Beiträge von Gerhard_Meusel

    Jetzt hab ich noch gerade einen Einfall, den ich einfach mal so in den Raum stellen möchte.


    Kann es sein, dass die asiatische Hornisse eine ähnliche Verhaltensweise an den Tag legt wie der einheimische Marder?


    Sprich gejagt wird im Revier aber nicht in unmittelbarer Nähe des Baus. Also sozusagen, die haben die Bienenstöcke im Umkreis von bis zu 50 m ignoriert und sind erst nach dieser Entfernung auf Beutezug gegangen...


    Gruß GM

    Schon klar, dass das Nest unter Beobachtung gestanden hat.


    Nur das Tier gehört nach meiner Meinung nicht hierher, ebenso wie die Nandu's, die in guten Absichten eingeführt wurden und jetzt zu einem Problem werden...


    Deshalb, wenn die gleich etwas unternommen hätten, dann wären es gleich mal ein paar weniger.


    Aber wie gesagt - meine persönliche Meinung und ich hoffe, dass ich nicht alleine damit bin.
    Warum muss erst immer die Katastrophe passieren anstatt präventiv mit einfachen Mitteln eingreifen? Achso - ka genau, da wird zu wenig Chemie benötigt und gibt keine Förderung für die Forschung...


    Gruß GM

    Das war doch ein sooooo schööööööönnnnnnnnneeeeeeeeessssss (VV-)Nest.


    Erinnert mich irgendwie an einer Treibjagd im letzten Jahr am Goldbergsee die aufgrund sehr hohen Schäden von Wildschweinen durchgeführt wurde.


    Aus Tierliebe sind zwei Hundehalter gegen 3.00 Uhr schon aufgestanden und haben die süßen Wildschweine vorher vertrieben. Die Treibjagd war vorher in der Zeitung und auf Warntafeln angekündigt, damit es zu keiner Gefährdung von Mensch und Haustieren kommt. Ergebnis der Treibjagd - 2 Schweine :-(


    Tja, die lieben Umweltschützer und da hätte ich noch weitere Beispiele im Angebot....


    Gruß GM

    Hallo Jungs und Mädels,


    wiedereinmal finde ich über die Suche nichts - entweder zu doof oder es war noch nicht hier...:-?


    Aktuell werden Wabenabstände von ca. 35 mm (z.B. mit Hofmannseiten) in aller Regel benutzt. Hat irgendwer Informationen, welche Wabenabstände früher auch einmal gängig waren?


    Schon einmal Danke für Euere Bemühungen:daumen:


    LG GM

    @Remsi:


    Da hast Du was falsch gemacht...


    1. Kein Entgeld für das Foto verlangt
    2. Kein Werbeschild dabei gehabt
    3. Kein Werbeaudruck auf Kleidung
    4. Keine Vereinbarung mit dem Verleger getroffen, dass deine Bestelladresse unter dem Bild gedruckt werden muss.


    Das nächste mal bitte besser vorbereiten :lol:


    Gruß GM

    @ Bernhard,


    das mit der geringeren Bodenbearbeitung, da hab ich meine Zweifel dran. Nur den Boden einmal im Jahr lockern, säen, bis zur Ernte warten und dann nichts tun hat sich bei einem Nachbarn nicht bewährt. Der ackert jetzt wieder 2 mal pro Jahr und meint, der Boden hat sich noch nicht wieder erholt.


    Mal sehen, was noch die Zukunft bringt. Aktuell denke ich gehen alle in der Umgebung wieder zurück zu mehr Bodenbearbeitung und weg von PSM.


    Gruß GM

    Wegen mir könnt ihr Imkerhonig geschenkt bekommen soviel ihr wollt. :würg:


    Bei mit gibt es nur den guten deutschen Bienenhonig.


    Gruß GM

    Selten so einen Mist gelesen... Sich alleine befähigen diese Kurse zu geben und abzusahnen - Frechheit ^12


    Na dann würde ich vorschlagen in denen ihrem Gebiet keine Lebensmittel mehr zu verkaufen. Sollen die sich eben den guten AFB-Honig bestellen...


    Aber gerade war ja ein Bericht am Fernsehen, dass es immer mehr Goumets für Insekten, Larven, etc. gibt. Die Bäckerei Müller in München wirbt aktuell mit den Slogan "Endlich wieder das Orginial" (für alle diejenigen die an **** leiden die Ergänzung - mit Mäusekotgeschmack verfeinert).


    Gruß GM


    PS: irgendwann werden die schon merken, dass Geld nicht satt macht

    Was der Betrieb tun kann, hängt auch schon von der Betriebsgröße ab.


    Es steht schon drin, dass es sich um Saatguterzeuger handelt - also ist hier schon der erste Knackpunkt. Die Sortenwahl sollte auf dem Boden abgestimmt sein, sonst wird das sowieso nichts - und nicht auf dem vermeintlichen Kunden.


    Als erstes stellt sich die Frage, was alles angebaut wird und welche Fruchtfolge möglich sein könnte. Es gibt z.B. die Möglichkeit unterschiedliche Rapssorten zu säen, damit die Blühte verlängert wird, sprich eine frühe Sorte und daneben ein späte Sorte, sprich die Bienen wandern mit.


    Welche Zwischenfrüchte sind möglich, ab einer gewissen Betriebsgröße kann auch dieses Saatgut erzeugt werden und spart somit Kosten.


    Eine weitere Maßnahme, die Schläge zu unterteilen, sprich wenn ein Schlag 1km x 1km nur mit Weizen bestellt werden soll, könnte man hier z.B. in Streifen mit 250 m breite unterteilen und 4 Schläge draus machen.


    Spritzen wenn es wirklich nur unbedingt sein muß, also nicht vorbeugenden Pflanzenschutz betreiben weil es der Hersteller will.


    Spritzen und Grünflächenbearbeitungsmaßnahmen am Rande oder Außerhalb der Flugzeiten legen (gut geht meist nicht...)


    Verzicht auf Beizen, je nachdem inwieweit es möglich ist und von dem auszugehenden Risiko vertretbar.


    So einmal kurzes Brainstorming. Ich hoffe es wird weitergeführt...


    Gruß GM

    Trotzdem an alle die Frage:


    Hat das schon jemand den Versuch unternommen?



    Und mit welchen Gefahren ist zu rechnen?


    Eine Zarge mit Futtertasche, Absperrgitter und Abdeckung über Futtertasche unterschieben und abwarten was passiert. Mein zu erwartender maximaler Fehler sollte sein, dass das Futter nicht abgenommen wird.


    Also selbst testen oder abwarten bis zum Herbst... (dann gibt es mehr)


    Gruß GM

    Hallo bee willy,


    ich habe eine ähnliche Vermutung wie der Vorredner, Milben abstreifen hört sich unvorstellbar an. So Gott will, werde ich dieses oder nächstes Jahr es trotzdem in einen nicht zu 100% aussagekräftigen Versuch unternehmen. Füttern von unten und durch Absperrgitter. Fallen mehr Milben während der Fütterung wäre dies dann ein Indiez.


    Auch habe ich schon mir ein Mullerbrett gebaut. Auch hier habe ich keine Ahnung, ob es funktioniert. Aber wie so oft: Versuch macht klug....


    Gruß GM

    Hallo Henrike und all die anderen,


    bei allergischen Zuständen sollte im Regelfall der Notartz verständigt werden. Allgemein gilt die Parole: "Keine Medikamente verabreichen und auch keine Lebensmittel geben - Ausnahme es steht auf dem Behälter, aus dem die falsche Substanz entnommen wurde".


    Im Gegensatz hierzu haben wir in der Kirchengemeinde im "Giftschrank" äh erste Hilfekasten auch Antiallergietabletten - Bitte fragt jetzt nicht welche genau, aber sind eigentlich verschreibungspflichtige Vorschlaghämmer. Die inoffizelle Absprache mit einem Notarzt ist, vor der Mediamentengabe Notruf absetzen und mit dem Rettungsdienst die Symptome absprechen. Die Leitstelle wird aus rechtlicher Sicht immer von der Medikamentengabe abraten, aber solange kein wehemender Widerspruch erfolgt kann das Medikament zur "Selbsteinnahme" gegeben werden.


    Für alle die es tatsächlich wissen wollen kann ich nur raten, sich beim zuständigen Fachpersonal am besten außerhalb der Dienstzeit privat zu unterhalten. Ich bin sicher, die haben für jeden die richtige Lösung.


    Gruß GM


    PS: Es ist mir klar, oben ist die Rechtslage sehr gebeugt und evtl. etwas gesetzlicher geschrieben als es gehandhabt wird. Ich bitte um Verständnis...

    Hallo Jungs und Mädels,


    ich habe von denen wieder einmal einen Newsletter bekommen, indem die beiden sich über die Unterstützung bedanken.


    Was mir hierbei aufgefallen ist, es handelt sich jetzt um eine GmbH mit Sitz in München, und das schon seit Mitte Nov. letzten Jahres.


    Ich weiß jetzt nicht, was ich von einer "spendensammelnden" GmbH halten soll...


    Gruß GM