Januar, am neuen Lebensmittelpunkt ziemlich Zeitnah zu einem Imkerverein orientieren.
    Ich möchte über diesen Verein an meinem neuem Wohnort und Bienenstandort, Imker in meinem näherem Umfeld kennen lernen, um von diesen, auch die Gegebenheiten für die Imkerei in der Region zu lernen.
    Optimal wäre es, über diesen Verein auch einen Imkerpaten für meine künftige Betriebsweise (Dadant US) zu finden. Ich kann durch ein gelebtes Vereinsleben in einem Imkerverein für mich und meine Bienen nur profitieren. Dafür bin ich auch bereit, mich in diesem Verein mit ein zu bringen.
    Wie sich dann die Sache entwickelt, werden wir sehen. Ich bin jedenfalls für alles erstmal offen.


    Grüße vom Alpenrand
    Bernhard

    Hallo Moto,


    nachdem ich hier alle Beiträge gelesen habe, komme ich auch zu der Überzeugung, dass ein Imkerkurs für Dich nur vertane Zeit bedeuten würde. In einem Imkerkurs lernt man durch die Vermittlung von theoretischem wie auch praktischem Wissen.


    Das System funktioniert jedoch nur bei einem Klientel, welches bereit ist, dieses vermittelte Wissen auf/an zu nehmen. Beratungsresistenz welche ich Dir unterstelle ist dabei eher hinderlich. Diese scheint bei Dir jedoch sehr ausgeprägt zu sein.


    Ich frage mich aber auch, was Dich wohl dazu bewogen hat, Deinen gefestigten Standpunkt im Punkt von Beschaffenheit der Bienenbeuten, hier zu hinterfragen und alle anderen Ansichten und Argumente zu deplacieren.


    Entweder bist Du ein "Troll" oder weißt vor Langeweile nicht´s anderes mit Dir an zu fangen. Nach echtem Interesse und Begehr von Anwenderwissen sieht es meiner Meinung nach bei Dir und Deinen Beiträgen hier nicht aus.


    Schade für die guten Erfahrungsbeiträge aus der Praxis, welche Dir von Usern hier aus diesem Forum gegeben wurden.


    Grüsse vom Alpenrand
    Bernhard

    Ups. Das ist dann ja mal eine etwas schwierigere Situation, mit der ich überfragt bin. Ich bin mir aber sicher, dass hier aus dem Forum noch Expertenmeinungen kommen werden, die Dir möglicherweise weiter helfen können.


    Aus meinem Bauch heraus würde ich vermuten, wenn jetzt eine Umsetzung der Bienen Schäden an den Völkern nach sich ziehen, es aus tierschutzrechtlichen Gründen eine Versetzung im Augenblick nicht geht. Dieses ist bei einer Neuverpachtung/Veräußerung zu berücksichtigen. Stellungnahme hierzu vom Imkerverein/Imkerbund einholen.


    Gruß
    Bernhard

    Es kann schon sein, dass Beuten samt Inventar am Tag der Verhandlung dann nicht mehr da sind. Das gleiche ist aber auch bei einer Kameraüberwachung nicht gegeben. Eine persönliche Konfrontation mit einem möglichem Dieb, würde ich aber immer wenn möglich vermeiden, denn eine Eskalation, wie immer diese auch ausarten kann, würde mir persönlich mehr Nachteile bringen.


    Später einen Nachweis über eine vorliegende Notwehrsituation zu erbringen ist bei einem gewiewten Gegenanwalt dann nur sehr schwer möglich. Auch wenn ich einen scharfen Hund mit nehme, kann das schon als Vorsatz ausgelegt werden. Und wenn der vermeindliche Täter dann noch den Rückzug antritt, liegt eine Notwehrsituation die einen Einsatz von "Hilfsmittel zur Fluchtvermeidung" mit nichten vor.


    Derjenige, der sein Eigentum schützen will, hat immer einen schwereren Standpunkt.


    Gruß
    Bernhard

    Na ja, so eine Kamera mit SMS-Funktion ist für eine Überwachung mit Benachrichtigung schon bedingt verwendbar. Habe diese zur Wildüberwachung auch montiert. Würde mit einem scharfem Hund an meiner Seite, wohl auch versuchen ggf. Diebstahlaktivitäten zu unterbrechen. Ist dann aber wohl auch nur eine Einzellösung in einer speziellen Konstellation der Gegebenheiten.


    Ich würde aber immer eine Stille Verfolgung per GPS, evtl. auch durch die Polizei, bevorzugen, wenn sich diese Möglichkeit mit einem verhältnismäßigem Aufwand einrichten ließe.


    Grüsse vom Alpenrand
    Bernhard

    Servus BernharHeuvel,


    genau so etwas, wie von beeing vorgestellt, istt das was mir als Diebstahlverfolgung in etwa vorschwebt. Leider geht aus der Website nicht all zuviele Details bis einschl. Preis hervor. Wenn du da mehr raus bekommen kannst ist das vielleicht die Lösung.


    Gruß
    Bernhard

    @ alle,


    danke für die Hinweise zu meiner Anfrage. Ich denke das Ding taugt nicht´s für eine Verwendung als Diebstahlwiederfindung für entwendete Beuten. Das ist zwar schade, denn bislang habe ich noch nicht wirklich etwas sinnvolles für mich, in dieser Richtung gefunden.


    Suchen wir also weiter und hoffen mal einen Treffer für dieses Problem zu finden, mit möglichst geringer Technik und einem akzeptablen Preis/Leistungsverhältnis.


    Grüsse vom Alpenrand
    Bernhard

    Servus Ralf,
    danke für Deine schnelle Rückmeldung. Noch habe ich keine eigenen Bienenvölker, werde aber im Frühjahr 2017 nach meinem Umzug an die Nordseeküste damit beginnen. Ja, dann werden meine Beuten in einer Kleingartenanlage in der Stadt/Großgemeinde stehen.


    Leider bin ich techn. nicht so versiert, dass mir die Vor-/Nachteile eines solchen Systems gleich geläufig sind. Sollten diese Dinger nicht überall da funktionieren wo man Handyempfang hat?


    Grüsse vom Alpenrand
    Bernhard

    Servus miteinander,


    gelegentlich, dennoch viel zu oft, hört/liest man von Diebstahl ganzer Bienenvölker/Beuten. Jetzt bin ich im www. auf dieses Ding gestoßen und frage hier diese Community, besitzt jemand dieses System oder kann sonstige Angaben oder evtl. über die Seriösität des Anbieters etwas sagen?


    Sollte das System so funktionieren, könnte es für mich als Beutenschutz akzeptabel sein.


    Bin dankbar für jeden nutzbaren Hinweis.


    Grüße vom Alpenrand
    Pirschstock
    Bernhard

    Servus Sanni,


    "Aber Vorsicht, sie muss totgespritzt werden."


    Bitte erklär mir, was damit gemeint ist. Ich war der Annahme Phazelia ist einjährig?
    Wenn abgemäht, dürfte in Folge davon nichts mehr hochkommen.


    Grüsse vom Alpenrand
    Bernhard

    Ja das ist wohl so.


    Jeder der sich unerlaubt an fremdem Eigentum vergreift, begeht hier eine Straftat!


    Wenn er, sollte er vom Eigentümer dabei erwischt werden, "nur festgehalten" werden bis die Polizei eintrifft, hat er nach meiner Meinung noch "Glück" gehabt, dass sich der Eigentümer so Beherrschen konnte. :-D:-D


    Gruß
    Bernhard