Beiträge von Cuximker

    Ich finde die Stehr 6er Ablegerkästen, bei mir in Dadant Blatt, auch ganz gut. Das einzige Manko, wie ich finde, ist, dass nach einiger Zeit in Betrieb, der Fütterer nur sehr schwer abgenommen werden kann, wird stark verklebt ( Wachs und Propolis) und es braucht teils ganz schön Kraftanstrengung, den Fütterer zu lösen. Hat jemand noch euch auch dieses Problem oder vielleicht einen Tipp für mich?

    Gruß Martin

    Ich habe eine Folie drunter, die ich an der kurzen Seite umgeklappt habe, so dass die Bienen den Aufstieg hoch können. Eine Verkittung findet dann nur in einem kleinen Bereich statt und lässt sich locker lösen, wenn man den Fütterer auf der anderen Seite anhebt.

    Wenn Ihr die Kanten der Styroporzarge bzw. die Kontaktflächen des Fütterers mit Hahnfett, aus dem Lebensmittelbereich einfettet, klebt da nix mehr und läßt sich leicht lösen.

    Das mache ich bei meinen Holzbeuten einmal im Jahr ebenso und habe keinerlei Probleme mit verklebten Teile.

    honigbanane


    Dieses Jahr ist es bei mir auf Grund von in den Monaten 03 bis 06 jeweils 14 tägiger Ortsabwesenheit einiges vernachlässigt worden, obwohl ich in meiner Ehefrau und Enkel Betreuungspersonen hatte.
    Ich mache beiden keinen Vorwurf. Sie haben sich sehr bemüht, aber es reichte wohl dann doch nicht ganz.
    Wenn ich persönlich vor Ort gewesen wär, hätte es möglicherweise zur ähnlichen Situation kommen können. Wer weiß das schon.

    Eingetragenes Futter war ununterbrochen ausreichend vorhanden.
    Ja, auf Grund meiner persönlichen Situation habe ich die Varroaanalyse in diesem Jahr wohl zu spät gemacht. Mit der entsprechenden Folge

    Das stimmt alles, aber zeig mir mal ein vitales Volk mit so einem Brutbild. Ganz ehrlich, schönreden hilft auch keinem.

    rase Du hast ja vollkommen recht!

    Ich habe das Volk aufgelöst und alle Waben eingeschmolzen.
    Bislang hast Du mit Deinen Kommentaren zu all meinen Neuimkerproblemen richtig gelegen. Auch wenn Deine Ausdrucksweise für einen Neuimker manchmal gewöhnungsbedürftig sind. :D

    Mitlerweile kann ich aber auch damit umgehen.

    Ich weiß, dass bei mir in der Imkerei nicht alles rund läuft und ich noch viele Fehler mache. Aber das spornt mich auch an, weiter zu lernen und bei Problemen auch hier mal davon zu schildern.
    Nur so kann geholfen werden.

    Gruß
    Bernhard

    Da brauchen wir schon noch ein paar mehr Infos.

    Nö.

    Okay rase für dich mag das eindeutig sein.

    rase kannst du noch etwas mehr zu dem gezeigten Bild sagen. Was zeigt uns das Bild, was hat das Volk unternehmen wollen mit dem öffnen der Zelldeckel.

    Cuximker Varroabehandlung folgt also noch oder hast du schon zu einem früheren Zeitpunkt etwas gemacht?

    Nach dem Honigwaben ausschlecken sollte die Oxalsäurebeandlung Verdampfung im Blockverfahren erfolgen mit zwischenzeitlicher Auffütterung
    Hätte noch die Möglichkeit der TBE mit Brutscheunenbildung.

    Danke für die erhaltenen Tipps zu meinem "Siebproblem"

    Direkt aus der Schleuder wird mein gewonnener Honig ja zuerst mal durch ein Doppelsieb geschickt, was direkt auf dem Eimer unterhalb des Auslaufhahns der Honigschleuder steht.

    Danach habe ich den Honig halt nochmals durch das besagte Nylonspitzsieb geschickt.

    Nun sehe ich hier an den Kommentaren, daß einige Imkerkollegen es bei dem Doppelsieb belassen.
    Ich werde mir dieses mal durch den Kopf gehen lassen. Ansonsten gefällt mir der Link von Andi_Sonne recht gut.

    Ich danke allen für Ihre Beiträge und Grüsse von der
    Nordseeküste, aus Cuxhaven
    Bernhard

    Gestern habe ich abgeschleudert. Beim Umgießen des geschleuderten Honígs in das auf dem Dreibeingestll sitzendem Spiezsieb, ist mir das gefüllte Spitzsieb auf dem Hobbock komplett abgerutscht und hat sich auf dem Boden verteilt. :cursing:

    Ich brauche wohl niemandem meine empfundene Gemütsstimmung in diesem Augenblick zu beschreiben!

    Welche guten Alternativen zu diesem Feinspitzsieb auf dem wackeligem Holzdreibeingestell kann man im Handel beziehen. Bezugshinweise ggf. auch per PN.

    Für nächstes Jahr muß eine andere Lösung her, sonst halten meine Nerven das nicht aus. Die Erinnerung an die gestrige Situation kommt sonst immer wieder hoch. ;(

    Grüsse aus Cuxhaven
    Cuximker
    Bernard

    Ich habe seit 2017 meine 20 Rähmchen große Radialschleuder von Königin, mit unten liegendem Antriebsmotor.
    Diese Schleuder steht frei/lose auf ihren Füßen. Bei einigermaßen ausgeglichener Rähmchenbestückung springt, tanzt, wandert diese Schleuder keinen Millimeter.
    Daher brauche ich nichts zu Schrauben oder auf Paletten zu stellen.

    Moin, aus Cuxhaven,
    heute habe ich 2 x den gleichen Schwarm aus einem Baum geholt!8o

    Gegen ca. 11:00 h erhielt ich eine Information von einem meiner Außenstände, daß ein Schwarm abgegangen ist. Dieser Schwarm hing "imkerfreundlich" in einem kleinem Birnbaum auf ca. 1,80 m Diesen Schwarm habe ich komplett geborgen. Mein Fanggeschirr unter dem Baum stehen lassen, bis alle Bienen durch die Öffnung im Fanggeschirr eingezogen waren. Keine Flugbienen mehr im Umfeld. :D

    Diesen Schwarm habe ich dann in eine Beute eingeschlagen und mit Mittelwände, teilweise ausgebaut, versehen.

    Gegen 16:00 h erhielt ich erneut eine Meldung vom gleichen Stand, das noch ein Schwarm in einem Baum an anderer Stelle niedergegangen sei. :cursing:

    Ich wieder hin. Wieder ein Schwarm gleicher stärke wie Vormittags. Bevor ich diesen Schwarm geborgen habe, stellte ich fest, dass die Beute, in der ich Vormittags meinen Schwarm eingeschlagen hatte völlig leer war.

    Meine Frage jetzt zu dieser Situation:
    Was kann die Bienen veranlasst haben, die zugewiesene Beute wieder zu verlassen? Dieses ist mir zum ersten Mal beim Schwarm einschlagen passiert und habe keine Erklärung hierfür.

    Grüsse aus Cuxhaven

    Bernhard

    Stehe vor dem selben Problem und versuche es gerade so:

    Habe die entsprechenden Waben mit dem Stockmeissel abgeratzt und das mit Honig verklebte Wachs über einen Nikot Fütterer über die Honigräume der Bienen gegeben. Ich hoffe, sie tragen den Honig von dort um.

    Ich schaue nachher, ob es so geklappt hat.

    Wünsche viel Glück dabei!
    Leider ist es mir erst nach dem Schleudern aufgefallen. Meinen fleißigen Helfern beim Entdeckeln noch nicht.
    So habe ich es erst nach der Wabenentnahme aus der Honigschleuder bemerkt. Die einzelnen Zellen sind jetzt ja alle offen/entdeckelt.
    Werde diese Rähmchen mal in den Brutraum, hinters Schied hängen und sehen, was damit passiert.
    Die ausgeschleuderten Rähmchen kommen dann wieder in den Brutraum oberhalb des Absperrgitters.

    Moin liebe Forengemeinde,

    heute habe ich meinen Frühtrachthonig mit Rapsanteil geschleudert. Nach dem Schleudern habe ich bei einigen Waben kristallisierten Honig festgestellt, der noch in den Wabenzellen fest hängt.
    Gibt es eine Möglichkeit, diese kristallisierten Honig aus den Zellen umtragen zu lassen? Macht es bei 10 DD Honigrähmchen Sinn? Sollte ich diese Rähmchen besser gleich einschmelzen?

    Meine Bienen sind in Dadant US Beuten untergebracht. Wenn Umtragen - wie am besten anstellen?

    Grüsse aus Cuxhaven und frohes Pfingstfest

    Cuximker
    Bernhard