Beiträge von Cuximker

    Egal was du machen wirst, entscheide dich für ein System. Alles andere wird dich in der Praxis schier zur Verzweiflung bringen.

    Wobei DD Beuten und die entsprechende Betriebsweise hierzu, wohl eine gute Wahl währen. In anderen Systemen funktioniert es allerdings auch. Hauptsache
    nur ein System!

    Moin,
    ich denke es kommt auf die Temperaturen an.
    Über Tag reisen kann dann schon problematischer sein als in der Nacht/nach Sonnenuntergang zu fahren.
    Die Beuten würde ich mit Rähmchen voll machen, dass diese nicht verrutschen können. Evtl. die Königinnen für die Reise, zum Schutz vor Zerquetschen, käfigen.

    Ähnlich wie beim Anwandern in weit entfernte Trachtgebiete.

    ... TBE oder Oxalsäure verdampfen. Für mich hört sich das Verdampfen "einfacher" an und da ist mir - glaube ich - der Oxamat die sympatischere Lösung als über Pfännchen im Flugloch.


    .....und ja, ich weiß, dass das Verdampfen in D verboten ist, aber ich wohne ja in Grenznähe ;)


    Gruß Toni

    TBE oder Oxalsäure verdampfen sind keinesfalls eine Alternative für einander.
    Das eine kann das andere nicht ausschließen. Wer das glaubt, wird auch mit dem Oxamaten u. U. Bruch erleiden.

    Ja, der Oxamat kann eine sehr gute Anwendungsmethode sein. Erfolgreich und gleichzeitig für den Anwender sicher.
    Der Oxamat ist aber auch nur eine Methode von vielen möglichen.
    Als Neuimker sollte der Zeitfaktor keine Rolle spielen, eher die Sicherheit und Zuverlässigkeit.

    Von der IBC gibt es auch kleinere Behältnisse mit 500 l. Inhalt.

    Git die auch noch ne Nummer kleiner, in 300L

    Mit Lieferung? Wo? Das habe ich letztes Jahr hier schon gelesen und keinen Anbieter finden können.

    Meine Aussage bezog sich nur auf die Containergröße. Selbst die kleinen IBC kann ich auf Grund des Gewichtes, mit meinen zur Verfügung stehenden Mitteln, nicht bewegen.

    hummlmmuh
    Moin, ich lagere die Pakete auf dem Fußboden meiner Gartenlaube am Hauptbienenstand.
    3 Gebinde übereinander, viele nebeneinander. Beim Futterteig ist dieses überhaupt kein Problem. Beim Flüssigfutter muss man dagegen sehr sorgfältig und aufmerksam packen.
    Nun bekomme ich dieses Futter aber auch bis jetzt recht kurzfristig nach Abruf, von meinem Händler geliefert.
    Meine große Sorge bei dem Gesamtgewicht des Futters ist der Holzfußboden in meiner Gartenlaube und deren Tragfähigkeit.
    Hat aber bis jetzt noch immer gut gegangen. Hoffentlich bleibt es noch lange so.

    ...

    Dafür haben wir hier mit anderen Problemen zu kämpfen. Kein Tanken Sonntag Nacht oder an Feiertagen. Kein Einkaufsmarkt am Sonntag. Zum nächsten Zigarettenautomaten 10 km.....

    Aber man sieht rechtzeitig wenn der Nachbar vorbei kommt :D

    Moin, das ist aber schon Klagen auf hohem Niveau. :D

    Von der IBC gibt es auch kleinere Behältnisse mit 500 l. Inhalt.

    Aber auch diese Größe kann ich in meinem direktem Umfeld nicht gebrauchen, weil solch einen Container will ja auch bewegt werden, bzw. den Aufstellplatz erreichen.
    So muß ich auch bei meinen 40 Einheiten á 16 Kg Sirup und ca. 20 Einheiten Futterteig bleiben. Ist für mich vom Handling her einfacher, wenn auch nicht immer bequemer.

    So, oder so ähnlich muß die Panikreaktion und die folgenden Hamsterkäufe für Mehl und Sonnenblumenöl in den Supermärkten wohl auch angefangen haben.

    Woraus ist zu erschließen, dass die Bienenfuttermittel knapp werden könnten?

    Habe ich da wirklich was verpaßt?

    Nee ging ja nicht. Die standen auf einmal da ohne ein Wort zu sagen. Wird schwierig mit dem sprechen, wenn der junge Mann mal da ist und mich sieht tut er seine Kopfhörer ins Ohr, schaut auf sein Handy und läuft dann weg. :D

    Als ordnungsbewuster Imker sollte er an seinem Außenstand ja seine Kontaktdaten hinterlassen haben.
    Nutze seine modernen Kontaktmedien und sende ihm eine SMS, Whats App, e-mail o. ä. und begrüße ihn auf diese Art. :D

    Moin,
    ich imkere in einer Kleingartenanlage. An meinem Bienenstand stehen 12 WV in ca. 25 m Entfernung zu meiner Gartenlaube, an deren Außenwand ich Imkereiequipment, welches augenblicklich nicht in Anwendung kommt, zwischenlagere.
    Meine Waben/Rähmchen welche zum Ausschmelzen kommen werden Bienendicht in Boxen aufbewahrt. Reservezargen sind unten und oben "Bienendicht" verschlossen.
    Ich schmelze meine Waben dann, wenn kein Bienenflugwetter ist, offen im Waschkessel aus. Ebenso wird Wachs offen im Kessel gereinigt.
    Bei entsprechender Handhabungsweise gibt es keinerlei Probleme zu oder mit den in unmittelbarer Nähe stehenden Bienenvölker.

    Hier an der Küste sagt man: Wenn sich der Wind dreht, dann musst du die Segel anders stellen. ^^

    So, nun hätte es mich beinahe doch noch erwischt, bzw. meine Bienen.

    Die Beuten gut zu sichern ist ja eine Seite der Vorsorge, aber vor umkippenden Bäumen und alles andere was möglicherweise noch durch die Luft angeflogen kommen kann, die andere Seite, vor der man sich wohl kaum vorausschauend schützen kann.

    Den heftigen Orkan haben wir ja soweit gut überstanden. Der Dauerregen hat allerdings die Böden so aufgeweicht, dass die Wurzeln kaum noch halt finden. So hat es an meinem Bienenstand, beim gestrigen Wind mit teilweise kräftigen Böen dann doch noch eine wilde Pflaume umgehauen. Der Baum ist nicht groß und steht auch noch hinter der Gartenlaube eines Parzellennachbars. Dennoch konnte er sich nicht mehr halten und legte sich brav zwischen meine MiniPlus und WV nieder.

    Das bestätigt mich wieder in meiner These: "Nach dem Sturm ist gleichzeitig vor dem nächsten Sturm. Und der kann jederzeit kommen. Wilde Pflaume.jpg

    Honig ernten, Ableger bilden und gleichzeitig noch Königinnen vermehren, ist mehr als sportlich und kann so nur funktionieren, wenn die Ansprüche an allen drei Komponenten nicht sehr hoch gehängt sind.
    Sieht mir mehr nach einer völligen Konzeptionslosigkeit aus.

    Der Sturm ist endlich vorüber. So etwas muß ich auch nicht öfters haben!

    Die vorsorglich getroffenen Sicherungsmaßnahmen haben sich letztendlich bewährt. Alle Völker sind unversehrt und wohl auf.

    Auch keinerlei Schäden durch umgefallene Bäume, umherfliegende Dachschindeln, Gewächshäuser, Trampolins usw. wogegen man ja keinerlei Schutzmaßnahmen treffen kann, wenn diese angeflogen kommen.

    Soweit ist bei mir dann alles im grünen Bereich und hoffe, ihr und eure Bienen haben dieses Wetter genauso gut überstanden.

    Grüsse von der Küste aus Cuxhaven
    Bernhard