Beiträge von Gerhard_Meusel

    Hallo Henrike und all die anderen,


    bei allergischen Zuständen sollte im Regelfall der Notartz verständigt werden. Allgemein gilt die Parole: "Keine Medikamente verabreichen und auch keine Lebensmittel geben - Ausnahme es steht auf dem Behälter, aus dem die falsche Substanz entnommen wurde".


    Im Gegensatz hierzu haben wir in der Kirchengemeinde im "Giftschrank" äh erste Hilfekasten auch Antiallergietabletten - Bitte fragt jetzt nicht welche genau, aber sind eigentlich verschreibungspflichtige Vorschlaghämmer. Die inoffizelle Absprache mit einem Notarzt ist, vor der Mediamentengabe Notruf absetzen und mit dem Rettungsdienst die Symptome absprechen. Die Leitstelle wird aus rechtlicher Sicht immer von der Medikamentengabe abraten, aber solange kein wehemender Widerspruch erfolgt kann das Medikament zur "Selbsteinnahme" gegeben werden.


    Für alle die es tatsächlich wissen wollen kann ich nur raten, sich beim zuständigen Fachpersonal am besten außerhalb der Dienstzeit privat zu unterhalten. Ich bin sicher, die haben für jeden die richtige Lösung.


    Gruß GM


    PS: Es ist mir klar, oben ist die Rechtslage sehr gebeugt und evtl. etwas gesetzlicher geschrieben als es gehandhabt wird. Ich bitte um Verständnis...

    Hallo Jungs und Mädels,


    ich habe von denen wieder einmal einen Newsletter bekommen, indem die beiden sich über die Unterstützung bedanken.


    Was mir hierbei aufgefallen ist, es handelt sich jetzt um eine GmbH mit Sitz in München, und das schon seit Mitte Nov. letzten Jahres.


    Ich weiß jetzt nicht, was ich von einer "spendensammelnden" GmbH halten soll...


    Gruß GM

    Hallo Wachseimer,


    früher wurden Warmwasserspeicher mit 2 Komponentenschaum gedämmt. Sozusagen Schaum aufsprühen, warten fertig. Oberfläche war dann abwaschbar.


    Ob ganz normaler Bauschaum auch geht, kann ich nicht sagen, da evtl. die Hafteigenschaft zu gering ist.


    Ansonsten würde ich zu irgendwelcher (Dämm-) Wolle oder Klemmfilz raten und darum nochmals ein Metall, ähnlich wie z.B. bei einem Kartoffeldämpfer.


    Aber bevor ich an deiner Stelle tätig werden würde, würde ich mir nochmals Gedanken zur Form des Wachsschmelzers machen. Ich persönlich find es einfacher, wenn ganze Rähmchen reinpassen. (Bei rund hast zu viel Volumen welches mit Rähmchen nicht bestückt werden kann...) Evtl. auch noch Gedanken machen mittels alten Wurst- oder Waschkessel und kochenden Wasser die Rähmchen auszuschmelzen. Erst das Wachs aus den Rähmchen schneiden, die evtl. sogar noch gedrahtet sind, kann schon etwas aufwand bedeuten.


    Gruß GM

    Hallo Bernhard, hallo Rest,


    für mich persönlich ist es in erster Linie uninteressant welches Produkt in dem gezeigten Video so "schön" nebelt. Für mich gehört der Nebel (Wirkstoff) ausschließlich nur in die Beute. Leider kann man den Austritt am Flugloch und evtl. vorhandene Ritzen nicht unterbinden.


    Eine mögliche Gefahrenquelle durch eine plötzlich auftretendende Windböe sehe ich als gegeben an. Dieses Risiko kann aufgrund von örtlichen Gegebenheiten deutlich vermindert werden. Dennoch würde ich keine Hand ins Feuer legen, dass die gezeigte Methode nicht doch von einem Stadtimker angewandt wird.


    Vielleicht findet doch noch jemand eine Alternative, die in meinen Augen sinnlose Resourcenverschwendung, außerhalb der Beuten, zu vermeiden.


    Gruß GM


    Das Universum und die menschliche Dummheit sind grenzenlos - bei Ersterem bin ich mir nur nicht ganz sicher...

    Hallo Jungs,


    ich habe mal gehört, dass der Verbau erst dann entsteht, wenn "überfüttert" wird.


    Könnte es also sein, dass bei dem Verbau in den Futtertaschen zu wenig Waben für das Winterfutter (neben dem benötigten Brutwaben) in der Beute sind?


    Gruß GM


    PS: Man erlebt immer wieder Überraschungen... Woher habe ich blos eine begattete Königin im Oktober erhalten?

    Hallo Scharap,


    bei mir war es nicht so extrem mit dem "aus dem Winkel". Wenn ich mir die Bilder von Dir ansehe, ist da auch noch sehr viel "Astanteil" drin.


    Kann wirklich nicht sagen, ob es genau auf dem Millimeter genau war, allerdings hat das Holz bei mir so gepasst, dass es nicht aufgefallen ist. Allerdings wurden die Seitenteile der Zargen bei mir auch durch eine Schablone eingepasst.


    Gruß GM

    Hallo Scharab,


    bei mir hatte alles geklappt. Allerdings ist mir auch bekannt, dass es bei denen recht eng in der Produktion ist.


    Würde Dir raten mal bei der Frau Schab kurz anzurufen.


    Zwecks schiefen Seiten kann ich nichts sagen, für mich war es im Tolleranzbereich. Sollten die Zargen verwunden sein, kann es auch ein Fehler im Zusammenbau sein - ohne eine Schablone und sauberen Untergrund wirds nichts.


    Das Absperrgitter hat jedoch einen grundlegenden Fehler - de Beespace zum unteren Rähmchen wird niht eingehalten (zumindst das mit Holzrahmen). Das liegt bei mir nur rum - außerdem werd ich auf eine andere Beutenkonstruktion ausweichen.


    Gruß GM
    Ich hoffe geholfen zu haben...

    Hallo Hartmut17,


    meine persönliche Meinung ist, dass Beuten nie von innen gestrichen werden sollten. Hab auch schon jemanden gesehen, der dievon innen gerölte Beute versucht hat wieder abzuschleifen, da es Probleme mit den Bienen gab. Der erste Ableger mit junger Königin und auf Wabenwerk ist gleich am ersten Tag ausgezogen. Auch der Versuch die abgeschliffenen Innenseiten der Beute mit Propolistinktur zu manipulieren scheiterte.


    Des Weiteren kann man nie sicher sein, welche Beistoffe oder Hilfsstoffe in den Farben/Ölen/Lasuren tatsächlich beigemischt sind. Bei Fasadenfarben muss man mit Beimischung von Antipilzmitteln rechnen, welche in der Landwirtschaft verboten sind. (nur mal so als Beispiel)


    Außerdem sollte der Falz oder die Auflagelächen der Zargen nicht gestrichen sein. Bei mir hatten sich die Zargen mittels Farbe verklebt, da Farbtropfen nicht durchgetrocknet waren...


    Ich würde Dir raten, auf eine Beutenbehandlung der Innenseiten grundsätzlich zu verzichten, da unnötig und vermeidet mögliche Komplikationen.


    Gruß GM

    Hallo Heidjer,


    auch von mir alles Gute im Neuen Jahr!


    Bitte zuerst an die eigene Gesundheit denken, alles andere wird schon.


    Zwecks deiner Befürchtung mit Kundenabwanderung kann ich dir nur eines raten. "Offen und nachvollziebar erklären warum es vorerst weniger Honig gibt". Gesundheitliche Gründe sind am Land nachvollziehbar. Mach bitte nicht den Fehler und verkaufe fremden Honig als deinen, wenn das jemand mitbekommt sind viele Kunden weg.


    Gruß GM