Beiträge von Mc Fly

    Ich habe auch dieses Jahr in meinen 4-Etagern HBB Bücherskorpione gesehen, aber wer da glaubt, das dadurch die Milben in den Völkern so reduziert werden und die Völker ohne Behandlung nicht eingehen der träumt. Es ist unbestreitbar das das Beutenklima für die Völker lebenswichtig sind.

    Drobi da stimmt dann einfach im Setup was nicht, sonst würden die Pseudoskorpione da richtig Party feiern. Unmöglich wäre es, wenn du hier so hochgelobte "Pseudowissenschaftler" mit ihren Aussagen in Frage stellen würdest ;)8)

    Aber vermutlich liegt es dann eben an deinem Standort oder sie finden im Gemüll einfach das was sie gewohnt sind dort zu fressen, nämlich Kleinstmilben die darin leben. Eine Beute mit geschlossenem Boden beherbergt garantiert ein vielfaches an Mitbewohnen wie eine mit offenem Gitterboden.

    Ob aber nun der Bien das ausgerechnet benötigt oder ob es ihm egal ist lass ich mal offen. In unserem Nest gibt es auch allerlei Kleinsgetier, Kleinstmilben, Hausstaubmilben und ob wir die da wirklich benötigen ist die andere Frage, unabhängig davon wird der Bücherskorpion garantiert auch im ein oder anderen Haus zu finden sein. Besonders in schönen Altbauten wo es noch viel Holz gibt. Muss man nun dort auch die Varroa auswildern damit er was zu fressen hat?

    schon versucht, kannste vergessen. Mehr als Zitate von anderen wirste da auch nie als Antwort bekommen.

    Das ist es ja, da wird nur abgeschrieben ohne irgendwas selbst zu erarbeiten :(

    Hier im Forum geht das Gott sei Dank noch, auf anderen Plattformen kannste dir das echt nicht mehr anschauen.

    ja, da kommt einem die Galle hoch. Wurde direkt von Onkel Dorn blockiert nachdem er merkte was in meinen sarkastischen Beiträgen steckt die er zuvor noch geliked hat ^^

    Was mich da wirklich wundert ist wieviele auf diesen Zug tatsächlich aufspringen und denken den heiligen Gral gefunden zu haben.

    Genau davon bekomm ich auch Bauchschmerzen. Sicher haben wir hier im Forum Kollegen die ihre Art des behandlungsfreien Imkerns hinbekommen, aber diese Neumodischen Bienenretter sind nicht mal in der Theorie so gut wie die die es hier unter uns schaffen.

    Wobei für mich auch jeder Eingriff der gegen die Varroa gerichtet ist eine Behandlung darstellt.

    Die Vermehrungsrate ist es, da wird einfach mehr Hochgepeppelt als krepiert.


    Das funzt und scheint mir deren Geheimnis zu sein.


    Verpackt in "living and die" Spekulationen und mehr als fragwürdig kuriosen Beutekonstrucktionen etc.

    Würde sich einer von denen mal tief in die Genetik der Hautflügler und deren Paarungsbiologie einarbeiten........ nee ich laß das jetzt!

    Das ist es doch, wer mit dem Schwarmtrieb arbeitet hat schon viel gewonnen!

    Hast du denn überhaupt gelesen was ich schrieb und verstanden was ich damit sagen möchte?


    Es geht nicht darum wer wo wir mit was behandelt. Auch ich verwende verschiedene Methoden und Stelle es jedem frei wie er es macht.

    Der Unterschied ist dabei aber, das diese Herren behaupten/suggerieren den Stein der Weisen gefunden zu haben und wenn man dies oder jenes macht/hat dann wird alles gut. Tatsächlich kann man fast alle innerhalb kürzester Zeit komplett zerlegen und aufzeigen was tatsächlich hinter ihnen steckt.

    Nur als Beispiel für den Bücherskorpion. Zufällige "Wiederentdeckung", dann gefilmt wie er eine halblebige Varroa in einer Petrischale bearbeitet und schon ist das der Varroakiller der alles rettet.

    Da schreibt man ein Buch dazu und macht Geld mit etwas ohne jeglichen tatsächlichen Beweis oder wissenschaftlichen Beleg. Mittlerweile werden sogar schon Bücherskorpione zum Kauf angeboten.

    Nur so als Beispiel. Von der Fachlichen Kompetenz kann sich jeder selbst ein Bild machen.

    Es würde reichen wenn Großmeister Dorn mal seinen imkerlichen Lebenslauf aufzeigen würde, seine restliche Lebensgeschichte bleibt besser aussen vor, sonst will den Rest auch keiner mehr hören.

    Die freuen Mitarbeiter an irgendwelchen Projekten dürfen gerne weiter machen.

    Die Beträge sind so nicht ganz richtig.

    Müsste nachsehen wie hoch es tatsächlich war, aus der Erinnerung heraus bewegte es sich um die 5,50-5,70 USD.

    Dazu dann noch die Versteuerung.

    Die 2016er Lieferung mit 16 Tonnen war teurer, ist aber der selbe Schrott wie von Amtswegen bei der Hausdurchsuchung festgestellt würde.

    Da ist er ja schon der mit der Schwefelschnitte ;(;(;(

    Leider werden Bienenvölker sterben müssen damit man merkt was hinter manchem Blender steckt.


    Wer es noch nicht mitbekommen hat, diese möchtegern Wissenschaftler fangen bereits an sich gegenseitig ans Bein zu pinkeln.

    Echt spannend was da alles abgeht

    Meinst du mich oder auf was bezieht sich dein Beitrag?

    Das mit dem Eigenwachs ist doch nochmal ganz anders gelaufen.


    Da würde einfach kopflos gesammelt bis der Schmelztopf voll war und es sich gelohnt hat die Anlage abzuwerfen.


    Da bekam jeder wieder einen Teil der Suppe zurück und spätestens der letzte hatte dann die Freude ne extra Menge Stearinwachs zu bekommen um den Schwund auszugleichen und ja jedem auch die gelieferte Menge zurück zu geben.


    Genau hier wird alles andere schwer zu beweisen. Man kann sicher belegen daß zurück bekommene Wachs ist nicht das hingegebene sofern man eine Analyse vor/nachher hat, aber alles andere was hinter dem Tor passiert ist bleibt hinter dem Tor und sind leider alles Mutmaßungen.

    Klar gibt es einige betroffene die das Eigenwachsproblem haben, aber die füllen gerade Mal eine Hand und davon sind bereits 2 oder 3 Fälle erledigt durch Wachsersatz bzw. Schadensersatz des Wachses durch die Versicherung in 2014/15 und 16.

    Wir müssen also genau schauen um was es geht und was man zusammen fassen kann.


    In meinem Fall war es Betrug da wissentlich/vorsätzlich ein ungeeignetes, nicht dem bewerben entsprechendes Wachs verkauft wurde.

    Schadensersatz wird hier aufgrund der Produkthaftung geltend gemacht.


    Wie das nun bei "versehentlich" vertauschtem Wachs aussieht ist die schwierige Frage.

    Wenn "nur" Wachs A gegen Wachs B vertauscht wurde ohne Schäden auf Bienen oder Honig anzurichten wird es darauf hinaus laufen, den Wert des Wachses ersetzt zu bekommen und je nach eventueller Verunreinigung auch den entsprechenden Aufwand/Kosten.


    Wurde es "versehentlich" gegen Stearinwachs getauscht dann sind wir wieder da wo ich mich aktuell bewegen und es wird spannend.


    Die Ermittlungen wurden von uns in alle Richtungen gelenkt und ich meine wirklich ALLE!

    Verfolgt wurde nun anscheinend nur was Richtung Stearinwachs ging.

    Daher kann ich mir schwer vorstellen alle Betroffenen zusammen zu packen und etwas zu unternehmen. Hier hat jeder seinen eigenen Spezialfall und nur wenige dürften sich wirklich gleichen.

    Logisch muss man im Kontakt bleiben und sich gegenseitig informieren. Soll ja jeder sein Ziel erreichen.


    Für mich war das Strafverfahren der wichtige Knackpunkt mit dem man ein Zeichen setzen kann.

    Eventuell noch mit einer gewaschenen Schadenszahlung die andere abschreckt.

    Warum der Staatsanwalt so milde gestimmt war bei all den aufwändigen Ermittlungen ist mir auch nicht ganz klar.

    Lasst doch die beiden erstmal richtig Imkern. Bei den Lebensläufen kann ich auch unserem Haustechniker 3 Völker hinstellen und ihn was tolles suchen lassen


    Ob nun der eine zufällig einen Pseudoskorpion findet und sich als Wiederentdecker hoch lobt oder mit irgendwelchem Bodenmulm oder Propolislöchern wieder ne neue Sau durchs Dorf treiben will ist doch sowas von schnuppe. Warum man so nen Mist immer Aufbauschen muss ist das andere.

    Ist doch wie dieser Rosenkrieger der seinen Namen nach deren Dornen trägt. Keine 5 Jahre Bienen und dann der Welt erklären wie behandlungsfreies Imkern mit der Schwefelschnitte geht.


    Also manche Menschen vermitteln gezielt den Eindruck den Bienen helfen zu wollen und ihnen gutes zu tun und verfolgen tatsächlich andere Ziele die sich dann klimpernd in ihrer Tasche wiederfinden oder eben um irgendwo im Rampenlicht zu stehen.

    Schämen sollten die sich, gerade wenn man sich noch als freier Mitarbeiter mit anderen Persönlichkeiten oder wissenschaftlichen Anstalten schmücken will. Dabei hat das 0 Komma nix zu bedeuten.


    Mir geht da echt der Kamm hoch.


    In meinen Augen eine Schande für alle Imker was da getrieben wird, besonders da es auf Kosten der Bienen geht und unter den vielen Neuimker der letzten 10 Jahre genug sind, die wie ein Schwerkranker nach dem vermeintlichen Strohhalm zu greifen versuchen und am Ende, Dank irgendwelchen Scharlatanen, auf die richtige Behandlung verzichtet haben und man dann nichts mehr machen kann.


    Habe fertig mit solchen Typen von Mensch.

    3. Ein Zusammenschluß mehrerer Geschädigter kann die Prozeßführung merklich vereinfachen und das "Gegengutachten" als das entlarven, was es ist: pauschales, sachgrundloses Bestreiten des eigenen Verschuldens des Täters, das mit dem jeweiligen konkreten Schadensfall nicht das geringste zu tun und auch keinerlei konkreten Bezug hat.


    Zum durchschlagenden Effekt solcher Zusammenschlüsse gibt es durchaus Parallelen aus der Welt von Mannschaftssportarten oder aus der Militärtaktik.

    Die Vertretung durch einen gemeinsamen Anwalt wäre sicherlich allen von Nutzen!


    Gegengutachten würde ich aufgrund dem Strafbefehl als wirkungslos betrachten. Was sollen die noch retten? Wenn dem so wäre, hätte ihm das beim Strafprozess bereits den Kopf aus der Schlinge geholt.


    Das Hauptproblem bisher sind die Betroffenen selbst. Es melden sich einfach zu wenige die etwas machen wollen, es wäre ja sonst mit Arbeit/Aufwand verbunden und man müsste vermutlich die Zahlen auf den Tisch legen.

    Die paar die sich bisher dazu eingefunden haben muss man noch nicht wirklich zusammen fassen, dafür ist die Anzahl zu gering.


    Aktuell steht das Gutachten zum Wachs und Larvensterblichkeit und als nächstes fehlt noch ein Gutachter/Sachverständiger der den Wert eines Bienenvolkes klar beziffern kann und die Forderungen dahingehend bestätigt -sonst hat man hier die größten Diskussionen zwischen den beiden Parteien. Ich geb mich da voll in die Hände der Experten und vertrau diesen. Will mich ja nicht bereichern oder Forderungen stellen die nicht haltbar sind.

    Gerechtigkeit auf beiden Seiten.

    Daher macht man dies nicht im Vorfeld sondern lässt es gerichtlich im Verfahren oder vorab in einem Beweissicherungsverfahren vornehmen.

    Dann hat man ein gerichtlich verwertbares Gutachten und beide Seiten haben im Vorfeld die Möglichkeit gehabt etwaige Einwände vorzubringen.

    Dies war bei mir auch der Fall wodurch sogar noch Wochen nach gerichtlicher Gutachterbenennung ein Antrag aufgrund Befangenheit erfolgte und die Suche nach einem neuen Gutachter von vorne los ging. Das hat alles von Januar 2018 bis Oktober 2018 verlängert. Allein für die Gutachterbenennung gingen immer Wochen drauf bis dann jede Seite Zeit hatte ihre Einwände vor zu tragen.


    Und einen Gutachter hinsichtlich Bienenwachs zu finden ist sicherlich nicht ganz so einfach, dafür gibt es zu wenig und nach meiner Meinung haben wir zumindest hinsichtlich Bienenwachs, den dafür am besten geeigneten und mit der größten analytischen Erfahrung bestimmt bekommen.

    Das Gutachten selbst kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht veröffentlicht werden, es wurden aber Waben-, Wachs- und Mittelwandproben aus 2015 und 2016 untersucht und neben der Reinheit auch auf Rücksände/PSM analysiert.

    Weiterhin wird die belgische Studie zur Larvensterblichkeit mit aufgeführt und rundet alles in allem ab.


    Ich versteh gerade echt nicht wieso hier nun alles so zerpflückt wird und von allen Seiten Kommentare kommen wie was zu tun sei.

    Ich verlasse mich da nun erstmal auf meinen Anwalt und denke nur positiv. Sollte im Laufenden Verfahren noch weitere Punkte aufkommen, werde ich es gern mit euch teilen.

    Alle anderen Betroffenen sollten sich den Antrag vom LV runterladen, ausfüllen und an den LV senden, dann kommt innerhalb weniger Tage ein Schreiben der Versicherung und damit ab zum Anwalt. Wie gesagt macht es sicherlich sinn, sich dazu an z.b. meinen zu wenden da dieser schon mitten drin ist und als Imker und Rechtsanwalt wissen sollte um was es geht.


    Illusionen darf man sich natürlich keine machen. Entweder gewinnt man und es gibt was oder es gibt nur einen Titel.

    Genauso kann es auch mangels Beweisen zu Problemen kommen (die ersten Trittbrettfahrer haben sich anscheinend schon bei meinem Anwalt versucht und machen einen dann natürlich berechtigt nachdenklich).

    Aber DAFÜR sollte man einen Anwalt fragen der es mit einem durchgehen kann.

    Der moralische Aspekt, den ich zuletzt ansprach, bezieht sich auf die Unterstützung der Kläger durch uns alle. Denn vorher klang an, dass man evtl auf seinen Kosten sitzen bleiben könnte, und das darf m.E. nach keinesfalls passieren.

    Warum sollte man auf Kosten sitzen bleiben? Da reicht ja im Grunde auch ein Verfahren um zu sehen ob es sich auch lohnt oder da dann nix zu holen ist.

    Die Kosten im Zivilprozess sind über den Rechtsschutz des DIB (in der Vereinsprämie enthalten) gedeckt, ggf. kann man auch seinen privaten Rechtsschutz nutzen -was ich aber erst mal nicht machen und auf den Rechtsschutz über den DIB gehen würde.

    Ansonsten hier nochmal mein Zitat von etwas weiter vorne:

    als anständiger Imker ist man heutzutage versichert. Ob nun über den Verein/DIB oder über den DBIB ist egal. Rechtsschutz hat m.E. jeder von euch der in einem Verein ist und seine Völker gemeldet hat. Der Beitrag für die Rechtsschutzversicherung ist zudem unabhängig von der Völkerzahl.


    Und ganz ehrlich, wenn jemand angezeigt, die Strafverfolgung aufgenommen und einen rechtskräftiger Strafbefehl erlassen wurde, dann ist Verlieren nicht mehr die Frage sondern wie weit hier das Gericht den Forderungen der Klägerseite bzw. den Einwänden der Beklagtenseite statt gibt.

    Am Ende wird es auf ein Urteil hinauslaufen das besagt: Beklagter zahle Betrag X an den Kläger.

    Wie hoch der dann ist und inwiefern da dann was zu holen ist bleibt die große Unbekannte.

    Ich denke da werden noch weitere Gutachten erforderlich sein und diese dürften dann eine Marschrichtung für alle Betroffenen vorgeben.

    Die entsprechende Beweise, Nachweise, Belege muss aber jeder selbst zusammen tragen.

    Um ein Gutachten wird man kaum herum kommen, zumindest über entspechende Analysen die gerichtlich angeordnet werden. Da bewegt man sich dann sicherlich im Bereich von mehreren hundert bis tausend Euro. Auch die werden von der Rechtsschutz vorgelegt.


    Wenn jemand kein Rechtsschutz hat, dann bleibt im Grunde nur zu warten um zu sehen was da beim ersten Zivilprozess heraus kommt um dann abzuwägen ob Aussicht auf erfolg besteht und sich die Arbeit auch lohnt. Da stecken dann genug Termine zur Besprechung, Vorbereitung, Beweiserbringung usw dahinter.

    Kann da nur empfehlen, sich direkt an einen Anwalt zu wenden und am besten sogar an einen der schon an so einem Verfahren arbeitet und ggf. dann auch eins gewonnen hat. Da spart man sich viel Zeit und derjenige hat bereits alle Infos die man benötigt.

    Nur wie gesagt, die Schadenshöhe muss entsprechend belegbar sein durch z.b. gemeldete Völker bei der Behörde/dem Verein, Belegstellenanmeldungen, Beuten, Wachsmengen usw.


    Und noch als letzter Hinweis, wer Rechtsschutz versichert ist muss im Vorfeld über den LV einen Antrag stellen und bekommt dann hoffentlich das ok. Danach ab zum Anwalt und der bekommt es auch von der Rechtsschutz bestätigt. Ab da kommuniziert der Anwalt ständig mit der Versicherung und lässt sich alle Schritte die Geld kosten frei geben. Selbst wenn dann das Verfahren verloren wird, bleibt man auf keinen Kosten sitzen die man sich nicht selbst durch Fahrerei etc. aufgehalst hat.

    Nein leider nicht. Aber ich werde alles was veröffentlicht werden kann auch veröffentlichen sobald das durch ist.

    Bisher ist es leider noch ein Bestandteil des Zivilprozesses und wurde durch meinen Anwalt an das Gericht weiter gegeben, damit es auch im Strafverfahren berücksichtigt wurde. War regelrecht passend fertig.

    Ich versuchen Mal die Tage alles ausführlicher mit Infos von den Aussagen am Morgen zusammen zu fassen.