Beiträge von Mc Fly

    Ich denke, dem NABU wird's egal sein wie viel Porzellan zerschlagen wird zur Durchsetzung der eigenen Interessen. - Der DBIB ist hierfür nur Mittel zum Zweck, und wird ggf. später entsorgt.

    So sieht es aus und ist auch meine Meinung.

    Jeder Imker hat ein Interesse, wenn auch evtl. persönlich bzw. egoistisch, dass seine Umwelt im Einklang ist und wird auch entsprechend handeln.

    Die letzten Jahre gab es diesen Mega Hype wegen den Bienen und damit kann man eben auch viele mobilisieren. So langsam sieht man jedoch was sich hinter dem Aushängeschild befindet, das hat schon Ansätze Richtung Peta/Veganer die mit Extremismus daher kommen. An sich ist deren bestreben nicht verkehrt, jedoch lässt man dabei wegen fadenscheiniger und unbelegter Begründungen auch welche über die Klinge springen, die das selbe Ziel verfolgen durch die unmittelbare Abhängigkeit.


    Man könnte weitermachen mit Invasiven Pflanzen/Bäumen die mit viel Einsatz vernichtet werden obwohl diese zum Teil sogar die Chance für eine Zukunft darstellen aufgrund der klimatischen Veränderungen usw.


    Mein Verband, ob der DIB oder der DBIB soll mich so vertreten und sich so einsetzen, dass die Interessen gewahrt und vertreten werden.

    Wenn ein Imker persönlich sagt er ist mit dem Volksbegehren im reinen und unterstützt dies mit vollem Einsatz, dann darf er/sie das auch, jeder darf und soll seine eigene Meinung haben. Von meinen Verbandsvertretern erwarte ich hier eine klare Abgrenzung von Aktionen auch wenn sie grundsätzlich den richtigen Weg verfolgen, jedoch eine Gefahr durch oben genannte Beispiele in sich bergen und dadurch der zu vertretenden Zunft ein erheblicher Nachteil zuteil würde.

    Entweder klärt man dies im Vorfeld und einigt sich darauf, dass solche Fehlinformationen beseitigt werden und man gemeinsam den gleichen Weg gehen kann oder man muss einen eigenen Weg gehen.

    "Honigbienenfreie Zonen um Schutzgebiete notwendig

    ...Nach Ansicht des NABU darf es daher in Schutzgebieten keine domestizierten Honigbienen geben. Damit sie nicht von außen in diese Schutzgebiete einfliegen, sollten Bienenstöcke einen Abstand von mindestens 1,5 – 2 km zu Naturschutzgebieten einhalten. Eine entsprechende Regelung ist notwendig: Immer wieder haben Imker in der Vergangenheit angefragt, ob sie ihre Honigbienenvölker an oder sogar in Naturschutzgebieten aufstellen können. Dies wurde von Seiten des NABU als auch der zuständigen Unteren Naturschutzbehörde in einem Küstenschutzgebiet schon abgelehnt...."

    Zitat aus:

    https://schleswig-holstein.nab…nsekten/wespen/19172.html



    Weiterlesen bringt viel Erkenntnis über die Einstellung des NABU zur Honigbiene. Da sitzen Leute die den Eindruck erwecken, Bienenhasser zu sein.

    Das ist nur mal eines von weiteren Beispielen die man in Raum werfen könnte.


    Ich geh also mit jemandem Auf die Straße um vermeintliche Verbesserungen zu erreichen und bekomm danach den tritt in den Hintern? Hört sich für mich fast wie Querdenken an

    Hallo Mc Fly,

    muss der davor gestellte Brutraum unbedingt den neuen Boden bekommen, dann würde der Honigraum den alten bekommen und frei gefegt werden müssen, damit darüber keine Drohnen in den Honigraum kommen.

    Der alte Boden muss zwingend da bleiben wo er war und man die Flugbienen hinhaben möchte. Wenn du den Brutraum mit altem Boden vor stellst und am alten Platz einen neuen Boden präsentierst, dann geht ein Großteil der Flugbienen in den weggestellten Brutraum. Selbst auf einige Meter verstellen ist mir das einmal passiert, seither pass ich da doppelt auf ;)

    Zwischen die wiedervereinigten Völker könnte ich mir noch vorstellen , das man für 24 Std ein Fliegengitter gibt.

    wenn die Bienen im HR durch das Fliegengitter eingeschlossen, nicht "entspannt" in den Brutraum kommen würden? weil in den BR kommen sie ja...

    Sie würden nach deiner Beschreibung im HR eingeschlossen und hätten nur die Verbindung durch den Geruch über das Fliegengitter.

    Bienen streben den laufenden Besuch des Brutbereiches an um Pheromone der Königin abzubekommen. Das kann am Ende dazu führen, dass sich die Bienen am Fliegengitter sammeln weil sie nicht runter können, die Zellpflege wird ggf. reduziert/eingestellt und im schlimmsten Fall führt es sogar zu einem verbrausen.

    Ich mach das laufend so und hab noch nie ein Problem gehabt, dass man die beiden Einheiten wieder "vereinigen" müsste, egal ob 24, 48 oder 120h.

    Wichtig ist nur das Königinnenabsperrgitter

    Soweit alles richtig. Stell aber den Brutraum mit neuem Boden einfach nur 1-2m vor den bisherigen Platz. Vorteil ist, die sich dort dann einfliegenden Bienen finden nach dem Zurückbauen den Weg einfacher in die Kiste zurück finden.


    Kein Fliegengitter, die Bienen würden von den HR in den BR wollen und das könnte böse enden

    Weisellose Einheiten sind immer Stress und Situationen die man vermeidet.

    Nimm doch einfach aus den jeweiligen Völkern Brutwaben die kurz vor dem Verdeckeln sind, sammel die zusammen und geb sie je nach Motivation auf z.B. dein stärkstes Volk in den HR.

    Dann kannst nach 9 Tagen die Brutwaben mit ansitzenden Bienen und Futterwaben entnehmen,

    kann man dafür bei 10er Dadant einen Brutraum zwischen BR und HR setzen?

    Nö, weil Dadant ist doof. Da stimmen keine Abmessungen und der Beespace nach unten ist überhaupt kein Beespace mehr sondern ein Verbauabstand. Einfacher nimmt man aus 2HR die Waben heraus, dann sollte das wieder passen, wobei ich mich mit der Dadant THematik noch nicht beschäftigt habe, zumindest bei Zander passt es.

    Weisellose Einheiten sind immer Stress und Situationen die man vermeidet.

    Nimm doch einfach aus den jeweiligen Völkern Brutwaben die kurz vor dem Verdeckeln sind, sammel die zusammen und geb sie je nach Motivation auf z.B. dein stärkstes Volk in den HR.

    Dann kannst nach 9 Tagen die Brutwaben mit ansitzenden Bienen und Futterwaben entnehmen, musst im Normalfall keine Zellen brechen, teilst diese auf die Ablegerkisten auf, hängst die Königin im Käfig direkt zum Ausfressen dazu, fährst die Kisten an einen Stand ausserhalb des Flugkreises und das wars.


    Und immer verschiedene Herkünfte/Züchter probieren, man muss "seine" Biene erst finden!

    Tut mir leid , aber wenn Völker in dieser Zeit (der Königinnenzucht) an Pollenmangel leiden sollte man schnellstens den Standort wechseln.

    Alles andere ist nur Murks und Kitterei.

    Ich hätte am liebsten einen Stand in der Wüste. Zufüttern wie man es benötigt, keine Probleme mit zu wenig oder zu viel Tracht bzw Honigtau etc.

    Ansonsten bi ich natürlich voll bei dir.

    Ich hab das letztes Jahr gemacht, allerdings nicht mit Pollen, sondern einfach Ultrabee, nach dem zuhängen der Larven so ca. 100-150g auf die Oberträger. Wurde auch angenommen.

    Da ist es schon zu spät. Die künftigen Ammenbienen müssen im Paradies leben um volle Leistung bringen zu können.

    Feiner (trockener) Kristallzucker zusätzlich gegeben, bringt die (Futtersaft)Drüsen der Pflegebienen auf Drehzahl....

    So sieht es aus, ein beständiger Nektarfluss regt die Produktion der Drüsen an.

    ich möchte keinem was wech nehmen, mir gehts alleine um Menschen die Hilfe in Form von sinnvoller Beschäftigung brauchen, gebt ihnen Arbeit, denn selbst geschaffenes macht gerade auch Benachteiligte zufrieden.

    Sehe ich auch so, kam dennoch etwas plump rüber und in Absprache mit Hartmut hätte es sicher eine praktikable Lösung gefunden.


    Wenn du dort bist, geb bitte mal den Hinweis zur Registrierung weiter, sonst wird es teuer!

    Ich sehe vor meinem geistigem Auge Ralf mit 25x 6er DD Ablegerkästen mit Wanderanhänger zur Belegstelle fahren. 8o

    hab ich dieses Jahr einen Imker im Ammergebirge gesehen

    Das war aber der Belegstellen Leiter...

    :wink:

    nene, da war noch so einer unterwegs. Wenn ichs richtig gesehen habe gab es da sogar noch eine Ladung Flüssigfutter. War schon sehr merkwürdig das ganze.

    Anlieferung erfolgte auch am 6.6.