Beiträge von Festool

    Ich habe mir 2 mal Hans Beer Vorträge angesehen u.ich muß sagen ich kann dem Video von Peter Stöfen mehr entnehmen,bei Hans Beer war nie die Rede davon eine Mittelwand hinter das Schied zu hängen,da ist so wie ich gelesen u.live gesehen habe das Problem das man schwer erkennen kann wann ich erweitern muß wenn einem die Erfahrung fehlt.
    Ich habe es letztes Jahr gesehen bei einem Imker,der hatte zu spät erweitert u.fast alle Völker sind geschwärmt.
    Ich hab letztes bei der Frühjahrsversammlung mal die Ohren aufgesperrt u.viele haben schon vor über einer Woche die Völker ausgerissen u.eingeengt,ich bin mir jetzt nicht sicher ob das denn so zeitig überhaupt Sinn macht wenn man aus Angst noch Futterwaben vor dem Schied lassen muß?

    Altbewährte Dinge sind nicht alle schlecht u.es ist auch nicht verkehrt nicht gleich auf jeden Zug aufzuspringen,aber trotzdem finde ich es besser das ich jetzt gleich nach unten gehe den Zündschlüssel rum drehe u.mit meinem Auto davon fahren kann,man stelle sich vor ich müsste jetzt noch zwei Pferde aus dem Stall holen u.sie vor meine Kutsche spannen da hätte ich jetzt echt keine Lust drauf:)

    Ich schreibe mal zusammen was ich so gelesen habe.
    As bildet Resistenzen,am Anfang gab es eine Stoßbehandlung,als die nicht mehr reichte 1 mal Verdunster,als das nicht mehr reichte 2 mal Verdunster,als das nicht mehr reichte Restentmilbung mit Os noch dazu,u.jetzt lese ich ab u.zu das einige darum kämpfen das 85% As einfach so eingesetzt werden darf weil das Gesamtpaket mit 60% AS in vielen Fällen nicht mehr ausreicht,daraus bilde ich mir wieder eine Meinung,das das ganze wunderbar zur Zucht von Varroen geignet ist.
    Drohnenbrut scheiden ist auch super geeignet Milben zu züchten die nur noch auf Arbeiterinnenbrut gehen.
    Zum Thema Brutwabenableger,wenn ich sehe wie die Brutwabenableger rumdümpeln u.mit was für einer Power die Kunstschwärme los machen hab ich mir da auch eine Meinung gebildet.
    U.dann hätte ich auch eine Lust dazu jeden Tag die Beute aufzureißen um nachzuschauen wie viel verdunstet ist um gegebenenfalls nachzujustieren u.dann muss ja auch noch alles aus Edelstahl sein was an Metall in der Beute verbaut ist sonst rostet alles,na ja,ich weis ja nicht,für mich überwiegen die Nachteile:-)

    Hmm,
    das hätte ich wohl nicht so schreiben sollen,das gibt ja böse Reaktionen :)
    Warscheinlich gibt es auch viele die mit AS perfekt umgehen können u.warscheinlich gibt es aber auch viele die schön reden.
    Mir ist es aber mit der As zu kompliziert,alle die ich so kenne die komplett Kunstschwärme gemacht haben,bei denen sind die Verluste gleich 0 u.das sind meiner Meinung nach Fakten u.daraus bilde ich mir meine Meinung,auch wenn ich echt noch wenig Ahnung von Immen habe.

    Hallo,
    ich bin die Tage mal bissel rum gefahren die meisten AS Behandler im Umkreis haben zwischen 30-100 % Verlust durch Varroa also muss ich dem Recht geben das AS Behandlungen in der heutigen Zeit nicht mehr geeignet sind u.absolut veraltet.
    Wenn ich das gewusst hätte das die Verluste die mir prognostiziert wurden nur As-Behandler trifft u. auf Grund dessen das ich keine AS benutzt habe alle Völker volle Pulle da sind hätte ich mir nie so viele Völker besorgt da die hohe Investition für so viele Honigzargen,Rähmchen u.Mittelwände so nicht geplant war.

    Jonas,ich kenne sehr gute Imker in meiner Nähe von denen ich viel lernen kann u.welche sich auch meine Ideen anhören,sonst hätte ich kaum gescheite Bienen bekommen,nur leider kennen sie sich mit keinen Zellen unter 5,1 nicht aus.
    Einer von denen hat es mal probiert mit kleinen Zellen aber wieder aufgegeben,es herrscht eine rechte Resignation,deswegen sind alle etwas empfindlich bei dem Thema.
    Wenn es nur 20% weniger Varroen sind würde mir das schon reichen,in Verbindung mit gescheiten Immen ist das doch ein Fortschritt.
    Ich würde dafür töten wenn ich mir das mal live bei dir anschauen könnte:)

    Nein ich habe keine auf 4,9 u.auch noch nicht lange Bienen u.das sind alles Theorien die ich mir zusammenreime aus Bruchstücken die ich verschiedenen Texten u.Vorträgen entnehme:)
    Ich würde ja euch nicht um eure Meinung fragen wenn es anders wäre,u.sammel erstmal genug Erfahrungen lasse ich nicht gelten,denn ich kenne mich,wenn ich erstmal eine feste Meinung gebildet habe tue ich mich schwer mit Veränderungen.
    Zum Beispiel hab ich schon gelernt das Langzeitbehandlungen in eine Sackgasse führen u.nur Tbe langfristig Sinn macht das hab ich x mal hinterfragt u.mir dann eine feste Meinung gebildet.
    Nur zu dem Thema kann ich nirgendwo hin fahren u.mir Vergleiche anschauen,das ist ein ganz heikles Thema wo einem fast nur Aggression entgegen gebracht wird.

    Ich hab mal was aus einem Blog von Reiner Schwarz kopiert:
    Den Schlüssel zur Beantwortung dieser Frage mag in ein Blick in die Wiege der koordinierten Imkerei in Deutschland zeigen, der Heideimkerei. Über einen langen Zeitraum hinweg wurden die Bienen dort im Naturbau ohne Bauvorgabe geführt. In einem von einem Kollegen per Zufall entdeckten, sehr altem Korb aus der Nordheide – ohne Mottenbefall – zeigte sich Erstaunliches: kleine Zellen zwischen 4,9 und 5 mm sowie einen Wabenabstand von nur 32mm!
    http://blog.apis-mellifera.de/?p=790

    Das das mit Y Geschichte Quatsch ist hab ich auch schon festgestellt,sonst würden die Immen ja im Naturbau nicht kreuz u.quer bauen,jede Menge Esoterik u.Kult ist bei der ganzen Sache schon dabei denk ich.
    Ich hab eine Nachzucht der legendären B 184 von Paul Jungels u. auch Elgon,auf 5,1,ich hab bei dem B 184 Volk genau so ein Vsh Verhalten beobachtet wie es auf der Resistent Bee Seite beschrieben wird u.die Elgon haben sich selber restentmilbt,allerdings sind die Weiseln standbegattet.
    Die Muttervölker welche Belegstellen begattete Weiseln haben zeigen bei weitem nicht so ein ausgeprägtes Verhalten,ich hab extra nachgefragt.
    Vieleicht wurden ja die Versuche alle mit den dafür ungeeigneten Bienen gemacht,bei den Lusbees wurde ja vorher auch eine Selektion durchgeführt in dem 90% eingegangen sind.
    Vieleicht sind aber auch nur ganz allein die Milbenstämme der Grund welche über Jahre lernen mussten sich bis zum Zeitpunkt der Langzeitbehandlung extrem zu vermehren da ja im Juli,Augst mit 98% Verlusten zu rechnen ist u.nach der Behandlung nochmal volles Rohr in die Brut zu gehen um wieder einen ausreichenden Bestand aufzubauen.
    Bernhard Heuvel,du hast mal irgendwo geschrieben das sich die Varroa auf bevorstehende Schwärme einstellt u.vermehrt in Brut geht um den Fortbestand zu sichern,ich denke wenn sie das kann,kann sie sich sicher auch auf die Behandlungszyklen ganz schnell einstellen?
    Vieleicht zeigen uns Bienen welche auf Anhieb kleine Zellen ausbauen das sie besonders schnell auf Veränderungen reagieren können u.sich deshalb auch besonders schnell auf die Varroa einstellen?

    Das mich ein Versuch klug macht ist mir schon klar,u.da ich in Deutschland lebe wird es warscheinlich auch nichts bringen u.auch nicht von Erfolg gekrönt sein:)
    Ich versuche zu analysieren,irgendwo muß doch der Punkt sein der zwischen Erfolg u.Nichterfolg entscheidet,wieso klappt das in Deutschland nicht?

    Vieleicht ist es ja doch alles Quatsch u.das ganze ist wirklich nur eine Religion,aber ich habe trotzdem das Gefühl das schon die auf 5,1 wie ein bissel intelligenter sind u.die kleineren Zellen nur wie ein Verstärker wirken(kann aber auch Einbildung sein)
    Bernhard Heuvel,ich habe ja schon echt viel von dir gelesen,die ganzen Versuche die du schon gemacht hast u.dein Engagement haben meine Bewunderung.
    Führst du die kleinzelligen mit 32 er Abstand,mit Drohnenrahmen od.Drohnenbrut auf alle Bruträhmchen verteilt?