Beiträge von VorsichtBienen

    Hallo Bernd, ein so großer Hersteller wie Bayer wird sich keine Laus in den Pelz setzen und schreiben man darf danach den Honig ernten und in Wirklichkeit ist er nicht verkehrsfähig. Was ihr hier macht sind Mutmaßungen, wenn das Medikament eine Zulassung hat, um es kurz vor der Honigernte zu benutzen, dann ist auch der Honig in Ordnung.

    Bis bald

    Marcus


    Alle Hersteller sind nur an den Beschränkungen für die Medizin interessiert, nicht an den internen Gesetzen für den Verkauf von Honig in jeder kleinen Ecke der Welt. Das medizinische Gesetz und der Honig sind zwei verschiedene Dinge. Der Honig mit erhöhten Medikamente kann nicht in Deutschland verkauft werden.


    VG Patrick

    Hast du für Fr. Dr. Rademachers Brandbrief eine Quelle?

    Leider nein. Sie hatte das auf der Mayener Vortragsreihe vorgetragen und konnte nicht verstehen, warum sie nicht von der Kommision angehört wurde.


    Sie hatte noch die Vorgehensweise und Kriterien bei der Nichtzulassung von HopGuard in guter Erinnerung. Ihr Team war an der HopGuard Studie beteiligt.

    Sie meinte das eine Zulassung für HopGuard als Winterbehandlung duchgegangen wäre, aber nicht als Winter- und Sommerbehandlung. Der Hersteller hat es aber drauf ankommen lassen und somit wurde die gesamte Zulassung angelehnt.

    "Lupolone (Hopfensäuren) neue Wirkstoffklasse

    ... Für Herbstbehandlung brutfrei bis zur Zulassungsfeife entwickelt. Zulassung zurückgezogen." Fr. Dr. Rademacher


    Nur Brutfrei Behandlung, eine von vielen auf dem Markt. Die Zulassung eines neuen Produkts kostet viele Millionen. Dies ist das gleiche Problem mit Lithium.


    Bayer und ein paar andere, die es sich leisten können, sind nicht interessiert. Bayer hat seinen Geschäftsbereich Bee Health in Deutschland verkauft. Welchem Worldwide player wird der Imker im Deutschland vertrauen?


    Wer kann Millionen nur für Europa investieren? Wie hoch ist der Return on Investment? Das selbe von Verdampfen. "Blister verpackte Tabletten nötig."

    Investition, Entwicklung, Genehmigung. Der Imker kauft 1 kg für 10 € und macht es selbst.



    VG Patrick

    Hallo Patrik,

    sorry aber "Seite nicht gefunden" wird angezeigt bei den Links.

    Auf dem Vortrag in Lorsch wird vermutet das die gesichtete Vv in Viernheim vom Volk in Mannheim kommt.

    Hi bee-falke,


    Ich habe es jetzt auf meiner Website Startseite. Mein Foto, meine Seite.


    http://www.imkerei-schooler.de


    Ich habe letzte Woche mit Dr. Höcherl gesprochen. Wir suchen Nester, nicht nur einer in Mannheim und in Lorsch. Es könnte aus demselben Nest in Mannheim stammen, aber das bedeutet nicht, dass es das einzige ist.


    Das Untersuchen die Nester ist nicht mehr wichtig. Dr. Höcherl sagte, so viele wie möglich zu finden, ist das, was wir tun müssen.


    VG Patrick

    Ich habe die Unternehmen in der Gegend kontaktiert und ihre Arbeiter werden nach dem Nest suchen. Nächste Schritte sind Bauhof und Autobahnmeisterei. Sie arbeiten von November bis Februar im Wald. Etwas anderes zu tun!

    bee-falke


    VG Patrick

    Hallo Tuo



    Dr. Löffler hat uns auf der BUGA besucht und über Gift und Allergien aufgeklärt.


    Honigbienen und Hummeln sind Bienen und die gleiche Gift, nur unterschiedliche Mengen. Das gleiche gilt für die Vespa-Familie, Wespen und Hornissen.


    Hier ist ein Teil aus seiner Diskussion.


    https://imker-weinsbergertal.d…nrueckblick-20190515.html


    VG Patrick

    Vv ist normalerweise nicht aggressiv. Gift ist dasselbe wie Wespen und Vc. Ein bisschen mehr.


    VG Patrick

    Hätte sehr gerne Bilder, bin leider von einem Samsung S8 auf ein Samsung S9 gewechselt und habe keinerlei Bilder älter als 2 Monate. Das war recht früh am Morgen, um circa 8-9 Uhr. Hatten an dem Tag fernen Besuch weshalb ich frischen Honig am Esstisch servieren wollte und dann sehr erschrocken bin.

    Hallo


    War die Vv Sichtung im Ulm?


    VG Patrick