Beiträge von Cuximker

    Zur Erklärung:
    Das zentrale Motiv ist das Warzeichen der Stadt und ist das Bezugssymbol für Cuxhaven schlechthin. Es stellt die Assoziation zur Region dar.

    Ich danke allen für ihre offene Betrachtungsweisen und Anmerkungen. Kleine Korrekturen habe ich darauf hin bereits vorgenommen, über andere muß ich halt nochmal eine, oder mehrere Nächte schlafen. :/

    Ich hoffe, es sind alle vorgeschriebenen Merkmale, die an einem Honigetikett vom Gesetzgeber gestellt werden vorhanden, so das ich hier nicht in eine böse Falle tappe.

    Durch den Kontrast schwarz-gold ist mir ein Musteretikett einer Druckerei sofort als "Edel" aufgefallen und hat sich somit von den anderen Musteretiketten deutlich abgehoben. Das hat mich inspiriert, mein Etikett ebenfalls in diesen Grundfarben zu entwerfen.

    Persönlich mag ich die "Bunten Etiketten" im Vierfarbdruck nicht so besonders. Auch weil sie in der Vielzahl bunter Etiketten sich nicht hervorheben, eher in der Masse untergehen.

    Weiter ist dieser Entwurf das Resultat meiner Möglichkeiten ohne hinzuziehen eines Werbegraphikers.


    Das ich meinen Vornamen abgekürzt habe ist ohne besonderen Hintergrund geschehen, eher unbewust.

    Moin, imkerforum.de/attachment/8194/attach]
    nun habe, so glaube ich, alle Beiträge hier zu diesem Faden gelesen und möchte hier mein künftiges Honigetikett im Entwurf zur Diskussion stellen. Das Etikett ist in schwarz glänzend und was hier gelb zu sehen ist, soll in Goldmetallic erscheinen. Wenn ich dann noch eine Druckerei finde, welche mir das Symbol der Kugelbake im Prägedruck herstellt es dann noch bezahlbar ist, wäre es für micht top.

    Meine Zielgruppe ist der starke Tourismus hier an der Elbmündung/Nordseeküste. Der Verkauf soll über Bäckereien mit ihren Filialbetrieben, Campingplatzkioske, Souvenierläden und ggf. Haustürverkauf stattfinden.

    Auf dem 2 x in der Woche stattfindenden Wochenmarkt sind bereits 4-6 Imker mit Verkaufsständen vorhanden, so dass ich da nicht auch noch mitmischen wollte.


    Ich hoffe, die Etikettdatei kann gut geöffnet werden.

    Ich werde die Sache sehr interessiert beobachten und hoffe, dass mein tun um´s Flugloch zum Wohle der Bienen geschieht.
    Als Anfänger macht man sich ja manchmel auch zuviel Gedanken, die der erfahrene Imker als selbstverständliche Handlung unternimmt und ausführt.
    Schön, daß es hier aus dem Forum diese Unterstützung und Hilfestellung gibt. Danke dafür.


    Grüße von der Elbmündung
    Bernhard

    Das mit der Fluglochöffnung scheint mir zu einem echtem Anpassungsproblem zu werden. Bei unterschiedlichem Wetter herrscht ja auch unterschiedlicher Bienenverkehr vor dem Flugloch. Hier kann ich jedoch nicht immer die Öffnung dem jeweiligem Flugverkehr anpassen, sondern muß mich für eine Öffnungsgröße entscheiden. Nun haben wir ja im Augenblick Hochsommer mit wohligen Temperaturen so um die 18°C. Wenigstens hier bei uns an der Nordseeküste. Ggf. wird es im Juli zeitweise noch wärmer.
    Die Höhe der Öffnung ist ebenfalls auf ein Minimum reduziert. Mehr geht einfach nicht, weil schon jetzt teilweise Drohnen drin stecken bleiben. Die Arbeiterinnen kommen dagegen hinein und auch raus. Werde jetzt nochmal neue Fluglochkeile basteln mit kleinen Öffnungen ca. 3 cm.

    Das Flugloch habe ich eingeengt auf ca. 8 cm. Werde mir aber neue Fluglochkeile mit Öffnungen von 2 cm machen.
    Ich denke, wenn ich es richtig deute, hat bei meinen Bienen auch schon die Drohnenschlacht begonnen. Nur habe ich jetzt bedenken, dass ein 2 cm Flugloch sehr schnell verstopft sein könnte, wenn sich hier tote Drohnen festsetzen, weil diese beim Hinaustransport durch Arbeiterinnen hier festklemmen.

    Moin, ja ich habe reingeschaut. Das Brutfeld sieht bei 4 Völkern normal aus. Lediglich bei einem Volk, (eingefangener Schwarm) ist es sehr abweichend/veränderlich.
    Eigentlich sollte es, wenn ausreichend Futter vorhanden ist, wie hier durch Zufütterung, doch nicht zu Räuberei kommen, weil doch jedes Volk eigenes Futter im Futtertrog hat.

    Moin von der Elbmünung.


    Ich habe mit 5 Ablegervölker an meinem Bienenstand diesen Monat mit der Bienenhaltung begonnen.


    Alle Ableger werden mit ca. 1,5 ltr. Zuckerlösung 1:1 über Futtertasche, pro Woche zugefüttert, welches auch aufgebraucht wird. Pollen wird ebenfalls bei allen eingetragen.


    Entsteht unter den Ablegervölkern dennoch eine Räuberei, obwohl alle Jungvölker mit Zuckerlösung zugefüttert werden, somit eigentlich keine Futternot herrscht?


    Eine echte Räuberei kann ich auf Grund mangelndem Wissen noch nicht deuten. Tote Bienen werden allerdings schon aus dem Flugloch ins freie Bugsiert. Hierbei kann es sich aber auch aus normalem Totenfall und Drohnen handeln.

    Gruß von der Elbmündung
    Bernhard

    Sorry, habe es unterlassen zu erwähnen, das ist ein Ausschnitt von einem Rähmchen aus einem Ablegerbrutraum den ich vor 14 Tagen bekommen habe. Diese Wabe war mit Sicherheit schon mal bebrütet und wird bestimmt nicht geschleudert.
    Heute habe ich die erste Durchsicht gemacht.


    Gruß
    Bernhard

    Moin liebe Imkerfreunde,


    heute zeigte sich bei meiner Durchsicht u. a. auch folgendes Bild.


    Um was handelt es sich bei den dunkleren geschlossenen Waben im gegensatz zu den anderen verdeckelten Waben.

    Wabenbilder.jpg


    Muß ich mir bei den dunkelgrauen Zellen Gedanken machen oder sind dieses nur noch nicht so ganz stark verdeckelte Honigzellen?


    Gruß
    Bernhard

    Moin Manu,

    ich stehe vor dem gleichen Problem wie Du. Auch wir haben im Neubau keinen Keller. Im Abstellraum habe ich einen großen Getränke-Umluftkühlschrank. Dort kann ich bis zu 3 Hobok übereinander stellen. Wenn ich diesen Kühlschrank auf Stufe 1 stelle, erhalte ich mit der Zeit eine Innentemperatur von ca. 12°C


    Die Raumfeuchte habe ich noch nicht gemessen, werde ich aber mal nachholen. Vielleicht hilft ja auch ein kl. Raumluftentfeuchter mit Salzkisseneinlage.


    Grüsse von der Elbmündung
    Bernhard

    Mit Zuckerwasser sollte man nicht füttern Gesundes Bienenfutter selber machen (Ableger/Kunstschwarmfütterung) lesen. Bei Zuckerwasser paßt der PH-Wert nicht und der Zucker muß invertiert werden, sonst hieße das Fertigfutter ja nicht XXX-Invert.

    Sorry, das ist uns im Imkergrundkurs so nicht gelehrt worden.
    Es ist aber doch weit verbreitet, dass leichtes Zuckerwasser 1:1 an Schwärme, Jungvölker und als Anreiz zum Wabenbau in kleinen Mengen, auch wegen der Haltbarkeit, gegeben wird.
    Winterfutter 3:1 gesättigter Zuckersirup.

    Moin Fred,


    Zitat: "Keine Zuckerlösung!!!"


    Kannst Du das begrüngen? Ich füttere meine Ableger, jetzt in der Trachtarmen Zeit bei uns, mit leichtem Zuckerwasser 1:1

    Ebenfalls meinen eingefangenen Fremdschwarm.


    Gruß
    Bernhard

    Ich frage mich nun ob es die Nähe zu den anderen ausmachte , dann wär der Bienen ja richtig kolonieverträglich . - Oder ob es die schiere Verzweiflung war die ihn da reintrieb .

    Die Entfernung von anderen Bienen ist nicht relevant.

    Vor 5 Tagen aktiviert, seit 3 Tagen Späherbienen anwesend.

    meister-miezebien,

    woran erkennt man "Späherbienen" von anderen Bienen?
    Am Verhalten vor dem Flugloch?
    Als Neuling habe ich keine Ahnung, bin aber interessiert das zu erkennen.

    Gruß von der Elbmündung
    Bernhard