Beiträge von Cuximker

    Meistens findet mann die Platten beim Nachbar im Garten, würde mal Nachschauen. :P8)

    Nö, danach suchen werde ich dann auch nicht gerade. Irgend jemand wird sich da schon melden. Ich gehe mal von aus, dass sie Bruch sind. Daher wird sie keiner für mich entsorgen, sondern mir in meinen Garten zurück bringen. 8):*

    Heute Vormittag bin ich meine Bienenstände kontrollieren. Alle waren gezurrt, alle Bienenstände waren o.k.
    Ein ungutes Gefühl bei Stürmen habe ich aber immer, weil hohe, und auch teilweise alte Bäume in der Nähe stehen. Aber auch dieses mal war alles im grünen Bereich und macht das Imkerherz wieder leichter und froh. :D

    Leider hat mein Gewächshaus es nicht so gut überstanden. Zwei Stegplatten Dachelemente (190 x 60 cm) sind auf nimmer Wiedersehen auf und davon! Diese offenen Segmente habe ich dann bei kräftigem Wind und massiv strömenden Regen, mit Sperrholzplatten dicht gemacht. Denn nach dem Sturm ist auch vor dem nächsten Sturm, der uns ja für das Wochenende angekündigt wurde.

    Ein Imkerkollege hat mir grad erzählt, dass wohl bei einem meiner beiden Völker grad der Versuch eines Hochzeitsflugs stattfand.


    Ich freu mich grad gar nich und frag mich, was ich tun kann. Im Februar kriegt die doch nie einen Kerl, oder?


    Wenn ich jetzt (oder für März?) eine beim Züchter bestelle, ob die die dann annehmen bevor sie draufgehen?

    Hake es einfach mal ab, denn es wird viel erzählt, wenn der Tag lang ist. Im Augenblick wird jeder Tag etwas länger, worüber wir uns auch sehr freuen.

    Es ist sicher sinnvoll auch alle Behandlungen zu dokumentieren, die nicht mit Medikamenten durchgeführt werden, um zu erklären warum wir einen geringeren Medikamenten verbrauchen hat wie die Kollegen. Tbe Kunstschwarm oder drohnenbrut schneiden. Was tatsächlich passiert ist eine andere Geschichte

    TBE, Drohnenbrut schneiden usw. gehören zur Betriebsweise und haben im Bestandsbuch nix verloren. Genauso wenn ich ein Drohnenbrütiges Volk abfege.
    Wenn man will, kann man das auf der Stockkarte dokumentieren.

    Ich habe dieses Onlineseminar vor 3 Jahren schon mal mit gemacht. Für jemanden, der aus der Lebensmittelbranche kommt ist dieses nix neues. Das erspart mir wohl vorerst die Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz durch das Veterinäramt beim Landkreis.
    Ob das auch für Hobbyimker verpflichtend wird kann ich z. Zt. noch nicht irgendwo raus lesen. Verkehrt ist es aber auf keinen Fall und dümmer wird dadurch auch keiner.

    kerberos80
    Fast genau so meine Situation. Ich bin Standimker, weil mir das Wandern einfach zu kraftaufwendig erscheint.
    Dennoch möchte ich einmal auch in den Raps gewandert sein. Von der Entfernung her ist das bei uns überhaupt kein Problem, da wir Raps am Stadtrand in der näheren Umgebung zur Genüge haben.
    Ich werde es einmal zum Frühjahr mit 4 Völkern einfach mal versuchen. Anschließend werde ich meine Erfahrungswerte daraus ziehen.
    Zum Auf- und Abbau suche ich mir dann eine kräftige Hilfe aus meinem näheren Umfeld. Dann werde ich sehen, welche Informationen ich dann zur Erfahrungsauswertung heran ziehen kann. Ausgebaute Waben habe ich genug und starke Völker ebenso viele.
    Derzeit habe ich im Kopf noch die Situation der mögl. Schwarmbildung während der Rapsstellzeit. Das wäre dann zwar ärgerlich, aber auch nicht zu ändern. In meinen WV habe ich alles junge Königinnen aus 2021.
    Mal sehen wie es wird. Spannend für mich in jedem Fall. :D

    Für weiche Kanten z. B. Styropor kann man dann noch an den Ecken am Deckel einen Kantenschutz für Gurte unterlegen. Bezugsquelle kann man Googeln, sonst fall ich hier wieder unter Werbung.

    Wenn du Gurt hast, brauchst du keinen Stein mehr zum beschweren. Wenn du Steine hast, brauchst du zusätzlich noch Gurt.


    Nur Gurt, alles bleibt zusammen, ist nicht so schlimm wenn mal umkippt, kannst einfach wieder als Ganzes aufrichten.


    Schöne Grüße - Matthias

    Genau so! Mehr braucht es wirklich nicht, wenn die Sicherung mit einem Gurt, gewissenhaft durchgeführt worden ist. Alles andere ist Geigelei und kann dann wirklich zur unerwünschten Belastung führen, zudem noch unnötig.
    Meine Bienen hier stehen vollkommen frei und sind den Nordweststürmen bis zur Stärke 12 ausgesetzt. Wenn da nix auf die Beuten fällt (Bäume, Laubendächer, Gewächshäuser, Trampolins, usw.) fehlt es da an nichts.
    Was sollen denn die Berufsimker machen mit über 100 Beuten an einem Bienenstand?
    Eine Sicherung, diese dann solide durchgeführt reicht vollkommen.

    ...und ich verzichte bei stärkerem Wind meist auf die Durchsicht und verschiebe die auf einen ruhigeren Tag. Könnte an der Küste wohl eher dann St. Nimmerlein werden.
    ...

    Nun mach mal das Wetter hier in unserer Küsten Region nicht schlechter, als es in Wirklichkeit ist. Schietwetter kommt halt auch mal überraschend und unvorbereitet. Dafür sind die Gurte dann gut. Sonst sind unsere Bienen auch schon von der Sonne verwöhnt . 8)

    ... Hätte ich das immer, würde ich vermutlich eine Konstruktion suchen, wo man schnell und einfach die Gurte öffnen und daneben parken kann, weil mich das sonst auch nerven würde bei jeder Durchsicht.

    Das mit dem "Nerven bei jeder Durchsicht" legt sich mit der Zeit und wird genau so zur notwendigen Routine, wie die regelmäßige Aktivierung des Smokers. Ich sehe das positiv. Zuerst öffne ich alle Gurte am Stand und lege sie so ab, dass ich nicht darüber stolpern kann. (Ist mir einmal passiert mit einer Honigzarge in der Hand, braucht keiner!)
    Dann wird die Durchsicht gemacht.
    Nach Beendigung der Durchsicht, wird die "Gurtsicherheit" wieder hergestellt und dabei die an den Beuten vergessenen Utensilien freudig mit eingesammelt. :* ^^